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Dienstag, 23. Juli 2013

B[l]ockig-keit

Gedanken zur Vorbereitung eines theatralischen Stücks, in dem ich ganz gerne ein Lebewesen entstehen lassen möchte, das mal als Mensch gezeugt wurde, Es aber nach einer Selbst-Entscheidung und einer Selbst-Wandlung nicht mehr ist. 

Als Mensch gezeugt und geboren, als Mensch geprägt und gewachsen, und eines Jahres entschieden, weiter zu gehen, als "nur" bis zum Menschen, weil eines Jahres erkannt, dass mehr geht, als Mensch-Sein, viel mehr geht als Mensch-zu-sein. Und warum kam diese Idee in diesem ehemaligen Menschen auf, weil ... 

*ich vermute, Ihnen fallen schon im Selbst ein paar gute und sogar nach vollziehbare Gründe ein, warum es vielleicht etwas besseres noch [er]geben könnte, als ein Mensch zu sein. Oder ist das jetzt doch zu verwegen? Aber kein Roboter oder ein anderer menschen[nach]gemachter Unsinn, nein, eine wirkliche und deutliche Veränderung und Verbesserung der stabilen eingehäuteten Mensch - Lebendigkeit.
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Fluss, Zaun, Baum, Fuss in Blättern, 
auf dunkler trockener Erde,
mit etwas Grün drinn
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Titel: Die phantastische Wandlung eines Un-Menschen. Un- = Nicht!

Die Verhandlungen mit ES.
Warum Kein-Mensch-mehr?
Nur ein paar Gründe für mich.
Hören Sie auf Argumente?

Und *ich meine gute Argumente und bewiesene Tatsachen?
Schauen Sie nur mal im neuen Umweltministerium in Berlin an der Stresemannstrasse vorbei. Ein "Umwelt"ministerium, das völlig ohne moderne Umwelttechnik auskommt. Keine Solarzellen auf dem Dach auch keine Bepflanzung, keine Gebäudehaut die "atmet" oder vor zuviel Hitze oder Kälte schützt, keine Spitzentechnik der Klimaregulierung weder im Keller, noch sonstwo und nirgendwo irgendwo etwas aktuelle Spar- und Komforttechnik zu finden; und  das Gebäude schaut aus wie eine sandgesteinte Wehrburg (ein Foto dieses Gebäudes finden Sie auch hier:
http://verantworten.blogspot.de/2012/06/pfingstspaziergang-2012-2-teil.html

Mir geht es hier aber weder um Äusserlichkeiten noch Innerlichkeiten eines Gebäudes, *mir geht es um den Aktualitätsbezug und die argumentative Zugänglichkeit der aktuellen Lebewesen und deren Verwalter und dieses Gebäude schreit nach dem Vorgestern, es wimmert in der Aktualität herum und es ist das - UMWELTMINISTERIUM - der deutschen Menschen.

Welchen Menschen, möglicherweise ausserhalb Europas, möchten Sie dieses Gebäude zeigen und Sie daran erinnern, dass Wir Menschen vielleicht noch etwas länger auf diesem Planetensystem (Erde-Mond) erleben wollen und Was (Sie + Er + als was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) wollen Sie mit dieser technischen Nichtichkeit und baulichen Redundanz von europäischer Technik und Fortschrittlichkeit beeindrucken?

Aber als Mensch, bewirken Sie beim Menschen mit den besten Argumenten meist nur !? und ein schütteln. Ich bin sehnsüchtig nach Aufgeklärtheit und erleide nur Zurückweisung und das verbleiben in der Altertümlichkeit, in Traditionalismen, in Verstocktheit, die dauernd und lichtschnell bis zur Panik reicht, wenn es darum geht etwas zu verändern.

Noch ein schon jahrelanges weltpolitisches Beispiel mächtig verbohrter Trotzigkeit: der UN-Sicherheitsrat. Ein Gremium mit Vetorecht, das nach den Verheerungen des zweiten Weltkriegs den Siegermächten gegönnt wurde, als MachtZuckerl. Das Heute, 2013, aber sowas von VorGestern ist; für *mich zu erleiden nun schon bereits seit Beginn der "Nordwestlichen Feldzüge" um das arabische Öl, und noch verschärft seit Beginn der "Revolutionen" in Nordafrika und der Levante. Syrien schreit seit Anbeginn der inneren Revolte, um Hilfe und verständnisvolle Intervention!

Das Ergebnis aber ist sture Blockade und die politische Unfähigkeit der Menscheit, der menschliche Weltgemeinschaft, mit jeglicher Konflikt-Linderung, und der AnPassung an die aktuellen Gegebenheiten, z.B. auch in den Gremien - gerade in deren Zusammensetzung -. Das Ergebnis in Syrien sind inzwischen weit über einhunderttausend Tote und ein weitgehend verheertes Land. Die fehlerhafte Zusammensetzung dieses "Rates" ist seit fast zwei Jahrzehnten, spätestens seit Ende des "kalten Krieges" bekannt, was ist in dieser RaumZeit passiert? ...

Sie wissen, dass das nur einige winzige Beispiele für unser verkrampftes Festhalten an alten Gegebenheiten sind, was ja bei manchem auch ganz schön ist - als ex-Bayer denke *ich gerade im Sommer auch an die schöne Tradition der Biergärten -; was aber gerade in den vielen Misshandlungen zwischen Menschen enorm viel Leid verursacht.

Derweil ist es doch so einfach zu unterscheiden, zwischen Traditionen, die zur Pflege und zur Freude der Lebendigkeit beitragen und die zu bewahren ein Glück ist; und all dem Leid, was durch dumme, weil unsensitive und verständnislose Sturheit, durch Trägheit und Blockaden, wie auch die der Beibehaltung der UN-Strukturen und der Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrates, verursacht wird.

Und, verdammt!!!, ich gebe das gerne zu: in Oliver-August Lützenmir tobt dieser Abwehr-Kampf und diese Bockigkeit genauso, schliesslich bin *ich ebenso Mensch, wie Sie.
Trägheit, KleinGeistigkeit und Feindverteidigung sind dabei die obersten Gebote.
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Und dann kommt vielleicht ein "fremdes" ErLebewesen und schaut mich an.
Schaut mich an und lacht und ist warm, fragt, ob Es mich berühren darf, und ich flüstere Ja und es fasst zu mir und ist angenehm und wärmt mich und freut mich und gleich steigt die Panik an, nur nicht loslassen, bitte!; weiter anfassen, dableiben, erhelle mich und Es bleibt und ich brauche einige Momente, um zu geniessen und zu feiern, dass es so angenehm ist, so weit ist und so warm ist, das freundliche Fremde Es. Wie heisst Es?
Braucht Es einen Namen?
Wo Es doch so angenehm ist, den Ein- und den Ausblick so weitet, das Wesen so beruhigt ohne zu lullen, wo Es weiss ohne zu gewissen, wo Es glaubt ohne zu beglaubigen, wo Es offen ist ohne leer zu sein, wo es freundlich ist ohne die Häme zu verbergen, die Es auch ist, wo Es doch die fast reine FREUDE ist, ohne beständig mit dem LEID zu drohen, das es ebenso ist.
Es ist.
Aus dem Mensch-Sein ist Es geworden, hat das Mensch-Sein abgestreift, ist ES.
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Wand-Kunst in
Berlin-Mitte
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Ja, verzeihen Sie bitte, ich kloppe hier meine ganze Verzweiflung vor dem Bildschirm in die Tastatur drüber und Sie als Leses dürfen es dann einnehmen, einfach so, .... meine Verzweiflung, aber wo soll ich sonst damit hin?
Schliesslich kommt diese Verzweiflung unter der Bockigkeit (soll ich besser Beharrlich-keit schreiben?) aus einem Menschen heraus und von anderen Menschen her.

In Oliver-August Lützenmir staunt eine Vernunft inmitten all der Altbackenheit und Verstocktheit, die ich nunmal hauptsächlich bin und schüttelt (den Kopf? Nein, nur die paar Neuronen und alles andere, was zur Vernunft zählt, also auch ein wenig in der linken kleinen Zehe) und schüttelt, aber es hat keinen Zweck, es schüttelt umsonst. Der ganze Menschen-Mann, ich, steckt immer noch in der Vergangenheit (in der DaSein-Kindheit und Jugend-RaumZeit) drinn und ist bis zum Trotz und der bornierten Wut: Vergangenheit, Gesetzestreu und Regelkonform.

Und doch ist KeinEs erfolgreich, gut versorgt und wohl-gefü[h/l]lt, wenn es den aktuellen (vergangenen) Vorgaben, Regeln und Gesetzen sklavisch folgt, kein PolitikEs, kein RichtEs, kein PolizistIn, kein ÖkonomIn, kein KünstlEs, kein ErLebens-KünstlEs; Kein-Es!

Derweil braucht es nur ein paar Regeln im Miteinander und Alle kämen unverletzt und zufrieden miteinander aus: ein wenig mehr wechselseitige Anerkennung, gegenseitige Aufmerksamkeit, selbstbestimmten Abstand und interessierte Förderung.
Vielleicht braucht der eine oder andere Punkt noch etwas Genauigkeit und Beschreibung, aber, wenn Wir in dieser Form Aufrichtig und wahrhaftig miteinander umgehen, sollte Uns eine glänzende Zukunft gelingen, vermute ich.

Nur, Oliver-August Lützenich hänge noch im persönlichen Altertum fest und komme zwar gedanklich und vernünftig weiter, aber das Gefühl, die Triebe, was auch immer, blockt ab.
Wenigstens habe ich jetzt eine Möglichkeit diese Einsichten auszuschreiben, vielleicht schaffe ich damit eine kleine Weiterung und Änderung. Mal sehen.

Aber die theatralische Idee des "nicht mehr Mensch sein", eines ganz als Mensch gezeugten, werde *ich weiter verfolgen, so im Hintergrund, während ich Vordergründig mit Menschen handle und ein-Es davon ganz und gar bin.

Und vergessen Sie dabei bitte bitte all die guten oder auch schlechten Zukunfts-Bücher oder auch -Filme, von Alien, über ..., und Species, bis Zardoz, keines davon und darin habe ich dabei im Sinn.


Danke.

Montag, 1. Juli 2013

Versteckspiele

Als ich noch ein Kind war - irgendwo bin ich es noch, aber ich finde es gerade mal wieder nicht? - als ich es auch von der Grösse und der Unwissenheit noch war, spielten Wir Kinder auf dem Hof gerne und ausgiebig verstecken. Du siehst mich nicht! Dummer... oder vielleicht sollte ich Heute besser klugerweise schreiben, also klugerweise fanden Wir Kinder immer auch die verstecktesten MitKinder irgendwann und irgendwo, so gross war unser Hof und das umgrenzende Gebiet denn doch nicht, dass ein-Es uns auf Dauer unsichtbar geblieben wäre, wäre auch dumm gewesen, weil mit der RaumZeit bekommt MenschenKind in jedem Versteck Durst und / oder Hunger, ausser ein-Es "versteckt"-s ich hinter oder gar unter der Mutter, aber das war, zumindest bei uns, nie der Fall, Wir wählten vorzugsweise kleine Mauern, Autos, Büsche oder Treppenabgänge und keine "Erwachsenen" als Verstecke aus.

Aber irgendwie steckt dieses Verstecken ganz tief in Uns drinn, denn ich habe keinerlei Erinnerung daran, dass Wir die Älteren gebraucht hätten, uns zu diesem Spiel aufzufordern, oder uns dessen Regeln zu erkären, ganz davon abgesehen, dass die Regeln (Plural?) total einfach waren, ein-Es hält die Augen zu und zählt bis 10 (auch das eine einfache Wahl, bei der Anzahl der Finger und Zehen), soweit konnten wir auch schon vor dem ersten Schulbesuch zählen, und Alle ander-Es rannten hinter unter neben Irgendwas und hofften möglichst lange unentdeckt zu bleiben.

Sie fragen längst schon nicht mehr, warum *ich dieses KinderSpiel ins Spiel bringe. Ganz einfach, weil es in uns All-Es steckt. Zumindest in fast All-Es, *ich bin da lieber mal vorsichtig, gerade weil *ich inzwischen weiss, dass es immer auch Ausnahmen gibt, also gut, ... steckt in fast All-Es von uns, das Versteck Spielen. Warum?

Na, mir erscheint die Antwort einigermassen klar: weil Wir ziemlich beschränkt sind. Beschränkt in der Ausdehnung (Haut), in der Wahrnehmung (Sinne) und im Wissen (Glauben), mei, so isses halt. Wie willste das auch ändern? Also ist das Meiste, Was (so) ist, für Uns ausser Reichweite - darf *ich Sie auf die Besonderheit der Klammersetzung hinweisen? - für uns All-Es unerreichbar, sowohl mit dem Gefühl, als auch mit den sonstigen EntfernungsSinnen, selbst mit den enorm erweiterten EntfernungsSinn-Zusätzen (Teleskope, oder auch der LHC), ist das Meiste in und um Uns ausser "Reichweite", was Mensch auch als "versteckt" bezeichnen könnte. Wir SIND versteckte Lebewesen, das versteckt-sein ist somit eine natürliche Eigenheit allen eingehäuteten DaSein, also auch des Menschen.

Aber muss das so bleiben, oder verlieren Wir irgendwann einmal, in fernster Zukunft, die ganzen Häute, die Wir aktuell noch sind? Ich vermute: Nein. Weil, ohne Häute kein DaSein, so einfach ist das für mich. Aber vielleicht gestalten Wir dieses Häute durchlässiger? Das könnte doch zumindest sein.

So, genug herumgeschrieben, um den Kern dieses Beitrags.

Der Anlass ist ein erstaunlicher - für mich -, ein überraschender.
Heute habe ich mal in den verschiedenen Statistiken dieser Blogs herumgegoogelt und entdeckt, dass ein fast schon von *mir vergessener Beitrag, in allen Listen weit oben steht und immer mal wieder aufgerufen wird, wobei, so erstaunlich ist das nicht, bei dem Thema. Also habe *ich gedacht, weil das Thema ja im Moment nicht an Aktualität verliert, hol' ich das Beitrag ("Die Tür macht auf, die Tor macht weit", vom 28.12.2011, hier in diesem Blog) noch einmal hervor und verpasse es ein neues Vorwort, stelle das alte hintenan und klicke ein neues Foto zwischenrein und schon ist das Beitrag fast wie neu.

Vorwegg möchte *ich noch einmal betonen, dass *ich das heimliche Sammeln und Speichern von Informationen, ohne Kenntnis der Quellen (also auch von jedes einzelnes Mensch), als unangenehm empfinde. Aber erstlich, als ebenso natürlich, wie das verstecken wollen (müssen?). Aber solange Wir einander noch auf so alltägliche "menschliche" Art misshandeln (belügen, betrügen, für dumm halten, unterdrücken, bedrohen, ausbeuten, instrumentalisieren, missachten, verletzen und töten) ist diese Form der unheimlichen Vertrauens-Gewinnung wohl noch nötig und normal, so normal, wie auch die oben eingeklammerten Miss-Handlungen.

Mir ist soweit einsichtig, dass, wenn Wir offen und zugeneigt und wahrhaftig miteinander umgehen, ist es mit der Heimlichtuerei vorbei, aber da mag *ich noch einer von wenig-Es sein, die das (GLAUBEN).
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Selbst-verständlich bin das auch ich. Noch.
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Und nun ein freier Wortfluss, zum Thema: Verborgenheit

Ich verberge, Du verbirgst, Er Sie Es verbergen, ich verbarg, Du verbargst, Er Sie Es verbargen, ich habe verborgen, Du hast verborgen, Er Sie Es haben verborgen, ich werde verbergen, ich werde verborgen haben, wenn ich noch etwas zu verborgen haben werde, denn wenn ich schon Jetzt nichts mehr zu verborgen habe, werde ich auch Morgen nichts zu verborgen haben, ich borge, also bin ich verborgen, schon Descartes hatte für diese Weisheit ein Verslein übrig, allerdings ging ihm das über den Verstand, also verbarg er den hinter den Worten, oder war es das Vorwort zu Kant, den kannten Sie doch auch, der hatte auch wenig zu verborgen, ausser seinem Diener, aber den machte er gerne, bis Nietzsche kam und im Engadin von der Bergluft ganz besoffen wurde und mit dem SuperMenschen den Gott an die Felsen schlug, oder war das Prometheus?, Griechen an die Front, ihr habt doch nichts zu verbergen, ausser das Euch die Römer den Verstand raubten und die Osmanen Eure Kultur, aber dann kam ja Otto der bayerische, als Staats-Trojaner, und hat Euch weissblau angemalt, ozapft is, und seitdem wollen die Griechen alle Bayerisch sein, aber es ist einfach zu heiss am Olymp, bei 40 Grad im Schatten geht keiner gerne zu BMW ans Band, das raubt Eines einfach die verborgenen Fähigkeiten, das reimt sich aber jetzt gar nicht mehr, dann mach ich einfach einen Punkt.
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Ja, das verbergen wird immer weniger einfach, noch nicht mal die Haut schützt einen Heute mehr. Überall wird gescannt und geröntgt oder in die Röhre geschoben, alles wird offen gelegt, was verborgen ist, Alles will ans Licht, vom Licht kommt es, zum Licht geht es, das ist der Trend der Lebendigkeit. Schauen Sie in die Geschichte zurück, nur kurz, sonst verdrehen Sie sich noch den Hals, aber dann werden Sie bei all den 10 mal 10 hoch (etwa) 58 Daten, die Sie dabei erhalten, eindeutig erkennen, das Alles zur Freilegung strebt: Freiheit für die Innerlichkeit, holt raus, was rauszuholen ist, zeigt Euch! Freiheit braucht Friedlichkeit, Friedlichkeit braucht Transparenz, Transparenz braucht Offenheit, Offenheit braucht Wissen, oder glauben Sie Wikileaks ist ein Zufall, Nein, klar, Sie wissen, das Wikileaks "nur" eine Facette einer Tendenz ist, die die Lebendigkeit aus dem Korsett der Triebe befreit. Es ist doch so: das LEID wächst gerne im verborgenen, die FREUDE braucht keine Mauern. Und wenn Sie etwas vorausschauen, was mir nur selten mal gelingt, aber ich erahne es, dann erkennen Sie, das die FREUDE in Zukunft mehr Raum einnimmt, einnehmen möchte, als Es das bisher tat und tut, als Es das LEID bisher tat und tut ("tat und tut" ist gut. Hat was!). Und deshalb werden die Räume der Verborgenheit immer weniger. Die FREUDE wächst langsam auf das Niveau des LEID heran. Gleichheit. Eine weitere Tendenz innerhalb des DaSein.
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Lesen Sie einmal gemütlich durch die Zeitschriften und Internet-Seiten der Wissenschaften von A wie Archäologie, bis Z wie Zytologie, Wir sammeln jedes Quant an Erkenntnissen auf und fügen es langsam zu einem schlüssigen Gesamtbild zusammen. Es ist so etwas wie Unsere Aufgabe, die Aufgabe der Lebendigkeit, das DaSein auszuforschen und zu entschlüsseln.
Sicherheit. Wir brauchen Sicherheit zur Freiheit, sonst Angst und Befangenheit, also forschen Wir und sind "gnadenlos" neugierig, Wir müssen Wissen und Offenlegen, sonst verharren Wir weiter in Angst und gebären eine Krise nach der anderen, produzieren UnFrieden, begründen Terror und verursachen Hungersnöte. Wem der Glaube (zu glauben) reicht, der fällt zurück. Was die Verborgenheit schätzt und schützen möchte, das hilft dem LEID, das tut der FREUDE keinen Gefallen.
Allerdings! Und das möchte ich betonen, bedingt auch der Weg zur Transparenz die Gleichheit. So sehr ich die Transparenz schätze und lebe, so sehr schütze ich die Verborgenen und die Verborgenheit, solange es noch Organisationen und Administrationen gibt, die im und aus dem Verborgenen heraus schnüffeln und schaden. Erst wenn Wir Alle bereit sind, Uns offen und friedlich zu begegnen, wahrhaftig und freundlich miteinander umzugehen, braucht es diesen Schutz nicht mehr. Dann lösen Wir auch die vielen Gemeinschafts- und Gruppen-Identitäten auf, die Uns bisher schützen und Geborgenheit vermitteln und erreichen ein Selbst, das aus den Zwängen und Bestimmungen Unserer Entstehungsgeschichte heraustritt. Die Voraussetzungen dafür (denn diese Offenheit und Wahrhaftigkeit, die Friedlichkeit und Freundlichkeit im Umgang miteinander, braucht selbstverständlich Voraussetzungen), wie: freie Energie, freie Nahrung (Luft, Wasser, Essen), freies Wohnen, freie Kleidung (bei Bedarf) und die freiwillige Mitarbeit ALLER an Gemeinschaftsaufgaben (Bauen, Entsorgen, Pflegen, Forschen ... ) erforschen und erschaffen Wir beständig. Das (mit-)teilen fällt Uns noch etwas schwer.
Ich spüre das Stöhnen und Staunen und Abwehren und so manche Wut, aber das wird schon. Wir sind auf dem Weg und keine Gier und keine Besitzstandswahrung wird den Neid, der nach Gleichheit und Gleichbehandlung ruft, aufhalten können. Warum ist der Neid dem Glauben wohl eine Todsünde? Weil er nach Gleichheit strebt und danach, das Verborgene offenzulegen und das ist dem Glauben ein Greuel, denn der Glaube ist eine Schöpfung der Hierarchie, Gott ist gross und Keines kann sich mit Gott/Göttern oder deren Vertretern messen, also versuchts nicht einmal. Doch! Tun Wir. Wir müssen.
Denn: Wers glaubt, wird selig, wers weiss, ist sicher.
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Ende WortFluss

Und nun nur noch eine Ankündigung des obigen Textflusses, die *ich in  fb eingestellt habe.

Ankündigung in facebook vom 19.12.12:

Darf ich mal ganz vorsichtig der Meinung der Masse sein? Ja. Gut. Dann werde ich das gleich mal etwas ausnutzen. Wie die Masse, bin auch ich für mehr Transparenz in Allem und Alles. Wir möchten wissen, Was so da ist und Was da so läuft, in dem, Was da so da ist. Was soll daran schlecht sein?; schliesslich sind Wir mit diesem "Auftrag" hier - da hinein (DaSein) gezeugt worden, ich denke da an die "natürliche" Neugier und Unser Interesse für AllEs und Jed-Es, welches unerschöpflich ist, Uns immer weiter bringt und von kein ein-Es aufzuhalten ist, aller Beharrlichkeit zur ZuHaltung zum Trotz, aber klar, ich weiss auch, dass es sehr sehr viele gibt die ...?..., was auch immer, verbergen müssen oder wollen und Bitte, was solls, die halten die Mehrern nicht auf, und die Mehrern wollen wissen, was Da so läuft und Sie sind auch so frei, die Blicke auf das ich (Selbst) zu lenken und zu rufen: Hey! Hier bin ich! Ich, so ganz allein und ich zeig Euch mal, was ich so alles bin und kann, dass auch Ihr es wisst und wenn Ihr es nicht wissen wollt, na, dann spürt halt wegg, hört einfach weiterhin nicht hin, oder schaut ganz schnell wegg, denn die Transparenz will Aufklärung und die ist manchmal auch unangenehm, aber das Schöne überwiegt immer, seid gewiss, sonst täten Wir das doch gar nicht machen, wenn es Uns Leid täte, so Wissend zu sein, weil Unwissend waren Wir lange genug, oder wurden dazu angehalten, aber gut, und wenn Sie mal ein klein wenig hochfahrend Lachen möchten und noch ein wenig mehr zur "Verborgenheit" erfahren möchten, so klicken Sie bitte hier unten drauf. Danke.
Ende Ankündigung.


Eine wundernlos schönen Monat November wünsche Oliver-August Lützenich Ihnen, und bleiben Sie *mir gewogen. Danke

Donnerstag, 16. Mai 2013

Dies ist ein Gedicht und ein Hinweis, nebenbei

Nun, *ich wusste ja, dass der Mit-Leid-Beitrag kein Hit, sondern ein Quotenkiller wird, aber so ... also wirklich, so wenig, das überrascht m*ich jetzt ein bisschen, aber nur m*ich.

Aber *ich bleibe unverdrossen, *ich bleibe drann, *ich habe den Beitrag von einigen Fehlern (meine Orthografie ist manchmal noch miserabel, aber *ich entdecke die Fehler wenigstens schon mal) befreit und es sogar noch erweitert und besser - das hoffe *ich doch - strukturiert. Entscheidend erweitert, möchte *ich betonen, also nicht bloss ein paar Kommas verrutscht, oder einen Genitiv geändert, Nein, wirklich Neues, ganze Sätze weise, hinzugefügt, besser, DaZwischen geschoben, denn das Ende habe *ich Heute mal einfach so belassen, kommt vielleicht Morgen drann?

Und nun ein Herausrufungs-Gedicht

Was ich schreiben wollte: Greifen - wischen muss Mensch ja Heute schon fast sagen, denn auf all den neuen Geräten wird ja nur so gewischt und gestubbst, das ein-Es kaum mehr zu Folgen weiss, so schnell wird heute Alles so einfach wegggewischt, also wischen - Sie zu, lesen Sie in-s ich hinein, vielleicht hilfts ja, die Szenerie etwas aufzuhellen, das können Wir doch Alle gebrauchen, schliesslich sind Wir schon lange genug im Dunkeln herum gestanden und haben geglaubt, was das Zeug (Körper?) so [be]hielt; und gehalten hat Es ja bisher meist wenig von dem, was so um Es, Sie von mir aus, herum passierte, denn, wie bereits geschrieben, das da drummherum, war ja meist kaum auszuhalten, so gings da zu, so animalisch, als Mensch war das fast nix, das war ja fürchterlich, alles ein grosses Durcheinader von Undurchschaubarkeit, da wollte Mensch einfach nur flüchten, oder?, erst mal, also haben Wir es getan, raus aus dieser Welt, nur wegg von all dem Getier und Gestrüpp, was wollen denn Die überhaupt, sind doch eh nur zum fressen gut, oder?, ach Verzeihung, sind doch nur zum Verzehren gut, oder was soll Mensch damit sonst anfangen, das war Uns zu bunt, da hielten Wir es nicht mehr aus, Wir wollten unsere Ruhe, das DrAussen hielten Wir ziemlich bald einfach nicht mehr aus, also sind Wir erstmal nur im Inneren herum gegangen, aber ich sag' Ihnen, da wars Uns mit der RaumZeit auch zu bunt, schrecklich, Da waren noch so viele andere Menschen, und es wurden immer mehr, schrecklich, und Alle wollen ein-Es was erzählen oder irgendwas tun, so ein Durcheinander, was wollen Sie machen, also sind Wir , ich bin ja auch ein-Es von Uns, auch wieder mal nach Draussen gegangen, ja mei, was will ich schreiben, es war gar nicht so schlecht, aber auch so ein Durcheinander und noch bunter und noch viel viel, ja ehrlich, wahnsinnig viel Grösser, als DrInnnen und das ist ein-Es ja schon sehr, also ziemlich, sehr viel zu gross vorgekommen, das Mensch-Sein, aber das da Draussen schlägt Alles, aber wirklich Alles, was DrInnen ist, um Längen, die Mensch einfach nicht vorstellen kann, so WEIT, dass da jede Vorstellung die Wirklichkeit noch um alle Massen verfehlt, so WEIT; und da muss Mensch doch mal für etwas Ordnung sorgen, oder?, also haben sich Einige von Uns hingesetzt oder sind auch viel herumgegangen und haben begonnen dieses Chaos da DrAussen - inzwischen machen Wir es auch eifrig DrInnen, nur so nebenbei, der Vollständigkeit halber, Sie wissen schon - ein wenig zu besinnen, so mit allen Sinnen aufzunehmen, was da so Da ist und einzuteilen, erstmal nur in zwei Kategorien, also in Bewertungen und weil Wir nur Zwei kannten, haben Wir halt mit denen auch angefangen, in Schmerzhaft und Lustig, heute würden Wir eher Freude und Leid schreiben, gell!, ist doch so, mit Schmerzhaft brauchst doch heutzutage k[aum]ein-Es mehr kommen, mit Lustig schon eher, aber meistens ist Mensch dann auch Geil, deshalb wird das Heute eher verwendet, als Lustig, Mann muss doch Prioriäten setzen, wofür ist Mann schliesslich hier, ja ist doch so, vor-lauter Geil sein, haben die Männer, also Wir, die Frauen fast immer überspürt, besser vielleicht: übergangen, aber das wird Uns, ähh, uns Menschen-Männern so schnell nicht mehr passieren, weil die Menschen-Frauen wissen {leider? (für das Mann)} inzwischen, wo sie, ähh, ist ja gut, wo Sie bei uns hinlangen müssen, dass es uns, ähh ..., jetzt ist aber gut, uns Menschen-Männern weh tut, aber richtig, sag' ich Ihnen, das tun Sie inzwischen Unmissverständlich, inzwischen sprechen Sie fast schon besser als wir Menschen-Männer und irgendwelche Geschichten zu erzählen können Sie inzwischen auch schon sehr gut, aber bei einem sind wir (Männer!) noch einen Tick besser, die faulen Ausreden fallen Uns noch leichter, aber auch da sind die Menschen-Frauen schon fast auf selber Höhe, das wird ja was werden, wenn Wir Menschen mal in Allem wirklich alle ein klares Selbst (das ist mehr als Gleich) sind, also ich weiss nicht, was das dann werden soll, wenn wirklich Alle einfach erLeben wollen, was Ihnen hier als Menschen so geboten wird und das ist doch wirklich ENORM, das ist GIGANTISCH, aber die wirklich Allermeisten hocken immer nur DrInnen, oder genauer gaschrieben, im DrInnen herum und wollen partout nicht nach DrAussen kommen, wo es doch so VIEL zu erLeben gibt und gilt, hocken die Meisten einfach nur so herum, aber was will ich denn schon machen, ich kleines Wesen hier, ich kann doch nur schreiben, aber wenn das k[aum]ein-Es lesen will, bewirkt das nichts, nicht mal in mir, und das macht mich manchesmal sehr traurig, da möchte ich weinen, dass Wir einander so wenig kennen, dass Wir einander so wenig vertrauen und zutrauen, weil Wir einander so schlecht behandeln, dass ich schon fast nur noch von misshandeln schreiben möchte, und das ist mir Gestern in die Glieder gefahren und dann habe ich "Die UnTiefen des Selbst-Mit-Leids" geschrieben und hier hingestellt, und ob das dann so Lustig ist, das wage ich doch zu beZweifeln.
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Nie werden die Kirschen,
süsser Münden,
als dieses Year!
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Das war das angekündigte Gedicht.
Ist es nicht so traurig?
Ein vorletztes mal,
bleibt es beim
Zweifel.
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