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Montag, 23. Dezember 2013

Glaubens-Freiheit

Zum Fest des Glaubens, ein Text der Freiheit.
Vor über einem Jahr bereits in der SprechLichtung eingestellt, mit dem Titel: "Ist denn das zu Glauben", nun also sanft hier hinein getragen und ebenso sanft aufgehübscht.

Die neueren Leses fragen jetzt vielleicht, wie ich dazu komme, das Freiheit und das Glauben aus einander zu nehmen? Denn, auch Oliver-August Lützenmir ist soweit klar, dass auch in allem Glauben Freiheit enthalten ist, so wie in aller Freiheit Glauben, weil - die längeren Leses kennen meine Neigung bereits, zu wissen, dass - Alles auch in Allem mit enthalten ist: somit auch das Leid in das Freude (Lachen), wie in das Freude eben auch das Leid (Trauer). Ganz einfach deshalb, weil das DaSein keine vollkommene Ab-Trennung von einem der Inhalte kennt. Im DaSein ist keinerlei Absolutheit / Totalität zu [er]finden, selbst in keiner Phantasie. Die Leses können das gerne überprüfen. Wenn Sie eine fi/änden, dann ... (Tja, dann ist das DaSein vorbei, schwupps ...)

Ab hier:
Die Menschen des  r e i n e n  Glaubens, der v o l l k o m m e n e n Überzeugung sollten nun ganz schnell weggklicken. Bitte.
Soviel Wahrhaftigkeit möchte sein, denn Ihnen wird nicht gefallen, was nun kommt, das sollten Sie vorher schon Wissen, so neben dem Glauben.

Und zuerst ein Gedicht.
Ketzerei ruft der Zwang!
Nieder mit den Ausbrechern aus der Unendlichkeit! Stoppt Sie!
Und die "Aus-brecher", die nicht "brechen", die in die Endlichkeit wechseln, was sagen Die zu den Rufen? Die lassen Sie erschauern. Noch in weiter Entfernung und der Entfremdung des Zwangs, stehen die Nackenhaare auf und es läuft kalt den Rücken hinab. Korsette wechseln von Familie zu Familie, von Region zu Region, von Land zu Land, aber sie bleiben eng, sie bleiben viel zu eng, wo doch das Universum im Sturmschritt wächst.
Und Uns Erdmondliche will und Uns braucht, Unser Können Unser Vermögen, die Vernunft, die Verantwortung, ein klares Bewusst-Sein im DaSein, die Anerkennung des DaSein, des DiesSeits, der einen (fast unermesslichen) Endlichkeit.

Wir sind, Wir werden nicht (eine kleine Kritik an Hegel).
Das DaSein ist. ES ist keine Vor-Form des Jenseits, wie Uns einige vor-machen, um Uns ruhig zu stellen. Verdammt! Wir sind. Oliver-August Lützenich bin, die Leses sind, Wir Erdmondlichen sind Alle hier, wie lange braucht das Glauben noch für diese Anerkennung?

Nun näheres aus dem Kapitel: Selbst-Erkenntnis.
(Und das ist vor allem und erstmal nur ein Selbst, Oliver-August Lützenich, das weiss, dass Sie mitlesen und möchte das, aber bewahren Sie Distanz und zweifeln Sie, bitte, obwohl ich, zugegeben, "Selbst"-verständlich auch gerne verallgemeinere, wie im Folgenden:)

Klar ist, das Mensch entstammt der weitestgehenden Unkenntnis, also dem Glauben, dem puren Glauben, und hat von Erkenntnis zu Erkenntnis den Glauben verkleinert, so auch *ich, aber das Glauben ist noch so Riesengross in Uns, Wir sind noch so nah an unseren erdmondlichen Verwandten, Wir blicken mit dem Staunen der Unwissenheit, aus dem Selbst-daSein in das DaSein und glauben Wir seien anders; und das Hier und Jetzt ist nicht[s] für Uns; Nein, da muss es noch ein Jenseits geben, das nur für Uns ist. Ja, genau und so verplempern die Allermeisten das persönliche daSein mit dem Warten auf ...; na ich weiss nicht, auf irgendwas halt. Halt möchte ich da rufen, statt nur zu warten und nur zu dienen, der Macht zu dienen (siehe auch bei George Lucas), flüstert das Wissen, es kann nur flüstern, es ist noch so klein, es ist noch so gering, es haucht in Uns und in Uns hinein und wird vom Glauben noch so oft niedergeschrieen, es haucht z.B.: "wartet nicht nur, geht los und handelt Selbst, seid freundlich und friedlich zueinander, anerkennt die Endlichkeit des DaSein und schafft daraus jeweils das Beste, das Euch möglich ist und noch so einiges mehr"; aber dann setzt schon wieder das Geschrei der Macht und des Glaubens ein und fordert Ignoranz, fordert Besitz, fordert Einschluss und Ausschluss, fordert Krieg, und die Menschen kaufen brav "SPIELE" in denen aus allen Rohren geballert und getötet wird!

Fordert Waffen und sie werden produziert und produziert und produziert und genutzt, ja, das Glauben über-fordert gerne, und auch Oliver-August Lützenich bin noch so gläubig, obwohl das Wissen mich beständig ruft und einfordert, nicht überfordert. Aber Selbst zu handeln ist schwerer, als zu folgen, und ich diene doch noch so gerne, bediene noch so brav. Ach ja, nur zur Kirche gehe ich nicht mehr. Das können Sie *mir glauben.

Wie lange ich schon wühle und wühle und hin- und hergerissen bin im Glauben, kann auch der Tagebuch-Auszug nicht belegen, der ist zwar schon ein paar Jahre her, aber das wühlen und ringen dauert schon seit Jahrzehnten, aber die Fertigkeit es zur Sprache zu bringen, ist erst kürzlich entstanden und davon kündet dieser Eintrag:

(Das Sprache, das Schreiben und auch das Zeichen vor dem persönl*ichen Selbst, ist etwas anders inzwischen, aber es ist von *mir. Und bedenken Sie bitte, dass das -Nichts- immer auch <Etwas> ist, wenn auch allermeistens nur wenig. Aber manchmal ist auch Alles ausser *mir Nichts, weil ..., aber meistens ist es umgekehrt. Oder?)
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Aber auch da vermute ich, folgen Wir der Entwicklung des DaSein (Natur), denn auch das DaSein weiss kaum etwas, wusste von Nichts (deshalb auch wir Erdmondlichen) und kümmerte um nichts, ausser dem Selbst, aber nun weiss Es und weiss von ES und braucht weniger Nichts und braucht mehr von Etwas; aber das Wissen die Leses bestimmt schon Alles.

Trotzdem: Schöne FestTage. Hat ja inzwischen weniger mit das Glauben zu tun, als mit das Ökonomie. Hmm, ... da ist doch die Frage: wieviel Glauben steckt in das Ökonomie?
Leben Sie wohl und bis bald.

Samstag, 26. Oktober 2013

Kinder-Glück

Die Selbst-Erkenntnis ist ja ganz mein Ding - nicht so sehr die des Mensch-Sein, die auch, wie die Leses ja ausgiebigst wissen -, die persönliche Selbst-Erkenntnis. Warum?
Habe Oliver-August Lützenich wahrscheinlich bereits geschildert, weil *mir nach mehr ist, als *ich bisher bin, aber daran massiv durch PrägeKräfte behindert bin, mehr in dem persönlichen DaSein zu schaffen und zu erreichen, als es *mir bisher möglich ist. Dabei ist *mir Selbst-verständlich auch daran gelegen zu erkennen, wie die Behinderungen in *mich kamen oder welche inneren Zwänge gef(o/ö)rdert wurden, wie die Zwänge wirken und wie *ich sie aus dem Weg räumen kann. Wenn dabei auch eine allgemeine menschliche Erkenntnis dabei rausspringt, ist das umso weiter, als nur *ich.
Dummerweise merke *ich immer wieder auch, wie zäh und hartnäckig die ersten paar gemeinsamen Sonnenumkreisungen wirken und wie wenig daran bewusst willentlich zu verändern ist. Das Vernunft hat keine weitergehende Macht im umgebenden Selbst; Macht als Einfluss und sowohl als Selbst-Erregungs- als auch BewegungsMittel verstanden. Oder aber, *ich verwende das "Geist" im Bewusst-Sein bisher falsch, kann ja auch sein.
So, aber für's erste genug davon.
Zu einem Artikel, den ich bereits vor knapp mehr als einem Jahr in der SprechLichtung platziert habe, und den ich nun etwas aufgehübscht und entzerrt hier hinüber platziere.

Ab hier:
"Selbst-Erkenntnis ist der beste Weg zur Besserung", so geht ein bekannter Spruch. Hat Irgend-ein-Es geahnt, wie kraftaufwändig dieser Weg ist und hat Irgend-ein-Es je formuliert, was diese Besserung ist, die diesem Wunsch und Weg als Ziel dient?

Ja, bestimmt, daran haben-s ich schon Einige versucht; aber ist es Denen auch gelungen, sowohl den Weg kraftvoll zu gehen, zu überstehen, als auch das Ziel zu schaffen?
Nein. Sie glauben mir nicht, na, dann lesen Sie folgendes:

Aus Süddeutsche Zeitung, 08.10.2012, von Sebastian Herrmann
Titel der gedruckten Ausgabe: Kleine Menschen, grosse Sorgen
Untertitel: Eltern unterschätzen chronisch das Ausmass der Ängste ihrer Kinder und projizieren ihre eigene Gefühlswelt auf den Nachwuchs

Man kennt das von Spielplätzen und Elternabenden: Die meisten Mütter und Väter sind von ihren Kindern entzückt. Der rosige Blick auf den Nachwuchs hat jedoch eine tragische Seite: Eltern unterschätzen die Ängste und Sorgen ihrer Kinder. 

Eltern leben einfach auf einem anderen Planeten als ihre Kinder. Anders lässt sich der meist penetrant rosige Blick, den Menschen auf ihren Nachwuchs haben, gewiss nicht erklären. Irgendwie sind alle Eltern überzeugt, ihre Tochter oder ihr Sohn seien besonders begabt, besonders hübsch und besonders umgänglich. Psychologen um Kristin Lagattuta von der University of California in Davis haben nun einen weiteren Hinweis für diesen positiv verzerrten elterlichen Blick gefunden (Journal of Experimental Child Psychology, Bd. 113, S. 211, 2012).

Ihr Befund lässt sich allerdings nicht einfach als weitere Anekdote über nervige Eltern abtun, die ihre Kinder überhöhen. Vielmehr liegt in den Ergebnissen eine tragische Note: Eltern unterschätzen demnach chronisch den Grad jener Ängste und Sorgen, unter denen die eigenen Kinder leiden. Positive Emotionen ihrer Kleinen überschätzen sie hingegen. Und noch dazu gelingt es Müttern und Vätern demnach nicht, den Gemütszustand ihrer Kinder unabhängig von ihrem jeweils eigenen emotionalen Zustand zu bewerten.

Lagattuta und ihre Kollegen testeten das Einfühlungsvermögen von Eltern in drei verschiedenen Versuchen, an denen mehr als 500 Kinder im Alter zwischen vier und elf Jahren teilnahmen. Doch können Kinder im Alter von vier Jahren überhaupt Auskunft geben, wenn sie nach dem Grad ihrer Sorgen oder Angst gefragt werden? Das war "das große Hindernis, das wir überwinden mussten", sagt Lagattuta, denn für Kinder in diesem Alter existieren kaum wissenschaftlich validierte Abfragemöglichkeiten. Die Forscher behalfen sich, indem sie den Kindern verschiedene Symbole vorlegten - Dreiecke, die mit verschiedenen Farben ausgefüllt waren -, die für verschiedene emotionale Zustände stehen sollten. Außerdem trainierten die Forscher so lange mit den jungen Probanden, bis diese die Aufgabe offensichtlich verstanden hatten.

Dann fragten die Psychologen in zwei Versuchen ab, wie sehr soziale Ängste, die Furcht allein zu sein, panische Zustände, schlechte Träume sowie andere Ängste oder Sorgen die Kinder plagten. Anschließend baten sie die Eltern - in den meisten Fällen die Mutter - einzuschätzen, wie stark ihr Kind von derlei negativen Emotionen verfolgt werde.

Die Einschätzungen lagen weit auseinander, die Kinder äußerten sehr viel mehr Sorgen, als die Eltern für möglich hielten. Das gleiche Ergebnis erzielten Lagattuta und ihre Kollegen, wenn sie die Eltern aufforderten, ebenfalls mithilfe der Symbole das Gefühlsleben der Kinder einzuschätzen. Um ihre Ergebnisse abzusichern, testeten die Psychologen mit umgekehrten Vorzeichen: Diesmal galt es, den Grad des empfundenen Optimismus einzuschätzen. Dabei schrieben die Eltern ihrem Nachwuchs ein sonnigeres Gemüt zu, als die Kleinen selbst angaben.

Die Psychologen werten ihre Ergebnisse als weiteren Hinweis auf den sogenannten "positivity bias" (positive Verzerrung), der den Blick von Eltern auf ihre eigenen Kinder beeinträchtige. Belege für diese Eigenschaft von Müttern und Vätern lassen sich nicht nur täglich auf Spielplätzen und Elternabenden sammeln. Auch die Forschung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Hinweise darauf geliefert.

So berichteten Psychologen um Jerome Sattler im Fachmagazin Psychology in the Schools, dass Eltern die Lese- und Sprachfähigkeit ihrer Kinder systematisch überschätzen. Ähnliche Ergebnisse haben Forscher zu mathetischen Fähigkeiten publiziert. Und die Geschwindigkeit, mit der Kinder markante Entwicklungsstufen erreichen, überschätzen Eltern sowieso. Scott Miller fasst das Probleme schon in den 1980er-Jahren im Fachblatt Child Development zusammen: Mütter und Väter setzten das generelle kognitive Vermögen ihrer Kleinen zu hoch an.

Lagattuta und ihre Kollegen berichten in ihrer aktuellen Studie aber zusätzlich von einem Effekt, der sie besonders aufhorchen ließ: Eltern schließen offenbar stark von sich auf ihre Kinder. Die Mütter und Väter, die an der Untersuchung teilnahmen, wurden zusätzlich aufgefordert, ihre eigenen Gemütszustände zu dokumentieren. Diese stimmten auffällig häufig mit denen überein, die sie ihren Kindern zuschrieben. Platt gesagt, wenn die Eltern gut gelaunt sind, gehen sie davon aus, dass ihre Kinder ebenfalls fröhlich und sorglos sein müssen.

"Unsere Daten legen nahe, dass selbst Eltern in intakten Familien ohne psychische Auffälligkeiten nicht in der Lage sind, ihre emotionale Perspektive von der ihrer Kinder zu trennen", schreiben die Autoren. Der Blick von Eltern sei nicht nur von einer positiven, sondern auch von einer egozentrischen Verzerrung getrübt, argumentiert Lagattuta.

Auch dieser Befund steht auf einem Fundament früherer Studien. So berichteten unter anderem Forscher um Kathryn Lester von der britischen Universität Sussex 2008 im Fachmagazin Behaviour Research and Therapy, dass der Blick von Eltern mit Angststörungen auf die eigenen Kinder negativ getrübt ist. So bewerteten depressive Mütter oder Väter das Seelenleben und das Verhalten ihrer Kinder schwärzer und schlechter als neutrale Beobachter.

Womöglich spielt aber auch ein weiterer Effekt eine Rolle: Menschen neigen dazu, komplexe Fragen durch einfache zu ersetzen. Und es ist viel einfacher zu erklären, wie es einem selber geht, als stattdessen die Gemütslage des Sohnes oder der Tochter zu erläutern. Zumal wenn die Antwort auf der Hand liegt: Den Kindern muss es prächtig gehen, da sie doch so großartige, ausgeglichene und gut gelaunte Eltern haben - oder?
Ende SZ-Artikel.

Frage: Nehmen Sie diese Ergebnisse ernst und als einigermassen wahr an?
Oder fühlen und denken Sie, das ist Unfug! Das stimmt so nicht, die ForschEs haben da irgendeine Grösse vergessen oder haben falsch gemessen oder die falschen Fragen gestellt. 
Nein, meine Eltern haben mich stets passend eingeschätzt und ich tat, tue es bei meinen Kindern auch, da gibt es überhaupt keinen Zweifel. Punkt!
Sie glückliches. Na, dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag, dann lohnt es für Sie wohl nicht mehr weiter zu lesen.
Servus.
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Schul-Hintereingang mit Pflanze
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Wenn die Leses ebenfalls - wie ich - diese Ergebnisse begrüssen, weil auch in Ihnen die Erkenntnis über die Jahre, oder sogar schon in der Kindheit gereift ist, dass Wir einander weniger verstehen und gar begreiffen, als es Uns scheint, dann wünsche ich Ihnen noch etwas mehr Kraft, als Sie wahrscheinlich sowieso schon benötigten, um diese vergangenen und anhaltenden Enttäuschung zu ertragen.

Denn vielleicht kommt es für Sie noch klarer und deutlicher im Folgenden und das kann ja öfter erst mal etwas niederdrücken im Gefühl. Die Watte der schönen Vorstellungen, die Anforderungen und die kleinen und grossen Fluchten, die der Alltag reichlich bieten, trägt so Manches einigermassen lächelnd durch die Lebendigkeit, aber meist erstirbt dieses Lächeln viel zu früh,  - ich vermute Dirk Bach (der Tod dieses Menschen war vor einem Jahr gerade geschehen) war ein-Es, dem das (Dauer-)Lächeln die Kraft für eine lange Lebendigkeit geraubt hat, aber das ist nur eine Vermutung eines Menschen, der von Herrn Dirk Bach weit weit entfernt ist, Ihn nur aus den Medien kannte.

Von der Vermutung zurück zu den Ergebnissen der Sozial-Forschung.
Wie geschrieben, mir ist dieses Ergebnis Bestätigung einer Vermutung, fast noch mehr, einer Gewissheit.
Wenn ich an meine Kindheit und mein Verhältnis zu den Eltern erinnere, ist das noch viel klarer und krasser, als die Ergebnisse es aussagen. Je mehr ich Menschen beim Umgang mit Kindern beobachte, egal ob Eltern, Verwandte, "Erziehes" (Er-zieher, ziehen, Ziehung, Erziehung, ziehen, zeihen; Verzeihung, aber warum ziehen die Deutschen die Kinder und woran? An den Ohren vielleicht, oder an den Haaren? Warum nicht einfach aufwachsen und lernen lassen, Sie, die jeweils kleinen und sehr jungen Menschen wollen doch und das sogar freiwillig, weil eingebaut; aber die deutschen Menschen [er]ziehen noch, die anderen Menschen leider auch, nur wohin?), oder LehrEs, umso mehr ist in mir die Gewissheit gewachsen, dass die Missverständnisse teils enorm sind.
Von gering, was ich nur äusserst selten erspürte, bis zu krassestem Missbrauch, ja sogar der Verweigerung allen Mit-Empfindens, bis zur Verletzung und Tötung, aber meistens ist es Selbst-verständlich der Bereich DaZwischen, in dem Wir Menschen einander begegnen und miteinander umgehen.
Gleichgültig. Und dieses Gleich-... ist bis gerade Jetzt ziemlich unaufmerksam und ..., aber das hatte *ich ja schon des öfteren. Schön und Zukunftsweisend wäre, wenn in diesem "Gleich-..." die freundlich zugeneigte Aufmerksamkeit, die wechselseitige Hilfsbereitschaft, die erlebens-lang gewährte Versorgung und der friedliche Umgang in einem Me[e]hr von  Fremdheit und Verschiedenheit (DaSein) enthalten ist.
Das ist als Mensch alles bereits erlebbar und vermittelbar, aber eben weit von Mehrheiten oder gar von Standard entfernt. Leider, für fast All-Es von uns Menschen.

Zurück zu dem SZ-Artikel.
Mutter und Vater glauben also, wie es den Kindern geht, ohne es zu wissen.
Die Kinder wachsen also mit der - allerdings meist nur gefühlten und NICHT verworteten - Prägung/Erkenntnis auf, dass die nächsten Menschen, denen Sie anfänglich vollständig ausgeliefert sind, - von deren Annahme, Wohlwollen und Aufmerksamkeit das Selbst-[Lebendigkeits-]Gefühl, das -Vertrauen und die weitgehende Innen- und Aussen-Ausstattung abhängt -, Sie falsch wahrnehmen, Sie falsch einschätzen, Ihre Bedürfnisse verkennen. Und das ist ja nicht bloss eine reine Erkenntnis, also eine oberflächliche Wahrnehmung, sondern diese Missachtung und somit Fehlbeurteilung, wird sehr bald zum Grundgefühl. Zur alltäglichen Handlungsart.
Bitte bedenken Sie, dass weder die Eltern noch gar die Kinder dieses Missverstehen und diese wissenschaftlich nun nachgewiesene Selbst-Distanz bewusst erkennen oder erfahren. Es passiert[e] einfach. Das DaSein hat es so geprägt.
Wir sind ja nun erst seit sehr sehr kurzer RaumZeit-Spanne imstande, uns Selbst so detailliert und wirkungsvoll zu kritisieren (+ und -).

Noch gehen wir Menschen so mit Kindern um, wie Wir auch sonst mit Gleichaltrigen oder auch Älteren umgehen. Sie ahnen vielleicht, dass ich Sie damit auf die jüngsten Beiträge hinweise.
Aber Miss-Verständnisse und Fehlbeurteilungen sind Normal, Sie kennzeichnen Unseren Umgang im MitEinander, warum sollten Wir mit den Kindern und seien Wir auch die Eltern, die Sie erzeugt und als Frauen auch ausgetragen haben, auch anders umgehen, das ändert aber erst mal wenig an den bestehenden Verhältnissen.

Ja, Wir erkennen noch wenig Verschiedenheit an und in Uns und zwischen Uns. Wir geben dieses Verhältnis/Verhalten, das Uns kennzeichnet, also fast(! Weil, die Fehlerhaftigkeit, die Ungenauigkeit, das Zweifeln und das Chaos sind nun mal in AllEs und All-Es eingebaut, weil Stillstand oder gar Perfektion verträgt dieses DaSein einfach nicht, oder?) ungebremst an die Nachkommen weiter, auch die Nachkommen werden im Missverstanden-Sein empfangen und werden damit und davon geprägt.

Da ich nun diese Erkenntnis bin, gebe ich gerne zu, dass sehr wohl eine Verbesserung dieser Verhältnisse erkennbar ist, sonst hätte ich diese Sätze nie formulieren können, wenn Wir einander weiter konsequent auf Gefühls-Abstand halten würden.
Nein, Wir rücken langsam auch im Gefühl näher, Wir werden "wärmer" miteinander, die Miss-Verständnisse werden geringer, die Gefühle werden dabei geWahrer und werden so auch vermittelt, und auch Unser Gespür fürEinander steigt ebenfalls an, das ist es, was *ich spüre und fühle. Aber ...

Sie wissen, die Lebendigkeit hält stets ein ABER bereit, sonst wäre ES nicht, also, aber noch ist es Normal, dass Wir einander falsch einschätzen und auch Uns Selbst damit falsch beurteilen: von katastrophal falsch, bis nahe drann, ist die Spanne. Die Meisten sind wohl so Mittendrinn und liegen nur ziemlich daneben in der Selbst-Einschätzung, aber nicht ganz und gar. Liege ich damit falsch?

Sie könnten jetzt selbstverständlich fragen, warum habe ich nicht gefragt: Liege ich damit richtig? Die eine Frage läuft auf Negativ hinaus, die andere auf ein Positiv, oder ist es umgekehrt. Das beurteilen Sie.

Mir ist fast vollkommen bewusst und klar gefühlt, dass diese Form der Selbst-Erkenntnis, die einen Schatten oder auch einen blinden Fleck bei der DaSein-, oder auch Wirklichkeits-Wahrnehmung aufzeigt, im ersten Moment schwer fällt.

Was weiss ich von *mir, von dem Selbst, welches *ich bin, was fühle *ich?
Schätze *ich das richtig ein, ist das Alles, was ich zu fühlen imstande bin, ist das Alles, was ich zu spüren in der Lage bin, nehme ich das Umfeld in vollem Umfang und in allen Einzelheiten wahr, geht das überhaupt?
Was geht dort noch, und was geht noch im Inneren, was sind dort noch für Gefühle und Höhen sowie Tiefen zu erleben und auch zu erleiden?

Der Druck auf das Einzelne in der Masse ist gross und die Erkenntnis ist die, dass auch *ich ja nur ein Masseteilchen bin, also auch ich Druck zur Anpassung und Einengung auf die Mit-Lebewesen ausübe. Ich werde gedrückt und ich drücke, ich zwinge und werde gezwungen und es gibt nur wenige, die dem Druck und dem Zwang der Masse ausweichen dürfen, jeweils nur wenige.
Und Oliver-August Lützenich zähle noch nicht dazu.
Schönen Sonntag.

Dienstag, 23. Juli 2013

B[l]ockig-keit

Gedanken zur Vorbereitung eines theatralischen Stücks, in dem ich ganz gerne ein Lebewesen entstehen lassen möchte, das mal als Mensch gezeugt wurde, Es aber nach einer Selbst-Entscheidung und einer Selbst-Wandlung nicht mehr ist. 

Als Mensch gezeugt und geboren, als Mensch geprägt und gewachsen, und eines Jahres entschieden, weiter zu gehen, als "nur" bis zum Menschen, weil eines Jahres erkannt, dass mehr geht, als Mensch-Sein, viel mehr geht als Mensch-zu-sein. Und warum kam diese Idee in diesem ehemaligen Menschen auf, weil ... 

*ich vermute, Ihnen fallen schon im Selbst ein paar gute und sogar nach vollziehbare Gründe ein, warum es vielleicht etwas besseres noch [er]geben könnte, als ein Mensch zu sein. Oder ist das jetzt doch zu verwegen? Aber kein Roboter oder ein anderer menschen[nach]gemachter Unsinn, nein, eine wirkliche und deutliche Veränderung und Verbesserung der stabilen eingehäuteten Mensch - Lebendigkeit.
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Fluss, Zaun, Baum, Fuss in Blättern, 
auf dunkler trockener Erde,
mit etwas Grün drinn
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Titel: Die phantastische Wandlung eines Un-Menschen. Un- = Nicht!

Die Verhandlungen mit ES.
Warum Kein-Mensch-mehr?
Nur ein paar Gründe für mich.
Hören Sie auf Argumente?

Und *ich meine gute Argumente und bewiesene Tatsachen?
Schauen Sie nur mal im neuen Umweltministerium in Berlin an der Stresemannstrasse vorbei. Ein "Umwelt"ministerium, das völlig ohne moderne Umwelttechnik auskommt. Keine Solarzellen auf dem Dach auch keine Bepflanzung, keine Gebäudehaut die "atmet" oder vor zuviel Hitze oder Kälte schützt, keine Spitzentechnik der Klimaregulierung weder im Keller, noch sonstwo und nirgendwo irgendwo etwas aktuelle Spar- und Komforttechnik zu finden; und  das Gebäude schaut aus wie eine sandgesteinte Wehrburg (ein Foto dieses Gebäudes finden Sie auch hier:
http://verantworten.blogspot.de/2012/06/pfingstspaziergang-2012-2-teil.html

Mir geht es hier aber weder um Äusserlichkeiten noch Innerlichkeiten eines Gebäudes, *mir geht es um den Aktualitätsbezug und die argumentative Zugänglichkeit der aktuellen Lebewesen und deren Verwalter und dieses Gebäude schreit nach dem Vorgestern, es wimmert in der Aktualität herum und es ist das - UMWELTMINISTERIUM - der deutschen Menschen.

Welchen Menschen, möglicherweise ausserhalb Europas, möchten Sie dieses Gebäude zeigen und Sie daran erinnern, dass Wir Menschen vielleicht noch etwas länger auf diesem Planetensystem (Erde-Mond) erleben wollen und Was (Sie + Er + als was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) wollen Sie mit dieser technischen Nichtichkeit und baulichen Redundanz von europäischer Technik und Fortschrittlichkeit beeindrucken?

Aber als Mensch, bewirken Sie beim Menschen mit den besten Argumenten meist nur !? und ein schütteln. Ich bin sehnsüchtig nach Aufgeklärtheit und erleide nur Zurückweisung und das verbleiben in der Altertümlichkeit, in Traditionalismen, in Verstocktheit, die dauernd und lichtschnell bis zur Panik reicht, wenn es darum geht etwas zu verändern.

Noch ein schon jahrelanges weltpolitisches Beispiel mächtig verbohrter Trotzigkeit: der UN-Sicherheitsrat. Ein Gremium mit Vetorecht, das nach den Verheerungen des zweiten Weltkriegs den Siegermächten gegönnt wurde, als MachtZuckerl. Das Heute, 2013, aber sowas von VorGestern ist; für *mich zu erleiden nun schon bereits seit Beginn der "Nordwestlichen Feldzüge" um das arabische Öl, und noch verschärft seit Beginn der "Revolutionen" in Nordafrika und der Levante. Syrien schreit seit Anbeginn der inneren Revolte, um Hilfe und verständnisvolle Intervention!

Das Ergebnis aber ist sture Blockade und die politische Unfähigkeit der Menscheit, der menschliche Weltgemeinschaft, mit jeglicher Konflikt-Linderung, und der AnPassung an die aktuellen Gegebenheiten, z.B. auch in den Gremien - gerade in deren Zusammensetzung -. Das Ergebnis in Syrien sind inzwischen weit über einhunderttausend Tote und ein weitgehend verheertes Land. Die fehlerhafte Zusammensetzung dieses "Rates" ist seit fast zwei Jahrzehnten, spätestens seit Ende des "kalten Krieges" bekannt, was ist in dieser RaumZeit passiert? ...

Sie wissen, dass das nur einige winzige Beispiele für unser verkrampftes Festhalten an alten Gegebenheiten sind, was ja bei manchem auch ganz schön ist - als ex-Bayer denke *ich gerade im Sommer auch an die schöne Tradition der Biergärten -; was aber gerade in den vielen Misshandlungen zwischen Menschen enorm viel Leid verursacht.

Derweil ist es doch so einfach zu unterscheiden, zwischen Traditionen, die zur Pflege und zur Freude der Lebendigkeit beitragen und die zu bewahren ein Glück ist; und all dem Leid, was durch dumme, weil unsensitive und verständnislose Sturheit, durch Trägheit und Blockaden, wie auch die der Beibehaltung der UN-Strukturen und der Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrates, verursacht wird.

Und, verdammt!!!, ich gebe das gerne zu: in Oliver-August Lützenmir tobt dieser Abwehr-Kampf und diese Bockigkeit genauso, schliesslich bin *ich ebenso Mensch, wie Sie.
Trägheit, KleinGeistigkeit und Feindverteidigung sind dabei die obersten Gebote.
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Und dann kommt vielleicht ein "fremdes" ErLebewesen und schaut mich an.
Schaut mich an und lacht und ist warm, fragt, ob Es mich berühren darf, und ich flüstere Ja und es fasst zu mir und ist angenehm und wärmt mich und freut mich und gleich steigt die Panik an, nur nicht loslassen, bitte!; weiter anfassen, dableiben, erhelle mich und Es bleibt und ich brauche einige Momente, um zu geniessen und zu feiern, dass es so angenehm ist, so weit ist und so warm ist, das freundliche Fremde Es. Wie heisst Es?
Braucht Es einen Namen?
Wo Es doch so angenehm ist, den Ein- und den Ausblick so weitet, das Wesen so beruhigt ohne zu lullen, wo Es weiss ohne zu gewissen, wo Es glaubt ohne zu beglaubigen, wo Es offen ist ohne leer zu sein, wo es freundlich ist ohne die Häme zu verbergen, die Es auch ist, wo Es doch die fast reine FREUDE ist, ohne beständig mit dem LEID zu drohen, das es ebenso ist.
Es ist.
Aus dem Mensch-Sein ist Es geworden, hat das Mensch-Sein abgestreift, ist ES.
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Wand-Kunst in
Berlin-Mitte
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Ja, verzeihen Sie bitte, ich kloppe hier meine ganze Verzweiflung vor dem Bildschirm in die Tastatur drüber und Sie als Leses dürfen es dann einnehmen, einfach so, .... meine Verzweiflung, aber wo soll ich sonst damit hin?
Schliesslich kommt diese Verzweiflung unter der Bockigkeit (soll ich besser Beharrlich-keit schreiben?) aus einem Menschen heraus und von anderen Menschen her.

In Oliver-August Lützenmir staunt eine Vernunft inmitten all der Altbackenheit und Verstocktheit, die ich nunmal hauptsächlich bin und schüttelt (den Kopf? Nein, nur die paar Neuronen und alles andere, was zur Vernunft zählt, also auch ein wenig in der linken kleinen Zehe) und schüttelt, aber es hat keinen Zweck, es schüttelt umsonst. Der ganze Menschen-Mann, ich, steckt immer noch in der Vergangenheit (in der DaSein-Kindheit und Jugend-RaumZeit) drinn und ist bis zum Trotz und der bornierten Wut: Vergangenheit, Gesetzestreu und Regelkonform.

Und doch ist KeinEs erfolgreich, gut versorgt und wohl-gefü[h/l]lt, wenn es den aktuellen (vergangenen) Vorgaben, Regeln und Gesetzen sklavisch folgt, kein PolitikEs, kein RichtEs, kein PolizistIn, kein ÖkonomIn, kein KünstlEs, kein ErLebens-KünstlEs; Kein-Es!

Derweil braucht es nur ein paar Regeln im Miteinander und Alle kämen unverletzt und zufrieden miteinander aus: ein wenig mehr wechselseitige Anerkennung, gegenseitige Aufmerksamkeit, selbstbestimmten Abstand und interessierte Förderung.
Vielleicht braucht der eine oder andere Punkt noch etwas Genauigkeit und Beschreibung, aber, wenn Wir in dieser Form Aufrichtig und wahrhaftig miteinander umgehen, sollte Uns eine glänzende Zukunft gelingen, vermute ich.

Nur, Oliver-August Lützenich hänge noch im persönlichen Altertum fest und komme zwar gedanklich und vernünftig weiter, aber das Gefühl, die Triebe, was auch immer, blockt ab.
Wenigstens habe ich jetzt eine Möglichkeit diese Einsichten auszuschreiben, vielleicht schaffe ich damit eine kleine Weiterung und Änderung. Mal sehen.

Aber die theatralische Idee des "nicht mehr Mensch sein", eines ganz als Mensch gezeugten, werde *ich weiter verfolgen, so im Hintergrund, während ich Vordergründig mit Menschen handle und ein-Es davon ganz und gar bin.

Und vergessen Sie dabei bitte bitte all die guten oder auch schlechten Zukunfts-Bücher oder auch -Filme, von Alien, über ..., und Species, bis Zardoz, keines davon und darin habe ich dabei im Sinn.


Danke.

Samstag, 6. Juli 2013

Selbst-losigkeit

Nach dem gestrigen Beitrag zur möglichen Ursache der Macht als [An]Trieb (Gefühl) und der Herkunft des sprachlichen AusDrucks und einer Erkundung der allgemeinen Wirkung der Macht, hier und Heute nun ein persönliches Zeugnis für den Eindruck, den Einfluss der Macht auf ein einzeln-Es.
M*ich.

Allerdings nicht nur der Macht, auch der OhnMacht, denn eins ist *mir inzwischen klar, die Macht, als sprachliche Benennung für die zwingende und lenkende Beeinflussung von einzeln-Es oder Viel-Es, braucht die Ohn-Macht, also die frühe Vorenthaltung oder die spätere Abnahme der Entscheidungs-Fertigkeit. Macht ist entweder Freiheits-Entzug oder Freiheits-Vorbehalt. So weit, so altbekannt, und bereits beschrieben. Je grösser der Einfluss der Macht in ein-Es, umso Selbst-loser.

Denn, ein soziales, ein umsichtiges, ein mit-spürendes, ein solidarisches, ein also gesund Selbst-Bewusstes Lebewesen ist NICHT Selbst-los. Nicht für mich.

Das Wort Selbst-los ist für *mich ein Schrecken und hat kaum etwas mit einem zupackenden, helfenden, geborgenen und verantwortlichen Lebewesen zu tun. Kaum deshalb, weil ganz ohne Selbst-losigkeit gibt es keine Lebendigkeit; *ich vermute, es ist wie mit allen Richtungen, das eine Extrem gibt es jeweils nur, mit dem jeweils am anderen Ende der Richtung hängenden Extrem, so wie auch in jeder Nähe, auch die Ferne angelegt ist, in jeder Hinwendung auch schon die Abwendung enthalten ist; um es ganz grundsätzlich zu benennen, so, wie das Tod nicht ohne das Leben zum erLeben[digkeit] ist.

Aber diese Tatsächlichkeit habe ich ja schon einmal, für mich formuliert: das DaSein ist ein Vorgang das Zwischen Extremen stattfindet, das Universum und damit auch die irdische Lebendigkeit ist eine DaZwischen-Bewegung. Jedes einzeln-Es ist eine Zwischen-Summe der jeweiligen Selbst-Positionen aller dieser Richtungen (Dimensionen) und schwingt oder pendelt eine RaumZeit-Phase darin herum.

Genug der Grundsatz-Überlegungen!
Ich weiss sowieso noch nicht, was *ich mit all diesen Blüten der Phantasie und der Philosophie anfangen kann und möchte?

Zurück zu *mir und der Arbeit von mir-Selbst, aus der Selbst-Ermächtigung durch die Geburts-Gesellschaft, deren Traditionen und Gebräuche und insbesondere meiner beiden Familien herauszuwachsen. 
Und *ich wurde sehr sehr kurz und klein gehalten, in den ersten Jahren meines ErLebens, wahrlich, und es hat Jahrzehnte gebraucht und eine sehr deutliche Umgestaltung dieser deutschen und auch europäischen Gesellschaft in Richtung Macht-Abbau, Selbst-Stärkung und Selbst-Klärung, bis ich mal erkannte, was aus *mir auch werden kann. Viel Arbeit.

Kurze VerschnaufPause.
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Mond-Suchbild
in Berlin-Mitte
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Ich erinnere nun ein paar Jahre zurück.

Wenn Sie ein wirklich ziemlich verwirrtes Mensch vorstellen, das kaum von etwas weiss und kaum etwas klar fühlt und spürt, das also zwar ein-Es ist, aber sehr wenig Selbst, sehr wenig Eigenheit; dafür jede Menge Fremdheit ist und mit-s ich herumträgt.

Können (Wollen) Sie mir noch folgen?

Ein Mensch, das kaum Selbst ist, aber Da ist (DaSein) und tut, was das DaSein so vortriebt und Mensch(-heit) so vorgibt und so vorschreibt. Ist es nun für Sie etwas klarer?

Ein ziemlich Selbst-loses Da, das nur Da ist, weil es halt gezeugt ist, weil es halt ging. Und nun kommt das wichtige.

Dieses Nur-Da fühlt plötzlich, dass da was ist.
Ganz klein noch, was Da ist. Und nach einer Weile spürt Es etwas Anderes, was bisher so überwältigend war, dass es unspürbar war, spürt Etwas, was nun auch Da ist und was ander(-E)s ist, und das Eine da-Sein erstmal erschreckt, dass Da noch was ander-Es ist! Was wieder anders ist und auch Da ist.
Kompliziert? 

Und dieses eine, fast Selbst-lose DaSein, kann Lesen und Schreiben und greift zum Stift und schreibt diese Erschreckung und Erhellung in ein Buch, was denken Sie, könnte dabei auch entstehen? Das da vielleicht:
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Das Da ist, Sie Da auch, was inzwischen Fein ist,
daSein entdeckt DaSein.

Kennen Sie die Symmetriegesetze der Mathematik und der Physik?

Sie bilden eine der Grundlagen aller Erkenntnis, eine der daraus gewachsenen Erkenntnisse ist, dass das DaSein auch ein Symmetriebruch ist.

Wenn AllEs dasSelbe ist, gibt es keine Verschiedenheit, ergo, keine Lebendigkeit, denn die ist Vielheit. DasGleiche ist Ähnlichkeit, es gibt viele Ähnliche im DaSein, es gleicht-s ich (*ich finde die Formulierung dieser Einfachheiten auch wirklich witzig, ich lächle oder lache sogar manchmal während des Schreibens, ich hoffe Sie verkennen nicht das Lachen und nicht den Ernst, der darin auch steckt.) an und aus, ist aber Niemals nur dasSelbe. Vielleicht ist das DaSein der Spiegel des SEIN, mit Abstand?

Mit FREUDE auf Abstand mit-LEID getrennt.
Leben Sie wohl.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Selbst-Extremismus

Da kam mir eine Freundin mit der Bemerkung, dass die Vergangenheit doch eigentlich nur etwas wegggedrängt - nur ein klein wenig unter die Oberfläche - des Hier und Jetzt.
Ja, wofür erLeben Wir hier so herum, immer ganz Gegenwärtig, aber das konnte Sie mir auch nicht sagen, aber Sie begründete ihre These mit dem unterschwelligen Fremden-Hass, der, vermeintlich vergangen, immer noch allerorten zu spüren ist.

Ich wollte Ihr da nicht zustimmen, nicht bei dem Gefühl des Hasses, das ist mir zu viel, weil der Hass für mich nach der intensiven Annahme und Zustimmung und nach einer enttäuschten engen Nähe kommt und nicht schon davor; aber bei einer sehr wohl zu spürenden Feindschaft könnte *ich Ihr zustimmen. Einer Ablehnung von Zuneigung, einer Abwehr von Annäherung, einer Verachtung der Gleichwertigkeit also.

Ja, bei dieser Bewertung könnte ich zustimmen. Fremden-Feindlichkeit ist normal. Da braucht es schon eine höhere Selbst-Bewertung und Selbst-Einordnung ins aktuelle DaSein und Geschehen, damit ein-Es diesem Reflex nur noch vorsichtig nachgibt, je einfacher ein-Es ist, umso unbehauster im Selbst, je Fremder das Selbst und die anderen Selbst, umso unangenehmer ist das Alles. Vermute ich so. Aber *ich kann mich ja auch täuschen.

Dann erwähnte Sie noch den allseits gärenden AntiSemitismus, der ja nun auch schon längst geklärt sein sollte, spätestens nach der Shoah, aber immer noch alltäglich ist, so sehr auch klar ist, dass jüdische Menschen mit allen anderen Menschen Gleich sind, aber eben auch ein wenig verschieden, wie das mit der Gleichheit eben so ist.

Oliver-August Lützenich bin mit jedem anderen Menschen Gleich, aber eben auch verschieden, aber *ich mache keinen Kult daraus.

Aber vielleicht sollte *ich das machen? Was die jüdischen Menschen angeht und die Feindschaft, weiss ich nur halbwegs folgendes:
Da war zuerst der Gott, der Sie erwählte, vielleicht als Spielzeug, oder so, auf jeden Fall schob der Gott Sie hierhin und dorthin und versprach Ihnen dies und das, aber immer nur unter geradezu unerfüllbaren Bedingungen, weil dieser Gott wohl die menschliche Natur kaum kannte, konnte Mensch auch dessen Bedingungen kaum erfüllen, also wurden Sie, die jüdischen Menschen, von dem Gott, der Sie erwählte - und den Sie bis Heute nicht los geworden sind - bestraft, und zwar ständig und bedroht, dauernd, und vertrieben und dezimiert und unterworfen und ..., wie sollten das Menschen ohne wirr zu werden überhaupt aushalten, so einen [Ver-]Führer, wie dieser Gott - der die jüdischen Menschen erwählte, oder Sie auch ihn, so genau ist das nicht geklärt -, einer war, aber eben auch verführerisch, weil sonst hätten ihn doch fast all die Anderen MitMenschen nicht auch noch übernommen, die sogenannten Christen zum Beispiel oder auch der Islam, nahmen diesen Gott ebenfalls an, als Einzigen, denn dieser Gott war ein wahrer Egoist, er duldete Keinen Anderen neben-s ich, was wiederum ganz menschlich ist, weil, Was dulden Wir schon mehr als das Selbst, das Jedes Einzelne ist: Nichts.

Oder zumindest relativ wenig, weil, wie Sie ja auch wissen: Nichts ist immer zumindest ein-Es / Etwas, was vielleicht gerade fehlt oder von mir gerade nicht zu haben ist.

Also kam uns Menschen diese$ Gott doch auch ganz gelegen, E$ war wie Wir, fast wie Wir, aber das verschiedene ist eigentlich nur, dass diese$ Gott nicht stirbt und Uns ständig mit irgendwelchen Strafen bedroht und das ist ja wohl die höchste Form der Anmassung, weil Alles im DaSein stirbt, also auch diese$ Gott, E$ mag es nur nicht zugeben, und weil E$ das nicht zugeben will, beharrt diese$ Gott auch auf einer Unmenge an Regeln und Gesetzen und Ausschliessungen, dass Mensch darin kaum Bewegung und somit auch Veränderung findet, sondern fast nur Strafe, bis auf Wenige, Denen das scheinbare nichts ausmacht, und DieJenig-Es werden immer mehr, die wandern vermehrt ins Nationale ab, aber inzwischen gibt es sogar Welche, denen selbst das noch zuviel Einengung ist, Die brauchen inzwischen noch mehr Frei-RaumZeit und auch das werden immer mehr, aber davon ist hier keine Rede ...
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"Fahrräder abstellen verboten"
So sind Wir; ständig Verbote aufstellen,
Uns aber genauso beständig nicht daran halten.
Dieses und das dritte Foto in diesem Beitrag, habe
ich in Berlin-Kreuzberg fotografiert, an der Lilienthalstr.
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Denn die Meisten sind noch dabei zu denken, diese$ Gott kann Uns mal gern haben, Wir tun das ja auch, deshalb sehen Wir das nun mal nicht ganz so eng, wie diese$ Gott und haben inzwischen auch Abstand von E$ genommen, was Uns ganz gut bekommen ist, weil Anfangs waren da wirklich fast immer nur Feinde, die Mesopotamier und Ägypter waren die Ersten und dann kamen die Perser (Nebukadnezar) und dann schon bald die Römer, ich kann nur sagen, dass vor allem die jüdischen Menschen immer für Abwechslung gesorgt haben (müssen?) in der Auswahl ihrer Feinde, da haben es später die sogenannten christlichen Menschen einfacher gemacht, die betreiben dieses "Geschäft" überwiegend im Inneren, sind also mehr oder weniger in-Einander spinnefeind, aber Beide "Kulturen" haben es bisher weit gebracht, also wenn es um die Findigkeit, um Problemlösungen, sowohl vernünftig (Mathematik, Logik, Planung und Kontrolle), als auch praktisch (Physik, Architektur, Maschinenbau, Kunst) geht, sind diese beiden Menschen-Kulturen mit einigem Abstand führend, zugegebener-massen auch im Rauben, Erpressen und im Dreck machen, aber zumindest die konfuzianische Menschheit holt die beiden "vorne" liegenden Kulturen bald ein, die islamische Kultur liegt noch ziemlich weit hinten, hat aber inzwischen immerhin das "ineinander-spinnefeind-sein" der Christlichen übernommem, was die wiederum ganz gerne los geworden sind, von Ausnahmen abgesehen, aber die bestätigen ja nur die Regel, und von den afrikanischen ganz zu schweigen, aber das liegt nicht an diesen Menschen, es liegt wohl fast eindeutig an den jeweiligen Klima- und Landschafts-verhältnissen, und um die für Uns Alle anzugleichen, schaffen Wir gerade die Bedingungen, ein Lob also für den Klima-Wandel, oder?; aber genug jetzt.
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Berlin-Wilmersdorf, Hohenzollernplatz.
Ein Kirchturm im Frühling, eingerahmt.
Der eindrucksvolle Fingerzeig Gottes,
doch inzwischen sind Unsere Häuser
höher und weiter, als jede Kirche,
einen Gott brauchen Wir darin
nicht mehr, das haben Wir
inzwischen fast Selbst
übernommen.
Übernommen,
Selbst Da zu Sein, ohne
eine Erlaubnis dafür,
von Anderen-ich,
oder von einem
Gott-ich, nur
einfach
Ich
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Kurze Pause
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Bei all dem Obigen, taucht doch - vielleicht - die Frage auf?

Bin *ich ein Extremist? Und, mag *ich ein-Es sein?

Was ist das überhaupt und ist das Extreme-daSein überhaupt nötig?

Vorher aber noch eine ganz subjektive Selbst-Erkenntnis, die vielleicht vor der Beschäftigung mit dem Extremem vorne drann wichtig ist.

Eins ist *mir und vielleicht Ihnen schon länger klar: Ich bin Hier ein Selbst-Erklärer. Wenn Sie mir zulesen, hören Sie also meinen *Selbst-Erkenntnissen, *Selbst-Bekenntnissen und somit *Selbst-Erklärungen zu und hin.

Ich merke, und Sie mit dabei, da wo lange RaumZeit wenig Selbst war, weil Anfangs wenig Selbst zugelassen wurde, von allzu widrigen Umständen, entsteht Jetzt und Hier, vor Ihren werten Augen, ein ganz wirkliches und auch langsam ganz persönlich handelndes Selbst.

Die Philosoph-Es schreiben gerne von einem Subjekt, aber wissen Sie wo dieses "Subjekt" herkommt, woraus Es gebildet wurde? Nein. Dann ein kurzer Ausflug in die Etymologie. 
Das Wort Subjekt besteht aus der lateinischen Vorsilbe 'sub', also "unter" und dem lateinischen Verb 'i[a]cere', also "werfen"; so wie das Objekt aus der lat. Vorsilbe 'ob' = "hin, hinzu" und ebenfalls dem lat. Verb 'iacere', also "hin[zu]werfen" entstanden ist.
Nach diesem Wissen, stelle ich die Frage: Bin / Ist Ich ein Unterworfen-Es?

Irgendwie schon.
Unter die Gewalt der Natur, den - noch - heimlichen Abläufen des DaSein in der RaumZeit, unter die erdmondlichen, die menschlichen und die familiären Bedingungen, also schlichtwegg ziemlich Unterwürfig.

Aber gut, das muss wohl so sein, sonst wäre ich nicht, wenn ich dem Allem nicht Unterworfen wäre, also wird dieser Begriff der Philosophie wohl zurecht so gebildet sein. Die Philosophen wussten ja wohl, von was Sie sprachen, oder?

Aber gut, hier geht es um das Selbst und das ist mir lieber.
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Was hält da Was?
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Wo war *ich stehengeblieben?

Genau, es entsteht langsam ein fühlendes, wahrnehmendes, ein bewusstes und ebenso handelndes Selbst. Im Netz und davor, hinter meinen und vor Ihren Augen. Was für eine Köstlichkeit, aber gut, es ist nur ein Selbst, aber was für ein Selbst?
Das ist Ihre Frage?

Dann könnten Sie zum Einstieg meine Beitrag: "Willkommen bei einem fremden Selbst", hier in diesem Blog lesen. 

Oder auch einfach hier bleiben.

Gestern las *ich einen Bericht über Extremsportler, dazu fiel mir ein:
Die Extremsportl-Es, egal ob Es Tieftauch-Es, Muskelvergrösser-Es, Endlosläuf-Es, Multi-Sportl-Es, Hoch- und WeitSpring-Es, Berg[ohne jede Hilfe]Steig-Es, oder HochFlieg-Es sind, Sie Alle testen Grenzen der Spezies aus. Es sind Randständige, so wie auch VielDenk-Es, StändigLes-Es, EntRückt-Es, VerRückt-Es, NägelLieg-Es, SuperReligiös-Es, AntiReligiös-Es oder auch besessene Forsch-Es, die alle am Rande der gemeinsamen und einsamen Existenz unterwegs sind. Meist Männ-Es, das ist so.

Es gibt extreme Passivität, wie extreme Aktivität, extreme Verbindlichkeit, wie extreme Flüchtigkeit, extremen Sex, wie extreme Enthaltsamkeit, auch das in alle Richtungen, es gibt extreme Friedlichkeit, wie extreme und hysterische Gewalt - die schon aber-Millionen Verletzte und Tote gefordert hat, *ich denke da auch und gerade an die Deutsche Geschichte -, es gibt extreme Dummheit, wie extreme Informiertheit (*ich denke da an manche Autisten, sogenannte Savants, die ganze Regalmeter an Wissen gespeichert haben), es gibt extreme Aufmerksamkeitsverweigerung, wie extreme Wachheit und Weitblick, extreme Beliebigkeit, wie auch extreme Verantwortlichkeit (Nein, das kann nicht sein, oder? Verantwortung ist niemals ein Extrem, wie ist extreme Verantwortung auch darstellbar? Nein, Verantwortung ist eine HandlungsWeise, die zwischen Extremen angesiedelt ist. Ja, das ist es.) ...

Jetzt ist ja auch klar, dass es Extremismus in fast alle Richtungen gibt, ob ein-Es das gefällt oder nicht, Mensch trägt es in-s ich, aber eben nur am Rande, also meistens unbeachtet und unausgelebt.

Möchte Oliver-August Lützenich ein Extremist sein?
In manchem ja, aber meistens NEIN, *ich neige eher nicht zum Extremisten.
Irgendwie wäre mir eine Lebenswelt, eine Lebensform lieber, die Extreme hemmt, die diese teils sehr schmerzhaften Auswüchse und Erweiterungen behindert, wenn nicht dabei auch die Auswüchse in die Freude und ins Glück, in die Gesundung verhindert würden.

Müssen Wir also, um den Erhalt der FREUDE,
die Beibehaltung des LEID ertragen?
Extrem-Sein.
Müssen Wir das tun, ist Uns das ohne Ausweg mitgegeben?

Ja, ein wenig: Extremitäten sind in Uns und sind auch Unser Auftrag.
Aber zwischen den Extremitäten ist viel Materie enthalten, die die Extremitäten erst möglich macht, dadurch, dass Sie einfach daIst, weil, Sie wissen, ohne Mitte keine Ränder, denn, wo Nichts ist, gibt es auch nichts extremes.
So ist also die Bedingung von Extremitäten und Extremem, ein unExtremes DaSein.

Für mich stellt-s ich nun die Frage: Wage *ich die RandExistenz und damit das Extreme, oder bleibe *ich lieber in der ruhigen, gesättigten, einfachen Mitte, dort, wo *ich bisher dahoam bin. Tja?

Soll *ich also meine Haut, meine persönliche Randständigkeit, ernst nehmen und meinen Extremitäten, die *ich ja auch bin, mehr RaumZeit Platz lassen?
Schon kompliziert, das Alles, aber irgendwie auch machbar, wenn ... Ja, wenn Mensch will, will *ich?

Bist Du nicht will-ich, dann brauch ich Gewalt, sprach der Extremist?
Nee, mit Drohungen will ich nich, dann bleib ich eben mitt-ich.
Und was ist mit Terrorismus und mit anderen Gewaltexzessen, also mit den üblen Formen des Extremismus, sind Wir aufGrund des "Extrems" daSein dazu gezwungen, diese Opfer, diesen Schmerz auszuhalten, hinzunehmen, oder sogar zu verüben?

Also entweder Selbst das Opfer von Extremismus zu sein,
oder Extremist zu sein?

Ich als Mitt-ich-er Mensch fürchte mich vor der Antwort.
Und denke lieber noch mal drüber nach,
ob denn das wirklich so zu bleiben hat,
in der Wirklichkeit, in diesem DaSein,
das zwar auch auf Extremen beruht,
aber vielleicht auch davon geheilt,
davon befreit werden könnte.
Oder?