Posts mit dem Label Tagebuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tagebuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 23. Dezember 2013

Glaubens-Freiheit

Zum Fest des Glaubens, ein Text der Freiheit.
Vor über einem Jahr bereits in der SprechLichtung eingestellt, mit dem Titel: "Ist denn das zu Glauben", nun also sanft hier hinein getragen und ebenso sanft aufgehübscht.

Die neueren Leses fragen jetzt vielleicht, wie ich dazu komme, das Freiheit und das Glauben aus einander zu nehmen? Denn, auch Oliver-August Lützenmir ist soweit klar, dass auch in allem Glauben Freiheit enthalten ist, so wie in aller Freiheit Glauben, weil - die längeren Leses kennen meine Neigung bereits, zu wissen, dass - Alles auch in Allem mit enthalten ist: somit auch das Leid in das Freude (Lachen), wie in das Freude eben auch das Leid (Trauer). Ganz einfach deshalb, weil das DaSein keine vollkommene Ab-Trennung von einem der Inhalte kennt. Im DaSein ist keinerlei Absolutheit / Totalität zu [er]finden, selbst in keiner Phantasie. Die Leses können das gerne überprüfen. Wenn Sie eine fi/änden, dann ... (Tja, dann ist das DaSein vorbei, schwupps ...)

Ab hier:
Die Menschen des  r e i n e n  Glaubens, der v o l l k o m m e n e n Überzeugung sollten nun ganz schnell weggklicken. Bitte.
Soviel Wahrhaftigkeit möchte sein, denn Ihnen wird nicht gefallen, was nun kommt, das sollten Sie vorher schon Wissen, so neben dem Glauben.

Und zuerst ein Gedicht.
Ketzerei ruft der Zwang!
Nieder mit den Ausbrechern aus der Unendlichkeit! Stoppt Sie!
Und die "Aus-brecher", die nicht "brechen", die in die Endlichkeit wechseln, was sagen Die zu den Rufen? Die lassen Sie erschauern. Noch in weiter Entfernung und der Entfremdung des Zwangs, stehen die Nackenhaare auf und es läuft kalt den Rücken hinab. Korsette wechseln von Familie zu Familie, von Region zu Region, von Land zu Land, aber sie bleiben eng, sie bleiben viel zu eng, wo doch das Universum im Sturmschritt wächst.
Und Uns Erdmondliche will und Uns braucht, Unser Können Unser Vermögen, die Vernunft, die Verantwortung, ein klares Bewusst-Sein im DaSein, die Anerkennung des DaSein, des DiesSeits, der einen (fast unermesslichen) Endlichkeit.

Wir sind, Wir werden nicht (eine kleine Kritik an Hegel).
Das DaSein ist. ES ist keine Vor-Form des Jenseits, wie Uns einige vor-machen, um Uns ruhig zu stellen. Verdammt! Wir sind. Oliver-August Lützenich bin, die Leses sind, Wir Erdmondlichen sind Alle hier, wie lange braucht das Glauben noch für diese Anerkennung?

Nun näheres aus dem Kapitel: Selbst-Erkenntnis.
(Und das ist vor allem und erstmal nur ein Selbst, Oliver-August Lützenich, das weiss, dass Sie mitlesen und möchte das, aber bewahren Sie Distanz und zweifeln Sie, bitte, obwohl ich, zugegeben, "Selbst"-verständlich auch gerne verallgemeinere, wie im Folgenden:)

Klar ist, das Mensch entstammt der weitestgehenden Unkenntnis, also dem Glauben, dem puren Glauben, und hat von Erkenntnis zu Erkenntnis den Glauben verkleinert, so auch *ich, aber das Glauben ist noch so Riesengross in Uns, Wir sind noch so nah an unseren erdmondlichen Verwandten, Wir blicken mit dem Staunen der Unwissenheit, aus dem Selbst-daSein in das DaSein und glauben Wir seien anders; und das Hier und Jetzt ist nicht[s] für Uns; Nein, da muss es noch ein Jenseits geben, das nur für Uns ist. Ja, genau und so verplempern die Allermeisten das persönliche daSein mit dem Warten auf ...; na ich weiss nicht, auf irgendwas halt. Halt möchte ich da rufen, statt nur zu warten und nur zu dienen, der Macht zu dienen (siehe auch bei George Lucas), flüstert das Wissen, es kann nur flüstern, es ist noch so klein, es ist noch so gering, es haucht in Uns und in Uns hinein und wird vom Glauben noch so oft niedergeschrieen, es haucht z.B.: "wartet nicht nur, geht los und handelt Selbst, seid freundlich und friedlich zueinander, anerkennt die Endlichkeit des DaSein und schafft daraus jeweils das Beste, das Euch möglich ist und noch so einiges mehr"; aber dann setzt schon wieder das Geschrei der Macht und des Glaubens ein und fordert Ignoranz, fordert Besitz, fordert Einschluss und Ausschluss, fordert Krieg, und die Menschen kaufen brav "SPIELE" in denen aus allen Rohren geballert und getötet wird!

Fordert Waffen und sie werden produziert und produziert und produziert und genutzt, ja, das Glauben über-fordert gerne, und auch Oliver-August Lützenich bin noch so gläubig, obwohl das Wissen mich beständig ruft und einfordert, nicht überfordert. Aber Selbst zu handeln ist schwerer, als zu folgen, und ich diene doch noch so gerne, bediene noch so brav. Ach ja, nur zur Kirche gehe ich nicht mehr. Das können Sie *mir glauben.

Wie lange ich schon wühle und wühle und hin- und hergerissen bin im Glauben, kann auch der Tagebuch-Auszug nicht belegen, der ist zwar schon ein paar Jahre her, aber das wühlen und ringen dauert schon seit Jahrzehnten, aber die Fertigkeit es zur Sprache zu bringen, ist erst kürzlich entstanden und davon kündet dieser Eintrag:

(Das Sprache, das Schreiben und auch das Zeichen vor dem persönl*ichen Selbst, ist etwas anders inzwischen, aber es ist von *mir. Und bedenken Sie bitte, dass das -Nichts- immer auch <Etwas> ist, wenn auch allermeistens nur wenig. Aber manchmal ist auch Alles ausser *mir Nichts, weil ..., aber meistens ist es umgekehrt. Oder?)
.
.
.
.
Aber auch da vermute ich, folgen Wir der Entwicklung des DaSein (Natur), denn auch das DaSein weiss kaum etwas, wusste von Nichts (deshalb auch wir Erdmondlichen) und kümmerte um nichts, ausser dem Selbst, aber nun weiss Es und weiss von ES und braucht weniger Nichts und braucht mehr von Etwas; aber das Wissen die Leses bestimmt schon Alles.

Trotzdem: Schöne FestTage. Hat ja inzwischen weniger mit das Glauben zu tun, als mit das Ökonomie. Hmm, ... da ist doch die Frage: wieviel Glauben steckt in das Ökonomie?
Leben Sie wohl und bis bald.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Liebes-Druck und Selbst-Fragen

Als ein-Es, das in der Kindheit und Jugend sehr oft, fast nur, gesagt bekommen hat, dass Es geliebt ist und danach ignoriert oder gar geschlagen wurde, werden die Leses bestimmt verstehen, warum Oliver-August Lützenich mit dem Wörtchen "Liebe" so etliche Probleme habe. Liebe ist also auch eine "Unterschrift" für Ignoranz und Gewalt. Liebe ist ein Wort, das *ich Selbst sehr oft benutzt habe, in gleicher Art wie *ich es kennengelernt habe, allerdings und das ist eine ganz wichtige Verschiedenheit!: OHNE Gewalt, aber ignoriert oder sogar abgelehnt habe *ich mit diesem Wort schon.

Ich liebe dich oder das, ist also oft und öfter ohne Gefühl, ohne besondere Bedeutung, ohne interessierte Verbundenheit, ohne wirkliche Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, freundliche Hinwendung, freiwillige Hilfestellung, ohne das Bedürfnis aufrichtiger Nähe und langdauernder RaumZeit-Begleitung, von Zärtlichkeit und VorSichtigkeit im MitEinander, also ohne ein Gefühl der persönlichen Notwendigkeit Dessen, Was oder an/zu Wen ein-Es dieses Wort richtet. Die Liebe zu-/hinsagt oder schreibt oder eben auch schreit. (Diese zwei Sätze muss auch *ich zwei drei mal lesen, um den Zusammenhang zu behalten, aber *ich mochte darin hineinpacken, was das Wort "Liebe" im besten/schönsten Fall enthält.)

Mir ist vollkommen klar, dass das Literatur, das Theater, ..., allgemein also das Kunst und auch das Glauben und Hoffen meist etwas anderes transportieren wollen oder auch müsssen, jedoch für *mich hier ist die Wirklichkeit ein anderes einspüren.
Warum *ich dies hier schreibe? Es ist ein abarbeiten an diesen - nur für *mich hier vielleicht? - falschen Vorstellungen und Inhalten dieses Wortes.
.
An einer Friedhofsmauer in B-Kreuzberg
.
Es folgt ein leicht veränderter Beitrag aus der SprechLichtung von 10.2012.

Ein kleiner philosophischer Fluss, nein, ein Bach, der durch blühende baumbestandene Wiesen mäandert und dabei manchmal zufrieden gluckert, still geniesst, und sich an manchen Stellen auch einfach wundert. Was so alles aus den Bäumen herausfällt, oder von den Wiesen in den Bach hinein plätschert.

Der Ernst ist die Quelle, die Freude das Ziel.

Bin ich ein Freund des Bewusst-Sein?

Kann ich als ein-Es des EsLebewesen, welche mit Bewusst-Sein ausgestattet wurden - und die Leses wissen inzwischen, dass das für *mich Alle irdischen Lebewesen sind, also auch das Mensch - kann also ein EsLebewesen mit der Fähigkeit zur Bewusst-Heit, auch ein Freund des Bewusst-Sein sein? Ist also eine Freundschaft mit dem Selbst, eine ins Ich gespiegelte Freundschaft möglich? Eine Freundschaft, welche das Ich/Selbst nicht verlässt, das Selbst als Selbst-Freund, das Ich als ich-Freund?

Mir gefällt das nicht so richtig, weil Oliver-August Lützenich Probleme damit habe, die Liebe (Hin-/ZuNeigung, An-/ZuGehörigkeit, enge bis engste Verbundenheit) und damit auch die Freundschaft auf das Selbst zu beziehen.

Die Leses meines Beitrags "Hat das Mensch einen freien Willen?", hier im Verantworten-Blog, wissen, dass die Freund-schaft aus der Liebe entstammt, aus einem [über]starken, fast zwanghaften Verbundenheitsgefühl, das die Mitglieder eines Stammes, einer Sippe, oder Familie für-/zueinander empfanden.
Empfinden mussten, weil ohne diese Erregung der Liebe (Verbundenheit, auch Freund-schaft, Zuneigung, Hinwendung, Anlehnung, Hilfestellung), waren die damaligen Menschen in der Entstehungs-RaumZeit der Sprache verloren.
Ohne diese Erregung der starken Zuneigung und Hinwendung (weiteres s.o.) zu den Ander-Es der Gemeinschaft, drohte der Ausschluss und damit meist der sichere Tod.

Die neuen Leses, möchte ich auch auf einen weiteren Beitrag zu diesem Thema, hier im Verantworten-Blog hinweisen: "Die Freiheit der Liebe".

Die Liebe (ist - nur für *mich hier - mehr als das Verlangen nach Sex, wesentlich mehr als die Lust, obwohl ich immer wieder mit MitMenschen spreche, davon lese und und in Filmen bemerke, dass für sehr viele Menschen Liebe und Sex fast Deckungsgleich sind: Sex ist dort nicht mehr aber auch nicht weniger, als das auserregen der Liebe) ist für *mich eine Erregung, ein Gefühl, das immer mit einem Zwang zur Anpassung verbunden ist. Noch.

Bisher spüre und fühle *ich meist folgendes:

Für ein-Es, das aus dem starken Zwang, einer sehr [engen] Zugehörigkeit kommt, ist eine Liebe, die  w e n i g e r  Zwanghaft ist, auch schon eine Befreiung.

Kommt also stets darauf an, aus welcher Art von Verbindung und welchen Verhältnissen ein-Es entkommen ist, ob Es die Liebe [einengt] oder seltener auch b e f r e i t.

Und wie die Leses vielleicht an vielen Ereignissen in der aktuellen RaumZeit-Phase bemerken können, kann auch die Befreiung aus den Zwängen (UmKlammerung) der Liebe (Zugehörigkeiten z.B.: [Religions-/Dorf-]Gemeinschaft), so unangenehm sein, dass die Befrei-Es sogar zum Feind werden (die Leses, des Beitrags "Hat das Mensch ..." wissen wiederum, dass auch das Feind aus der Liebe entstammt) und der Zwang zur FestHaltung, Beibehaltung der Liebes-Prägung bis zur Tötung des/r Befrei-Es geht.

-Nebenbei: Verzeihen Sie mir bitte die vielen Einschübe und Klammern, aber *ich bin die Befürchtung, dass ich sonst die Hälfte nicht zu Ihnen transportiere, dass also die Informationen an einer Schranke zwischen sensorischem und Neo-Kortex (Sprach-Bewusst-Sein) und dem motorischen Kortex (Arm-Hand, des hier schreibenden Autors) irgendwie hängen bleiben, deshalb lieber ein bisschen mehr als zu wenig. Sie sind ja imstande, das Ihnen bereits geläufige zu überlesen. Danke.-

Die Liebe wird - wie alle anderen Gefühle und GefühlsKombinationen (z.B. Freundlichkeit) und alles Empfinden (also die Bewertung und Einordnung (Interpretation) des erspürten) auch  -, in ihrem er- und gelebten Umfang in den AnfangsJahren eines Lebewesens geprägt.
Und diese Prägung ist sehr mächtig, so mächtig, dass schon der leiseste Versuch der Veränderung (aktuell besonders deutlich und nahe zu beobachten auch in Russland und der Ukraine), egal ob enger oder weiter, auch zur aggressiven Ablehnung führen kann. 
Kommt ganz darauf an Was und Wie diese Veränderung angegangen und angetragen wird. Ob Wir in EU und den USA zum Beispiel die Veränderungen der EsLebensverhältnisse (Kultur) in Afrika oder auch in Mittelasien (Irak, Pakistan, Afghanistan), respekt- und achtungsvoll angehen, bezweifle ich dabei sehr.

Eine wichtige Frage:

Können die Leses vergangene und aktuelle Ereignisse eines EsLebewesens, besser: einer EsLebewesen-Form auch aus dessen Aufbau und Verhältnissen erklären, also in Unserem Fall, aus denen des Menschen?
Können die Geschehnisse einer Spezies auch aus dessen Biologie, Anatomie und den Umweltbedingungen erklärt werden, somit nicht nur aus und mit einem grossen Teil-Bereich, in Unserem Fall anhand von blossen Fakten, also auch von Regional-Ethiken (Mythen, Religionen), Regional-Prägungen (Moral, Recht) und/oder auch anhand von Gruppen-Wünschen, Ideen und Zielen?
All das weitestgehend ohne den Bereich der Gefühle (Emotionen), also den jeweils persönlichen inneren Bewegungen (z.B. auch die Triebe, wie Selbst-Erhalt, Fortpflanzung (auch von Kultur und Kunst), Stellung/Macht; Angst, aber auch EntdeckerDrang (NeuGier), sowie der Freude an der Individualität (Selbst-Bewusst-Heit)) und den ebenso persönlichen Empfindungen, also den Bewegungen zwischen den EsLebewesen; aber auch dem Spüren (Empfinden) des jeweils inneren Gefühls (im Bewusst-Sein).

In dem Beitrag "Die Erregung der Schönheit II" hier im Verantworten-Blog, bin ich näher auf die Verschiedenheit von Gefühl und Gespür eingegangen, so wie ich sie bewerte.

Können somit die biologischen und klimatischen Bedingungen eines EsLebewesens, einer EsLebensForm zur Erklärung der Entwicklung und dessen Verhaltens im MitEinander herangezoomt werden, müssen sie sogar, oder ist es unmöglich, vielleicht sogar verboten, die Verhältnismässigkeiten zwischen EsLebewesen mit deren Aufbau und Funktionen und deren Umgebungsverhältnissen zu bewerten und zu erklären?

Die Liebe ist eine körperliche Erregung und erfüllt auch im und zwischen den Menschen eine Funktion, ist eine Wirkung und ein Wirkstoff (z.B. Oxytocin und verschiedene Opioide). Sollte diese Erregung besser aus der Bewertung und Erklärung menschlichen Verhaltens excludiert werden?

Zweites Nebenbei: Es gibt die Bewegung der Transhumanisten, diese möchten den Menschen von seiner Körperlichkeit "befreien", um das Mensch vom Sterbenvom Tod zu erlösen und nebenbei auch noch zu optimieren, zu verbessern. Wenn ich diesen Menschen zulese und zuhöre, empfinde *ich Bedauern und auch Leid. Eines sagte wörtlich: "Wir müssen das Individuum von seinem fehlbaren Körper - diesem Fleischklumpen -, entkoppeln, um dem körperlichen Tod zu entkommen und ein Teil des Netzes zu werden."
In all dem erkenne ich keinerlei Individualität, keine tiefere und weitere Ahnung davon, sondern Kontrollwahn, Lebendigkeits-Einengung auf blosse maschinelle - also weder freudvolle noch leidgesättigte - Informations-Anhäufung und -Verwertbarkeit - jegliche EsLebendigkeit als Sache (WarenCharakter) - und jede Menge DaSeins- (auch Umwelt) und Selbst-Fremdheit.
Nenne ich das Selbst-Verblendung?
Im Netz ein-gegangen und von der Körperlichkeit ent-koppelt, wo bleibt da noch RaumZeit für die Verschiedenheiten jedes Einzeln-Es (Individuums).
In all den Ideen dieser Bewegung erkenne ich keine gereifte Individualität, keine Vielfalt, keine Verspieltheit, dafür aber viel Angst, also nur die gehemmte/erschreckte Form von Emotion.
Nenne ich das Selbst-Verstümmelung?

AbSchliessend:

Was wissen Wir Menschen inzwischen von Uns?
Was wissen Wir von unserer Herkunft, von den Bedingungen und auch Zwängen, in denen Wir entstanden sind, was Wissen Wir inzwischen von Unserem Aufbau, Unserer Funktions- und Wirkungsweise. Einzelne Viel, die Meisten nichts (... und Sie wissen, das "nichts" ist zumindest "wenig")?
Haben Wir inzwischen genug Mut, im (während des) DaSein genauer hinzuspüren und hineinzufühlen an und in Uns Selbst?

Es gibt noch so einige Tabus. Eines davon ist vielleicht die Liebe, als da sind auch andere Gefühle, wie Neid, Egoismus und Ignoranz, ..., ist der Sex, also die Fortpflanzung und das Geschlecht. Ist die Individualität auch so ein Tabu?
Nenne ich das Selbst-Verteidigung?

Wir wissen noch so wenig von Uns und sind schon eiffrig dabei, das wenige, das Wir wissen auf andere Materialien, die ein wenig haltbarer sind zu übertragen.
Was wird da wohl übertragen? Das ganze Selbst?
Nenne ich das Selbst-Flucht?

Ich bin das Gefühl und Empfinden, das Mensch flieht noch [etwas] vor dem Mensch-Sein in die Maschine und verkauft das dann, als die "Über-windung" des Todes und als Verbesserung und Optimierung der Lebendigkeit.
Braucht die Natur, das DaSein, die Hilfe des Menschen dazu?
Nenne ich das Selbst-Unterschätzung?

Warum flüchten so Viel-Es das Selbst, noch bevor Es wenigstens halbwegs er-/begriffen ist?

Klar, um zu funktionieren, um in Unserem aktuellen Alltag zurechtzukommen, braucht es keine weiter und näher reichenden Erkenntnisse vom Selbst. Da reicht es auch fernerhin aus, das Begreiffen des Selbst zu vermeiden.
Wir unterschätzen das Selbst noch gewaltig, wir können das Potential unserer Selbst noch gar nicht in Gänze aus"spielen", besser: ausEsleben, da Wir noch viel zu wenig von und in Uns wissen, erspüren und erfühlen, ergo: Begreiffen.
Wir sind in Allem noch ziemlich eng.
Was nenne ich Selbst-Befreiung?

Die Liebe mag eine schöne Erregung sein, aber auch die Liebe braucht Entwicklung und Erweiterung, erst wenn die Liebe wesentlich mehr RaumZeit und EntscheidungsFreiheit darin anbietet, bin *ich zur Liebe bereit, jetzt ist die [Liebe] meist ein Mittel der EinEngung, der Selbst-Zensur und sogar der Selbst-Dressur.

Jetzt bin ich vom Bewusst-Sein, von dem ich eigentlich schreiben wollte, aber völlig abgekommen und bei der Liebe gelandet, aber ich hole das Bewusst-Sein nach. Und von der Liebe gäbe es auch noch so einiges zu schreiben und zu fühlen und zu empfinden, auch das hole *ich aus dem persönlichen Selbst und vielleicht mit den Leses, aus Uns heraus und fülle es in Worte und Sätze und Geschichten, weil es wichtig und sooo wertvoll ist, weil Wir Menschen sooo wertvoll sind.
Viel zu wertvoll, als zu Metall und läppischen Bits und Bytes verhackstückt zu werden.
Nenne ich das Selbst-Vernichtung?

Warum schreit das Mensch in Ihnen nicht laut auf, bei der Vorstellung zur blossen Technik reduziert zu werden, von einem analogen zu einem binären Wesen (ich vergesse dabei die nächste Entwicklung der QuantenComputer beileibe nicht, aber auch die Eindampfung des Menschlichen in eine QuantenComputer-Materialität ist eine (derbe?) Reduzierung) umgestaltet zu werden, anstatt das riesige Potential, das Wir bereits und erst noch sind freizulegen und zu fördern?
Warum nur?

Wahrscheinlich genau deswegen, weil kaum Eines wirklich begreift, Was Wir sind, Wie Wir sind und Was aus Uns noch werden könnte, Nein, Wir machen es Uns "leicht und lassen Uns auf Chipgrösse eindampfen, weil vielleicht genau das die Grösse ist, die Wir von Uns und in Uns bisher wahrhaben und wahrnehmen?

Das meiste (im) Menschen ist scheints mit der Winzigkeit und "Un(?)-Wichtigkeit", das Es für die Masse ist und damit auch für das DaSein, zufrieden.
Oliver-August Lützenich möchte mehr, wesentlich mehr!
Nenne ich das Selbst-Bewusst-Sein?

Selbst-Erweiterung ist das nächste Ziel.
Aber jetzt Gute[n] ?

PS: Bleiben Sie mir gewogen, trotz der Kritik an der Liebe. Weil *ich daran zweifle?

Sonntag, 22. September 2013

Das Wesen das Haut

Da haut Eines ein Anderes auf das Haut und sagt hintennach: war doch nix, den blauen Fleck, bist Du selbst schuld, hast das Haut am Stuhl angehaut, oder so?
Das Haut, eine DaSeins-Voraussetzung und kaum durchsc-haut das Haut, aber so was von beachtet, fast alles ist auf Haut aufgeb-haut, <-- is' ja gut, war ned so gut, aber das Haut, ist auf jeden Fall wichtig, mehr vielleicht und auch insgesamt bedeutender, als uns Menschen bisher bewusst ist, vielleicht, weil genau dort das Bewusst-ist!?

In das Haut "sitzt" das Bewusst-Sein, das wussten Sie nicht? Was glaubten :-) Sie denn, wo das ich bewusst ist, im Herzen? Auch das Herz ist in eines Haut; eingehäutet in Haut, wie das Leber und das Magen und das Hirn und das ganze Selbst in Haut eingeht und auch ausgeht.

Mensch haut so umher in das Haut von Ander-Es und dabei ist noch unerwähnt, das Haut auch um Jedes kleinste und GRÖSSTE drummherum ist, was ist; also auch um jedes Elektron ist eine Haut; auch wenn das Elektron ebenfalls eine Haut ist, von einem Atom zum Beispiel.

Mir ist vor Jahren klar und klarer geworden, wie wichtig das Haut ist, also habe ich davon angefangen, in mein Tagebuch zu schreiben (da war allerdings das Haut noch die Haut, also eher altdeutsch, als passend; denn: ist das Haut ein Geschlecht?

Aber dieses unbekümmerte und teils verächtliche AltDeutsch ändere ich nun schon seit ein paar Jahren nach und nach, hin zu mehr Wirklichkeit, Achtung und Respekt fürEinander, auch in das Sprache. Aber vor ein paar Jahren fühlte, dachte und schrieb *ich noch anders) und das sieht dann so aus:
.
.
.
.
Schon mal aus der Haut gefahren?
Seien Sie froh, wäre nicht so doll, obwohl, ich weiss ja nun, dass, wenn Mensch aus der einen Haut fährt, fährt Es auf jeden Fall in eine andere hinein, denn ohne Haut ist ALLES, mit Haut ist wenigstens Nichts, wenigstens ein wenig Nichts, gerade soviel, damit ein DaSein ist. Denn ALLES ist, wie ich schon erwähnte, ohne etwas bestimmtes, dazu braucht es ein wenig Nichts, als Gewürz, damit etwas Bestimmtes ist. Und Wir Alle hier sind doch wohl etwas Bestimmtes, stimmt es, oder stimmt es Nicht? Nicht. Oder sind Sie etwas ver-stimmtes, na, dann sind Sie zumindest auch Etwas, wenn auch nichts Bestimmtes. ALLES ist einfach nichts Bestimmtes und das ist zuViel, da sind Wir doch einfach mal besser nichts Bestimmtes, als ALLES zu sein, oder?, stimmt es?
ALLES ist ohne so 'was. Und Wir sind Etwas. Sie sind Etwas und ich bin zumindest auch etwas, das wars.

Dienstag, 17. September 2013

Die Ungewissheit der Freundlichkeit

Wenn ich schon hier die Freundlichkeit beschreibe und einfordere, muss *ich, als ausGleichender Mensch auch bald einmal die Feindlichkeit beschreiben, die verdient doch mindestens so viel Aufmerksamkeit und Worte, wie die Freundlichkeit, alleine schon, weil wir Menschen die Feindlichkeit häufiger und nachträglicher ausleben müssen, als das DaSein Uns die Freundlichkeit zulässt.
Weil noch erscheint uns Menschen das DaSein - wohl zurecht - als feindlich, denn es droht Uns von Anbeginn an mit dem Tod! Also, was soll ein-Es da von diesem DaSein auch halten, wenn das Schluss[Akkord] schon feststeht und dieses Schluss lautet: Wegg da! (Nur, für Was?)
Für All-Es und Jed-Es.
DaSein räumt aus.
Räumt ein.
Wählt!
Aus.

Da wollte ich eigentlich mal wieder einen Appell zur Verbesserung des wechselseitigen Umgangs im Miteinander erschreiben, vielleicht ganz nebenbei auch ein paar Regeln für einen gesunden Umgang formulieren, und bin schon beim einfachen Wort "Freundlichkeit" hängengeblieben.
Was ist das eigentlich: Freundlichkeit? Was steckt da drinn in diesem Wort und vor allem in den Handlungen, die Wir Menschen damit bezeichnen und mit der Mimik und Gestik, die damit benannt ist?
Ein Lächeln hier, eine einladende Geste dort, vielleicht ein Freigetränk oder einen Glückskeks noch dazu, ist Nachgiebigkeit schon Freundlichkeit, ist ein Vor-, ein Mit- oder auch ein Nachlächeln, oder sogar ein Lachen mit Freundlichkeit richtig benannt?
Ist Freundlichkeit überhaupt wohlig, warm, aufnehmend, hilfsbereit, verständnisvoll, gebend, erleichternd, setzen Sie ein, was Ihnen noch an Freundlichkeiten einfällt? Oder steckt in der Freundlichkeit auch ...
.
.
.
Der Zwang zur Freundlichkeit ist überwiegend.
Immerhin wissen die Meisten schon, wie ein-Es Aussen aussehen könnte, wenn ein-Es freundlich ist, aber Innen wissen es noch wenige.
Ein Baby lacht fast vom ersten Tag an, aber tut Es das aus Freundlichkeit, oder weil Es muss, weil es abhängig ist, vollkommen abhängig ist von der Versorgung, Zuneigung und Pflege der Älteren?
Wann wechselt die Freundlichkeit von der Zwangs-Handlung zur GernHandlung, zur wirklichen intimen und von ein-Es Selbst gewollten Aufmerksamkeit, (vorsichtigen) Zuneigung, Willkommen und Aufnahme des/der Anderen Selbst?
Also von der Fremd- zur SelbstHandlung.
Wann schöpft die Freundlichkeit mehr aus der FREUDE, als aus dem LEID?
Ihnen noch einen freundlichen Tag.
Kommt aus der FREUDE.
LEIDer.

PS: Noch ein kleiner Leses-Service, die KlickZahlen vom 18.09.2013, 22:00:

Seitenaufrufe nach Land

Grafik der unter Blog-Lesern beliebtesten Länder
EintragSeitenaufrufe
Deutschland
12
Vereinigte Staaten
4
China
2
Malaysia
2
Serbien
2
Russische Föderation
2
Österreich
1
Belgien
1
Schweiz
1
Danke.