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Montag, 23. Dezember 2013

Glaubens-Freiheit

Zum Fest des Glaubens, ein Text der Freiheit.
Vor über einem Jahr bereits in der SprechLichtung eingestellt, mit dem Titel: "Ist denn das zu Glauben", nun also sanft hier hinein getragen und ebenso sanft aufgehübscht.

Die neueren Leses fragen jetzt vielleicht, wie ich dazu komme, das Freiheit und das Glauben aus einander zu nehmen? Denn, auch Oliver-August Lützenmir ist soweit klar, dass auch in allem Glauben Freiheit enthalten ist, so wie in aller Freiheit Glauben, weil - die längeren Leses kennen meine Neigung bereits, zu wissen, dass - Alles auch in Allem mit enthalten ist: somit auch das Leid in das Freude (Lachen), wie in das Freude eben auch das Leid (Trauer). Ganz einfach deshalb, weil das DaSein keine vollkommene Ab-Trennung von einem der Inhalte kennt. Im DaSein ist keinerlei Absolutheit / Totalität zu [er]finden, selbst in keiner Phantasie. Die Leses können das gerne überprüfen. Wenn Sie eine fi/änden, dann ... (Tja, dann ist das DaSein vorbei, schwupps ...)

Ab hier:
Die Menschen des  r e i n e n  Glaubens, der v o l l k o m m e n e n Überzeugung sollten nun ganz schnell weggklicken. Bitte.
Soviel Wahrhaftigkeit möchte sein, denn Ihnen wird nicht gefallen, was nun kommt, das sollten Sie vorher schon Wissen, so neben dem Glauben.

Und zuerst ein Gedicht.
Ketzerei ruft der Zwang!
Nieder mit den Ausbrechern aus der Unendlichkeit! Stoppt Sie!
Und die "Aus-brecher", die nicht "brechen", die in die Endlichkeit wechseln, was sagen Die zu den Rufen? Die lassen Sie erschauern. Noch in weiter Entfernung und der Entfremdung des Zwangs, stehen die Nackenhaare auf und es läuft kalt den Rücken hinab. Korsette wechseln von Familie zu Familie, von Region zu Region, von Land zu Land, aber sie bleiben eng, sie bleiben viel zu eng, wo doch das Universum im Sturmschritt wächst.
Und Uns Erdmondliche will und Uns braucht, Unser Können Unser Vermögen, die Vernunft, die Verantwortung, ein klares Bewusst-Sein im DaSein, die Anerkennung des DaSein, des DiesSeits, der einen (fast unermesslichen) Endlichkeit.

Wir sind, Wir werden nicht (eine kleine Kritik an Hegel).
Das DaSein ist. ES ist keine Vor-Form des Jenseits, wie Uns einige vor-machen, um Uns ruhig zu stellen. Verdammt! Wir sind. Oliver-August Lützenich bin, die Leses sind, Wir Erdmondlichen sind Alle hier, wie lange braucht das Glauben noch für diese Anerkennung?

Nun näheres aus dem Kapitel: Selbst-Erkenntnis.
(Und das ist vor allem und erstmal nur ein Selbst, Oliver-August Lützenich, das weiss, dass Sie mitlesen und möchte das, aber bewahren Sie Distanz und zweifeln Sie, bitte, obwohl ich, zugegeben, "Selbst"-verständlich auch gerne verallgemeinere, wie im Folgenden:)

Klar ist, das Mensch entstammt der weitestgehenden Unkenntnis, also dem Glauben, dem puren Glauben, und hat von Erkenntnis zu Erkenntnis den Glauben verkleinert, so auch *ich, aber das Glauben ist noch so Riesengross in Uns, Wir sind noch so nah an unseren erdmondlichen Verwandten, Wir blicken mit dem Staunen der Unwissenheit, aus dem Selbst-daSein in das DaSein und glauben Wir seien anders; und das Hier und Jetzt ist nicht[s] für Uns; Nein, da muss es noch ein Jenseits geben, das nur für Uns ist. Ja, genau und so verplempern die Allermeisten das persönliche daSein mit dem Warten auf ...; na ich weiss nicht, auf irgendwas halt. Halt möchte ich da rufen, statt nur zu warten und nur zu dienen, der Macht zu dienen (siehe auch bei George Lucas), flüstert das Wissen, es kann nur flüstern, es ist noch so klein, es ist noch so gering, es haucht in Uns und in Uns hinein und wird vom Glauben noch so oft niedergeschrieen, es haucht z.B.: "wartet nicht nur, geht los und handelt Selbst, seid freundlich und friedlich zueinander, anerkennt die Endlichkeit des DaSein und schafft daraus jeweils das Beste, das Euch möglich ist und noch so einiges mehr"; aber dann setzt schon wieder das Geschrei der Macht und des Glaubens ein und fordert Ignoranz, fordert Besitz, fordert Einschluss und Ausschluss, fordert Krieg, und die Menschen kaufen brav "SPIELE" in denen aus allen Rohren geballert und getötet wird!

Fordert Waffen und sie werden produziert und produziert und produziert und genutzt, ja, das Glauben über-fordert gerne, und auch Oliver-August Lützenich bin noch so gläubig, obwohl das Wissen mich beständig ruft und einfordert, nicht überfordert. Aber Selbst zu handeln ist schwerer, als zu folgen, und ich diene doch noch so gerne, bediene noch so brav. Ach ja, nur zur Kirche gehe ich nicht mehr. Das können Sie *mir glauben.

Wie lange ich schon wühle und wühle und hin- und hergerissen bin im Glauben, kann auch der Tagebuch-Auszug nicht belegen, der ist zwar schon ein paar Jahre her, aber das wühlen und ringen dauert schon seit Jahrzehnten, aber die Fertigkeit es zur Sprache zu bringen, ist erst kürzlich entstanden und davon kündet dieser Eintrag:

(Das Sprache, das Schreiben und auch das Zeichen vor dem persönl*ichen Selbst, ist etwas anders inzwischen, aber es ist von *mir. Und bedenken Sie bitte, dass das -Nichts- immer auch <Etwas> ist, wenn auch allermeistens nur wenig. Aber manchmal ist auch Alles ausser *mir Nichts, weil ..., aber meistens ist es umgekehrt. Oder?)
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Aber auch da vermute ich, folgen Wir der Entwicklung des DaSein (Natur), denn auch das DaSein weiss kaum etwas, wusste von Nichts (deshalb auch wir Erdmondlichen) und kümmerte um nichts, ausser dem Selbst, aber nun weiss Es und weiss von ES und braucht weniger Nichts und braucht mehr von Etwas; aber das Wissen die Leses bestimmt schon Alles.

Trotzdem: Schöne FestTage. Hat ja inzwischen weniger mit das Glauben zu tun, als mit das Ökonomie. Hmm, ... da ist doch die Frage: wieviel Glauben steckt in das Ökonomie?
Leben Sie wohl und bis bald.

Montag, 9. Dezember 2013

Markt und Vielfalt

Was inszeniert das Handeln zwischen den einzelnen Teilnehmern einer Spezies?
(Den neueren Leses möchte ich schreiben, dass ich in diesen Blogs bemüht bin, die kleinen und grösseren Schritte in der Selbst-Erkenntnis des Geschehens in und um mich ein zu bringen und zu bewahren, im DaZwischen-Netz, weil ich so vergesslich bin. Und das ist voll kommen ernst gemeint, denn ich habe hier schon die selben Beiträge zwei mal kurz hintereinander eingestellt, weil ... siehe VorSatz. Da hilft auch keine Scham.)

DaSind also Milliarden von EsLebeWesen, in unserem Fall wir Menschen, und diese enorm vielen einzelnen Wesen leiden Alle Mangel. Die erdmondlichen EsLebeWesen brauchen fast alle Sauerstoff, auch in Verbindung mit 2 mal Wasserstoff und so etliche anderen Elemente und ElementGruppen (Moleküle) auch Nahrung genannt, um im DaSein zu wachsen und dieses je persönliche DaSein zu erhalten. Und das sind nur die nötigsten Grund-Zutaten, denn daneben braucht jedes EsLebeWesen auch noch jede Menge "Gefühls-Nahrung", also Geborgenheit, Anleitung, Teilhabe und so einiges an Aufmerksamkeit und Forderungen, HerausForderungen und Anerkennung mehr.
Ist den Leses das zu Technisch oder zu Faktisch?

Na, aber so ist es doch, mal ganz nüchtern betrachtet. Und einige Wissenschaftler wissen, es geht noch viel technischer und nüchterner, wenn ein-Es ohne den ganzen Glaubens-Kram das Geschehen im Selbst und das im Drummherum bewertet.

Die meisten Menschen und die VIELEN anderen EsLebeWesen brauchen das nicht zu wissen, können ruhig weiter Glauben, weil, Es (das DaSein) ist bisher ohne grosses Wissen geschehen und das wird es auch weiterhin. Oder? Oder war das "Zeugen" des DaSein (Natur) ein Vorgang des Wissens? Wenigstens Oliver-August-Lützenich habe keinerlei Ahnung, ob das Natur-Geschehen das Ergebnis einer bewussten Entscheidung und Tätigkeit war, oder blosser Zufall oder die AbArbeitung von Wahrscheinlichkeiten?

Aber zurück zum Markt, mehr noch, zu allem Handeln von eingehäuteten Einzelheiten im DaSein im MitEinander. Was gestaltet dieses DaZwischen? Was gestaltet dieses Umgehen in der gemeinsamen RaumZeit-Phase? Da ist Mangel in Allen und Allem und somit ist auch AllEs und All-Es bemüht den inneren Mangel zu stillen. Dabei, die Leses kennen das ja aus dem ff, kommen die Wenigsten wirklich gut bei wegg, die Meisten kommen einigermassen gut aus, und ein paar weniger als die Meisten, also auf jeden Fall viel mehr als die Wenigen die bestens versorgt sind, kommen schlecht wegg. So ist das bis Jetzt geregelt.
So hat das DaSein das bisher eingerichtet. Das Mensch folgt dem bisher brav. Pyramidisch. Wie gestalte *ich jetzt den Übergang zu dem unten beginnenden etwas weniger neuen Beitrag aus der SprechLichtung?

Klar ist *mir nur, dass dieser Beitrag irgendwas mit dem DaZwischen-Geschehen, in dem auch der Markt enthalten ist, zu tun hat. Nun gut, dann bringe *ich diesen Beitrag erst mal sprachlich und erkenntlich auf den aktuellen Stand.
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Ma^kt.
Noch 5 Monate!
Bis zu diesem Erblühen
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Ab hier:

Fast Alle haben wir, vermute *ich, Schwierigkeiten damit, die enorme Vielfalt des DaSein zu realisieren, was alles an Vielfalt darin steckt, auch in Uns, und Uns im Umfeld geboten wird. Also *mich überfordert oder sogar überwältigt schon die versuchte Vorstellung, von der Vielfalt der Formen und Farben des DaSein (Natur) und der darin möglichen EsLebens-Konzepte und EsLebens-Modelle.
Gibt es für die Vielfalt schon eine Zahl?

Und diese Vielfalt ist in Allen Einzelbereichen (Besonderheiten), die das DaSein ausmachen und "bevölkern" drinn, sie ist in AllEs und All-Es enthalten, auch in so einem Einzelbereich, wie es das Spezies Mensch ist.

In das Menschheit ist enorme Vielfalt enthalten und möglich.
Auch die Vorstellung davon überfordert mich noch.

Zum Beispiel der Besitz: manche Menschen haben nur das, was sie am Leib haben, manche Menschen haben ..., weiss nicht?, aber auf jeden Fall enorm VIEL! Die Bandbreite in und zwischen den einzelnen Menschen ist fast ungeheuer gross, sowohl im Inneren, wie auch im Äusseren, und das, obwohl Uns nur ein paar Promille(!) im gemeinsamen Erbgut unterscheiden. Und dieses - haben - ist ja nur eine Form der Vielfalt, innerhalb des DaSein-Bereichs Mensch. Die enorme Bandbreite gilt auch für die Beweglichkeit in und auf der Form (z.B. Farben und Gerüche) und auf dem UnterGrund (z.B. Reisen), somit in der Ausbreitung in der RaumZeit (Form, Fläche und Alter), gilt auch für das Wissen und auch für die Gefühle. Jeweils eine für Uns noch kaum überblickbare Vielfalt.
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Auch das Sterben ist enorme Vielfalt.
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Eine Grund-Frage einer Vision von Annäherung und AnGleichung der Menschheit an einen hohen und Jed-Es bestversorgenden EsLebens-Stand --> somit einer Annäherung der EsLebens-Verhältnisse und der EsLebens-Möglichkeiten, somit der Verringerung der gigantischen Bandbreite innerhalb der Spezies, die das DaSein in Uns eingebracht hat, und auch in Uns fordert und fördert -, ist:

Wohin lagern Wir die natürliche Vielfalt aus, wenn Wir sie in und zwischen Uns entfernen möchten?

Können Sie mir folgen?

DaSein ist Vielfalt. Binsenweisheit. Und zwar enorme gigantische Vielfalt. Banal. Darauf können Wir einander, denke ich, aus dem Stand einigen.
Diese Vielfalt ist in einer Spezies, wie in den von mir so gemochten Myxomyceten, genauso wenig oder viel eingeschränkt, wie sie es innerhalb der Spezies Mensch ist. Das Mensch ist also zwar ein wenig beschränkt, da Es - wie auch die Spezies der Hautflügler (Hymenoptera, z.B. die Biene) - etwas besonderes im DaSein ist, aber die enorme Vielfalt des DaSein ist trotzdem in allen Besonderheiten erhalten, selbst der Grundaufbau allen DaSeins, die Energie und deren Substanzen sind Vielfältig.

Wenn also auch in *mir die Idee aufkommt, die EsLebens-Bedingungen der Menschheit anzuheben und Alle Menschen bestmöglich mit allem Notwendigen und Verfügbaren, z.B. an sauberer Luft, reinem Wasser, gesunder Nahrung, geborgener sozialer Einbindung und Anerkennung, allem verfügbaren Wissen, freier Entscheidung, der MitArbeit im und am Ganzen und dem Profit (Luxus), auszustatten, dann muss auch die Frage beantwortet werden:

Wohin lagern Wir die Vielfalt, die das Natur auch in Uns angelegt hat, und die das DaSein auch von und zwischen Uns, in allen Handlungen fördert und fordert, aus?

Wohin mit der Vielfalt, wenn Wir, zumindest Einige von Uns, die Einheitlichkeit, die AnGleichung der EsLebens-Wirklichkeit und EsLebens-Verhältnisse, wünschen?

Wohinein oder -hinaus verlagern Wir die Vielfalt, um das für Uns Alle zu erreichen?

Dass das möglich ist, ist auch *mir klar.
Nur wohin also mit der Vielfalt, die Wir nicht "ausschalten" können, ohne daran zuGrunde zu gehen (also ebenfalls "ausgeschaltet" zu werden), die Wir auch gar nicht ausschalten brauchen.
Wir brauchen sie, diese  g i g a n t i s c h e  Bandbreite, doch "nur" in einen anderen Bereich in oder zwischen Uns zu "verlagern".
Dann könnte es klappen.
In die Maschinen vielleicht? In das DaZwischen-Netz womöglich?

Und dann erreichen Wir gemeinsam ein besseres Niveau in der EsLebendigkeit.
Und das ist doch wohl AllEs und All-Es zu wünschen, oder?
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Ein Gemälde von Helene Schjerfbeck
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Jedoch, *ich gebe zu bedenken:

Mit diesem besonderen Gemälde, würde *ich am liebsten alle meine Beiträge abschliessen, unterzeichnen, aber das geht nicht, weil es dann bald die Besonderheit verliert, oder?
Doch, *ich mag das zweifeln.

PS: Vor-Frage: Was tun junge oder auch ältere Menschen, wenn Sie erwach[s]en?
Rebellieren. Nicht vor Regeln knien, sondern hinter Regeln blicken: Hinter-Fragen. Banal, *ich weiss. Sind wir Menschen inzwischen erwacht genug, um auch die Regeln des Handelns im DaSein (Physik, Chemie, Biologie, Ökonomie) zu hinterfragen? Eine Natur-Rebellion.
Nein, wir wissen noch nicht genug. Oder?
Solange Wir noch brauchen und zögern, schreibe *ich weiter Kunst.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Immerzu hernach



Immerzu hernach


In diesem Beitrag möchte *ich Sie gerne auf eine kleine sowohl phantastische als auch philosophische Reise WEIT weit hinein und hinaus mitnehmen, in dem Stoff aus dem ALLES, also auch WIR Lebewesen, insbesondere Wir Menschen, sind, satteln Sie(-ich) also ihre Pferde, oder so ...

Wahrscheinlich kennen Sie die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der Wahrnehmungs-ErForschung, wissen also, dass alles Wahr-nehmen, mithin alle inneren wie von aussen auftreffenden SinnesReize und deren Bemerken in den Neuronen-Clustern, nach dem jeweiligen Ereignis (dem Wahr-sein?) passiert. (Genaueres habe ich auch in dem Beitrag in der SprechLichtung: "Vergangenheit", im September 2013 beschrieben.)

Bisher basiert Unser Aller Wahr-nehmung und -gebung weit überwiegend (# s.u.) auf den elektro-magnetischen Wellen, die mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind, schnell zwar, im Vakuum immerhin annähernd 300.000 km/sec, aber eben mit einer endlichen Geschwindigkeit, einer also stets erfassbaren RaumZeit-Spanne und keinem instantanen (RaumZeit-losen) Transport, von Ort zu Ort.

Und das gilt selbstverständlich auch in Jedes Lebewesen drinn, wenn ein Signal in oder auf das Haut entsteht / auftrifft vergehen einige JETZT-Momente, bis die gesamte Körperlichkeit eines jeweiligen Selbst diese Wahrheit [an-/ein-]nimmt.

Was Oliver-August Lützenich dabei begreifen möchte, ist, dass das Jetzt, welches auch vom Sprach-Ursprung schon "immerzu" bedeutet, dass dieses Jetzt - immerzu - Vergangenheit ist, Wir also nie an den Moment, an dem ein Ereignis erregt ist oder erregt wird, heranreichen, weder mit dem Gespür, noch gar mit dem Bewusst-Sein (Vernunft, Verstand, Geist, ...) darIn, selbst, wenn es in Uns Selbst passiert. Dann sind Wir es zwar, die erregt sind oder erregt werden, aber bis Eines das UrEreignis als Geschehen [er]fassen kann, vergehen jeweils viele Momente, also etliche Jetzt.

Das Gefühl ist wahr-scheinlich das Erregung das an jedem Ursprung, an jedem UrErregung direkt beteilligt ist. Bis ein-Es allerdings das Gefühl in-s ich bemerkt (also dessen bewusst ist, oder es gar verwortet: "mich zwickts am linken Fussknöchel, mal schaun, was da los ist; vielleicht ein Mückenstich?") können teils Minuten vergehen

Somit ist (fast) Alles - Was ist - (DaSein) Vergangenheit.
Auch in jedes Selbst drinn ist (fast immerzu) alles Vergangenheit. Wenn ein-Es fühlt, fühlt -Es vergangenes. Wenn ein-Es wahr nimmt, nimmt -Es vergangenes wahr.

Wenn Oliver-August Lützenich sehe, sehe *ich vergangenes, wenn *ich taste, ist das ertastete bereits Vergangenheit, wenn *ich rieche, wenn *ich schmecke, wenn *ich höre, auch wenn *ich nur, ins *ich hinein fühle, ist es vergangenes.

Alles (diesmal nicht "fast", sondern alles) Wahrnehmen ist somit Vergangenheit.
Den Punkt des Jetzt hat noch kein - und jetzt kommt eine wichtige Verschiedenheit -> bemerktes Gefühl erreicht, -> den Punkt des Jetzt, hat noch keine Wahrnehmung auch noch kein [Nach!]Denken erreicht.

Erleben und Erleiden ist Vergangenheit, auch AllEs und All-Es, das auf mich zukommt (Zukunft) ist bereits Vergangenheit. Denn das erste Jetzt eines jeden "neuen" Geschehens, das RaumZeit-Ort des Anfangs aller verschiedenen Handlungen im DaSein, ist stets vorne drann, ist für die Lebendigkeit nie (da Jedes Lebendige aus enorm vielen Regungen (Jetzt-Momenten) ist [= besteht] ) greifbar.

Alles, was Wir tun ist ein nach-machen, Alles was Wir wahrnehmend erleben, ist bereits geschehen. Alles Handeln ist un-bemerkt, bemerkt ist es immer erst - nach - dem Jetzt (immerzu). Das Jetzt, das jetzt gerade, in diesem Augenblick passiert, ist noch un-bewusst. Das Bewusst-Sein ist eine Summe an Handlungen und die ist stets ein Nachlauf des Jetzt im Jetzt-Verlauf (immerzu).

Das Nachher ist vollkommen üblich.

Und Wir kommen bisher und vielleicht auch noch Unsere gesamte Erlebens-RaumZeit, gut mit dieser Tatsache zurecht: dass das Anfangs-Jetzt Uns immer (weit!) voraus ist.
Dass Wir ein Geschehen im Nach-Lauf sind. Was Wir Alle im Hier und Heute erleben und erleiden ist stete Vergangenheit, ein Nachlauf des Jetzt, das vor Uns Allen passiert, damit Wir passieren, damit Wir sind, passiert vor Uns etwas.
Was für eine Erkenntnis!

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Victoriapark in B-Kreuzberg,
um den "Kreuzberg" herum.
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Damit Wir sind, muss vor Uns etwas SEIN.

Die Jetzt-Welle.

Damit Wir stattfinden, oder auch weil Wir stattfinden, läuft vor dem aktuellen DaSein, also auch vor Uns EsLebendigen hier - auf diesem KleinstPlaneten-System Erde-Mond - damit Wir also Alle stattfinden und das DaSein ist, läuft vor Uns eine RaumZeit-Welle her, auf der Wir (quasi) Alle "surfen".

Wir "surfen" auf einer Jetzt-[Kette/]Welle, wahrscheinlich ist es eher so, dass Wir IN einer Jetzt-Welle surfen, aber eben nie an deren Front, das geht einfach nicht, sondern an deren Nachlauf. Wenn *ich es genau nehme mit meiner Phantasie, mit der steten Vergangenheit, dann sollte *ich nicht, wie *ich es in den vergangenen Sätzen getan habe, von "vor" schreiben, dass also die Ereignisse des Jetzt vor der EsLebendigkeit passieren, das wäre ja Zukunft, sondern, dass das Geschehen aus dem auch Wir entstehen "hinter" Uns abläuft, denn es hat ja bereits stattgefunden, damit Wir sind.

Wir sind also zwar Nachlauf eines VorGeschehens aber auch Nach[Vor-?]lauf in der RaumZeit, so gesehen sind wir EsLebeWesen auch Zukunft, Wir sind vielleicht die Projektion einer Jetzt-Kette (DaSein?), - einer Erregungs[Gefühls]-Kette -, inmitten des SEIN, analog mit dieser Kino-Metapher wäre das RaumZeit also das Projektor und das/im SEIN das LeinWand, auf das das DaSein als Geschehen abgespielt wird. Abläuft. Sie wissen vielleicht das Mathematik-Es und die theoretische Physik bereits Gleichungen zu diesem Geschehen formuliert haben, vielleicht sind Sie ja ein solches Physik-Es?
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Die Jetzt-Welle hat mich fast umgeworfen.
B-Kreuzberg, Columbiadamm.
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SEIN?

Worin läuft diese Welle?
Wenn *ich das DaSein aus dem SEIN heraushebe, was *ich ja nun schon in einer bereits langen philosophischen Tradition tue, wenn *ich also das DaSein als Besonderheit in das SEIN einstelle, dann [ver]läuft diese Welle irgendwo und -wann im SEIN.

Und nun ein wenig Phantasie:
Wie *ich bereits schrieb, erachte *ich das SEIN als Form(Gestalt)Lose Energie und verstreute Substanz. Wie und Was genau das ALLES (das SEIN) ist, bleibt Uns noch als Aufgabe der Erforschung. In diesem Formlosigkeit entstand (steht?) eine Welle, also eine konkrete Form, durch das Verbindung, oder auch - nur - eine "Vereinbarung" zweier oder auch mehrerer Partikel des SEIN.

Wenn die Partikel (die Substanz) des SEIN unverbunden - verstreut - einfach Da ist/sind (unverbunden), was soll dann passieren? Wenig, auf jeden Fall. Nichts konkretes. Wenn aber zwei oder mehr Partikel des SEIN eine Verbindung aufnehmen und mit-einander handeln, - vermute *ich - ist das bereits die Grundform einer Linie.

Wenig, aber bereits Etwas Konkretes, eine Form. Wenn diese Verbindung von z.B. zwei Partikeln des SEIN vielleicht Freude bereitet, binden weitere Partikel an die Beiden ersten Partikel an. Jedes Partikel ist Potential, ist pure Möglichkeit, ohne Form, ist ein variabler Energievorrat.
So empfinde ich das bisher. Das SEIN könnte die Möglichkeit zur Form und zu deren vielfältigster Gestaltung sein: Aus- und In-Gestaltung; denn das DaSein ist Form.

Wenn also die Jetzt-Welle das DaSein erst erzeugt /  formt und damit auch Uns Irdischen, dann ist Unser Handeln stets ein Nach-Handeln, Unser Fühlen stets ein Nach-Hall und Unser Empfinden nimmt noch stets das Vergangenheit wahr.

Wir sind Vergangenheit, Wir sind nach dem Jetzt, Wir sind Nach-Jetzt, Wir reiten in das "Schaumkrone" des DaSeins und ganz Vorne ist stets nur ein Einzelnes Augenblick[chen], ein Moment des Jetzt, gebildet aus dem Verbindung und dem Handlung[en] mehrerer Partikel im SEIN.

Und diese geben die Richtung vor und Wir erleben danach und folgen dieser Richtung. Bis Heute. Da bin *ich bis Jetzt (Sie wissen, wie das gemeint ist) ziemlich sicher, dass, obwohl Wir das gerne hätten und auch gerne phantasieren, Wir stets Folgende sind, dass die ErLebendigkeit immer eine Folge des Geschehens ganz Vorne ist, in das DaSeins-Welle im SEIN.

Und Wir können - meiner Meinung nach (!) - gerne folgen, denn die Aussichten sind gut.
Da Vorne wird gute Arbeit geleistet. Wir kommen langsam aber sicher aus das Enge heraus. Wir werden immer weiter und immer gescheiter und stets besser in Unserem Tun. 

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Ein Anti-Anti-Gentrifizierungs-
Plakat, nötig in B-Kreuzberg
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Aber (Sie wissen, in dieses DaSein, in diese Verbindungen mehrerer Partikel des SEIN, ist stets das Zweifel = ein Spiel (und *ich meine mit "Spiel" die Beweglichkeit und auch spontane Veränderbarkeit einer Verbindung, somit alles andere als Starre ein"gebaut") also die Auflösung, die Hinzuznahme und somit Änderlichkeit einge"rechnet", ein aber) das mit den Maschinen und der Selbst-Übertragung darauf / darein oder gar Selbst-Aufgabe in die Technik, sollten Wir Uns vielleicht noch einmal überlegen, vielleicht machen Wir es Uns damit zu leicht, oder auch zu schwer?

Wo Wir doch so ein noch fast unentdecktes und unerschlossenes Potential in Uns sind, wo wir Uns Selbst doch noch kaum kennen und schon wollen Wir das Wenige, was Wir Jetzt in Uns kennen und von Uns wissen, bereits aufgeben.

Irgendwie geht, wenigstens *mir, das zu rasch!
Warum lehnen Wir das Selbst (ich) so ab?
Es ist doch das Einzige, was Wir / ich sind
und das einzige mal, dass Wir / ich sind? 
Muss ich noch mal nach-denken!
Wenigstens das bleibt Uns doch übrig,
oder?

(#) "weit überwiegend" deshalb, weil *ich - angeregt durch die Erkenntnisse des Physik und des Astronomie - vermute, dass es noch mehr Übertragungsmittel von eines Ort, zu eines anderes Ort gibt, als nur elektromagnetische Wellen, also alle Formen von "Licht".

Dieses Universum besteht, laut den aktuellen astrophysikalischen Erkenntnissen zu fast 96% aus für Uns noch nicht erfassbaren und erklärbaren - allerdings errechenbaren! -  Substanzen und Bewegungen (Energien), die Wir deshalb als "dunkel" bezeichnen, eben, weil kein "Licht".

Da auch wir Irdischen Selbst daraus und darin sind (Dunkel), ist neben dem Licht-Wahrnehmung sicher noch ein weiteres Bemerken in und für Uns zu erwarten.
Und zwar zu etwa 96% Wahrscheinlichkeit.
Und das ist viel, oder?

Bitte.

Danke.

Freitag, 11. Oktober 2013

Vernunft-Folgen

Also heute, in 06.03.2023, finde *ich diesen Beitrag unvernünftig irgendwie unpassend, am liebsten würde *ich es löschen, aber es ist passiert, die ganze Rechthaber- oder Besserwisserei. Furchtbar. Statt herauszuheben und dem fast voll zuzustimmen, was unten, über *meinen Einlassungen steht, bin *ich voll stahlnervig reingegrätscht. Aber bitte, und es ist nicht verbessert, oder erneuert: 


Das folgende Beitrag ist eines der ersten (04/2012) aus der SprechLichtung und ist bereits 100 mal aufgerufen worden. Das ist zwar kein Rekord, der liegt bei knapp 500 Aufrufen (Schwindende Sprachen ...), ist aber auf jeden Fall eine Erneuerung und Erwähnung wert, weil der Rekord (498) eher dadurch zustande kommt, weil in dem Beitrag ein paar Bilder von Wassily Kandinsky eingeflochten sind und weniger durch meine Sätze darin. Ist so, muss ich hier neidlos anerkennen.
Das Beitrag, das ich nun noch einmal in etwas aufgehübschter und aktualisierter Version vor mich und Sie hinstelle, ist immerhin 100 mal aufgerufen worden, auch (auch!) wegen meiner Sätze darin, und das ist doch schon mal was.

Ab hier:
Ein Thema, das mich sehr persönlich betrifft, ist die UnGleichwertigkeit in der Bewertung und Betrachtung von sehr wohl gleichwertigen Grössen und Bereichen; und zwar sowohl in ein-Es Selbst, als auch bei gesellschaftlichen Belangen.
Als Beispiel: Wie geht ein-Es mit den sehr persönlichen körperlichen Bedürfnissen um, also trinkt Es ausreichend WASSER, isst Es ausreichend Vitamine, Mineralien, Kohlehydrate, Fette ..., wird die Haut ausreichend gepflegt und auch mit Streicheleinheiten versorgt und und und etc. pp?

Und darauf aufbauend, wie geht die Gesellschaft im mit-Einander um, Wir also Alle gemeinsam, wie behandeln Wir Fremdheit/Anders-Sein, Buntheit, Vielheit, Eigenheit, Privatheit, Ausgelassenheit, wie regeln und gestalten Wir die Infrastruktur der Gesellschaft, also Strassen, Kanäle, Leitungen, Ein-/Verkauf, ErLebeWesen- und Waren-Transport, Behörden, Polizei, Militär, Parks, Wälder, also alles Das worin, worauf und womit WIR Alle erleben?
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Max Beckmann, "Mondlandschaft"
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Hier ein Auszug aus dem FAZ-Blog «Deus ex Machina», mit dem Beitrag: "Pro-Ana-Blogs: Anleitung zum Unsichtbarsein".
»Nutzerinnen und Nutzer dokumentieren psychische Leiden auch öffentlich in sozialen Netzwerken. Die Plattformen müssen nun Wege finden, mit Fotos, die Selbstverletzung zeigen oder zur Magersucht anspornen sollen, sensibel umzugehen. Denn, das Netz durch ihr Löschen von den Bildern zu bereinigen, hilft Betroffenen wenig.
Das Netz soll ein Ort der Freiheit sein, doch in der digitalen Welt erfahren Nutzerinnen und Nutzer immer wieder, dass ihre persönliche Freiheit beschnitten wird: durch Äußerungen anderer User und durch Inhalte, die im Internet miteinander geteilt werden. In Communitys gibt es verschiedene Ansätze dafür, das Dasein im Netz füreinander so zu gestalten, dass diese Orte den Anforderungen an einen selbst erwählten Freiraum gerecht werden. ...
Die Sisyphusarbeit, Nutzerinhalte aus dem Netz zu entfernen, die psychische Leiden sichtbar machen, mag politisch korrekt erscheinen, sie hilft den Betroffenen jedoch wenig und wird Neuerkrankungen kaum verhindern können.
Denn es ist nicht das Netz, das krank ist und krank macht, es sind nicht die bloggenden Bulimiker und ritzende Teenager, die verrückt sind. Bilder, die zum Hungertod inspirieren sollen, geht eine Wirklichkeit voraus, die zum Kranksein und Kotzen inspiriert.«

darauf schrieb Oliver-August Lützenich:
Auch darum geht es doch in der Transparenz-Debatte.

Wie weit "zensieren" wir Menschen in und um Uns Selbst, was blenden Wir aus, weil es vermeintlich besser oder gar gesünder für Uns ist, wo schauen Wir wegg, weil es ebenso vermeintlich schlecht ist; und wo blicken Wir besser langsam genauer hin?

Die Armut/der Mangel (auch an Gefühl und Mit-Empfindung) einer grossen Menge Menschen, dadurch Verzweiflung, Teilnahmslosigkeit, Abschottung oder gewalttätige Auflehnung, Verwahrlosung, Unwissenheit, Demütigung, ...
Und auch der Reichtum von einer anderen - kleineren - Menge Menschen, in Wissen, Umsicht, Einfluss, Vielfalt (auch von Gefühl und Geborgenheit), Bewegungs- und Konsumfreiheit, Luxus, ...
Ich finde, die Zustände und Umstände in allen Richtungen und jeder Form sind für alle Mit-Menschen betrachtens- und bewertenswert, sie alle zählen ohne Zweifel zur menschlichen ErLebensWirklichkeit.

Insofern bin ich für jede Form der Transparenz.
Allerdings - und das ist für mich ganz wichtig: - FREIWILLIG, aber schon einfordernd!
Wie weit ein-Es das Einfühlen und -spüren (darin auch das Sehen), also die "Schleier" lüftet, muss jed-Es Selbst entscheiden. Allerdings sollte dabei klar sein und muss auch friedlich vermittelt werden, dass die Offenheit und Zugänglichkeit (Transparenz) ein (natürliches) gesellschaftliches Gebot ist.

Denn, soweit ich die Prozesse der Natur, also der Lebendigkeit, bisher verstehe, sind sie alle - auch - darauf angelegt: abgeschottete und verschlossene RaumZeit-Bereiche zu öffnen (also auch diese "Grenzen" zu überwinden, wie Wir das mit allen anderen Grenzen längst und intensivst tun; in jeder Art des Forschens), zu erkunden und zugänglich zu machen (das ist eine der Ursachen allen Fragens und Forschens).
Die Privatheit und Geheimniskrämerei ist - dann - kein Thema mehr, wenn Alle Menschen das Gebot der Wahrhaftigkeit und Verantwortung leben. Davon sind Wir noch ein ganzes Stück entfernt, aber die Richtung stimmt. Denn die Frage für *mich hier lautet mehr und mehr: Was "schützt" die Privatheit und Geheimniskrämerei?

Was wird da geschützt? Braucht das private DaSein des Menschen diesen "Schutz", und vor Was braucht ein-Es diesen Schutz?
Bisher ist es wohl so, dass das eine Mensch vor das andere Mensch[en] geschützt werden muss, weil ... Na, Sie [er]finden bestimmt ein paar Gründe dafür.
Und wenn Sie diese zusammengestellt haben, dann wissen Sie über-s ich Bescheid, oder? 
Dann wissen Sie, wie wir Menschen auf ganz natürlich Art (im) miteinander umgehen. Und dann wissen Sie auch - vielleicht? - wie Wir mit-Einander umgingen, wenn Wir in Freiheit mit-Einander umgehen werden, also ohne diese bisher völlig natürlichen Grenzen und Mauern und Zäune und Ein- und Ausschliessungen, die bisher unsere Privatheit "schützen" müssen. Alles ganz natürlich. Kein VorWurf!
Aber ist das der letzte Schrei?

Deshalb bin ich sicher, dass Wir mit einer allgemeinen Besserstellung und Ausstattung aller Menschen, also einem - solidarischeren Wettbewerb (SolidarKapitalismus?) -, -> das ist die Voraussetzung <-, die Transparenz verbessern und damit auch die (Selbst-)"Zensur" in alle Richtungen vermindern.

Dann ist - da bin ich sicher -, auch kein Mensch mehr gezwungen, mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern. Das ist, wie Vieles andere auch, für einen mitempfindenden Menschen beschämend. 
Dieses Verhalten zu verändern, dafür lohnt der Einsatz für ein Mehr an Transparenz, Gleichwertigkeit und besserer Ausstattung in und zwischen den Menschen.
-
darauf ein MitKommentator @
ThorHa, 02. April 2012, 12:52:

@Oliver-August Lützenich - "Dann ist, da bin ich sicher, auch kein Mensch mehr gezwungen, mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern."

Nicht sehr wahrscheinlich. Der Mensch ist so beschaffen, dass manche immer einen Grund zum Unglücklichsein finden, manche manchmal, manche selten. Völlig unabhängig von der Beschaffenheit der Welt. Denn unsere Bedürfnisse, Träume und Wünsche sind immer grösser als die Mittel zu ihrer Befriedigung.

Gruss, Thorsten Haupts
-
weiter Oliver-August Lützenich:

Das folgende ist Philosophie, aber es ist trotzdem von dem Thema des Beitrags und den Kommentaren dazu inspiriert. Philosophie ist vorwiegend Fragen.

Das Geist aus der Flasche, das Gott aus der Maschine, der Verstand aus dem Körper. Kann es sein, dass die Vernunft gerade aus dem bisherigen Behältnis heraus möchte?
Dass das Bewusst-Sein, in dem Körper, das es nun schon länger bewohnt, inzwischen leidet?
Ist das Körper (Sie + Er + ? = Es) für den Verstand ein Gefängnis, eine Engstelle, aus der das Geist langsam aber sicher auswandern möchte?

Kein Organ verbraucht prozentual und anteilig soviel Energie/Kapital, wie das Gehirn des Menschen; die Gehirne anderer Tiere begnügen sich mit einem geringeren Anteil am "erwirtschafteten" Gesamthaushalt.
Das Mensch ist bisher der Vernunft ein guter Wirt gewesen, auf Dauer jedoch ist das Mensch vielleicht zu unflexibel und zu schwach, um dem Reise- und Forschungswilligen Bewusst-Sein weiterhin ein gutes und dienliches Zuhause/Gehäuse zu bieten. Ist das so?
Das Mensch kommt auch mit weniger Verstandes-Kapazität in der Lebendigkeit zurecht, das Vernunft jedoch braucht ein stärkeres und flexibleres Gehäuse, als es ein rein fleischlicher Körper noch bieten kann.

Ist das Science Fiction oder gar Unfug?

Und was hat das mit Magersucht zu tun?

Ein wenig Spekulation ist dabei erlaubt.

Aber Nein, bestenfalls am Rande und nur als leises Symptom für die Auswanderungs-Bemühungen des Bewusst-Seins (soviele Bezeichnungen für eine KörperLeistung!), aus der bisher wohligen und wärmenden Hülle.

Die Sonne bietet fast(!) unbegrenzte und leichte Energie, Quantenprozessoren sind (wenn ausgereift) ebenso leistungsfähig aber wesentlich unabhängiger (als die irdisch-mondlichen biologischen Anforderungen, als die sind: geringer ErLebenszyklus, eingeengte Wahr-Nehmung, körperliche Kontroll- und Steuerungs-Pflichten, Erdgebundenheit), als das Bewusst-Seins-Organ Gehirn, und nicht-zellulare Gehäuse sind wesentlich stabiler, stärker und wesentlich weniger (Krankheits-/Leidens-) anfällig; auf das bisschen Freude und Glück, das darin auch enthalten ist, kann das forschende Geist doch verzichten, oder es findet und erweitert diese sogar noch mehr in anderen Formen.

Was also hält das Vernunft, bei diesem Stand der Tatsachen noch zurück im Menschen?

Und was hat das mit Anorexie zu tun, und mit den m[it].a. von @ThorHa in Wirkung und Ausprägung angezweifelten gesellschaftlichen und innermenschlichen Problemen?
Alles.

Das Vernunft, das Verstand, das Bewusst-Sein, der Geist, die Cleverness, der Grips, die Neugier, das Interesse, das Hirn schaut oft fassungslos im direkten (Körper) und weiteren In- und Umfeld umher, was so alles krankt und schmerzt und getan werden muss, um das bisschen Erkennen und Begreifen zu gewährleisten!?

Also, versetzen Sie-[da]s ich doch mal kurz in den Zustand körperloser Folgerichtigkeit (Logik) und stellen die Frage: Wollen Sie weiterhin Körperlich sein?

Tja, da vergeht ein-Es der Hunger, auch wenn dafür noch andere Gründe dazu kommen, eines ist klar, je mehr Verstand, umso Fassungslos. Oder?

Und das schreibt ein Körper!
Ein Körper, das den Verstand, das ein-Es auch ist braucht, fördert, fordert und mindestens so gerne hat, wie die rechte Hand, die Es auch ist, oder ...

Deus ex Machina? Nein.

Aber: Mehr Vernunft in Alle Körper. Damit wäre uns Allen geholfen.

Wie bekommen Wir das hin?

------------------------------------Ende FAZ-Blog-Beitrag------------------------------

Und dabei ist mir vollständig bewusst, dass das DaSein und damit dieses Universum und darin auch Wir irdischen Lebewesen, ohne das unbewusste, völlig unlogische und total schweigende Etwas (Materie, Körper), das in das RaumSZeit steckt - und das auch (meist?) chaotische und zufällige Ereignisse, Zusammenfügungen und Richtungsänderungen produziert -, nicht wären.


Fazit: Ohne Extreme, ohne Verweigerung, ohne Zufälle, ohne Unberechenbarkeit gibt es keine Lebendigkeit, wie Wir sie sind und erleiden, sowie erleben.

Aber muss soviel davon DaSein? Soviel Un-.

Da ist dann wohl die Frage: WieViel Weitblick, Umsichtigkeit, Folgerichtigkeit und Verantwortung erträgt das DaSein?
Und wieViel Zufälligkeit, Hartnäckigkeit, Dumpfheit, Verkrampftheit, Bockigkeit, Gewalt, Hass und sonstiges Leiden -->MÜSSEN<-- Wir unbedingt beibehalten, damit das UnGleichgewicht der Lebendigkeit erhalten bleibt?

Im Zweifel für das An-/Begeklagte?

PS : Die Blog-Zahlen vom 11.10.2013.

Danke.

Samstag, 5. Oktober 2013

Links Schulter Rechts

Recht so.
Oder auch: Links = Rechts.
DaSein ist im AusGleich sein.
DaSein ist Seitenbändigung. DaSein ist die Verbindung zwischen den Extremen. Sie wussten das bereits! Na dann, aber für mich ist es besser, ich wiederhole das solange, bis ich auch im Alltag und den Wahrnehmungen und auch den längeren Eindrücken darin, diesen Grundsatz immer in die Auslegung, Bewertung und Einordnung (Interpretation) dessen, was ich da so einnehme (von den Augen bis zu den Zähnen) und auch nur aus der Nähe oder gar weitester Ferne mitbekomme, einbeziehe.
Die DaSein-Gleichung: Leben = Sterben.
Mathematisch: DaSein = Leben + Sterben.
Das irdische Lebendigkeit ist das + DaZwischen.
Ja, Sie können jetzt gerne Schmunzeln oder gar Lachen, aber so einfach ist das nun mal.
Wenn Sie bis Jetzt ein-Es waren, das die Zeichen nicht ernst oder gar nicht wahr genommen hat, dann heisst es für Sie: Aufgewacht.

Ganz gemächlich Bitte, aber Sie glaubten doch wohl nicht im Ernst, dass in die Zeichen DaZwischen (zwischen den Werten. In der Mathematik auch Zahlen benannt) jenes, was davor oder dahinter, oder daneben oder darunter, oder auch darüber steht oder liegt, ohne Wirkung ist. Dann ist Ihnen vielleicht bis Jetzt entgangen, was die Zeichen bedeuten, kann ja sein? Eins und Eins ist Zwei. Eins Eins Zwei. Was ist bedeutender?
Sie erkennen, die Bedeutung wächst durch die Zeichen DaZwischen.
Jedes Zeichen bringt Bedeutung mit, auch wenn es nur kleine Zeichen sind.

Dieses hier: + zum Beispiel wertet auf, es bringt teils viel mehr mit, als vor dem Zeichen da war und das tut es oft genug noch, ohne dass es Selbst besonders auffällt, derweil ... Und dieses Zeichen hier: »=« das weitaus bedeutendste, denn es stellt gleich-RaumZeit-ig eine stabile Verbindung her, weil Es eine eindeutige Bewertung ist, weil es eine Klärung ist, wo vorher manches Schwere und Unverständliche stand, bringt Es Erleichterung und Verständnis mit und dieses Zeichen = gleich-RaumZeit-ig für ALLES offen, ohne Scheu und Vor-Urteil, Es geht mit Jedes und Alles eine halt- und belastbare Verbindung ein, bis auf das Chaos, das immer ein wenig an diesem Zeichen nagt und manchmal mit Dingen daherkommt, die einfach unver-Gleich-lich sind, die einfach nicht abge-Gleich-en werden wollen, weil zu Diesem einfach kein Ver-Gleich vorhanden ist, da hat Selbst das Gleich-HeitsZeichen noch nichts gefunden, da geht Es keine Verbindung mit ein, da lässt es die Schmusehärchen wegg, weil Da könnt ja Jed-Es kommen und mit ein-Es Gleich sein, Nein, sagt das Chaos, ich bin einzig, zu mir fehlt Gleichung. Danke.

Oder, kurz Zusammengefasst, überspüren Sie die Zeichen nicht: Jed-Es ist bedeutend.
Wenn auch der Wert manchmal nur verschwindend gering ist, oder Ihnen sein mag, so ist das Wert, »das«, weil, hat Wert ein Geschlecht, also, das Wert von ein-Es und einEs manchmal an dieser Gleichung gering, und an einer anderen Gleichung, geht dasSelbe Wert fast bis ins unermesslich Weite! Das = lässt fast Alles zu, wenn es Gleich ist, aber kann Mensch das Chaos berechnen?
Wie soll Mensch dann aber das Chaos beGleichen, wenn Mensch dessen Wert nicht genau kennt, nur so ungefähr halt. Aber das Mensch einfach noch nicht be-Gleich-en, oder auch an-Gleich-en mag, mit irgendwas was Mensch eben nicht genau kennt.
Chaos aber kennt noch k[aum]ein Mensch, auch wenn Mensch immer daran schnuppern möchte und so tut als ob, so kennt kein Mensch wirkliches Chaos. Das ist für Uns noch unermesslich, da verweigern Wir jede Gleich-Setzung mit. Strikte Ablehnung!
Mit das Chaos wollen Wir Nichts zu tun haben, und Sie wissen, das Nichts geht jeweils von 1 bist fast unendlich, kommt immer darauf an, was gerade fehlt oder ein-Es nicht kennt oder nicht mehr kennen möchte. Wir sind weitgehendst ohne Chaos, aber Es versucht es immer wieder, irgendwas mit Uns zu verbinden und zu tun, aber das lassen wir Menschen nicht zu.

Oder, hab' ich nicht Recht?

In den vergangenen Beiträgen habe ich auch ein paar Sätze zum Recht fallen lassen, z.B. das Recht ist eine Strukturierung der UngeRechtigkeit, oder hatte ich das vergessen zu erwähnen? Sie kennen ja bestimmt die Gleichung des Glaubens:
Recht = UnRecht.

Gesprochen: die Menge des Rechts ist Gleich der Menge des UnRechts.
Dies ist kein Witz, oder gar blosse Ironie, Sie können die Lippen wieder hängen lassen, das Recht ist immer im AusGleich mit dem, was Es behandelt.  Das Recht ist eine AusGleichs-Handlung. So gilt dieser Satz auch für die andere Seite der Gleichung: Das UnRecht ist eine AusGleichshandlung des Recht.

Und da dies eine Gleichung des Glaubens ist, ist auch niemals mit Klarheit zu sagen, zu bestimmen, welcher Paragraph oder welches Wort oder gar Satz des Rechts wozu zählt, zum Recht oder zum UnRecht, richtig oder falsch ist (wobei dazu auch erst einmal zu klären ist: für Was?). Was bei den Nazis Recht war, war schon einen Tag später UnRecht und die Richtes verurteilten am Vortag noch ein-Es zum Tode, was am Folgetag ein Held war. Recht kommt von lat. 'regere' = "strecken, aufrichten, zeigen" und das taten meist die Starken, die mandelten sich auf und zeigten den Anderen, wo es ihrer Meinung nach lang ging und die Masse volkte meist brav, bis zur nächsten Revolution (was auch nur "Umkehrung" bedeutet, von lat 're' = zurück, wieder, um" und lat. 'vertere' = "kehren, wenden", das war ursprünglich die Bewegung, die ein Pflug mit der Erde vollführt) und dann galt, wie tausende male geschehen nichts mehr, als noch vor dem "kehren" galt. Aber wenn Sie dem Recht trotzdem vertrauen, dann liegen Sie auch genau richtig, denn auch das Vertrauen kommt ja aus dem Glauben, wie das Recht.
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Ed Ruscha, "Burning Standard", 1968
Stark!
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Sollten Sie RechtsAnwalt sein und Ihnen das hier geschriebene nicht passen, können Sie ja auch LinksAnwalt werden, ist sowieso seltsam, warum der gegnerische Anwalt des Rechtsanwalts Staatsanwalt genannt wird und nicht LinksAnwalt. Oder hat das Recht nichts mit dem Rechts zu tun? LinksAnwalt gegen RechtsAnwalt, DaZwischen sitzt das MittelAnwalt, Heute noch Richtes genannt, oder auch Richter, obwohl inzwischen die meisten Richte"r" Frauen sind, zumindest an den "unteren" Gerichten. Ja, "unteren", womit ich gleich auch beim aktuellen Gesellschaftsaufbau bin, bei unseren pyramidischen Gesellschaften, in denen Alles von Oben nach Unten oder auch umgekehrt (revolutionär) geregelt ist. Was hat das mit dem Aufbau der menschlichen Körper zu tun, fragen Sie vielleicht? Gute Frage. Wo sitzt Unser Steuer-, Kontroll- und Aufmerksamkeits-Organ? Welche Frage, sagen Sie? In der rechten Ferse, oder wie J. Beuys einmal flapsig meinte, im Knie. Naja, Hahaha, ich weiss, nicht witzig, es "sitzt", na gut, es befindet sich "oben" und "unten" sind die Füsse, ausser ein-Es liegt, oder hängt umgekeht, dann kann das Gehirn auch mal "unten" sein. Wo war ich ...? Ach ja, bei den pyramidischen Gesellschaften. Ja, sie sind Körpergerecht aufgebaut, dem Inneren nachempfunden, schliesslich hat Uns die Natur mit diesem Aufbau eine gute Blaupause geliefert, nach der Wir auch das Äussere strukturiert haben. Meine Güte, was hätten Wir denn sonst nehmen sollen als Strukturvorlage, als nur Uns Selbst! Oben "sitzt" die Spruchkammer, Unten wird fleissig gearbeitet oder auch mal getreten, mittendrinn heftig Scheisse produziert, etwa soviel, wie oben hineingeschoben, oder auch, für die Lateiner, konsumiert wird. Unsere Gesellschaften sind sozusagen Ganzkörperlich. Ganz Körperlich.
Aber nun kurz der Herr Hegel.

Aus: »Grundlinien der Philosophie des Rechts«, Frankfurt am Main 1972, S. 14. In der Vorrede äußert G.W.F. Hegel zum Verhältnis der Philosophen zur gesellschaftlichen Wirklichkeit folgendes:

    „…; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.

Etwas umständlich, bildschwanger und altbacken, aber so war das damals in griechisch-römisch "gebildeten" Kreisen (Nichts gegen griechisch-römische Bildung, Nein!, aber Mensch kann es auch klar und verständlich formulieren, aber vielleicht gelingt das auch erst Uns heutigen.). Kurz gesagt, es bedeutet: die Erkenntnis gesellschaftlicher Verhältnisse ist erst dann möglich, nachdem diese Verhältnisse längst wirken, gewirkt haben und sich schon fast wieder erneuern. Die Erkenntnis von/aus einer RaumZeit-Epoche schließt also diese Epoche ab und begründet sie nicht etwa. So hat auch G.F.W. Hegel gefunden (gemerkt), dass das Denken noch stets ein Nachdenken war, bis auf ganz ganz seltene Ausnahmen. Aber diese bestätigen ja bekanntlich die Regel: die Erkenntnis von Etwas folgt stets dem Geschehen nach.
Zu dem obigen halbsatz-Auzug noch kurz: Die römische Göttin Minerva (der römische Name für die griechische Göttin (Pallas) Athene) war die Hüterin des Wissens, der Kunst, des Handwerks und des Kampfes (besonders der Strategie, also der Vorbereitung und Leitung des Kampfes) und hatte als mythologisches Attribut den Vogel der Weisheit, die nachtaktive Eule. Pallas Athene, wie auch die römische Bezeichnung Minerva, galt als Göttin der Weisheit und der Hand. Laut der griechischen Mythologie ist Sie (Athene) von Hephaistos, dem Gott des Feuers und der Schmiede, mit einer Axt aus dem Kopf ihres Vaters Zeus befreit worden. Athene ist also eine "Kopfgeburt", oder wie andere Erzähler berichten, ist Sie auch aus dem Mund des Zeus hervorgekommen, könnte also auch als die Gottheit der Sprache gelten. Zeus hatte zuvor die Mutter von Pallas Athene und einem Geschwister, die Göttin Metis, verschlungen, da ihm geweissagt wurde, dass eines der gemeinsamen Kinder, die in Metis heranwuchsen, ihn stürzen würde. Nach dem "Essen" der Metis bekam Zeus heftige Kopfschmerzen, von denen ihn Hephaistos mit dem Hieb der Axt in seinen Kopf (der oberste Gott kann so einen "EinGriff/Operation" überstehen) und der "Geburt" der wehrhaften, kampfbereiten Athene, befreite. Somit war die Entstehung der Vernunft, der Klugheit, der Weisheit, des Handwerks und der Kunst eine Folge der Angst vor dem Sturz, vor der Ablösung des Alters, war aber zugleich unausweichlich, weil der Schmerz der Verhinderung der Ablösung stärker war/ist, als die Furcht vor dem Sturz, vor der Ablösung des Alten. Was für eine Erkenntnis der damaligen Griechen und was für eine schöne Geschichte um diese Erkenntnis herum.

Somit hinkt die Erkenntnis von Etwas, also auch die von den Strukturen, dem Geschehen und der Wirkung einer Gesellschaft, noch stets dem jeweiligen Etwas, dem jeweils Betrachteten hinterher.

Die Erkenntnis ist stets nur ein Zurückblicken.

Noch etwas zum Recht:
Also Oliver-August Lützenich kann nur von *mir schreiben, also *mir ist es am Liebsten, wenn Sie da DrAussen *mir Gleich sind, weil dann brauchen Wir nicht weiterhin dieSelben zu sein, die Gleichen Menschen, alle Gleich, die Einen ein bisschen reicher, die meisten kommen gerade so zu Recht, ohne dabei billig zu sein, das ist inzwischen wichtig, so weit sind Wir inzwischen, dass Wir das Recht nicht so billig daher geben, Nein, das Recht wird immer teurer, auch wenn immer weniger auch wirklich etwas davon haben, vom Recht, ja Recht haben Sie immer, das ist Ihr gutes Recht, das ist billig, -end in Kauf genommen, aber ein Recht folgt daraus noch lange nicht, nein, behalten Sie das Recht für-s ich, ich achte das, aber brauche ich es auch zu be-achten, nein, das nicht, aber so behandeln Wir das bis Jetzt, aber Es soll mir Recht sein, was kann Es auch anderes?
War auch ein Beitrag zum Gleich-HeitsZeichen.

So genug für Heute. Bitte.