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Freitag, 18. Oktober 2013

J.P. Hebel und ein Schmankerl

Mit den folgenden "populären" Geschichten wurden die deutschen Bürger von Gross bis Klein alphabetisiert, für die Weiten des DaSein interessiert und der Geist aus der Tiefe des Gefühls, welches hauptsächlich aus Ängsten bestand, wenigstens etwas ins Freie gelockt. Wenn auch in den Geschichten selbst noch viel davon enthalten ist, aber sie lockten und unterhielten und dämpften, weit mehr als es Goethe, Schiller oder Heine taten, die taten es für dieJenigen, die schon weiter draussen waren und nach noch mehr WEITer hungerten oder auch nur Neugierig danach waren, was noch weiter draussen und drinnen vielleicht zu holen war oder besser unangetastet bleiben sollte oder wollte. Dass dabei VIELE entschieden, NICHT den Goethes und Schillers und Heines und Shakespears und Molières und und und nach weiter Drinnen und WEITer Draussen zu folgen, zeigte die nachfolgende Entwicklung im deutschen Sprach- und StaatsRaum, bis hin zur absoluten Enge, Verkrampfung und Ängstlichkeit, im Fühlen und Denken des Dritten Reichs.
Aber genug davon.

Hier geht es um die Geschichten und Erlebnisse, die Johann Peter Hebel, Anfang des 19. Jahrhunderts aufgriff und verfasste, und die grosse Verbreitung fanden und teils auch noch finden. Es geht um die zeigefingerlose Belehrung der Einfacheit und um die Erweiterung des eigenen Gesichtskreises, mit lauterem Humor und schwereloser Sprache.

Und da es in diesem Blog auch um das Sprache[n] geht folgendes:

Johann Peter Hebel freute sich in einem Brief: „Ich kann in gewissen Momenten innwendig in mir unbändig stolz werden, und mich bis zur Trunkenheit glücklich fühlen, daß es mir gelungen ist unsere sonst so verachtete und lächerlich gemachte Sprache classisch zu machen, und ihr eine solche Celebritat zu ersingen“.
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Johann Peter Hebel, 1760 - 1826
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Jetzt hoffe und bitte ich, dass Sie der alten Sprache auch etwas Vergnügen abgewinnen können und nicht der Inhalt und Sinn dabei verloren geht. Daher gleich der passende Einstieg mit einer Geschichte, in der es auch um das (falsch) Verstehen geht.

Titel: Kannitverstan, erschienen: 1808.

Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen, so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herum fliegen. Aber auf dem seltsamsten Umweg kam ein deutscher Handwerksbursche in Amsterdam durch den Irrthum zur Wahrheit und zu ihrer Erkenntniß. Denn als er in diese große und reiche Handels-Stadt, voll prächtiger Häuser, wogender Schiffe und geschäftiger Menschen, gekommen war, fiel ihm sogleich ein großes und schönes Haus in die Augen, wie er auf seiner ganzen Wanderschaft von Duttlingen bis nach Amsterdam noch keines erlebt hatte. Lange betrachtete er mit Verwunderung dieß kostbare Gebäude, die 6 Camine auf dem Dach, die schönen Gesimse (wenn Sie hier an SMS denken; vergessen Sie es, damals war damit noch der Dachabsatz und -umlauf gemeint, aber keine weiteren Erklärungen und Unterbrechungen mehr. Geniessen Sie einfach!) und die hohen Fenster, größer als an des Vaters Haus daheim die Thür. Endlich konnte er sich nicht entbrechen, einen Vorübergehenden anzureden. „Guter Freund, redete er ihn an, könnt ihr mir nicht sagen, wie der Herr heißt, dem dieses wunderschöne Haus gehört mit den Fenstern voll Tulipanen, Sternenblumen und Levkoien?“ – Der Mann aber, der vermuthlich etwas wichtigeres zu thun hatte, und zum Unglück gerade so viel von der deutschen Sprache verstand, als der Fragende von der holländischen, nemlich Nichts, sagte kurz und schnauzig: Kannitverstan; und schnurrte vorüber. Dieß war ein holländisches Wort, oder drey, wenn mans recht betrachtet, und heißt auf deutsch soviel, als: Ich kann euch nicht verstehn. Aber der gute Fremdling glaubte, es sey der Name des Mannes, nach dem er gefragt hatte. Das muß ein grundreicher Mann seyn, der Herr Kannitverstan, dachte er, und gieng weiter. Gaß aus Gaß ein kam er endlich an den Meerbusen, der da heißt: Het Ey, oder auf deutsch: das Ypsilon. Da stand nun Schiff an Schiff, und Mastbaum an Mastbaum; und er wußte anfänglich nicht, wie er es mit seinen zwey einzigen Augen durchfechten werde, alle diese Merkwürdigkeiten genug zu sehen und zu betrachten, bis endlich ein großes Schiff seine Aufmerksamkeit an sich zog, das vor kurzem aus Ostindien angelangt war, und jezt eben ausgeladen wurde. Schon standen ganze Reihen von Kisten und Ballen auf- und nebeneinander am Lande. Noch immer wurden mehrere herausgewälzt, und Fässer voll Zucker und Caffee, voll Reis und Pfeffer, und salveni Mausdreck darunter. Als er aber lange zugesehn hatte, fragte er endlich einen, der eben eine Kiste auf der Achsel heraus trug, wie der glückliche Mann heiße, dem das Meer alle diese Waaren an das Land bringe. „Kannitverstan,“ war die Antwort. Da dachte er: Haha, schauts da heraus? Kein Wunder, wem das Meer solche Reichthümer an das Land schwemmt, der hat gut solche Häuser in die Welt stellen, und solcherley Tulipanen vor die Fenster in vergoldeten Scherben. Jezt gieng er wieder zurück, und stellte eine recht traurige Betrachtung bey sich selbst an, was er für ein armer Mensch sey unter so viel reichen Leuten in der Welt. Aber als er eben dachte: Wenn ichs doch nur auch einmal so gut bekäme, wie dieser Herr Kannitverstan es hat, kam er um eine Ecke, und erblickte einen großen Leichenzug. Vier schwarz vermummte Pferde zogen einen ebenfalls schwarz überzogenen Leichenwagen langsam und traurig, als ob sie wüßten, daß sie einen Todten in seine Ruhe führten. Ein langer Zug von Freunden und Bekannten des Verstorbenen folgte nach, Paar und Paar, verhüllt in schwarze Mäntel, und stumm. In der Ferne läutete ein einsames Glöcklein. Jezt ergriff unsern Fremdling ein wehmüthiges Gefühl, das an keinem guten Menschen vorübergeht, wenn er eine Leiche sieht, und blieb mit dem Hut in den Händen andächtig stehen, bis alles vorüber war. Doch machte er sich an den Lezten vom Zug, der eben in der Stille ausrechnete, was er an seiner Baumwolle gewinnen könnte, wenn der Zentner um 10 Gulden aufschlüge, ergriff ihn sachte am Mantel, und bat ihn treuherzig um Excüse. „Das muß wohl auch ein guter Freund von euch gewesen seyn, sagte er, dem das Glöcklein läutet, daß ihr so betrübt und nachdenklich mitgeht.“ Kannitverstan! war die Antwort. Da fielen unserm guten Duttlinger ein paar große Thränen aus den Augen, und es ward ihm auf einmal schwer und wieder leicht ums Herz. Armer Kannitverstan, rief er aus, was hast du nun von allem deinem Reichthum? Was ich einst von meiner Armuth auch bekomme: ein Todtenkleid und ein Leintuch, und von allen deinen schönen Blumen vielleicht einen Rosmarin auf die kalte Brust, oder eine Raute. Mit diesen Gedanken begleitete er die Leiche, als wenn er dazu gehörte, bis ans Grab, sah den vermeynten Herrn Kannitverstan hinabsenken in seine Ruhestätte, und ward von der holländischen Leichenpredigt, von der er kein Wort verstand, mehr gerührt, als von mancher deutschen, auf die er nicht acht gab. Endlich gieng er leichten Herzens mit den andern wieder fort, verzehrte in einer Herberge, wo man Deutsch verstand, mit gutem Appetit ein Stück Limburger Käse, und, wenn es ihm wieder einmal schwer fallen wollte, daß so viele Leute in der Welt so reich seyen, und er so arm, so dachte er nur an den Herrn Kannitverstan in Amsterdam, an sein großes Haus, an sein reiches Schiff, und an sein enges Grab.

Unverhoftes Wiedersehen, 1811.

In Falun in Schweden küßte vor guten fünfzig Jahren und mehr ein junger Bergmann seine junge hübsche Braut und sagte zu ihr: „Auf Sanct Luciä wird unsere Liebe von des Priesters Hand gesegnet. Dann sind wir Mann und Weib, und bauen uns ein eigenes Nestlein.“ – „Und Friede und Liebe soll darinn wohnen,“ sagte die schöne Braut mit holdem Lächeln, „denn du bist mein Einziges und Alles, und ohne dich möchte ich lieber im Grab seyn, als an einem andern Ort.“ Als sie aber vor St. Luciä der Pfarrer zum zweytenmal in der Kirche ausgerufen hatte: „So nun jemand Hinderniß wüßte anzuzeigen, warum diese Personen nicht möchten ehelich zusammen kommen.“ Da meldete sich der Tod. Denn als der Jüngling den andern Morgen in seiner schwarzen Bergmannskleidung an ihrem Haus vorbey gieng, der Bergmann hat sein Todtenkleid immer an, da klopfte er zwar noch einmal an ihrem Fenster, und sagte ihr guten Morgen, aber keinen guten Abend mehr. Er kam nimmer aus dem Bergwerk zurück, und sie saumte vergeblich selbigen Morgen ein schwarzes Halstuch mit rothem Rand für ihn zum Hochzeittag, sondern als er nimmer kam, legte sie es weg, und weinte um ihn und vergaß ihn nie. Unterdessen wurde die Stadt Lissabon in Portugall durch ein Erdbeben zerstört, und der siebenjährige Krieg gieng vorüber, und Kayser Franz der erste starb, und der JesuitenOrden wurde aufgehoben und Polen getheilt, und die Kaiserin Maria Theresia starb, und der Struensee wurde hingerichtet, Amerika wurde frey, und die vereinigte französische und spanische Macht konnte Gibraltar nicht erobern. Die Türken schloßen den General Stein in der Veteraner Höle in Ungarn ein, und der Kayser Joseph starb auch. Der König Gustav von Schweden eroberte russisch Finnland, und die französische Revolution und der lange Krieg fieng an, und der Kaiser Leopold der zweyte gieng auch ins Grab. Napoleon eroberte Preußen, und die Engländer bombardirten Koppenhagen, und die Ackerleute säeten und schnitten. Der Müller mahlte, und die Schmiede hämmerten, und die Bergleute gruben nach den Metalladern in ihrer unterirrdischen Werkstatt. Als aber die Bergleute in Falun im Jahr 1809 etwas vor oder nach Johannis zwischen zwey Schachten eine Oeffnung durchgraben wollten, gute dreyhundert Ehlen tief unter dem Boden gruben sie aus dem Schutt und Vitriolwasser den Leichnam eines Jünglings heraus, der ganz mit Eisenvitriol durchdrungen, sonst aber unverwest und unverändert war; also daß man seine Gesichtszüge und sein Alter noch völlig erkennen konnte, als wenn er erst vor einer Stunde gestorben, oder ein wenig eingeschlafen wäre, an der Arbeit. Als man ihn aber zu Tag ausgefördert hatte, Vater und Mutter, Gefreundte und Bekannte waren schon lange todt, kein Mensch wollte den schlafenden Jüngling kennen oder etwas von seinem Unglück wissen, bis die ehemalige Verlobte des Bergmanns kam, der eines Tages auf die Schicht gegangen war und nimmer zurückkehrte. Grau und Zusammengeschrumpft kam sie an einer Krücke an den Platz und erkannte ihren Bräutigam; und mehr mit freudigem Entzücken als mit Schmerz sank sie auf die geliebte Leiche nieder, und erst als sie sich von einer langen heftigen Bewegung des Gemüths erholt hatte, „es ist mein Verlobter,“ sagte sie endlich, „um den ich fünfzig Jahre lang getrauert hatte, und den mich Gott noch einmal sehen läßt vor meinem Ende. Acht Tage vor der Hochzeit ist er unter die Erde gegangen und nimmer herauf gekommen.“ Da wurden die Gemüther aller Umstehenden von Wehmuth und Thränen ergriffen, als sie sahen die ehemalige Braut jezt in der Gestalt des hingewelkten kraftlosen Alters und den Bräutigam noch in seiner jugendlichen Schöne, und wie in ihrer Brust nach 50 Jahren die Flamme der jugendlichen Liebe noch einmal erwachte; aber er öffnete den Mund nimmer zum Lächeln oder die Augen zum Wiedererkennen; und wie sie ihn endlich von den Bergleuten in ihr Stüblein tragen ließ, als die einzige, die ihm angehöre, und ein Recht an ihn habe, bis sein Grab gerüstet sey auf dem Kirchhof. Den andern Tag, als das Grab gerüstet war auf dem Kirchhof und ihn die Bergleute holten, schloß sie ein Kästlein auf legte sie ihm das schwarzseidene Halstuch mit rothen Streifen um, und begleitete ihn alsdann in ihrem Sonntagsgewand, als wenn es ihr Hochzeittag und nicht der Tag seiner Beerdigung wäre. Denn als man ihn auf dem Kirchhof ins Grab legte, sagte sie: „Schlafe nun wohl, noch einen Tag oder zehen im kühlen Hochzeitbett, und laß dir die Zeit nicht lange werden. Ich habe nur noch wenig zu thun, und komme bald, und bald wirds wieder Tag. – Was die Erde einmal wieder gegeben hat, wird sie zum zweytenmal auch nicht behalten,“ sagte sie, als sie fortgieng, und noch einmal umschaute.

Kurze Station, 1813.

Der Postmeister sagte zu einem Juden, der mit zwei Pferden auf die Station anfuhr: „Von hier aus müßt Ihr drei nehmen. Es geht bergauf, und die Straße ist frisch überführt {neu gepflastert oder gestampft}. Dafür seid Ihr in drei Stunden an Ort und Stelle." Der Jude fragte: „Wie bald bin ich an Ort und Stelle, wenn ich vier nehme?" - „In zwei Stunden." - „Und wenn ich sechs nehme?" - „In einer Stunde." - „Wißt Ihr was", sagte endlich der Jude, „spannt acht an, so brauche ich gar nicht erst ab zu fahren!".

Kann *ich aus dem "Juden" auch einen "Christen" machen oder einen "Muslim", oder gar einen "Schwaben", oder ist das kleine Schmankerl dann unstimmig, könnte ja sosein, denn wo fängt die Missachtung an, denn, wo die Missachtung aufhört wissen auch wir deutschen Menschen seit knapp vorGestern sehr genau, Viele von Uns riechen den Rauch noch Heute, denn dieses Ende der Missachtung ist (war?) ein einziges Greuel, aber wo beginnt das Greuel, in welchen Worten und Geschichten ist es gerade noch so zu erkennen, lugt keck und unheimlich hervor. Vielleicht schon dort oben?

Freitag, 11. Oktober 2013

Vernunft-Folgen

Also heute, in 06.03.2023, finde *ich diesen Beitrag unvernünftig irgendwie unpassend, am liebsten würde *ich es löschen, aber es ist passiert, die ganze Rechthaber- oder Besserwisserei. Furchtbar. Statt herauszuheben und dem fast voll zuzustimmen, was unten, über *meinen Einlassungen steht, bin *ich voll stahlnervig reingegrätscht. Aber bitte, und es ist nicht verbessert, oder erneuert: 


Das folgende Beitrag ist eines der ersten (04/2012) aus der SprechLichtung und ist bereits 100 mal aufgerufen worden. Das ist zwar kein Rekord, der liegt bei knapp 500 Aufrufen (Schwindende Sprachen ...), ist aber auf jeden Fall eine Erneuerung und Erwähnung wert, weil der Rekord (498) eher dadurch zustande kommt, weil in dem Beitrag ein paar Bilder von Wassily Kandinsky eingeflochten sind und weniger durch meine Sätze darin. Ist so, muss ich hier neidlos anerkennen.
Das Beitrag, das ich nun noch einmal in etwas aufgehübschter und aktualisierter Version vor mich und Sie hinstelle, ist immerhin 100 mal aufgerufen worden, auch (auch!) wegen meiner Sätze darin, und das ist doch schon mal was.

Ab hier:
Ein Thema, das mich sehr persönlich betrifft, ist die UnGleichwertigkeit in der Bewertung und Betrachtung von sehr wohl gleichwertigen Grössen und Bereichen; und zwar sowohl in ein-Es Selbst, als auch bei gesellschaftlichen Belangen.
Als Beispiel: Wie geht ein-Es mit den sehr persönlichen körperlichen Bedürfnissen um, also trinkt Es ausreichend WASSER, isst Es ausreichend Vitamine, Mineralien, Kohlehydrate, Fette ..., wird die Haut ausreichend gepflegt und auch mit Streicheleinheiten versorgt und und und etc. pp?

Und darauf aufbauend, wie geht die Gesellschaft im mit-Einander um, Wir also Alle gemeinsam, wie behandeln Wir Fremdheit/Anders-Sein, Buntheit, Vielheit, Eigenheit, Privatheit, Ausgelassenheit, wie regeln und gestalten Wir die Infrastruktur der Gesellschaft, also Strassen, Kanäle, Leitungen, Ein-/Verkauf, ErLebeWesen- und Waren-Transport, Behörden, Polizei, Militär, Parks, Wälder, also alles Das worin, worauf und womit WIR Alle erleben?
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Max Beckmann, "Mondlandschaft"
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Hier ein Auszug aus dem FAZ-Blog «Deus ex Machina», mit dem Beitrag: "Pro-Ana-Blogs: Anleitung zum Unsichtbarsein".
»Nutzerinnen und Nutzer dokumentieren psychische Leiden auch öffentlich in sozialen Netzwerken. Die Plattformen müssen nun Wege finden, mit Fotos, die Selbstverletzung zeigen oder zur Magersucht anspornen sollen, sensibel umzugehen. Denn, das Netz durch ihr Löschen von den Bildern zu bereinigen, hilft Betroffenen wenig.
Das Netz soll ein Ort der Freiheit sein, doch in der digitalen Welt erfahren Nutzerinnen und Nutzer immer wieder, dass ihre persönliche Freiheit beschnitten wird: durch Äußerungen anderer User und durch Inhalte, die im Internet miteinander geteilt werden. In Communitys gibt es verschiedene Ansätze dafür, das Dasein im Netz füreinander so zu gestalten, dass diese Orte den Anforderungen an einen selbst erwählten Freiraum gerecht werden. ...
Die Sisyphusarbeit, Nutzerinhalte aus dem Netz zu entfernen, die psychische Leiden sichtbar machen, mag politisch korrekt erscheinen, sie hilft den Betroffenen jedoch wenig und wird Neuerkrankungen kaum verhindern können.
Denn es ist nicht das Netz, das krank ist und krank macht, es sind nicht die bloggenden Bulimiker und ritzende Teenager, die verrückt sind. Bilder, die zum Hungertod inspirieren sollen, geht eine Wirklichkeit voraus, die zum Kranksein und Kotzen inspiriert.«

darauf schrieb Oliver-August Lützenich:
Auch darum geht es doch in der Transparenz-Debatte.

Wie weit "zensieren" wir Menschen in und um Uns Selbst, was blenden Wir aus, weil es vermeintlich besser oder gar gesünder für Uns ist, wo schauen Wir wegg, weil es ebenso vermeintlich schlecht ist; und wo blicken Wir besser langsam genauer hin?

Die Armut/der Mangel (auch an Gefühl und Mit-Empfindung) einer grossen Menge Menschen, dadurch Verzweiflung, Teilnahmslosigkeit, Abschottung oder gewalttätige Auflehnung, Verwahrlosung, Unwissenheit, Demütigung, ...
Und auch der Reichtum von einer anderen - kleineren - Menge Menschen, in Wissen, Umsicht, Einfluss, Vielfalt (auch von Gefühl und Geborgenheit), Bewegungs- und Konsumfreiheit, Luxus, ...
Ich finde, die Zustände und Umstände in allen Richtungen und jeder Form sind für alle Mit-Menschen betrachtens- und bewertenswert, sie alle zählen ohne Zweifel zur menschlichen ErLebensWirklichkeit.

Insofern bin ich für jede Form der Transparenz.
Allerdings - und das ist für mich ganz wichtig: - FREIWILLIG, aber schon einfordernd!
Wie weit ein-Es das Einfühlen und -spüren (darin auch das Sehen), also die "Schleier" lüftet, muss jed-Es Selbst entscheiden. Allerdings sollte dabei klar sein und muss auch friedlich vermittelt werden, dass die Offenheit und Zugänglichkeit (Transparenz) ein (natürliches) gesellschaftliches Gebot ist.

Denn, soweit ich die Prozesse der Natur, also der Lebendigkeit, bisher verstehe, sind sie alle - auch - darauf angelegt: abgeschottete und verschlossene RaumZeit-Bereiche zu öffnen (also auch diese "Grenzen" zu überwinden, wie Wir das mit allen anderen Grenzen längst und intensivst tun; in jeder Art des Forschens), zu erkunden und zugänglich zu machen (das ist eine der Ursachen allen Fragens und Forschens).
Die Privatheit und Geheimniskrämerei ist - dann - kein Thema mehr, wenn Alle Menschen das Gebot der Wahrhaftigkeit und Verantwortung leben. Davon sind Wir noch ein ganzes Stück entfernt, aber die Richtung stimmt. Denn die Frage für *mich hier lautet mehr und mehr: Was "schützt" die Privatheit und Geheimniskrämerei?

Was wird da geschützt? Braucht das private DaSein des Menschen diesen "Schutz", und vor Was braucht ein-Es diesen Schutz?
Bisher ist es wohl so, dass das eine Mensch vor das andere Mensch[en] geschützt werden muss, weil ... Na, Sie [er]finden bestimmt ein paar Gründe dafür.
Und wenn Sie diese zusammengestellt haben, dann wissen Sie über-s ich Bescheid, oder? 
Dann wissen Sie, wie wir Menschen auf ganz natürlich Art (im) miteinander umgehen. Und dann wissen Sie auch - vielleicht? - wie Wir mit-Einander umgingen, wenn Wir in Freiheit mit-Einander umgehen werden, also ohne diese bisher völlig natürlichen Grenzen und Mauern und Zäune und Ein- und Ausschliessungen, die bisher unsere Privatheit "schützen" müssen. Alles ganz natürlich. Kein VorWurf!
Aber ist das der letzte Schrei?

Deshalb bin ich sicher, dass Wir mit einer allgemeinen Besserstellung und Ausstattung aller Menschen, also einem - solidarischeren Wettbewerb (SolidarKapitalismus?) -, -> das ist die Voraussetzung <-, die Transparenz verbessern und damit auch die (Selbst-)"Zensur" in alle Richtungen vermindern.

Dann ist - da bin ich sicher -, auch kein Mensch mehr gezwungen, mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern. Das ist, wie Vieles andere auch, für einen mitempfindenden Menschen beschämend. 
Dieses Verhalten zu verändern, dafür lohnt der Einsatz für ein Mehr an Transparenz, Gleichwertigkeit und besserer Ausstattung in und zwischen den Menschen.
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darauf ein MitKommentator @
ThorHa, 02. April 2012, 12:52:

@Oliver-August Lützenich - "Dann ist, da bin ich sicher, auch kein Mensch mehr gezwungen, mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern."

Nicht sehr wahrscheinlich. Der Mensch ist so beschaffen, dass manche immer einen Grund zum Unglücklichsein finden, manche manchmal, manche selten. Völlig unabhängig von der Beschaffenheit der Welt. Denn unsere Bedürfnisse, Träume und Wünsche sind immer grösser als die Mittel zu ihrer Befriedigung.

Gruss, Thorsten Haupts
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weiter Oliver-August Lützenich:

Das folgende ist Philosophie, aber es ist trotzdem von dem Thema des Beitrags und den Kommentaren dazu inspiriert. Philosophie ist vorwiegend Fragen.

Das Geist aus der Flasche, das Gott aus der Maschine, der Verstand aus dem Körper. Kann es sein, dass die Vernunft gerade aus dem bisherigen Behältnis heraus möchte?
Dass das Bewusst-Sein, in dem Körper, das es nun schon länger bewohnt, inzwischen leidet?
Ist das Körper (Sie + Er + ? = Es) für den Verstand ein Gefängnis, eine Engstelle, aus der das Geist langsam aber sicher auswandern möchte?

Kein Organ verbraucht prozentual und anteilig soviel Energie/Kapital, wie das Gehirn des Menschen; die Gehirne anderer Tiere begnügen sich mit einem geringeren Anteil am "erwirtschafteten" Gesamthaushalt.
Das Mensch ist bisher der Vernunft ein guter Wirt gewesen, auf Dauer jedoch ist das Mensch vielleicht zu unflexibel und zu schwach, um dem Reise- und Forschungswilligen Bewusst-Sein weiterhin ein gutes und dienliches Zuhause/Gehäuse zu bieten. Ist das so?
Das Mensch kommt auch mit weniger Verstandes-Kapazität in der Lebendigkeit zurecht, das Vernunft jedoch braucht ein stärkeres und flexibleres Gehäuse, als es ein rein fleischlicher Körper noch bieten kann.

Ist das Science Fiction oder gar Unfug?

Und was hat das mit Magersucht zu tun?

Ein wenig Spekulation ist dabei erlaubt.

Aber Nein, bestenfalls am Rande und nur als leises Symptom für die Auswanderungs-Bemühungen des Bewusst-Seins (soviele Bezeichnungen für eine KörperLeistung!), aus der bisher wohligen und wärmenden Hülle.

Die Sonne bietet fast(!) unbegrenzte und leichte Energie, Quantenprozessoren sind (wenn ausgereift) ebenso leistungsfähig aber wesentlich unabhängiger (als die irdisch-mondlichen biologischen Anforderungen, als die sind: geringer ErLebenszyklus, eingeengte Wahr-Nehmung, körperliche Kontroll- und Steuerungs-Pflichten, Erdgebundenheit), als das Bewusst-Seins-Organ Gehirn, und nicht-zellulare Gehäuse sind wesentlich stabiler, stärker und wesentlich weniger (Krankheits-/Leidens-) anfällig; auf das bisschen Freude und Glück, das darin auch enthalten ist, kann das forschende Geist doch verzichten, oder es findet und erweitert diese sogar noch mehr in anderen Formen.

Was also hält das Vernunft, bei diesem Stand der Tatsachen noch zurück im Menschen?

Und was hat das mit Anorexie zu tun, und mit den m[it].a. von @ThorHa in Wirkung und Ausprägung angezweifelten gesellschaftlichen und innermenschlichen Problemen?
Alles.

Das Vernunft, das Verstand, das Bewusst-Sein, der Geist, die Cleverness, der Grips, die Neugier, das Interesse, das Hirn schaut oft fassungslos im direkten (Körper) und weiteren In- und Umfeld umher, was so alles krankt und schmerzt und getan werden muss, um das bisschen Erkennen und Begreifen zu gewährleisten!?

Also, versetzen Sie-[da]s ich doch mal kurz in den Zustand körperloser Folgerichtigkeit (Logik) und stellen die Frage: Wollen Sie weiterhin Körperlich sein?

Tja, da vergeht ein-Es der Hunger, auch wenn dafür noch andere Gründe dazu kommen, eines ist klar, je mehr Verstand, umso Fassungslos. Oder?

Und das schreibt ein Körper!
Ein Körper, das den Verstand, das ein-Es auch ist braucht, fördert, fordert und mindestens so gerne hat, wie die rechte Hand, die Es auch ist, oder ...

Deus ex Machina? Nein.

Aber: Mehr Vernunft in Alle Körper. Damit wäre uns Allen geholfen.

Wie bekommen Wir das hin?

------------------------------------Ende FAZ-Blog-Beitrag------------------------------

Und dabei ist mir vollständig bewusst, dass das DaSein und damit dieses Universum und darin auch Wir irdischen Lebewesen, ohne das unbewusste, völlig unlogische und total schweigende Etwas (Materie, Körper), das in das RaumSZeit steckt - und das auch (meist?) chaotische und zufällige Ereignisse, Zusammenfügungen und Richtungsänderungen produziert -, nicht wären.


Fazit: Ohne Extreme, ohne Verweigerung, ohne Zufälle, ohne Unberechenbarkeit gibt es keine Lebendigkeit, wie Wir sie sind und erleiden, sowie erleben.

Aber muss soviel davon DaSein? Soviel Un-.

Da ist dann wohl die Frage: WieViel Weitblick, Umsichtigkeit, Folgerichtigkeit und Verantwortung erträgt das DaSein?
Und wieViel Zufälligkeit, Hartnäckigkeit, Dumpfheit, Verkrampftheit, Bockigkeit, Gewalt, Hass und sonstiges Leiden -->MÜSSEN<-- Wir unbedingt beibehalten, damit das UnGleichgewicht der Lebendigkeit erhalten bleibt?

Im Zweifel für das An-/Begeklagte?

PS : Die Blog-Zahlen vom 11.10.2013.

Danke.

Sonntag, 22. September 2013

Das Wesen das Haut

Da haut Eines ein Anderes auf das Haut und sagt hintennach: war doch nix, den blauen Fleck, bist Du selbst schuld, hast das Haut am Stuhl angehaut, oder so?
Das Haut, eine DaSeins-Voraussetzung und kaum durchsc-haut das Haut, aber so was von beachtet, fast alles ist auf Haut aufgeb-haut, <-- is' ja gut, war ned so gut, aber das Haut, ist auf jeden Fall wichtig, mehr vielleicht und auch insgesamt bedeutender, als uns Menschen bisher bewusst ist, vielleicht, weil genau dort das Bewusst-ist!?

In das Haut "sitzt" das Bewusst-Sein, das wussten Sie nicht? Was glaubten :-) Sie denn, wo das ich bewusst ist, im Herzen? Auch das Herz ist in eines Haut; eingehäutet in Haut, wie das Leber und das Magen und das Hirn und das ganze Selbst in Haut eingeht und auch ausgeht.

Mensch haut so umher in das Haut von Ander-Es und dabei ist noch unerwähnt, das Haut auch um Jedes kleinste und GRÖSSTE drummherum ist, was ist; also auch um jedes Elektron ist eine Haut; auch wenn das Elektron ebenfalls eine Haut ist, von einem Atom zum Beispiel.

Mir ist vor Jahren klar und klarer geworden, wie wichtig das Haut ist, also habe ich davon angefangen, in mein Tagebuch zu schreiben (da war allerdings das Haut noch die Haut, also eher altdeutsch, als passend; denn: ist das Haut ein Geschlecht?

Aber dieses unbekümmerte und teils verächtliche AltDeutsch ändere ich nun schon seit ein paar Jahren nach und nach, hin zu mehr Wirklichkeit, Achtung und Respekt fürEinander, auch in das Sprache. Aber vor ein paar Jahren fühlte, dachte und schrieb *ich noch anders) und das sieht dann so aus:
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Schon mal aus der Haut gefahren?
Seien Sie froh, wäre nicht so doll, obwohl, ich weiss ja nun, dass, wenn Mensch aus der einen Haut fährt, fährt Es auf jeden Fall in eine andere hinein, denn ohne Haut ist ALLES, mit Haut ist wenigstens Nichts, wenigstens ein wenig Nichts, gerade soviel, damit ein DaSein ist. Denn ALLES ist, wie ich schon erwähnte, ohne etwas bestimmtes, dazu braucht es ein wenig Nichts, als Gewürz, damit etwas Bestimmtes ist. Und Wir Alle hier sind doch wohl etwas Bestimmtes, stimmt es, oder stimmt es Nicht? Nicht. Oder sind Sie etwas ver-stimmtes, na, dann sind Sie zumindest auch Etwas, wenn auch nichts Bestimmtes. ALLES ist einfach nichts Bestimmtes und das ist zuViel, da sind Wir doch einfach mal besser nichts Bestimmtes, als ALLES zu sein, oder?, stimmt es?
ALLES ist ohne so 'was. Und Wir sind Etwas. Sie sind Etwas und ich bin zumindest auch etwas, das wars.

Montag, 15. Juli 2013

Neues Deutschland und die Gleichheit

Hier bringe ich zwei Beiträge zusammen, die bisher verstreut lagen. In beiden ging es um Deutschland; der europäische Bereich, in dem und in den ich gezeugt wurde und noch lebe, in dem und von dessen Ereignissen ich stark geprägt wurde.

Oliver-August Lützenich bin noch ein deutsches Mensch, auch wenn mir das längst zu eng geworden ist, bin ich es noch, da mag ich das nicht-nationale oder das nicht-regionale Mensch-Sein inzwischen vorziehen, es bleibt die Wahrheit, dass ich ein deutsches Mensch mit deutschen Befindlichkeiten bin, weil ich nun mal hier lebe. Also kümmern mich auch Befunde zum Thema Deutschland, ist wahrscheinlich wie ein Mensch mit einer bestimmten Krankheit, der dann auch alles, was Es von dieser Krankheit erliest und erhört, ganz besonders aufmerksam aufnimmt, oder sogar abheftet. Nehmen Sie den VorSatz mit der Krankheit als VerGleich auch mit einem Lächeln und lesen Sie dazu auch die Schluss-Bemerkungen dieses Beitrags von Vladimir Jankélévitch.

Der erste Abschnitt ist aus einem Beitrag, den ich im Februar 2012 hier im Verantworten-Blog eingestellt habe, der mittlere Abschnitt mit den Ergebnissen einer BBC-Umfrage zu den beliebtesten Ländern, habe ich im Mai 2013 in der SprechLichtung eingestellt. Das Ende des Beitrags mit ein paar Fremd-Zitaten und meinem Gedicht zur Gleichheit, sind wieder aus dem Beitrag vom Februar 2012.

Da ich vor ein paar Tagen in der SprechLichtung schon einen Beitrag zur unbedingten Duldung und Tolerierung des DaSein eingestellt habe, in dem es um die wechselseitige GleichWertigkeit geht, passt auch das Gedicht ganz gut dazu. Es zeigt mir die Stationen auf, die *ich nahm, um den Beitrag in der SprechLichtung zu erschreiben.

Aber jetzt erst mal die vielleicht letzten Worte zum Thema Deutschland, die ich hier einstellen werde:
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Deutsches Theater, Berlin, in Urlaub.
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Heinrich Heine: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht."
Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich auch um den Schlaf gebracht, aber es ist kein Alptraum, es ist eine Träumerei. Deutschland ist seit Heinrich Heine ein-, zwei-, dreimal ein fürchterlicher Alptraum gewesen und mehrere kleine Schlafstörungen, aber eigentlich darf ein deutsches Mensch den Zeitraum des Nationalsozialismus und darum herum nicht auf einen Alptraum verringern, auch nicht mit dem Eigenschaftswort «fürchterlich« davor, es war für die Opfer das elendste Grauen, Quälerei und Massenmord und für die "Deutschen" die totale Unterwerfung, die totale Selbst-Entwertung und der totale Krieg mit ebenfalls massiven Schädigungen und Veränderungen.

Wer *mir jetzt unterstellt, ich würde etwas aufwiegen oder gar abwiegeln wollen, der verkennt mich und das, was da oben geschrieben steht. Mir geht es in allem, was ich erforsche und schreibe, um die bestmögliche Annäherung an die Wahrheit, um die genaueste Schilderung der Wirklichkeit und nicht um Verzerrung, Verdrängung, Verlogenheit oder gar um die Erfindung, ausser, *ich erwähne das vor einem Text klar und deutlich, das ist hier nicht der Fall. Aber die Arbeit an der Ergründung der Geschehnisse, dem Warum, Wie und Was?, ist noch nicht zu Ende. Lange Rede kurzer Sinn:
Mir ist nicht Bang beim Nachdenken in Deutschland, weder bei Tag noch bei Nacht.

Und dann kam diese Meldung in fast allen deutschen Medien:


Die Süddeutsche Zeitung, vom 24.05.2013, schrieb in der Online-Ausgabe folgendes:

Das Original finden Sie hier:

26.000 Menschen hat die BBC für ihr diesjähriges Länder-Ranking befragt - jetzt steht Deutschland als "beliebtestes Land der Welt" fest, wie der britische Nachrichtensender es ausdrückt. Die Bundesrepublik legte im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte zu und schafft es mit 59 Prozent positiven Bewertungen an die Spitze. 2012 hatte Deutschland die Top-Positionierung wegen vieler negativer Bewertungen an Japan abgeben müssen.

Tatsächlich stehen in der Umfrage nicht alle Staaten zur Auswahl. Die teils persönlich, teils via Telefon Befragten konnten 16 Länder und die EU danach bewerten, ob sie einen "eher positiven" oder "eher negativen" Einfluss auf die Welt haben - darunter Großbritannien, Kanada, Russland, die USA und Frankreich. Die Interviews wurden in 25 Ländern auf sämtlichen Erdteilen geführt. Deutschland schnitt unter anderem in Ghana (84 Prozent), Frankreich (81 Prozent) und Australien (76 Prozent) sehr gut ab.

Als "große Ausnahme" beschreibt die BBC Griechenland - hier wurde der Bundesrepublik ein "eher negativer" Einfluss zugeschrieben.

Deutlich schlechter als in den vergangenen Jahren fallen die Bewertungen für China und Indien aus. Auf dem letzten Platz landet Iran. Eine Grafik mit allen zur Abstimmung stehenden Staaten und ihren Platzierungen finden Sie bei der BBC.

Bergauf geht es für die EU: Nachdem es im vergangenen Jahr so wenig positive Bewertungen für den Staatenverbund gegeben hatte wie nie zuvor, schneidet er 2013 wieder etwas besser ab. Und das, obwohl gerade die Deutschen deutlich schlechtere Noten gegeben haben als im Vorjahr.
Ende Online-Artikel SZ

Warum schätzen die befragten Menschen Deutschlands Einfluss überwiegend positiv ein? Ist doch eine Frage wert. Was geht von den hier erLebenden Menschen aus, was kommt bei den um D herum erLebenden Menschen an?

Das ist, soweit ich das erlesen habe nicht genauer hinterfragt worden. Das ist schade. Es wurde nur oberflächlich gefragt: negativ oder positiv?  Aber Warum negativ und Warum positiv ist vermieden worden. Derweil ist doch genau dieses Tieferliegende interessant, aber ich kann es mir denken, Warum. Aber, ob das so stimmt, was ich denke, wage ich anzuzweifeln?

Vielleicht, weil D ein "reiches" Land ist, mit vielen teuren und gut gebauten Maschinen, auch viele mit 4 Rädern und Ledersitzen, weil D kaum ein KolonialReich war, weil D viele Menschen (Touristen und FachMenschen) mit viel Geld oder auch viel Wissen umher schickt, um die Verhältnisse in der "Fremde" aufzubessern, vielleicht, weil D inzwischen auch ein Erinnerungs-Vorbild ist, nein, das bestimmt nicht. Ach, es bleibt alles blosse Spekulation, weil die Tiefe und Weite der Fragen fehlt, das eigentlich interessante hinter den Fragen.

Es bleibt ein Kompliment übrig.
Ein nettes Kompliment, zweifellos, was Menschen so nebenbei mit geben können, kostet ja kaum etwas, weil es fast ohne Bedeutung ist, so ohne ins "Eingemachte" zu gehen. Aber was hat das mit mir zu tun, speziell mit *mir hier in D, so ohne Tiefe und Weite ins Detail? Oder werte ich das nun schon wieder zu negativ?
Ist das auch Deutsch?

Das Original des BBC-Berichts und der Hintergründe finden Sie hier:
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Die Original-Graphik der BBC
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Was für ein Wandel! Oder etwa nicht?
Mag sein, dass dieser Vorbehalt, den ich beim Erhalt so eines Kompliments empfinde, auch Deutsch ist, vielleicht auch Belgisch - Vorfahren mütterlicherseits stammen aus Belgien, vielleicht auch Römisch, weil ..., ach egal -, oder diese Vorbehalte sind einfach angebracht, weil sie vernünftig sind, denn ich würde die Komplimentierenden schon befragen, wenn ich Sie nicht kenne, Warum? Was ist so vorteilhaft an mir / Uns und so wenig schlecht?

Aber das macht die BBC vielleicht beim nächsten mal mit, hoffentlich. Und dann kann auch ich so ein Kompliment in vollen Zügen geniessen, jetzt nicke ich nur etwas mit dem Kopf, lächle freundlich und wenn die Komplimentierenden abdrehen, zucke ich ein wenig mit den Schultern.


Und hier ein ganz aktueller Artikel zur deutschen Befindlichkeit und noch mehr:
http://www.sueddeutsche.de/leben/bertelsmann-studie-deutschland-fehlt-die-toleranz-1.1722182

Und nun zu einem ganz anderen ThemenBereich, zur GleichHeit.

Aus 'Sodom und Gomorrha' von Jean Giraudoux:

"Gott schuf Mann und Frau nicht nacheinander noch voneinander; Er schuf zwei gleiche Körper verbunden durch Fleischstreifen, die Er dann durchtrennte in einem Akt des Vertrauens.
Am Tag, als Er die Zärtlichkeit schuf.
Am Tag, als Er die Harmonie schuf, formte Er aus jedem Körper Ungleichheit und Einigkeit.
An dem Tag schliesslich, als Gott seinen Zugang zur FREUDE hatte, wollte Er sich selbst lobpreisen, Er schuf die Freiheit und übertrug dem menschlichen Paar die Macht in dieser Welt: die beiden einzigen Preise Gottes zu gründen: die Beständigkeit und die menschliche Intimität.
"

Oliver-August Lützenich: "GLEICHheit"

"Jedes von Ihnen ist in mir enthalten, so wie ich in Ihnen enthalten bin."
Und so spreche ich nun zu Ihnen:
Sie sind mir alle GLEICH, so wie ich GLEICH Ihnen bin, nämlich HIER. Da. Anwesend. Heute und auch Morgen. Da(Sein). Das ist Uns Allen GLEICH, oder?


Wir Alle sind im Moment hier. Alle sind Wir im Jetzt. In diesem Hier und Heute zuhause. Darin sind Wir Alle GLEICH, Lebend oder Tod (im Sinne von "leblos"). Auch im Sterben sind Wir Alle GLEICH, ALLES stirbt einem Ende entgegen. Oder? Darin sind Wir Alle GLEICH. Lebend oder tot (vollkommene Stille).
Auch in der VERSCHIEDENHEIT sind Wir Alle GLEICH, ALLES ist von ALLEM VERSCHIEDEN, wenn auch nur sehr wenig. Oder?
Darin sind Wir Alle GLEICH.
VERSCHIEDENHEIT ist somit eine Wirkung der GLEICHHeit, in ALLEM und um ALLES herum. ALLE sind GLEICH und etwas verschieden.

Aber auch das nur ... Oder?"


Erneut ein winziger Themenwechsel, zur AufKlärung.
Wie Sie auch hier in den Blogs erlesen können, gerade eben aktuell in einem grossen Beitrag in der SprechLichtung, ist das eines meiner wichtigsten Themen: die wechselseitige Aufklärung des (aller) Menschen, als Voraussetzung zur Nutzung des grossen Potentials des Menschen und vor allem zur Erweiterung der Freiheit [je]des Menschen.

Martin Walser (in "Angstblüte"):

 "Der höchste menschenmögliche Zustand: Unabhängigkeit."

Die Voraussetzung dafür ist auch die bestmögliche Aufklärung vom DaSein und die ebenso bestmögliche Ausstattung darin, im DaSein. Und diese sind bei fast allen Menschen leider nicht gegeben, so also bleibt uns also nur  die allgemeine Abhängigkeit. 

Dennis L. Meadows:
 "Ich habe fast mein ganzes Berufsleben (als Systemanalytiker) versucht, die Menschen mit Ergebnissen von Analysen zu Änderungen ihres Verhaltens zu bewegen. Dieses Unterfangen ist misslungen. Der Ressourcenverbrauch liegt heute um 35% über dem, was die Erde verkraftet. ... Der kurze Zeithorizont der Entscheider ist eines der wichtigsten Hindernisse zur Überwindung von Krisen; wegen der ständigen Wahlen traut sich kaum ein Politiker Massnahmen zu beschliessen, die langfristig wirkten."

Aus Süddeutsche Zeitung, 29.06.2009.
--> siehe dazu auch: Albert Schweitzer, in Zitate 09


Das ist ein Zitat, welches zeigt, wie wenig Tatsachen und AnalyseErgebnisse bewirken, wenn sie unaufgeklärten Menschen zur Entscheidung vorgelegt werden: Nichts.
Oder meist doch ziemlich nichts. Weil die unaufgeklärten Menschen mit den Tatsachen wenig anzufangen wissen, weil Ihnen das Wissen, das dafür benötigt wird, einfach fehlt. Und noch ist die Aufklärung kein Thema, weil Wir fast noch komplett ohne Aufgeklärtheit überleben. Aber eben nur überleben, meist, die meisten Menschen überleben, die wenigsten erLeben, was ja mit einigem Genuss am DaSein zu tun hat und dieser Genuss ist eben bis gerade eben, den wenigsten Menschen vorbehalten. Eine Tatsache, die, wie oben geschrieben, aber leider die allermeisten Menschen nicht verstehen, weil Ihnen die AufKlärung fehlt, deshalb wird die AufKlärung auch weiterhin kurz geschoren, in allen Budgets.
Schluss mit der Aufklärung, zurück zum Überleben.

Vladimir Jankélévitch: "Ironie will nicht geglaubt, sie will verstanden werden."

Dem zu widersprechen, wäre keine Ironie.
Danke.

Donnerstag, 11. Juli 2013

K und K, K.

Da gibt es den Kultur-Begriff und ich glaube einfach nicht mehr, was darin alles Platz hat und Platz nimmt: Kultur?

Kultur ist Alles, Alles ist irgendwie Kultur: Feldfrüchte, Waldpflanzen, Sitzmöbel, Hegel, Kant, Micky Maus, Superman, Max Beckman, Reinhold Beckmann, Bayern München, der Papst, mein Kühlschrank, Deutsch(-land), alles und noch viel mehr passt in den kleinen Begriff: "Kultur".

Schaut doch eigentlich gar nicht so gross aus. Ist aber Alles drinn.
Also kann Mensch es auch für Alles verwenden. Wie ich ess, ist meine Kultur, wie Sie zu Bett gehen, ist Ihre Kultur und so weiter und so fort, von der Zeugung, bis zur Vergängnis.

Also gut, dachte *ich, wenn das so ist, was ist dann Beliebigkeit?

Und es gibt so viel davon. Also *ich sage Ihnen, mir zumindest ist das manchmal zuviel von ALLEM in ALLEN.
Mir wäre ein klein wenig mehr Deutlichkeit und Verlässlichkeit in jed-Es schon Recht. Aber Sie wissen auch: Recht hat jed-Es.
Ist ja auch gut so.

Jed-Es soll sein (SEIN?) Recht haben, Sie Ihres, und *ich?
Ist dann auch irgendwie Ihres, weil, wo Sie Recht haben, habe *ich eben auch Recht, aber *ich laufe schon wieder in eine Richtung davon, die *ich eigentlich gar nicht nehmen wollte, also zurück zur Kultur, in der Wir Alle ein schönes heimeliges Plätzchen finden.

Wir sind ALLE Kultur
Jed-Es = Eine
Die Gleichung lautet also: Kultur = sed-Es
All-Es = Kultur
DaSein = Kultur-Sein.

DaZwischen ein Blick in den Herkunfts-Duden.
Die Hauptwörter: Kult, Kultus und Kultur, entstammen dem lat. 'cultus' = "Pflege, Bildung, Verehrung, Erziehung", einer Substantiv-Bildung zum lat. Verb 'colere' = "bebauen, bewohnen, pflegen, ehren". Dieses entstammt sehr wahrscheinlich der IndoEuropäischen Wurzel '*kuel-' = "[sich] drehen, [sich] herumbewegen", so dass als ursprüngliche Bedeutung für lat. 'colere' etwa emsig beschäftigt sein, sich gewöhnlich irgendwo aufhalten" anzusetzen ist. Das Verb ist auch der Ursprung für das Substantiv Kolonie.
Danke Duden.

So entstammt die Kultur also aus der Feststellung [sich] gewöhnlich irgendwo aufzuhalten, und noch tiefer, [sich] zu bewegen, zu drehen, zu wenden.
Nun, dann ist ja auch klar, warum: All-Es = Kultur ist, was (irgendwo und irgendwie) in Bewegung ist.

Wir aktuellen Menschen haben das inzwischen auch auf die ersichtliche Unbeweglichkeit ausgedehnt, weil (weil in Bewegung ist stets und immer AllEs und All-Es, das ist eine Grundbedingung des DaSein. Das / Im DaSein - also auch als Lebendig-Es - gibt es nie und nirgendwo Stillstand, auch wenn das gespürt so aussehen mag, jedes Pumpen des Herzens, jeder Gedanke sind Bewegung), das Was irgendwo gewöhnlich steht oder aufhält, ist ja nun auch Kultur und so manches im alltäglichen daSein hält die Gewöhnlichkeit auf, oder etwa nicht?

All-Es, was ein-Es aufhält ist Kultur und All-Es, was in Bewegung ist - und das ist ja nun Alles - ist auch Kultur, wird ab und an gepflegt, manchmal bewegt und sehr oft einfach auch aufgehalten, von irgendwas was bewegt. Kein Wunder also, dass inzwischen in der Kultur AllEs und All-Es ein Plätzchen findet: Sie, *ich und überhaupt ALLES ist kultiviert.

In diesem Sinne:
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An der Ecke Chaussee- / Leipzigerstr.,
in Berlin-Mitte. Im Sommer 2012
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Und nun also endlich auch der Einzug des Kapitals in die Kultur, oder habe *ich da was falsch herum verstanden? Vielleicht auch der Kultur in das Kapital?

Die Frage ist, in welchem Begriff ist inzwischen mehr Platz zu [er]finden?

Na egal, denn das Mensch ist ja inzwischen auch ein Kapital, ein Human-Kapital, oder auch "unser wichtigstes Unternehmens-Kapital", also stecken Wir neben das Kultur ja auch im Kapital drinn, wie herum Mensch es dreht und wendet, -Es ist drinn, da oder da und -Es weiss es, sonst würde -Es doch sonst so etwas da drüben (siehe Fotos oben) nicht machen, oder?
Servus.

Freitag, 5. Juli 2013

Die Folgen des Mangels und das Macht

Ist das DaSein das Folge eines Mangel-Erscheinung im SEIN?

Jetzt gönnen Sie *mir doch auch mal so ungewöhnliche Fragen, schliesslich wissen auch Sie nicht, ob darin vielleicht auch ein Körnchen einer nutzbringenden Wahrheit aufscheint, und denken nicht sogleich: "Unsinn!", wenn eine Frage seltsam oder sogar verschroben klingt, aber gut, Sie, liebe Dauer-Leses, sind ja vom Blog-Autor noch seltsameres gewohnt, deshalb kann *ich dieser Frage ruhig auch mal ein wenig ausführlicher nachgehen.

Hat also das SEIN, aus irgendeinem Uns selbstverständlich völlig unbekannten Grund, an irgendeinem Punkt in ES etwas abgezogen, woraufhin dann selbstverständlich Hunger entstanden ist, was wiederum dazu geführt hat, dass das DaSein im SEIN aufgespannt wurde, um den Hunger zu verwalten? Denn eines ist ja wohl inzwischen jed-Es klar: im DaSein herrscht (herrscht!) Mangel, oder etwa nicht?

Immer fehlt irgendwo irgendwas, nie ist das da, was ein-Es braucht, sei es etwas zu trinken, oder zu essen, eine Arbeit, eine Hilfe, oder ein Werkzeug, oder eine Idee, oder eine Erinnerung, oder eine liebevolle Begegnung, ein Kuss, ein Streicheln, ein wenig Verständnis, ach, was schreib ich denn da herum, es fehlt einfach stets irgendetwas, was gerade woanders ist, oder sogar noch gar nicht da ist, weil noch fern.

Da kann ein-Es, wie *ich, doch auch auf die Idee kommen, dass dieses Fehlen vielleicht sogar das Ursache von Uns ist, weil Wir brauchen ständig etwas, es gibt kaum einen auch noch so kurzen Zustand der Fülle, bestenfalls in einem Einzel-Bereich, im Magen vielleicht, nach einem üppigen Essen, aber dann fehlt bestimmt gleich irgendwo etwas anderes. Lange Rede kurzer Sinn: Das DaSein ist ein Zustand des Mangels.

Und trotzdem, und das ist doch wirklich seltsam, deswegen stimmt vielleicht die Anfangs-Frage nicht, ... und trotzdem ist Alles reichlich vorhanden. Irgendwo.
Ist das nicht seltsam?

Das DaSein ist Fülle und Mangel, in Logik: DaSein = Fülle + Nichts.

Und Sie wissen inzwischen, dass das Inhalt von Nichts ebenso füllig ist, aber eben "nicht" dort, wo es gerade gebraucht oder gefordert ist. Also stimmt das obige Logik nicht, weil in das Fülle ja Alles enthalten ist, auch das Nichts: DaSein = Fülle.
Aber irgendwas fehlt in diesem Gleichung, weil eben die Fülle nicht überall vorhanden ist, es also auch den Mangel an Etwas in das Fülle gibt.

Wie kommt das Mangel zustande? Indem aus dem Fülle Etwas heraus genommen wird. Was braucht es, damit das geschehen kann? Die RaumZeit. Eines Zerhackes von Fülle, eines Spaltes von Alles, oder einfach eine Möglichkeit (ein Gerät, eine Funktion, ein Werkzeug, eine Kraft?) die Fülle auseinander-zunehmen und zu verteilen. So fein zu verteilen, dass DaZwischen auch mal was fehlt.

Und jetzt kommt das Haut ins Spiel, also die materialisierte Ebene des DaZwischen, aus der alles ErLeben ist und in der alles ErLeben / daSein stattfindet, mithin auch Sie und ich.
Könnte das so sein, oder ist das Unfug?

Sie wissen, auch ich bin, wie alles daSein, ein Protagonist (von gr. 'prótos' = „das Erste“ und gr. 'ágo' = „ich handle, bewege, führe“, zu gr. 'protagonistés' = „Haupt-“ oder „Erst-Handelnder“) des Zweifels, wahrscheinlich auch so eine Folge des Mangels, weil W-Es (Er + Sie = W-Es) zweifelt schon, wenn -Es Alles hat / ist. Mehr noch: was "ist" schon "Da", wenn Alles ist? Zweifelt das SEIN?

Jetzt bin *ich erwischt, weil, wenn das SEIN nicht zweifelt, warum hat ES dann das DaSein geschaffen? Sie könnten jetzt selbstverständlich einwenden, dass *ich mit all dem, dem SEIN eine Persönlichkeit zudenke, ein Wollen, sogar ein Fragen. Was aber überhaupt nicht SEIN muss, weil das SEIN auch einfach aus mehr oder weniger komplexen Regeln und Kräften bestehen kann, die auch "nur" per Zufall, per einfachem Umstand dieses Universum, mit dem irdischen ErLeben darin, geschaffen hat?

Ja, könnte auch SEIN? Weiss *ich aber nicht. Und irgendwas bloss zu glauben hatten und haben wir zur genüge.

Sie mögen es vielleicht nicht glauben, aber das obige ist nur ein VorWort, also eigentlich die VorSätze, zu dem nun gleich Folgenden Thema: dem Macht.

Aber ich wollte das Macht nicht einfach nur so vor Sie hinstellen, weil das ja nun schon seit AnBeginn das gewöhnliche, das völlig normale Praxis ist, das Macht einfach so vor ein-Es hinzustellen, ja, mehr noch, das Macht einfach so vor Alle hinzustellen, und das möchte *ich nicht, *ich möchte die Macht ganz langsam kommen lassen, dann ist das Macht vielleicht nicht gar so einschüchternd?

Macht wird ja gerne genommen, und auch ins Gute gewendet, obwohl es davon eher wenig zu bieten hat, aber eben auch. Davon künden dann solche Geschichten, wie die in "Star Wars" erzählte, mit den Jedi-Rittern, den wenigen Vertretern der sogenannten guten Seite der Macht. Vielleicht steckt da aber auch ein Körnchen oder sogar mehr Wirklichkeit drinn, denn wodurch ist das Macht begründet?
Aus dem Mangel.
Und damit aus der Haut.

Sie wissen ja inzwischen, wie oft *ich die Beschränktheit des und damit auch Unseres DaSein bereits hier eingeschrieben habe: Ja, Wir irdischen Lebewesen sind, wie Alles in diesem materiellen Universum beschränkt, und zwar in alle Richtungen und in allen Sinnen.

Sie haben inzwischen wahrscheinlich erkannt, ich möchte diese Beschränktheit in Gänze begreiffen, was soviel meint, wie: Oliver-August Lützenich möchte meine Beschränktheit als Einheit, eingerollt in eine Grosse und Billionen und aberBillionen innerer Häute begreifen.

Ich bin beschränkt. In manchem mehr in anderem weniger: sehen tue ich immer schlechter, wahrscheinlich auch, weil ich zuviel und zu nah lese, im Denken werde ich jedoch immer weiter und weiter, je mehr ich weiss, bewusster mit-erLebe und dabei immer weniger nur glaube. Wo die eine Beschränktheit also abnehmen kann, nimmt dafür eine andere zu.
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Der Selbst-Beschränkte Blog-Autor
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Zurück zur Macht.

Macht ist gut und schlecht. Diese Erkenntnis, und viele vorher bewirken in *mir auch immer ein wenig mehr an Verzweiflung, weil *ich ja auch so gerne Klarheit und Eindeutigkeit haben möchte, aber, je mehr *ich weiss, umso weniger ist davon zu haben, denn, als *ich das unten folgende zur Etymologie und zu meiner Meinung (Doxa) zum Thema Macht geschrieben habe, war *ich fast komplett davon erfüllt davon, dass Macht einfach nur schlecht ist.

So klingt das dann auch. Nur, so einseitig schwankend das vor Jahren geschriebene, *mir inzwischen auch klingen mag, *ich mag es immer noch, weil es immer noch, je weiter *ich von Hier wegg gehe, je stimmiger wird es. Oder?

Macht!?

Etymologie, aus dem "Herkunfts-Duden":
'mögen': Das gemeingermanische Verb aus ahd. 'mugan', mhd. 'mügen', got 'magan', engl. 'may', ... geht mit verwandten Wörtern in anderen IndoEurop. Sprachen auf die Wurzel 'magh-' "können, vermögen" zurück, vgl. z.B. die slaw. Sippe von russ. 'mogn' "ich kann". Die heute übliche Bedeutung "gern wollen, gern haben" entwickelte sich in mhd. Zeit, und zwar in negativen Sätzen ("nicht können, nicht imstande sein", daher "abgeneigt sein, nicht wollen"). Von der alten Bedeutung gehen aus die Bildungen: Macht und möglich.

Inhalt, aus dem "Bedeutungs-Duden":
Macht, die: 1. (ohne Plural) die Befugnis und die Fähigkeit, über Jemanden/etwas zu bestimmen; die Macht haben, ausüben; Macht gewinnen; sinnverwandt: Einfluss, Fähigkeit, Gewalt, Stärke. Zusätze: All-, Über-, Vollmacht. 2. etwas, was über besondere Kräfte, Einfluss, Mittel verfügt; geheimnisvolle Mächte; sinnverwandt: Schaltzentrum, Staat. Zusatz: Atom-, Feindes-, Gross-, See-, Westmächte.

Ist das folgende vielleicht eine schmerzhafte Betrachtung Unserer Menschen-Selbst? Denn ich bin ein Bemächtigter und fühle grosses Unwohlsein dabei, der Macht ausgeliefert zu sein; fühle aber auch das Vermögen (Vergnügen?) selbst Macht auszuüben. Da ist die Frage: Ist ErLeben Macht, oder besteht die Möglichkeit davon frei zu kommen.

Zuerst eine Tiefen-Betrachtung und dann ein Lang-Gedicht zu der Möglichkeit: Macht

Eine erste Erkenntnis des Bemächtigten: Das Macht ist eine Reaktion des Beschränktheit. Macht ist eine beschränkte Tätlichkeit.
Macht wird von (einschliesslich) Allen Menschen gelebt und erlitten. Macht auszuüben und zu erleiden ist nur beschränkten Menschen möglich. Und das sind Jetzt noch ALLE.
Oder, welches Mensch ist frei von Macht?

Macht könnte also ein Ver-mögen sein, das ist es jedoch nur für wenige, die Meisten Macht es krank. Macht ist somit eine beschränkte Möglichkeit. Es ist eine Handlungsart der Enge, eine des Zwangs und der Furcht. Diese Zustände führen zur Macht-Ausübung. Macht herrscht überall. Menschen leiden sehr darUnter. Herr-schaft ist wenige Über, aber VIELE unter. Wir Menschen sind Mächtig beschränkt und die Beschränktheit ist Über-aus eng. Wir üben Macht aus und sind der Macht ausgeliefert. Obwohl Wir die Macht nicht bestellt haben. Die Macht ist ein Faktor in und zwischen Uns Menschen. Macht beschränkt Menschen gern. Mögen Menschen das?

Recht und Gesetz sind Macht, sie kommen stets von "Oben". Noch ist auch Sex eine Macht. Macht ist meist Zwang, ist meist LEID. Macht nur sehr wenigen Freude. Sex ist noch weit überwiegend LEID (Fortpflanzungs-Trieb. Das Treibmittel Macht? Das Machtmittel Trieb?), mit der Aussicht auf etwas FREUDE, aber nur wenig. Sex ist noch Zwang, wenn es manchmal auch zart passiert.

Macht ist die Wirkung von Beschränktheit, und die ist (einschliesslich) INNEN zu finden. AUSSEN ist WEIT! AUSSEN ist fast un-Beschränkt.

Macht ist die Herrschaft von Willkür, mässig gemildert durch Traditionen, Recht und Gesetz! Beschränktheit ist die Notwendigkeit von Herrschaft und Personal. Der Herr schafft an! Punkt. Je beschränkter in allen Richtungen und Dimensionen, umso brutaler Macht die Herrschaft. Umso vernichtender wirkt die Macht! Deutschland war sehr beschränkt in der Vergangenheit.

Das Führte RaumZeit-artig zu fast (ausschliesslich) uneingeschränkter Macht. Ausser der Macht war kaum (einschliesslich) Etwas, eigentlich nur Einer! Führer WIR folgen Dir. Ein Volk, Ein Reich, EIN FÜHRER! EIN WILLE! Einigkeit Macht stark. Macht ist einfach (und) beschränkt. Mächtige sind beschränkt. Be-Mächtig(t)e sind beschränkt. Reiche sind beschränkt, die Mitte ist beschränkt, Unten auch. Lebewesen sind beschränkt. Macht!
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Macht auf das Tor, Macht weit die Tür, aber Macht!
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Und nun ein Lang-Gedicht zum Thema.

Wann heben Wir Menschen diese Beschränktheit auf? Und wo heben Wir sie auf? Wann sinkt die Macht zu Boden? Wann sind Recht und Gesetz ausgeheilt? Mit-Menschen, das ist voller Ernst! Wenn Wir einander wechselseitig als gleichwertig und gleichberechtigt - ohne die Verschiedenheit jedes Einzeln-Es aufzuweichen - anerkennen und einander friedlich, wahrhaftig und interessiert begegnen, ist die Notwendigkeit von beschränkenden Traditionen, von Recht und Gesetz (die bis Jetzt zuRecht die Willkür eindämmen) ausgeheilt, aber das ist die Zukunft.

Noch gilt: Beschränktheit ist krank. Macht ist voller LEID! Wir Menschen und um Uns Unsere Mutter, Erde/Mond, unsere Welt, in der Wir Alle leben, krankt zunehmend an der AusÜbung der Macht. Was Üben Wir dabei, und was Führen Wir dabei im Schilde! Macht ist ganz Über-Wiegend Dumm; ist ebenso un-wissend wie un-beweglich und wirkt auf ALLE. 
Macht tut nur (ausschliesslich) so, als ob es führt, oder folgt. In Wirklichkeit ist Fast (einschliesslich) ALLEN das Drummherum und das Richtung, in die es führt völlig Gleich(-gültig?). Und wegen dem Beschränktheit ist da so wenig INNEN drinn.

Das Beschränktheit ist INNEN. So wenig Wissen und Gespür innen DrInnen, im INNEN; ALLE so leer. Nur voller Beschränktheit, aber die mit ALLER Macht. Also Macht man halt so weiter. Man Macht halt so dies und das. Das allerdings meistens Falsch. Macht Macht Fehler, Macht man halt, Macht so dahin, Macht man eben.

Man wird dafür bestraft. Macht straft. Macht reguliert und reklamiert, Macht kommt so nah, das kaum (einschliesslich) noch Etwas übrig bleibt. INNEN. Nun Macht mal Fertig HERRSCHAFFT! HerrGott! Sind Wir beschränkt?! Was sind die Heilmittel für die Macht?

Die Füllung des INNEN (Platz) und damit das Anwachsen von GRÖSSE.
Füllt den Platz (INNEN) und öffnet Es für die WEITE.
Wie eröffnet Mensch die WEITE?
Im erleben von WEITE.
Wo ist die WEITE zu finden?
DrAussen.
Aber etwas auch im INNEN DrInnen!
Dort ist SIE im Bewusst-SEIN, das von INNEN die Spürer in die WEITE reckt und WEITE leckt.
Jedes Selbst ist Tief im INNEN!
Dort ist noch enorm VIEL PLATZ!
DrInnen ist PLATZ, DrAussen WEITE!

Jedes ANDERE Selbst ist WEIT DrAussen, aber ebenso Tief DrInnen. Fast (einschliesslich) ALLE stecken DrInnen fest. Tief DrInnen ist noch was. Was ist? Was ist hier eigentlich los? Wer ist hier DrInnen in mir? Und wer sind die ANDEREN da DrAussen? Die ebenso Tief DrInnen fest stecken. AUSSEN ist Wahr. Innen ist Wahr-Nehmung. INNEN ist Selbst. In der Wahr-Nehmung wird das AUSSEN zum INNEN. In jedem Selbst steckt Eines DrInnen. Ein Lebewesen.

Die Sinne nehmen auf, das Selbst nimmt wahr. Wahr-nehmung. Jedes Selbst, ein Lebewesen, nimmt wahr. Aussen ist wahr. Die Haut spürt, die Ohren hören, die Augen sehen, die Nase riecht, die Zunge mit der Nase schmeckt, die Nerven (darin das Gehirn) bewertet. Das persönliche Selbst nimmt wahr, es erlebt, es erspürt, und erinnert. AUSSEN ist enorme WEITE, INNEN ist viel Platz.

Leben ist INNEN und AUSSEN und DaZwischen ist HAUT.
LEBEWESEN = HAUT + INNEN (Ist somit ein 'Quark' auch Lebewesen?)
Somit gilt: LEBEN = LEBEWESEN + AUSSEN
Lebewesen sind also im AUSSEN drinnen.
HAUT ist Vermittlung zwischen AUSSEN und INNEN. HAUT ist stets DaZwischen. INNEN ist Wahr-Nehmung. AUSSEN ist Wahr. Wann ist INNEN AUCH Wahr-Gebung? Wann ist AUSSEN AUCH Wahr-Nehmung?
Denn noch ist die Hemmung DaZwischen?
Wie WEIT ist Offenheit im DaZwischen Gesund?
Wieviel Geschlossenheit braucht ein Lebewesen?
Denn Zwischen WEIT und VIEL ist eng. Leben ist WEIT und VIEL, DaZwischen ist eng. Und eng ist wenig um VIEL und nicht WEIT. Somit ist die HAUT kaum etwas im SEIN, aber Immer und Überall DaZwischen!
Die HAUT Macht (!?) dicht damit AUSSEN und INNEN ist.
Es gilt: AUSSEN DaZwischen INNEN HAUT AUSSEN.
AUSSEN GLEICH INNEN, sowie INNEN GLEICH AUSSEN. Macht?
Macht ist die Wirkung der Un-GLEICHheit von INNEN und AUSSEN und eine Konstante der LEBENDIGKEIT. Um DrINNEN Macht HAUT im AUSSEN damit Eines/etWas ist.
Was ist? AUSSEN DaZwischen INNEN. AUSSEN enorme WEITE, DrINNEN Viel Platz. 
INNEN ist Platz, AUSSEN Weite.
Füllt auf den Platz!
Füllt AUS, In der HAUT!
Macht das INNEN GROSS, damit das AUSSEN den Platz nicht WEITEr klein macht.

Die Gesundheit ist ein Mass der AnErKennung, nicht eine des Gewichts. Gesundheit ist, den PLATZ mit einem ausgewogenen Verhältnis von INNEN und AUSSEN zu füllen. AnErKennung ist ein wechselweiser Wert. Denn das Innen ist im Aussen DrInnen und  ALLE DrInnen sind im AUSSEN und DaZwischen HAUT. Enorm VIELE Innen sind im AUSSEN mit HAUT. Die AnErKennung ist ein Faktor der Wahr-Nehmung und das ist der Um-Gang im Mit-Einander. Gesundheit ist der Massstab der AnErKennung im Um-Gang Mit-Einander. Je Höher die AnErKennung, je Gesünder sind Innen und AUSSEN. Das ist Wissen. Allein, es mangelt an Gefühl. Und damit mangelt es der Empfindung (Gespür) an Erfahrung.

Wie gehen WIR Lebewesen mit-Einander um?

WIR Töten, WIR Fressen, WIR Halten, WIR Bedrohen und WIR Miss-Achten Einander, das "mit-" ist also nur in der Frage enthalten, bleibt somit der Antwort vorenthalten. Wir Menschen sind Mit-Lebewesen, oder sind Wir Gegen-Lebewesen? WIR sind Gegen fast (ausschliesslich) ALLES, Was ist! Gegenwart ist Widerwart. Das ist, Alles gefährlich, was da ist. Mal Mehr mal weniger; VIEL Mehr! Wesentlich Mehr Gefährlich, was da so ist! So ist das im Gefühl, INNEN eng im Gefühl, AUSSEN WEIT Gefährlicher.

Was ist? Sehr VIELE INNEN im AUSSEN. Ergebnis: Sehr VIELE Enge da DrAussen! Empfindung: GEFAHR! Macht die Türen und Fenster dicht! Derweil ist INNEN noch sooooooooooooooooooooooooo VIEL PLATZ!!!! VIEL MEHR, als für Eines, für die Familie, Freunde, Volk und Vater-/Mutterland, so manchen Hund oder ANDERES GeTier und den Vorgarten oder das Apfelbäumchen bisher genutzt ist.

VIEL MEHR PLATZ!
INNEN.
Füllen WIR einander mit AUSSEN und anderINNEN auf, bis WIR ALLE ganz GROSS sind.
Füllt den Platz mit mehr Wissen und Gefühl!
Gesund ist wissentlich mit Viel Gefühl zu wachsen.
Wir wachsen Jetzt, was Immer ist, noch mit Gewicht. Das haben Wir bisher Immer so gemacht, daran halten Wir auch weiterhin fest! Oder?

Ein Angebot: Wir wachsen nun mit Wissen um Gefühl im Platz, in Richtung WEITE; von ganz tief INNEN, mit der FREUDE voran und mit-LEID aus dem Gewicht, in die je persönliche Haut hinein. Also schafft Platz ihr Lieben, aber deutlich und zwar INNEN DrInnen und füllt den Platz mit VIEL AUSSEN! Wissen ist die reine FREUDE. Das ist die Wirklichkeit. Denn wenig Wissen, wenig Gefühl. Wieviel Wissen und Gefühl sind Wir Lebewesen? Noch wenig. Wollen Wir das ändern? Ja. Denn, Dummheit und Stumpfheit sind pures LEID. Ist das die Wahrheit?

Viele Menschen sind inzwischen Bewusst zu SEIN, und dieses Bewusst-SEIN hat die erfahrungsverweigernde Spielerei der Mächtigen mit den Ohnmächtigen, hat die "Kollateralschäden" und tödlichen Folgen langsam satt. Dieses Bewusst-Sein spürt und weiss, das es noch, obzwar ganz-Körperlich, in diesem Körper etwas in der Luft hängt, in dem Körper, das es Auch ist, schwebt, quasi an dünnen Fäden mit Allem Selbst-Sein, also dem Gefühl verbunden. Dieses Bewusst-Sein spürt und weiss, das Wir ein Bereich einer Entwicklung sind und es spürt und weiss, das Wir langsam dazu heranreifen diese Entwicklung mit-zu-Gestalten. Der Entwicklung des Lebens und darin des Selbst selbst eine Richtung zu geben. Woher sind Wir, Wo sind wir, Wer sind Wir und Was ist, brauchen Wir für die Antwort auf die Frage: Wünschen Wir das Bewusst-Sein aus dem Schwebe-Zustand zu befreien und es somit in vollem Umfang in den jeweiligen Körper mit-ein-zu-beziehen, also den Verstand, das Bewusst-Sein (den Geist?), im Gefühl (die Seele?) voll einzubetten, somit die Logik in das Handeln, damit also auch VERANTWORTUNG zu leben. Wohin wünschen Wir gemeinsam zu entwickeln.
Kurz: Wie und Was ist Zukunft?

Zum guten Schluss:

Ein Idee. Wenn die Ausschliesslichkeit geklärt ist, dann wenden Wir uns der Ein-Schliesslichkeit zu. Bisher wenden Wir uns noch das ÄUSSERE zu, bald tun wir das mit dem INNEN. Noch ist alles blankgeputzte Äusserlichkeit, mit sämtlichem Operationsbesteck strecken Wir einander die HAUT und ALLES was draufpasst entgegen, bald nehmen Wir einander an und auf mit Wärme, Wissen, Nahrung und einem Schlafplatz. Dann hat auch der Führer keinen Platz mehr.

Und hier: http://verantworten.blogspot.de/2012/12/macht-transparenz.html finden Sie noch ein paar weitere Sätze zu dem Uns so bestimmenden und wichtigen Thema und Gefühls-Komplex.

Was den Mangel und die Fülle in dem RaumZeit angeht, so habe *ich bereits einiges dazu in dem SprechLichtung eingestellt, falls es Sie interessiert "googeln" sie dort einfach danach.