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Dienstag, 6. August 2013

Bewusst-Seins-Bildung

Wenn Oliver-August Lützenich doch schon im Bewusst-Sein erkennen und im Gefühl er-/begreifen würde, dass die Gedanken körperlich - also ebenso verletzlich und verletzend - sind, dann würde *ich wahrscheinlich auch mit den Gedanken vorsichtiger umgehen.

Dass das Bewusst-Sein die Signale der Wahrnehmung und der Sinne verarbeitet, sowohl der Nachrichten von Innen, als auch der von Aussen, ist soweit klar.

Verarbeiten meint, dass die Bereiche im Gehirn - und da besonders der Hippocampus, die jeweiligen Sinnesbereiche des Grosshirns (Riechen, Schmecken, Haut, Hormon-Rezeptoren, Nerven (z.B. Organmeldungen, Knochenbedürfnisse oder Muskelüberschüsse), Ohren und Augen; und das Stirnhirn, in dem die Informations-Ströme zusammen gefügt werden -, die Innen-, wie die Aussenreize empfangen, verbinden, vergleichen und bewerten.

Im Bewusst-Sein werden die Körper- und Ausser-Körper-Reize zusammen-geführt, und mit den Erinnerungen und deren Gefühlsbewertungen in Deckung gebracht und zur Entscheidung "vor-gelegt".

Kann ich das so in etwa in Worte fassen?
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Edward Hopper, "Chop Suey", 1929
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(M)Eine Meinung zur Grundlage und zur Entstehung des Bewusst-Seins:

Skalierung: Bewusst-Sein ist eine emergente (http://de.wikipedia.org/wiki/Emergenz) Fertigkeit des Körpers, also keine, die den Zellen, die das Körper bilden innewohnt, sondern eine, die erst aus dem Zusammen-Sein und der Zusammen-Arbeit der Zellen entsteht. Eine Zelle denkt nicht, eine Zelle fühlt innen und spürt mit der Haut, so auch das Körper. Auch einzelne Bereiche des Körpers, wie das Gehirn, denken nicht, sind vernünftig, oder gar das "ich", das spr-ich-t, diese Fertigkeit ist eine des gesamten Körpers, des gesamten Selbst. Oder sogar des gesamten Materie-DaSeins, Welches (Welcher + Welche = Welches) weiss das Jetzt schon?

Das einzelne DaSein, das jeweilige Körper, erschafft als GANZES das persönliche Bewusst-Sein, das Selbst-bewusste-DaSein. Bewusst-Sein ist also eine zwar vom Körper erzeugte, von der Substanz ermöglichte Fertigkeit, aber dadurch auch ein Stück weit vom Körper gelöst.

Körper-Schwarm-Intelligenz.

Die Fähigkeit zur Phantasie, zum Entschweben der Gedanken in Träume und sur-/irreale Wünsche, aber auch die massiven Fehleinschätzungen der inneren und äusseren Befindlichkeiten sind darin begründet.

Ein geometrischer Vergleich: Zwei rechtwinklige gleichschenklige Dreiecke zusammen-gelegt, ergeben ein Quadrat. Das Quadrat-Sein wohnt den Dreiecken nicht inne, aber das Potential dazu ist ihnen gegeben.

In den Zutaten des DaSein (darIn auch das Mensch) ist das Potential zum Denken, zum bewussten, also reflektierten daSein, enthalten. Die Substanzen des Denkens sind dabei die bewegten Bedürfnisse und Triebe (Gefühle) von Innen und "ein"-laufend Licht und Töne von Aussen (Gespür / Empfindungen). Sowohl das Innen, als auch das Aussen sind dabei überwiegend aus das Vergangenheit (Lichtgeschwindigkeit!), das Aktualität spielt im DaSein kaum eine Rolle, leider.

Die Grundlagen des Denkens sind Energie (bewegte / bewegende Information), starke Über-Ein-Stimmung (Jedes einzelne Selbst besteht nur durch das Zusammen-Sein und die aufs »engste« abgestimmte Zusammenarbeit von Billionen EinzelOrganismen: das Mensch z.B. ist eine LebensForm, welche aus etwa 100 Billionen Zellen besteht und doch als erkennbare und von anderem verschiedene Lebendigkeit bewegt ist und bewegt wird), einem Allem gemeinsamen Willen zum ErLeben (das ist mehr als "nur" Überleben) und eine Distanz vom Nichts (wobei dieses «Nichts» "lediglich" absolute Formlosigkeit bedeutet, also kein Fehlen von ETWAS, denn ETWAS ist immer da! Das SEIN ist ETWAS, ausserhalb des DaSein allerdings ohne Form: DaSein = FormSein).

Sind Sie in Form. Ohne Frage.

Allerdings!: Indirekte Gefühle. Das Denken soll sich nicht anmassen "über" das Gefühl zu bestimmen, solange es ohne Gefühl ist, also, bis es mit / in Gefühl ist.

Gefühl? 
Wo doch auch Denken mit Gefühl ist, allerdings noch ohne Mit-Gefühl ist. Blosses WortSpiel maulen Sie? Denken ist Gefühl sagen Sie, Ja sage ich, Denken ist ein Gefühl, ganz klar, aber noch meist kein WEITES, sondern ein sehr nahes, Denken kreist in und um ein-Es herum, aber es könnte so WEIT herum kommen, so weit, wie das DaSein WEIT ist, aber das braucht Förderung, Selbst-Anstrengung und beste Nahrung.

Aber genug der (Über?) Forderungen des Lebendigkeit, das Magen hungert und das Verstand lungert, weil das Magen hungert und deshalb das Verstand herumlungert und die Beine auffordert, Los!, ab zum Herd, Nahrung erfassen, Magen füllen, Hunger stillen, Verstand versorgen zum WEITerDenken ...

Dienstag, 23. Juli 2013

B[l]ockig-keit

Gedanken zur Vorbereitung eines theatralischen Stücks, in dem ich ganz gerne ein Lebewesen entstehen lassen möchte, das mal als Mensch gezeugt wurde, Es aber nach einer Selbst-Entscheidung und einer Selbst-Wandlung nicht mehr ist. 

Als Mensch gezeugt und geboren, als Mensch geprägt und gewachsen, und eines Jahres entschieden, weiter zu gehen, als "nur" bis zum Menschen, weil eines Jahres erkannt, dass mehr geht, als Mensch-Sein, viel mehr geht als Mensch-zu-sein. Und warum kam diese Idee in diesem ehemaligen Menschen auf, weil ... 

*ich vermute, Ihnen fallen schon im Selbst ein paar gute und sogar nach vollziehbare Gründe ein, warum es vielleicht etwas besseres noch [er]geben könnte, als ein Mensch zu sein. Oder ist das jetzt doch zu verwegen? Aber kein Roboter oder ein anderer menschen[nach]gemachter Unsinn, nein, eine wirkliche und deutliche Veränderung und Verbesserung der stabilen eingehäuteten Mensch - Lebendigkeit.
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Fluss, Zaun, Baum, Fuss in Blättern, 
auf dunkler trockener Erde,
mit etwas Grün drinn
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Titel: Die phantastische Wandlung eines Un-Menschen. Un- = Nicht!

Die Verhandlungen mit ES.
Warum Kein-Mensch-mehr?
Nur ein paar Gründe für mich.
Hören Sie auf Argumente?

Und *ich meine gute Argumente und bewiesene Tatsachen?
Schauen Sie nur mal im neuen Umweltministerium in Berlin an der Stresemannstrasse vorbei. Ein "Umwelt"ministerium, das völlig ohne moderne Umwelttechnik auskommt. Keine Solarzellen auf dem Dach auch keine Bepflanzung, keine Gebäudehaut die "atmet" oder vor zuviel Hitze oder Kälte schützt, keine Spitzentechnik der Klimaregulierung weder im Keller, noch sonstwo und nirgendwo irgendwo etwas aktuelle Spar- und Komforttechnik zu finden; und  das Gebäude schaut aus wie eine sandgesteinte Wehrburg (ein Foto dieses Gebäudes finden Sie auch hier:
http://verantworten.blogspot.de/2012/06/pfingstspaziergang-2012-2-teil.html

Mir geht es hier aber weder um Äusserlichkeiten noch Innerlichkeiten eines Gebäudes, *mir geht es um den Aktualitätsbezug und die argumentative Zugänglichkeit der aktuellen Lebewesen und deren Verwalter und dieses Gebäude schreit nach dem Vorgestern, es wimmert in der Aktualität herum und es ist das - UMWELTMINISTERIUM - der deutschen Menschen.

Welchen Menschen, möglicherweise ausserhalb Europas, möchten Sie dieses Gebäude zeigen und Sie daran erinnern, dass Wir Menschen vielleicht noch etwas länger auf diesem Planetensystem (Erde-Mond) erleben wollen und Was (Sie + Er + als was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) wollen Sie mit dieser technischen Nichtichkeit und baulichen Redundanz von europäischer Technik und Fortschrittlichkeit beeindrucken?

Aber als Mensch, bewirken Sie beim Menschen mit den besten Argumenten meist nur !? und ein schütteln. Ich bin sehnsüchtig nach Aufgeklärtheit und erleide nur Zurückweisung und das verbleiben in der Altertümlichkeit, in Traditionalismen, in Verstocktheit, die dauernd und lichtschnell bis zur Panik reicht, wenn es darum geht etwas zu verändern.

Noch ein schon jahrelanges weltpolitisches Beispiel mächtig verbohrter Trotzigkeit: der UN-Sicherheitsrat. Ein Gremium mit Vetorecht, das nach den Verheerungen des zweiten Weltkriegs den Siegermächten gegönnt wurde, als MachtZuckerl. Das Heute, 2013, aber sowas von VorGestern ist; für *mich zu erleiden nun schon bereits seit Beginn der "Nordwestlichen Feldzüge" um das arabische Öl, und noch verschärft seit Beginn der "Revolutionen" in Nordafrika und der Levante. Syrien schreit seit Anbeginn der inneren Revolte, um Hilfe und verständnisvolle Intervention!

Das Ergebnis aber ist sture Blockade und die politische Unfähigkeit der Menscheit, der menschliche Weltgemeinschaft, mit jeglicher Konflikt-Linderung, und der AnPassung an die aktuellen Gegebenheiten, z.B. auch in den Gremien - gerade in deren Zusammensetzung -. Das Ergebnis in Syrien sind inzwischen weit über einhunderttausend Tote und ein weitgehend verheertes Land. Die fehlerhafte Zusammensetzung dieses "Rates" ist seit fast zwei Jahrzehnten, spätestens seit Ende des "kalten Krieges" bekannt, was ist in dieser RaumZeit passiert? ...

Sie wissen, dass das nur einige winzige Beispiele für unser verkrampftes Festhalten an alten Gegebenheiten sind, was ja bei manchem auch ganz schön ist - als ex-Bayer denke *ich gerade im Sommer auch an die schöne Tradition der Biergärten -; was aber gerade in den vielen Misshandlungen zwischen Menschen enorm viel Leid verursacht.

Derweil ist es doch so einfach zu unterscheiden, zwischen Traditionen, die zur Pflege und zur Freude der Lebendigkeit beitragen und die zu bewahren ein Glück ist; und all dem Leid, was durch dumme, weil unsensitive und verständnislose Sturheit, durch Trägheit und Blockaden, wie auch die der Beibehaltung der UN-Strukturen und der Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrates, verursacht wird.

Und, verdammt!!!, ich gebe das gerne zu: in Oliver-August Lützenmir tobt dieser Abwehr-Kampf und diese Bockigkeit genauso, schliesslich bin *ich ebenso Mensch, wie Sie.
Trägheit, KleinGeistigkeit und Feindverteidigung sind dabei die obersten Gebote.
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Und dann kommt vielleicht ein "fremdes" ErLebewesen und schaut mich an.
Schaut mich an und lacht und ist warm, fragt, ob Es mich berühren darf, und ich flüstere Ja und es fasst zu mir und ist angenehm und wärmt mich und freut mich und gleich steigt die Panik an, nur nicht loslassen, bitte!; weiter anfassen, dableiben, erhelle mich und Es bleibt und ich brauche einige Momente, um zu geniessen und zu feiern, dass es so angenehm ist, so weit ist und so warm ist, das freundliche Fremde Es. Wie heisst Es?
Braucht Es einen Namen?
Wo Es doch so angenehm ist, den Ein- und den Ausblick so weitet, das Wesen so beruhigt ohne zu lullen, wo Es weiss ohne zu gewissen, wo Es glaubt ohne zu beglaubigen, wo Es offen ist ohne leer zu sein, wo es freundlich ist ohne die Häme zu verbergen, die Es auch ist, wo Es doch die fast reine FREUDE ist, ohne beständig mit dem LEID zu drohen, das es ebenso ist.
Es ist.
Aus dem Mensch-Sein ist Es geworden, hat das Mensch-Sein abgestreift, ist ES.
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Wand-Kunst in
Berlin-Mitte
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Ja, verzeihen Sie bitte, ich kloppe hier meine ganze Verzweiflung vor dem Bildschirm in die Tastatur drüber und Sie als Leses dürfen es dann einnehmen, einfach so, .... meine Verzweiflung, aber wo soll ich sonst damit hin?
Schliesslich kommt diese Verzweiflung unter der Bockigkeit (soll ich besser Beharrlich-keit schreiben?) aus einem Menschen heraus und von anderen Menschen her.

In Oliver-August Lützenmir staunt eine Vernunft inmitten all der Altbackenheit und Verstocktheit, die ich nunmal hauptsächlich bin und schüttelt (den Kopf? Nein, nur die paar Neuronen und alles andere, was zur Vernunft zählt, also auch ein wenig in der linken kleinen Zehe) und schüttelt, aber es hat keinen Zweck, es schüttelt umsonst. Der ganze Menschen-Mann, ich, steckt immer noch in der Vergangenheit (in der DaSein-Kindheit und Jugend-RaumZeit) drinn und ist bis zum Trotz und der bornierten Wut: Vergangenheit, Gesetzestreu und Regelkonform.

Und doch ist KeinEs erfolgreich, gut versorgt und wohl-gefü[h/l]lt, wenn es den aktuellen (vergangenen) Vorgaben, Regeln und Gesetzen sklavisch folgt, kein PolitikEs, kein RichtEs, kein PolizistIn, kein ÖkonomIn, kein KünstlEs, kein ErLebens-KünstlEs; Kein-Es!

Derweil braucht es nur ein paar Regeln im Miteinander und Alle kämen unverletzt und zufrieden miteinander aus: ein wenig mehr wechselseitige Anerkennung, gegenseitige Aufmerksamkeit, selbstbestimmten Abstand und interessierte Förderung.
Vielleicht braucht der eine oder andere Punkt noch etwas Genauigkeit und Beschreibung, aber, wenn Wir in dieser Form Aufrichtig und wahrhaftig miteinander umgehen, sollte Uns eine glänzende Zukunft gelingen, vermute ich.

Nur, Oliver-August Lützenich hänge noch im persönlichen Altertum fest und komme zwar gedanklich und vernünftig weiter, aber das Gefühl, die Triebe, was auch immer, blockt ab.
Wenigstens habe ich jetzt eine Möglichkeit diese Einsichten auszuschreiben, vielleicht schaffe ich damit eine kleine Weiterung und Änderung. Mal sehen.

Aber die theatralische Idee des "nicht mehr Mensch sein", eines ganz als Mensch gezeugten, werde *ich weiter verfolgen, so im Hintergrund, während ich Vordergründig mit Menschen handle und ein-Es davon ganz und gar bin.

Und vergessen Sie dabei bitte bitte all die guten oder auch schlechten Zukunfts-Bücher oder auch -Filme, von Alien, über ..., und Species, bis Zardoz, keines davon und darin habe ich dabei im Sinn.


Danke.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Wurzel-Erfassung mit Vor-Freude

Tue ich unRecht jed-Es Mensch wichtig zu nehmen, tue ich unRecht noch mehr als das zu tun und auch die anderen Mit-Lebewesen wichtig an zu nehmen, tue ich unRecht das DaSein als Ganzes ernst zu nehmen, obschon ich nur ein so unwichtiges kleines eingestampftes WellenPaket darin bin; ist das nicht ein wenig zuviel des (- und jetzt wird es kritisch, weil, ist es Gutes oder Schlechtes, was hier im DaSein abgeht, speziell natürlich hier in dieser kleinen weiss-blau abstrahlenden Kugel, die in diesem - uns so monströsen gigantisch erscheinenden - Universum herumbewegt wird? -) Guten, für ein so unbedeutendes DaSein?

Ja, bestimmt, aber dürfen tue ich das, weil es ja nun mal geht, ich tue es ja schon seit einigen Jahr[hundert]en, viele Andere schon seit JahrHunderttausenden, die umfangreichen Fragen stellen und auch das Risiko eingehen, daran zu scheitern, ich, wie alle Ander-Es bisher.
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Früher in Berlin
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Die Meisten werden diesen Beitrag nicht mögen, weil es hier zugeht, wie auf dem Zahnarzt-Stuhl, wenn der Spachtel herausgeholt wird, um den ZahnHals freizulegen, damit die Wurzel ins Licht kommt und beschaut werden kann; die Wurzel, die ja nun mal nur freigelegt wird, wenn etwas schmerzt. Also kann ich sagen, auch *ich tue das, weil etwas schmerzt, weil etwas schief läuft, weil etwas zieht, von ganz unten her, und wenn es das tut, und nur wenn es das tut, legt ein-Es die Wurzeln frei, nur dann macht es Sinn, ansonsten wird die Wurzel nur gedüngt und gegossen; also habe ich begonnen die eigenen Wurzeln frei zu legen und Sie ahnen es bereits, dass ich sehr bald darauf gestossen bin, dass meine Wurzeln in andere Wurzeln hineinreichen und noch weiter und weiter, so merkte ich sehr bald, dass das Alles in einem Wurzelgeflecht mündet und das wiederum greift sogar soweit aus, dass mir bis Heute nicht gelungen ist auch nur annähernd zu ergründen, wie WEIT diese Wurzeln eines so kleinen Wesens, wie ich es hier bin, reichen, wenn ich den Akt der Zeugung nicht als Anfang nehme, wenn ich auch den Akt der Zeugung menschlichen DaSeins nicht als Anfang ergreife, sondern noch weiter frage: Woher stamme Ich?

Was hat M[ensch]ich gezeugt, wo ist der Anfang, denn das Ende kenne Ich bereits.

Und dieses Ende mag ein neuer Anfang sein, aber es ist es nicht für Mich, für Uns, also auch komplett unwichtig für Uns. Wir Alle hier sind zwischen diesem unbekannten Anfang und jenem bekannten Ende.
Unser DaSein findet im DaZwischen statt.

Da es Schmerzen waren, die mich dazu gebracht haben, zu forschen, weiter zu gehen, als nur zum Zahnhals, weil es vom Grund her schmerzte; könnte ich denken, ist doch gut, dass es schmerzt, sonst wäre ich doch fraglos unglücklich, jedoch, ich habe gefühlt, dass die Freude ebenso forscht, mir das aber fehlt, das Forschen aus Freude, das Fragen mit Sonnentau auf den Wangen und Flügeln an der Stirn, und das braucht es doch auch, sonst sind doch die Antworten schief oder es gibt gar keine. Und richtige Antworten sind doch wichtig.

Oder was entscheidet, was wichtig ist, was unwichtig ist, was richtig ist, was unrichtig ist, was passt und unpassend ist, was gesund und was krank ist? Sie? Und wie weit reichen diese Entscheidungen dann?

Für AllEs, für All-Es ausser ihnen Selbst, für Sie, nur für Sie, vielleicht noch für Ihre Engsten? Jed-Es entscheidet zuerst für das Selbst, allerdings gibt es nicht wenige, die entscheiden für "Alle", und sogar noch mehr, die entscheiden für sehr Viel-Es, in All-Es.

Tja, mit dem entscheiden ist das so eine Lässlichkeit im DaSein, da schwingt-s ich so Manch-Es zum Entscheidend-Es auf, was, wenn ander-Es genauer hinspürt und sogar hineinfühlt, krank ist, am Selbst-krank ist, an so vielem Mangel im Selbst leidet - so elend beieinander ist, wie das Deutsche es auch formuliert -, dass Es Entscheidungen treffen muss, statt es zu können. Aber noch wird genau das so verlangt, weil, irgendein-Es muss Entscheiden, muss dafür den Punkt auf-s ich ziehen, solange die Viel-Es diese Fertigkeit nicht sind; weil zu wenige vertraut und bewusst im DaSein sind, wählt das DaSein irgend-ein-Es aus, auf das die Entscheidung trifft, wenn Es sie auch nicht gefällt hat.
Dieses ein-Es wird Selbst-Bestimmt!

Nun, Oliver-August Lützenich bin auch so ein Elendes, also bin ich mal hingesessen, vor ein paar Jahren und habe Verbesserung gelobt und bin danach zum Tisch gegangen, mit dem Tagebuch in der einen Hand und dem Füller in der anderen und habe dem Gefühl, dem Innendruck ein wenig das Ventil geöffnet und hinaus geschrieben.

Und Sie könnten wissen, dass ich vorher täglich Nachrichten gelesen, gehört und gesehen habe und auch an so manchen Orte selbst vorbeigewesen bin und hingespürt (gerochen, getastet, gehört, gesehen und sogar geleckt), ganz selten, soweit es mir möglich war, auch mit-gefühlt bin. Selbst-los, dem Fremd-voll ausgesetzt.

Und es war viel FREUDE da, sehr viel FREUDE sogar, aber LEIDer weitgehend ungenutzt, genutzt wurde meist nur das LEID. Ein natürlicher Vorgang habe ich gemerkt, fast ALLE tun das, LEIDen tun die Menschen an einander gerne, die FREUDen bleiben meist in der Minderheit, werden nur selten bemüht und gesucht und dann auch meist nur mit Hilfe und Förderung durch Drogen (Alkohol, Nikotin, Zucker, ...) oder getrieben von der Zukunft (FortPflanzung?).

Sie haben schon meine absonderliche Wortwahl bemerkt. Sicher.
Das Sprache ist ein lockeres Instrument, das Kommunikation braucht aber Genauigkeit um zu wirken, so empfinde ich das, da das Sprache unsere menschliche Kommunikation ist, sucht das Sprache auch nach Genauigkeit, nach Präzision, nach Feinheit, nach Bedeutung in der Farbigkeit und mei, *ich bin halt nun mal ein Sonderling der spricht, der anspricht, der angesprochen ist, von das Sprache, mhh, all die schönen Töne und Geräusche, mhh, aber auch manchmal so schrill, so laut, so fad, so hässlich, so unverlässlich, so falsch herum, bäh, ihh, Sie wissen das inzwischen und fühlen bestimmt oft: nimms ned so genau, gehd doch au so ganz gut, mei, schreib doch einfach was nettes, kannst doch au, ja schon, aber manchmal fällt mich so ein SprachZug an und will auf die Gleise gesetzt werden und raus aus den Fasern, rein in die rechte und manchmal (Tastatur) auch in die linke und rein in die Maschine oder auch rauf auf das Papier:
(Da der Tagebuch-Auszug ein paar Jahre zurückliegt, ist die Schreibart noch nicht auf dem neuesten Stand. Kommt den Leses ja vielleicht sogar ein wenig entgegen.)
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Alles schon da gewesen, alles schon verspracht, alles schon hunderte male weitergegeben, bis Heute fast ohne Wirkung in Uns, vergiss es also, sag ich oft zu mir, aber kann ein-Es zu viel lesen um zu erkennen: Was ist?

Nur, wozu soll das Gut sein?

Vielleicht um das Vertrauen, die Orientierung und die Verantwortung im und für das DaSein zu erweitern, vielleicht um somit insgesamt mehr Freude und Sicherheit zu erlangen, was ja nicht schaden könnte, bei dem wie es Jetzt, also bereits seit Anbeginn läuft. Weil eins ist *mir inzwischen klar, von Freude haben Wir bisher noch keine wirkliche Ahnung.

Wir hier Alle, kennen bestenfalls die Vor-Freude, weil eben auch die Freude in das Leid hineinreicht, so wie eben ALLES im DaSein weitgehend offen ist und somit auch in Bereiche hinein"schwappt", mit denen es wenig zu tun hat. Die Freude schwappt ein wenig in das Leid, wie das Leid auch ein wenig in die Freude schwappt, so wie auch im Lachen die Trauer und in der Trauer das Lachen versteckt ist.

Wenn Wir also möchten, könnten Wir irgendwann auch einmal das Vor- vor der Freude überwinden, um die Freude zu erleben. Könnten Wir. Aber dazu müssten Wir aus dem Leid herauswachsen. Nur ein klein wenig.
Falls das nicht Ihre Wirklichkeit ist:
Vergessen Sie es einfach.

Samstag, 18. Mai 2013

EntwicklungsHilfe

Antworten!

Das Mensch stellt ja durchwegg die Frage: Warum?
Anschliessen kann sich daran alles, ich müsste das "alles" wohl eher gross schreiben: ALLES. In diesem ALLES ist wirklich ALLES enthalten, was wir Menschen uns vorstellen können und mehr noch, also WEIT WEIT darüber hinaus, aber das führt hier zu weit (klein geschrieben), weil ...
Warum das ALLES? Das ist also eine Frage, die wir Menschen stellen, seit Wir Fragen stellen, vielleicht haben Wir zuerst auch einfach Wo? gefragt. Ja, kann gut sein, dass Wo? die erste Frage war, Wo ist das ALLES?, vielleicht, oder noch einfacher: Wo gibts was zu essen?; Nein, anfangs haben Wir noch ein gefr vor das essen hängen müssen, weil ...
Wo gibts was zu fressen? Vielleicht war die erste Frage auch: Was will das Da?, und Was will dieses andere Wesen da, von mir, das fast so aussieht, wie ich?, Nein, das ist eine viel zu ausgefeilte Frage, dazu waren Wir anfangs nicht in der Lage, fähig schon, das weitere Fragen war schon in Uns angelegt, aber in der Lage, also imstande die Fähigkeiten auch wirklich auszuleben, das waren Wir erst viel später, das hat noch ein paar Jahrhunderttausende gedauert, bis Wir zu den etwas komplexeren Fragen in der Lage oder auch imstande waren, fähig dazu sind ALLE, aber fragen tun nur sehr sehr wenige, es ist wie mit der WEITE, die macht Eines erst mal fertig und deshalb lassen es die Allermeisten dann auch sehr schnell wieder sein, die WEITE zu begreifen oder eben die komplexeren Fragen zu stellen, weil ...
Warum das ALLES? Heute stellen ein paar Menschen solche Fragen und versuchen sogar Antworten darauf zu finden, das Plural deshalb, da in dem ALLES so enorm viel drinn steckt. Warum ist die Tüte eine Tüte, zum Beispiel, oder Warum ist die Mutti so gross, oder Warum beantwortet Pappi meine Fragen nicht, oder Warum bin ich überhaupt, ja, mehr noch, und das braucht ein ausgewachsenes Lebewesen, Warum sind Wir Alle da? Ist dafür irgend ein Grund erkennbar? Fragen brauchen doch einen Grund, oder? Und wenn es nur die Antworten sind, die da sind und darauf warten abgefragt zu werden, weil ...
Und mir hier geht es so, je weiter ich denke, umso mehr Antworten finde ich da, um Himmels willen, es sind so unüberschaubar viele Antworten, so eine RIESEN-Menge, dass ich, je weiter ich spüre, und selbst wenn ich "nur" fühle (hinein), einfach kein Ende erahnen kann, ja, nicht mal möchte, weil ...
Da liegen sie Da und da liegen sie auch da und dort stehen Sie herum oder sitzen auch, oder fliegen gerade richtig herum, oder auch nur in Gedanken und warten, auf eine Frage, weil ...

Fragen:

Antworten warten auf die Frage, die an Sie gerichtet ist, dabei sind Sie geduldig - die Antworten -, manche schon seit ..., seit Es Etwas gibt vielleicht oder noch länger, denn, was weiss ich schon, wie lange Es schon Etwas und das Davor gibt, wahrscheinlich schon immer und das ist fraglos, weil ...
Vielleicht, weil Antworten aus dem IMMER herausragen, vielleicht, weil Antworten nur innerhalb des ALLES gestellt werden können, nicht an das ALLES, denn das wäre viel zu viel Antwort, nein, das wäre keine Antwort wert, da Antwort einen Wert hat und ALLES nur Wertvoll ist, ohne ein Wert zu SEIN, denn Antwort braucht einen Wert, braucht Verschiedenheit, möchte unterschieden SEIN, sonst wäre doch die Frage der Antwort Gleich: ALLES = ALLES!
Was ist ALLES?; Antwort: ALLES.
Warum ist ALLES?; Antwort: ES ist?
Sehen Sie, soweit sind Wir einfachen noch nicht, viel können Wir schon erahnen, aber das noch nicht, soweit reicht Unsere Kompetenz und vor allem die Komplexität Unserer Fragen noch nicht: Warum IST, Warum SEIN, Wir sind noch dabei Uns die Kompetenz und Komplexität für die Frage: Warum DaSein zu erarbeiten.

Unter-Fragen:

Warum sind Wir Da?, ist dabei eher Allgemein, Sie ahnen, jetzt kommen die Details zum Vorschein und die Feinheiten beginnen zu schimmern, und die Antworten, die zu dieser Frage führen sind Viele, so Viele, vermute ich, wie eben Da ist (DaSein), Sie verstehen. Und ich denke, dass das Da ist (DaSein) auch das da war und das Da wird einbegreift.

So ist es wahrscheinlich so, dass die scheinbar einfachen Fragen: Warum = DaSein?; und die ebenso einfache Frage: Was ist DaSein?; ziemlich viele Antworten einfordern, bevor die Antworten auf diese scheinbar einfachen Fragen entsteht, aber Da sind (DaSein) sie schon Jetzt, was, wie Sie als Leses dieser Blogs, ja nun schon wissen: "immer" ist. Was wiederum, wenigstens für mich, der Beweis ist, dass die Antworten vor den Fragen Da sind.

Antworten = Fragen

DaSein war unbefragt. DaSein wartet auf Fragen, um zu antworten.
Sind Sie Da? Dann wissen Sie ja nun, das Sie auch eine Antwort sind.
Eine der VIELEN Antworten, die das DaSein braucht, um das Selbst zu fragen: Was Es ist?
Warum?
Weil das die erste Stufe, eine sehr wichtige allerdings, ist, für die vielleicht wichtigste aller Fragen, für die vielleicht wichtigste aller Antworten: SEIN.
Die Frage dazu, wird wohl in etwa lauten: Was IST?
Aber gut, Sie denken zurecht, dafür ist es noch zu früh, so WEIT sind Wir noch nicht, kann ja gut sein, dass Wir dazu nie WEIT genug sein werden, dass Wir "nur" (bitte in dicken Anführungs-Strichlein!) Entwicklungshilfe dazu leisten werden (können), allerdings eine wichtige, wie wenigstens ich finde, finden Sie nicht?

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Das ist scheinbar echt da.
Geklickt in Berlin-Kreuzberg,
Hagelbergerstrasse.
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Auf dem Weg dorthin könnten Wir ja noch ein paar Details klären, oder?
(Das Folgende habe ich aus einem jüngeren Beitrag in der SprechLichtung: "Wandert die Vernunft aus?", von 02/2012, extrahiert, weil es eben noch aktuell für mich ist.)

Ein Thema, das mich sehr persönlich betrifft, ist die UnGleichwertigkeit in der Bewertung und Betrachtung von sehr wohl gleichwertigen Grössen und Bereichen; und zwar sowohl in Eines Selbst, als auch bei gesellschaftlichen Belangen. Als Beispiel: Wie geht Eines (ich) mit den sehr persönlichen körperlichen Bedürfnissen um, also trinkt Eines (ich) ausreichend WASSER, isst Eines ausreichend Vitamine, Mineralien, Kohlehydrate, Fette ..., wird die Haut ausreichend gepflegt und auch mit Streicheleinheiten versorgt und und und etc. pp.
Über-s ich hinaus.
Wie geht die Gesellschaft miteinander um, Wir also Alle gemeinsam, wie behandeln Wir Fremdheit/Anders-Sein, Buntheit, Vielheit, Eigenheit, Privatheit, Ausgelassenheit, wie regeln und gestalten Wir die Infrastruktur (in Uns und) der Gesellschaft, also Strassen, Kanäle, Leitungen, Ein-/Verkauf, LebeWesen- und Waren-Transport, Behörden, Sicherheit (Polizei, Militär), Parks, Wälder, also alles Das worin, worauf und womit WIR Alle leben?

Auch darum geht es doch in der Transparenz-Debatte.

Wie weit zensieren Wir Menschen in und um Uns Selbst, was blenden Wir aus, weil es vermeintlich besser oder gar gesünder für Uns ist, wo schauen Wir wegg, weil es ebenso vermeintlich schlecht ist und wo blicken Wir vielleicht mal langsam genauer hin?

Die Armut/der Mangel (auch an Gefühl und Mit-Empfindung) einer grossen Menge Menschen, dadurch Verzweiflung, Teilnahmslosigkeit, Abschottung oder gewalttätige Auflehnung, Verwahrlosung, Unwissenheit, Demütigung, ..., und auch der Reichtum von einer anderen Menge Menschen, in Wissen, Umsicht, Einfluss, Vielfalt (auch von Gefühl und Geborgenheit), Bewegungs- und Konsumfreiheit. Ich finde, die Zustände und Umstände in allen Richtungen und jeder Form sind betrachtens- und bewertenswert, sie alle zählen zur menschlichen ErLebens-Wirklichkeit, zum menschlichen DaSein.

Insofern bin ich für jede Form der Transparenz, allerdings und das ist für mich ganz wichtig: FREIWILLIG, aber schon einfordernd! Wie weit Eines das Einfühlen und -spüren (darin auch das Sehen), also die "Schleier" lüftet, muss Jedes Selbst entscheiden. Allerdings sollte klar sein und muss auch friedlich vermittelt werden, dass die Offenheit und Zugänglichkeit (Transparenz) ein (natürliches) gesellschaftliches Gebot ist.
Das DaSein braucht Fragen.

Denn, soweit ich die Prozesse der Natur, also der Lebendigkeit, bisher verstehe, sind sie alle -auch- darauf angelegt: abgeschottete und verschlossene RaumZeiten zu öffnen (auch diese "Grenzen" zu überwinden), zu erkunden und zugänglich zu machen (das ist eine der Ursachen allen Fragens und Forschens).
Die Privatheit und Geheimniskrämerei ist -dann- kein Thema mehr, wenn Alle Menschen das Gebot der Wahrhaftigkeit und Verantwortung leben. Davon sind Wir noch ein ganzes Stück entfernt, aber die Richtung stimmt.

Deshalb bin ich sicher.
Dass Wir mit einer allgemeinen und umfassenden Besserstellung und Ausstattung aller Menschen, also einem - solidarischeren Kapitalismus -, -> das ist die Voraussetzung <-, die Transparenz verbessern und damit auch die (Selbst-) Zensur in alle Richtungen vermindern.

Dann ist - da bin ich sicher -, auch kein Mensch mehr gezwungen, z.B. mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern (Anorexie). Das ist, wie Vieles andere auch, für einen mitempfindenden Menschen beschämend. 
Dieses Verhalten zu verändern, dafür lohnt der Einsatz für ein Mehr an Transparenz, Gleichwertigkeit und besserer Ausstattung in und zwischen den Menschen.


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Können Sie den Satz an der Brücke lesen?
Berlin-Schöneberg, Yorckstrasse.
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Das folgende ist ein wenig Philosophie.

Das Geist aus der Flasche, das Gott aus das Maschine, das Verstand aus dem Körper. Kann es sein, dass die Vernunft gerade aus dem bisherigen Behältnis heraus möchte? Dass das Bewusst-Sein, in dem Körper, das es nun schon länger bewohnt, inzwischen leidet?
Ist das Körper (Sie + Er = Es) für den Verstand ein Gefängnis, eine Engstelle, aus der das Geist langsam aber sicher auswandern möchte?

Kein Organ verbraucht prozentual und anteilig soviel Energie/Kapital, wie das Gehirn des Menschen; die Gehirne anderer Tiere begnügen sich mit einem geringeren Anteil am "erwirtschafteten" Gesamthaushalt.
Das Mensch ist bisher dem Geist ein gutes Wirt gewesen, auf Dauer könnte es jedoch sein, dass das Mensch zu unflexibel und zu schwach ist, um dem Reise- und Forschungswilligen Geist, weiterhin ein gutes und dienliches Zuhause/Gehäuse zu bieten.
Ist das so?
Das Mensch kommt auch mit weniger Geistes-Kapazität in der Lebendigkeit zurecht, das Geist jedoch braucht ein stärkeres und flexibleres Gehäuse, als es ein rein fleischlicher Körper noch bieten kann.

Ist das Science Fiction oder gar Quatsch?

Ein wenig Spekulation ist dabei erlaubt.

Aber Nein, bestenfalls am Rande und nur als leises Symptom für die Auswanderungs-Bemühungen des Bewusst-Sein, aus der bisher wohligen und wärmenden Hülle.

Die Sonne bietet Uns fast unbegrenzt und leichter Energie, Quantenprozessoren sind (ausgereift) ebenso leistungsfähig aber wesentlich [Erde-Mond-]unabhängiger (als die irdisch biologischen Anforderungen, als die sind: Gas-Wasser-Lebewesen, geringer Lebenszyklus, eingeengte Wahr-Nehmung, körperliche Kontroll- und Steuerungs-Pflichten), als das Bewusst-Sein-Organ Gehirn, und nicht-zellulare Gehäuse sind wesentlich stabiler, stärker und wesentlich weniger (Krankheits-/Leidens-) anfällig; auf das bisschen Freude und Glück, das darin auch enthalten ist, kann das forschende Geist vielleicht verzichten, oder Es findet und erweitert diese sogar noch mehr in anderen Formen.

Was also hält das Geist, bei diesem Stand der Tatsachen noch zurück im Menschen?

Die Vernunft, der Verstand, das Bewusst-Sein, der Geist, die Cleverness, der Grips, die Neugier, das Interesse, das Hirn (Gott, Teufel) schaut oft fassungslos im direkten persönlichen (Körper) und weiteren Umfeld umher, was so alles krankt und schmerzt und getan werden muss, um das bisschen Erkennen und Begreifen zu gewährleisten!?

Also, versetzen Sie-s ich doch mal kurz in den Zustand körperloser Folgerichtigkeit (Logik) und stellen die Frage: Können Wir so, als Solche, die Antworten finden, also die Fragen [er]finden, die das DaSein braucht, um zu antworten?

Und das schreibt ein Körper!
Ein Körper, das den Verstand, das Es auch ist braucht, fördert, fordert und mindestens so gerne hat, wie die rechte Hand, die Es auch ist, oder ...

Deus ex Machina? Nein.

Aber: Mehr Vernunft in Alle Körper. Damit wäre uns Allen geholfen.

Wie bekommen Wir das hin?

Und dabei ist mir vollständig bewusst, dass dieses Universum und darin auch Wir irdischen Lebewesen, ohne das unbewusste, völlig unlogische und total schweigende Etwas, das in der RaumZeit steckt und das auch chaotische und zufällige Ereignisse, Zusammenfügungen und Richtungsänderungen produziert, nicht wären.
Fazit: Ohne Extreme, ohne Verweigerung, ohne Zufälle, ohne Unberechenbarkeit gibt es keine Lebendigkeit, wie Wir sie sind und erleiden, sowie erleben.

Aber muss es soviel davon DaSein?

Da ist dann wohl die Frage: WieViel Weitblick, Umsichtigkeit, Folgerichtigkeit und Verantwortung erträgt das DaSein?
Und wieViel Zufälligkeit, Hartnäckigkeit, Dumpfheit, Verkrampftheit, Bockigkeit, Gewalt, Hass und sonstiges Leiden -->MÜSSEN<-- Wir unbedingt beibehalten, damit das UnGleichgewicht der Lebendigkeit erhalten bleibt?
Zweifeln Sie.
Danke

Sonntag, 10. März 2013

Bewusst-Seins-Grüsse

Titel: Ist Freude das Urgrund der Bewegung zur Erkenntnis, denn das Leiden und Leiden lassen verzichtet darauf zu wissen?

Dies ist eine stille Polemik, also werden Sie beim Lesen auch eine schwache Heraus-Forderung empfinden, dies nur der Transparenz halber ("halber" ist eine Präposition nach Genitiven, die mit "wegen" fast Gleich ist, also auf einen Beweggrund oder den Anlass verweist. Das nur, weil diese Präposition kaum noch Verwendung findet.) vorangestellt, um die Überraschung beim Anlesen zu mildern, etwas wenigstens. Tut ja gut, wenn ein-Es nicht ganz unvermittelt in eine vielleicht sogar Über-Forderung hinein geht, oder auch dorthin bewegt wird - in diesem Fall mit den Augen, hinein in das vorhandene Bewusst-Sein -.

Mir, Oliver-August Lützenich, geht es ja vor allem darum, Selbst zu begreiffen, was in *mir, und mit *mir geschieht, von welchen Kräften und Ursachen und Zielen *ich in Bewegung gesetzt werde, in Bewegung bleibe und geleitet oder verführt werde, oder auch, von Was *ich gehemmt bin. Dies ist ein Anlass, warum *ich forsche und schreibe und auch, warum *ich die Beiträge und Analysen öffentlich stelle, damit *ich sie nicht einfach wieder vergessen kann oder auch darf. Denn das Vergessen oder Verdrängen oder Verbiegen hilft nur dem LEID.
Nun aber die angekündigte "stille" Polemik:

Vorausschicken möchte *ich noch, dass das "Bewusst-Sein" im folgenden weniger für die reine Aufmerksamkeits-Steuerung, für die Wahr>Nehmung der Sinnes<Eindrücke und der körperInneren Gefühle steht - was zweifelsfrei die ursprüngliche HauptAufgabe des Bewusst-Sein war und ist -, sondern für die Möglichkeit und Anzahl der Selbst-Entscheidungen, die ein-Es (»ich«) in der Lage ist zu erarbeiten (zu erdenken), vor allem umzusetzen. 
Diese Anzahl wird, wie oben erwähnt, von mal zu mal kleiner.

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Neulich habe ich einem Neurologen zugehört und der sagte zur Bewusst-Heit und den Entscheidungen, die ein Mensch bewusst, also nach kurzer oder reiflicher Überlegung trifft, ungefähr folgendes: "Wir sind gestartet mit der Einschätzung, dass ein Mensch von allen Entscheidungen, die Es trifft, die bewusst getroffenen etwa im einstelligen Prozentbereich liegen, und das war schon vorsichtig niedrig geschätzt. Inzwischen - je mehr wir über die Zusammenhänge des Gehirnaufbaus und der Wirkungsweise innerhalb der Gehirnbereich und der Wirkzusammenhänge im Körper wissen -, wird der Bereich der bewussten Eingriffe in den Handlungsablauf eines Menschen immer kleiner, die Prozentzahlen sind schon längst unterschritten, wir sind inzwischen im Promillebereich angelangt und wir wissen nicht, wo das noch anlandet, je weiter wir die Erkenntnisse über unseren Aufbau und unsere innere Wirkungsweise erweitern." Ich erwähne den Namen des Neurologen deshalb nicht, weil ich dessen Aussagen verkürzt, andere Wörter benutzt und sie meiner Schreibweise hier angepasst habe. Aber die Richtung und die Kernaussagen stimmen überein.

Können Sie verstehen, dass *ich einigermassen schockiert war? "Wer bin ich und wie viele?" wird immer mehr zum Deppentitel, denn dieses »ich« ist jeweils ein-Es, aber das Bewusst-Sein darin wird immer kleiner und schwindet mehr und mehr, je mehr die Wissenschaft von und in Uns (»ichs«) herausfindet.

Ist das »ich« "überhaupt" bewusst? Das ist doch dann die Frage. Oder sind Wir in Gänze einfache Reiz-Reaktions-Wesen, mit ein klein wenig eingebautem Chaos und Abweichung, von diesem ansonsten fast in Gänze unbewussten Schema?

Das Bewusst-Sein ist auch für die Aufnahme und Organisation des Wissens erforderlich, das zur richtigen Einschätzung der Erlebnisse des Selbst und für eine passende Bewertung des Jetzt, des Hier und Heute, nötig ist. Gute und heilsame - weil den persönlichen und auch den äusseren Zustand verbessernde - Entscheidungen brauchen viel Wissen und die stimmige EinOrdnung und Bewertung der Vergangenheit und des aktuellen Geschehens und Zustands. So nehme *ich das wahr und setze das langsam um, aber ...

99,99...Prozent der Menschen interessiert das nicht die Bohne, warum auch? Entweder sind diese Menschen so damit beschäftigt, das persönliche oder familiäre Überleben zu sichern, dass für diese Fragen kein Anlass und keine Gelegenheit besteht, oder Sie sind so zufrieden und angenehm ruhiggestellt, dass für diese Fragen kein Bedarf besteht, diese Fragen sogar ängstigen. Dafür empfinde ich vollstes Verständnis!

Nun, Oliver-August Lützenich bin DaZwischen.
Fürs Überleben reichts, zum ruhigstellen und ablenken reichts nicht.
Verängstigt bin *ich über beide Ohren, da fallen solche Fragen ohnehin nicht weiter auf, die ersetzen bestenfalls Ängste die hinten runter fallen, aber von der GesamtAngst gleich darauf ersetzt werden. Anstandslos und ohne Pause.
Aber das nur so ins DaZwischen geschoben.

Die Forschung findet also kaum eine Entscheidung, die Wir treffen und kaum eine Handlung, die Wir tun, ist "bewusst". Fast das gesamte Handeln und erleben/erleiden ist somit unbewusst.
Was für einer Illusion sitzen Wir da auf?

Aber je mehr ich die Wirklichkeit abwäge - und die längeren Leses wissen, *ich tue das so oft und so ausgiebig, wie es meine persönliche RaumZeit zulässt -, umso mehr bestätigt die Wirklichkeit diese Forschungsergebnisse.
Würden Wir bewusst andere Menschen für unseren täglichen Bedarf, oder für ein wenig Konsum-Luxus über die Klinge springen lassen?
Sie und ich sagen ganz klar: NEIN!

Aber Sie und ich wissen, dass Wir es tun. Täglich.


Damit Wir hier in Europa unseren täglichen Lachs auf den Tisch stellen können, werden von multinationalen Konzerne in Südamerika ganze Ökosystem verseucht, mit Massen an Antibiotika und sonstigen Pharmaka.

Und auch ganze Meeresgebiete werden leergefischt, als Futter für die Lachse, was dann wiederum den dort lebenden Menschen fehlt, die nebenbei auch noch im Dutzend pro Jahr bei Unfällen sterben, weil in Südamerika nicht dieGleichen Arbeitsschutzmassnahmen gelten, wie in Europa.

Also werden diese armen Menschen zu Arbeitsbedingungen gezwungen, die hier Keines mehr hinnehmen würde. Und Sie wissen, die Lachse sind nur ein Beispiel von vielen, Krabben, Soja, Mais, Reis, Rinder; der Amazonas wird bald von Feldern und Weiden gesäumt sein, aber Wir machen unbewusst weiter, denn bewusst würden Wir das doch nie dulden. Oder?
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Wäre doch eine weitere Förderung wert.
Nur was, woran, wohin und wofür?
Zur Zunahme an Verantwortung
für das Selbst und die Mit-
Welt wäre es ein
Segen
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Diese Sätze sind ohne jegliche Ironie.
Es ist einfach eine aktuelle nüchterne Zustands-Beschreibung.
Sie sind auch ohne jeglichen Vorwurf, die Forsches haben schliesslich klar herausgefunden, dass Wir nicht bewusst entscheiden können, das würde Uns überfordern und frisst auch mehr Energie, als Wir bereitstellen können.
Oder wollen Wir nur nicht?
Das ist doch eine Frage wert.

Schluss jetzt, denn jetzt bin ich überfordert, deswegen gehe ich jetzt ins Kino und zieh mir einen einfachen Film rein, ein wenig Ablenkung von der Wirklichkeit muss sein.

Danke fürs hineinlesen. Und seien Sie bitte bewusst, dass auch dieser Beitrag dazu dient, der FREUDE mehr Gelegenheit zur Ein- und BeWirkung zu ermöglichen, als im Moment so üblich ist.
Beste Grüsse.