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Montag, 23. Dezember 2013

Glaubens-Freiheit

Zum Fest des Glaubens, ein Text der Freiheit.
Vor über einem Jahr bereits in der SprechLichtung eingestellt, mit dem Titel: "Ist denn das zu Glauben", nun also sanft hier hinein getragen und ebenso sanft aufgehübscht.

Die neueren Leses fragen jetzt vielleicht, wie ich dazu komme, das Freiheit und das Glauben aus einander zu nehmen? Denn, auch Oliver-August Lützenmir ist soweit klar, dass auch in allem Glauben Freiheit enthalten ist, so wie in aller Freiheit Glauben, weil - die längeren Leses kennen meine Neigung bereits, zu wissen, dass - Alles auch in Allem mit enthalten ist: somit auch das Leid in das Freude (Lachen), wie in das Freude eben auch das Leid (Trauer). Ganz einfach deshalb, weil das DaSein keine vollkommene Ab-Trennung von einem der Inhalte kennt. Im DaSein ist keinerlei Absolutheit / Totalität zu [er]finden, selbst in keiner Phantasie. Die Leses können das gerne überprüfen. Wenn Sie eine fi/änden, dann ... (Tja, dann ist das DaSein vorbei, schwupps ...)

Ab hier:
Die Menschen des  r e i n e n  Glaubens, der v o l l k o m m e n e n Überzeugung sollten nun ganz schnell weggklicken. Bitte.
Soviel Wahrhaftigkeit möchte sein, denn Ihnen wird nicht gefallen, was nun kommt, das sollten Sie vorher schon Wissen, so neben dem Glauben.

Und zuerst ein Gedicht.
Ketzerei ruft der Zwang!
Nieder mit den Ausbrechern aus der Unendlichkeit! Stoppt Sie!
Und die "Aus-brecher", die nicht "brechen", die in die Endlichkeit wechseln, was sagen Die zu den Rufen? Die lassen Sie erschauern. Noch in weiter Entfernung und der Entfremdung des Zwangs, stehen die Nackenhaare auf und es läuft kalt den Rücken hinab. Korsette wechseln von Familie zu Familie, von Region zu Region, von Land zu Land, aber sie bleiben eng, sie bleiben viel zu eng, wo doch das Universum im Sturmschritt wächst.
Und Uns Erdmondliche will und Uns braucht, Unser Können Unser Vermögen, die Vernunft, die Verantwortung, ein klares Bewusst-Sein im DaSein, die Anerkennung des DaSein, des DiesSeits, der einen (fast unermesslichen) Endlichkeit.

Wir sind, Wir werden nicht (eine kleine Kritik an Hegel).
Das DaSein ist. ES ist keine Vor-Form des Jenseits, wie Uns einige vor-machen, um Uns ruhig zu stellen. Verdammt! Wir sind. Oliver-August Lützenich bin, die Leses sind, Wir Erdmondlichen sind Alle hier, wie lange braucht das Glauben noch für diese Anerkennung?

Nun näheres aus dem Kapitel: Selbst-Erkenntnis.
(Und das ist vor allem und erstmal nur ein Selbst, Oliver-August Lützenich, das weiss, dass Sie mitlesen und möchte das, aber bewahren Sie Distanz und zweifeln Sie, bitte, obwohl ich, zugegeben, "Selbst"-verständlich auch gerne verallgemeinere, wie im Folgenden:)

Klar ist, das Mensch entstammt der weitestgehenden Unkenntnis, also dem Glauben, dem puren Glauben, und hat von Erkenntnis zu Erkenntnis den Glauben verkleinert, so auch *ich, aber das Glauben ist noch so Riesengross in Uns, Wir sind noch so nah an unseren erdmondlichen Verwandten, Wir blicken mit dem Staunen der Unwissenheit, aus dem Selbst-daSein in das DaSein und glauben Wir seien anders; und das Hier und Jetzt ist nicht[s] für Uns; Nein, da muss es noch ein Jenseits geben, das nur für Uns ist. Ja, genau und so verplempern die Allermeisten das persönliche daSein mit dem Warten auf ...; na ich weiss nicht, auf irgendwas halt. Halt möchte ich da rufen, statt nur zu warten und nur zu dienen, der Macht zu dienen (siehe auch bei George Lucas), flüstert das Wissen, es kann nur flüstern, es ist noch so klein, es ist noch so gering, es haucht in Uns und in Uns hinein und wird vom Glauben noch so oft niedergeschrieen, es haucht z.B.: "wartet nicht nur, geht los und handelt Selbst, seid freundlich und friedlich zueinander, anerkennt die Endlichkeit des DaSein und schafft daraus jeweils das Beste, das Euch möglich ist und noch so einiges mehr"; aber dann setzt schon wieder das Geschrei der Macht und des Glaubens ein und fordert Ignoranz, fordert Besitz, fordert Einschluss und Ausschluss, fordert Krieg, und die Menschen kaufen brav "SPIELE" in denen aus allen Rohren geballert und getötet wird!

Fordert Waffen und sie werden produziert und produziert und produziert und genutzt, ja, das Glauben über-fordert gerne, und auch Oliver-August Lützenich bin noch so gläubig, obwohl das Wissen mich beständig ruft und einfordert, nicht überfordert. Aber Selbst zu handeln ist schwerer, als zu folgen, und ich diene doch noch so gerne, bediene noch so brav. Ach ja, nur zur Kirche gehe ich nicht mehr. Das können Sie *mir glauben.

Wie lange ich schon wühle und wühle und hin- und hergerissen bin im Glauben, kann auch der Tagebuch-Auszug nicht belegen, der ist zwar schon ein paar Jahre her, aber das wühlen und ringen dauert schon seit Jahrzehnten, aber die Fertigkeit es zur Sprache zu bringen, ist erst kürzlich entstanden und davon kündet dieser Eintrag:

(Das Sprache, das Schreiben und auch das Zeichen vor dem persönl*ichen Selbst, ist etwas anders inzwischen, aber es ist von *mir. Und bedenken Sie bitte, dass das -Nichts- immer auch <Etwas> ist, wenn auch allermeistens nur wenig. Aber manchmal ist auch Alles ausser *mir Nichts, weil ..., aber meistens ist es umgekehrt. Oder?)
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Aber auch da vermute ich, folgen Wir der Entwicklung des DaSein (Natur), denn auch das DaSein weiss kaum etwas, wusste von Nichts (deshalb auch wir Erdmondlichen) und kümmerte um nichts, ausser dem Selbst, aber nun weiss Es und weiss von ES und braucht weniger Nichts und braucht mehr von Etwas; aber das Wissen die Leses bestimmt schon Alles.

Trotzdem: Schöne FestTage. Hat ja inzwischen weniger mit das Glauben zu tun, als mit das Ökonomie. Hmm, ... da ist doch die Frage: wieviel Glauben steckt in das Ökonomie?
Leben Sie wohl und bis bald.

Mittwoch, 4. September 2013

Sinn-lichKeit

Neben den UnSinn rückt immer näher der Sinn.

Je weiter Wir (und in diesem "Wir" ist das gesamte DaSein enthalten) Uns vom Beginn (des RaumZeit) entfernen, umso schwerer wird das Sinn, umso näher rückt das Sinn auch vom Gewicht dem UnSinn näher.

Das ist so, als formuliere ich: die Vergangenheit ist UnSinn, das Zukunft jedoch ist Sinnvoll. Das ist selbstverständlich UnSinn, weil, ohne Sinn schon im Anfang, würde keine Erregung und auch keine Bewegung im Sinn enden, oder, weniger dramatisch: landen.

Der Ansatz ist voller Sinn, und der Schluss ist die Erfüllung dieses Sinnes.
Aber DaZwischen ist jede [Un-]Menge Platz für ?

Die Bewegung dorthin könnte also auch einiges an Unsinn enthalten, wie, wenn ich Morgens entscheide zum Bäcker zu gehen, dann ist der zweite Gedanke, wieviele Semmeln (hier in B sind es Schrippen) hole ich, brauche ich, esse ich, vielleicht entscheide ich für 2. Und daraufhin gehe ich also los, und schon zwei Stockwerke tiefer treffe ich auf eine Nachbarin und schon gehen die Gedanken in eine ganz andere Richtung; und dann wird vielleicht über die Hausverwaltung geschimpft, weil ... na irgendwas fällt Uns immer ein was die HV vergessen hat oder einfach nicht gebacken bekommt, a propos backen, jetzt muss ich aber weiter, wir sehen uns, tschüss, und dann bin ich auf der Strasse und fast fährt mich ein Fahrrad fahrendes Mensch über den Haufen, wie viele Semmeln wollte ich noch kaufen?, einfach die Frage, um wider den Schrecken zu vertreiben, so ..., weiter zum Bäcker, aber da ist doch ?, Das kenne ich doch, das Mensch da, ach ja ... wie gehts, ach, jetzt sag, wirklich?, das ist ja super, ja genau, ich auch, ... und wenn ich dann beim Bäcker ankomme, brauche ich nur noch eine Semmel, nehme aber noch zwei Brezen dazu, weil ich irgendwie so unterwegs plötzlich den Geschmack aufgenommen hatte. Und dann komme ich zu Hause an und habe eine Semmel und zwei Brezen dabei und dann bemerke ich, dass eigentlich eine Breze genug wäre, aber ich kann doch die zweite Breze nicht ..., also esse ich die Breze auch noch mit eine wenig süssem Senf zum tunken und einem Stückchen Käse dazu.
So ist das mit dem Sinn und dem UnSinn DaZwischen, oder?

Das Sinn steckt oft in das Idee.
Das Weg zur Erreichung der Idee ist dann der Unsinn, der so DaZwischen ist.
Obschon auch das DaZwischen Sinnvoll ist, weil das Gespräch mit den Nachbars ist wichtig, das Gespräch mit das Bekanntes ist auch wichtig, nur das fast-Fahrrad-Unfall ist es nicht, oder? Aber eben nicht sinnvoll für die Anfangsidee der Bewegung.

Das AnfangsGrund der Bewegung war ein Hungerchen, das Idee war der Bäcker mit den prallen Semmeln und das DaZwischen, da kommt ein-Es halt so vorbei, bis es das Idee erfüllt hat.

Was ist das Idee des DaSein?
Besser, weil wahrscheinlich genauer:
Was ist das Idee zur Begründung des DaSein?
Das DaSein ist das DaZwischen, bildlich der Weg zum Bäcker.
Das DaZwischen sind Wir also hier Alle.
Ist wahrscheinlich ein Quatsch.
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Das da oben kommt auch DaZwischen.
Bärwaldstr., Nähe Urbanhafen.
Geregeltes DaSein.
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Immer wieder die Sinn-Frage, immer wieder die Sinn-Suche, immer wieder also die [Un-?]Heimlichkeit, ob in und hinter All dem DaSein und dem kleinen persönlichen daSein eine Aufgabe, ein Ziel steckt?

Ist dieses Universum dienlich?
Ist das einzelne MitGlied dieses DaSeins, ist eine Einzelheit, Sie dort, also eine winzigste Lebendigkeit, auf dem Weg zu einem Ziel?

Wissen Sie, für mich lautet das Frage (und jetzt folgt eine Tautologie): Ist das Grund für das Lebendigkeit - für das DaSein -, eine FRAGE auf der Suche, auf dem Weg, zu einer ANTWORT?

Eins ist für *mich klar, dass es einen Sinn gibt, sonst wäre kein DaSein und sonst würden nicht so Viele danach suchen.
Wenn die Allermeisten auch keinen Sinn in ihrem persönlichen daSein sehen, oder (Achtung!) glauben, dass es keinen gäbe / hätte.
Doch. Doch. Doch.

Und noch einmal: doch! Jedes Fusselchen, das durch das DaSein schwebt, ist sinnvoll, ist Sinn. Und jetzt formulieren Sie in-s ich, in Gedanken nur nicht, dass ich davon "überzeugt" sei.
Nein, ich bin Nicht überzeugt, das ist zu wenig, *ich weiss es.
Zweifeln Sie nur, ist gesund.

Jedes kleine Wissenspäckchen, das ich bisher erhaschen konnte, zeugte von Sinn, also davon, dass das Ganze Geschehen auf einem Weg ist, eine Entwicklung geht, eine einzige beständige Veränderung ist, die auf Etwas aus ist und nicht irgendein zufälliges Gewürfel ist, ein vielleicht besseres Chaos ist, einfach nur so, eine blosse Kinderspielerei ist.

Halt, Sie wenden ein, dass kein Kinderspiel einfach nur so passiert, dass jedes Kind übt und übt, übt für eine professionelle Lebendigkeits-Bewältigung.
Ja, genau.

Die Evolution ist Übung, ist Kenntnisgewinnung und Professionalisierung für ?
Ist dazu ein Gott nötig, braucht es dazu eine Schöpfung, ob Einzelwesen oder Gruppe?
Hhmm? Noch keine Ahnung.

Das SEIN ist.
Aus dem SEIN ist das DaSein.
Im SEIN wurde das DaSein geformt.
Das sind meine Grundprämissen.
Für *mich ist das SEIN formlos.
Das DaSein ist die Form,
in der Formlosigkeit.
Was = dazu nötig?
Grenzen. Also:
Häute.

Also eine innere Trennung, eine interne Verschiedenheit.
Das bedeutet, dass das SEIN Grenzenlos ist, ohne spürbare Verschiedenheit, formlose Masse.
Aber warum hat ES diese Formlosigkeit gebrochen?
Warum hat das SEIN ein Da zugelassen?
Woher kam das Zeigefinger, das auf einen Punkt im SEIN gedeutet hat und bedeutete Da? Passt Was hinein. Und dann EtWas hineinbewegte in Da.
Ist was. 
Was ist da?
Und wie oft geschah das bereits, ohne dass daraus eine Antwort hervorging?

Das DaSein ist die Bewegung -> von der Frage zur Antwort.
Für mich ist das ganz klar.
Zweifelsfrei.
Es ist das einzige Punkt im SEIN, das für-m Oliver-August Lützenich ohne Zweifel ist. Ansonsten bin ich ein einziger Zweifel, Alles ist zweifelhaft, *ich, Sie, das Mensch, das Erde-Mond, das "MilchStrasse", das Universum. Was es ist, wie es ist, wofür es ist, wohin es geht und warum es so ist, nur Eins ist klar:
ES ist sinnvoll.

Lebendigkeit ist Sinn, ist voll davon und ist mit all diesem Sinn auf dem Weg zur Erfüllung, zur Erfüllung einer Frage.
Doch wie lautet die?
Was könnte eine formlose grenzenlose ALLES SEIENDE Masse fragen?
Was?

Und wenn ES fühlt, dass ES ist.
Was ist?
Die Frage, die ich dabei stelle ist: Woher kam die[se] Frage?

-> Wie ich bereits schrieb, ist für mOliver-August Lützenich die Antwort Voraussetzung für eine Frage. Die Antwort ist die Grundlage um überhaupt Fragen zu können. Die Antwort ist also da und darauf folgt die Frage.

Das bedeutet, dass alles Fragen rückbezüglich ist.
Die Frage ist nach hinten gerichtet, innerhalb des RaumZeit gesehen, Gravitativ gesehen zum Mittelpunkt, also für Uns Menschen, zuerst nach unten und nach Innen (Selbst), und erst im WEITEren nach Aussen.

Ist das ALLES, ist also das SEIN auf Etwas gestossen, ist da Etwas im SEIN aufgestossen?
Ein spontaner (kurzweiliger) Wirbel in der RaumZeit-losen Langeweile.
SssssssssssssssssssLEBENplussssssssssssssssssTOTssssssssssssssssssssschwappsss...!
Ungeklärt.
Ist die Ursache von Sinn Unsinn?
Ein Lachen?
Hahaha?
Oder ist die Ursache von Sinn Schmerz?
Aua?
Zweifel.
Ist Sinnvoll.
Danke.

Mittwoch, 21. August 2013

Das <- ist Vorne, Hinten -> nicht

Nun wird auch dieses kleine Beitrag konserviert, archiviert und darf dabei noch einmal kurz auf-flackern, in Ihnen, Danke.

Bitte erkennen Sie auch immer den Schalk (den leisen Witz), den *ich in allen Ernst hineinschreibe, einfach, weil das Ernst sein zur Unterstützung das Lächeln braucht.

So wie das DaSein das Chaos, die Unruhe, den Zufall, nennen Sie es, wie Sie wollen, zum DaSein braucht. Und zwar UNBEDINGT.

Die AnWesenheit braucht die Überraschung; und da gerade auch die freundliche Überraschung, die nach oben zielende Überraschung, auch wenn das in so Vielen Es noch unerkannt schlummert, aber die Weite ist einfach nicht jed-Es von Anfang an gegeben.

Schliesslich sind Wir All-E[S] in einer Engstelle (UrKnall?) entstanden, meist in einer Engstelle gezeugt und später durch diese leicht erweiterte Engstelle ausgepresst oder auch etwas weiter oben herausgeschnitten worden und das gilt es erst mal auszuheilen.

Sie wissen, das dauert noch an, noch ist die Weite der Vielen noch eher sehr eng, im Vergleich zu der möglichen W E I T E, aber genug der persönlichen Einsichten.

Ja, ist ja gut und das alles, um Sie auf eine kleine SchreibReise mitzunehmen, die ich in voller Bewusst-Heit dessen, was ich da tue, und mit dem mir inhärenten (innewohnenden) Wunsch geschrieben habe, endlich Vorne anzukommen, wo die freie Sicht ist.

Wissen Sie, *ich bin kein Drängler, *ich komme einfach nur früher oder zumindest rechtzeitig, zum Beispiel zu einem Konzert, um Vorne zu sein, wo der Bass die Bauchdecke zum Brummen bringt, der ContraBass und der DrummBass und wo die Lichteffekte ohne Haare sind, aber genug der Vorrede, sind Sie mit Vorne dabei oder stehen Sie lieber etwas weiter Hinten?
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Ein Zierrat am Wegesrand
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Titel: Hinten, <- das Jetzt hier Vorne ist.

Sie werden sofort entdecken, dass dies eine bereits vor Jahren geschriebene Wunschvorstellung ist, bei der *ich bei der Zeichensetzung und den Formulierungen noch etwas unsicher war, mal so mal so, mal "der", dann "das" und die Orthographie, na ja, und mancher Anspruch ist *mir inzwischen auch vergangen, aber Was (Sie + Er + @ls Was immer auch ein-Es daSein möchte = Was) ist in manchem Anspruch nicht auch anfangs anmassend, bis dann das Lernen beginnt und der Einblick immer grösser wird und die Anmassung immer kleiner, - ist halt einfach so -, aber trotzdem ist dieses kleine kurze Pamphlet ein Gusto-Stückerl und reizt mich immer noch zum Schmunzeln.

Beachten Sie bitte jeweils die Position der Worte in der Zeile und auf der Seite, mit diesem steten Bewusst-Sein der Position der Worte im Schreibfluss, habe *ich den Text formuliert und habe ich mit den Worten gespielt.

Aber ernsthaft, ehrlich!
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Und nun sind Sie mit mir hier Unten angekommen.


Und zwar ganz Unten Hinten.

Wo doch eigentlich NieEines stehen sollte, aber immer Welche stehen, so herum stehen, obwohl Sie vielleicht woanders gebraucht würden, aber nicht werden, so ist das noch, Unten Hinten. Vorne ist besser, oder?

Montag, 19. August 2013

Dadadadadass Gedicht

Heute ein daSelbst-Gedicht.

Verse, die, obwohl schon länger formuliert, immer noch den Geruch des Neuen, der Neuigkeit, verströmen, also längst noch nicht gesetzt sind,  in mir drinnen, also noch etwas unschlüssig im Oliver-August Lützenich-Selbst herumstehen und darauf warten, dass Oliver-August Lützenich diesen Sätzen und Erkenntnissen einen dauerhaften Platz anbiete.

Habe ich bis Heute noch nicht klar und deutlich getan, obschon ich es möchte, aber ...

Die kontinuierlicheren Leses wissen wahrscheinlich warum (siehe auch die aktuellen Beiträge in der SprechLichtung).
Gut, dann also Heute ein nächster Schritt zur Hereinnahme.

Da ich ja nun schon so einiges weiss, weil ich auch das völlige Durcheinander kenne und die Auflösung aller Form und Förmlichkeit, möchte Oliver-August Lützenich hier schreiben:
Da ich nun auch ausgiebig vom Nichts im DaSein fühlte, spürte und somit auch weiss, ist mir das bisschen Etwas (das DaSein?) im SEIN, angenehmer.
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Da ich nun schon so einiges an Form und Farbe, an Höhe und Weite, auch an ErLebens-Formen und Lebendigkeiten erlebt und erlitten habe, möchte Oliver-August Lützenich hier schreiben:
Da ich das AllEs anerkenne, möchte ich jedoch eindeutig am liebsten als Mensch DaSein.
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Da ich ja nun schon so einiges erlitten und erlebt und dabei auch ausgiebig traumatisiert wurde und geträumt habe, möchte Oliver-August Lützenich hier inzwischen ziemlich ausgeträumt schreiben:
Da ich sooo Viele Ander-Es erspüre, möchte ich ausgerechnet als das DaSein, der *ich ist.
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Dass Oliver-August Lützenich das mal bekennen und veröffentlichen würde, ist neu.
Früher wollte ich alles mögliche sein, Supermann, Messias, Gott, Geist, Unsichtbar, Superstar, Nobelpreisträger, Oscargewinner, Galaxie, aber kaum als Das, der *ich bin.
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Oliver-August LützenIch bin.
Das ist gut.
Könnte noch besser sein, aber bis hierher ist noch nicht das Ende, es geht noch weiter.
Aber erst mal ...
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Ed Ruscha, Nr. 1, 1989
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Beste Grüsse an Sie-ich.

Donnerstag, 1. August 2013

Gewalt[ige] Frage

Ein sommerliches Gedicht.

Ist Gewalt notwendig zur Weiterentwicklung des DaSein, ist es also sogar gefährlich, die Aggressivität zu verdammen und für einen innerirdischen, ja sogar intergalaktischen Frieden zu werben?

Hat die Schöpfung also aus wichtigem Grund den Teufel genauso geschaffen, wie die beflügelnden Engelchen. Ist das LEID genauso wichtig wie die FREUDE?
Oh, wie löse ich dieses DiLemma? Da sind zwei Ingredienzien der Lebendigkeit, wobei die Eine so schrecklich weh tut und die Andere so fruchtbar langweilt, bis hin zur glucksenden Fröhlichkeit.

Jeweils, ohne dass das Mensch etwas davon herausnehmen könnte, ohne das Selbst zu zerstören. Vielleicht etwas weniger von dem Einen und dafür etwas mehr ..., damit die Langeweile wenigstens etwas fröstelt, aber selbst das könnte auf Dauer gefährlich sein, ungleichgewichtig machen, ein-Es zum stürzen bringen.

Deswegen ist doch auch das LEID und die FREUDE so fein verteilt in der Menschheit. Die Einen erwischt es voller LEID, die Anderen voller FREUDE und die Leidenden wollen von den Freuden und die Freuden wollen von den Leidenden nichts m[/w]issen. Dissen. Wissen. Ja, das mit dem Wissen ist echt ein Problem.

Das LEID weiss inzwischen von der FREUDE. Die FREUDE musste schon lange vom LEID, wollte davon aber nicht wissen, oder war es missen, na egal.
Die Einen scheissen in den Sand, die Anderen in CararaMarmor. Die Frage bleibt: Müssen Wir die Ungerechtigkeit bewahren, müssen Wir weiter die Einen im Dreck leiden lassen und die anderen am Pool bewundern?
Ach, wenn ich das nur wüsste!

Das DaSein ist eine "Veranstaltung" der Gleichheit, also der Verschiedenheit, denn, wie Sie wissen, gibt es das Selbe nur jeweils einmal, das Gleiche aber öfter, manches Billionen mal, die Menschen immerhin schon fast acht Milliarden-fach.
Alle die Gleichen.

Fast Alle Träumen und Staunen und Durchschauen selten und Sterben.
Einfach.

Das DaSein ist eine Veranstaltung der Gleichheit. Wenn Mensch also die Gleichheit herausnimmt, und das LEID und die FREUDE auf das Selbe Niveau hebt, vielleicht sogar die FREUDE über das LEID erhebt und das für Alle, was dann?

Dann ist Alles vorbei, dann ist da nur noch die blanke Langeweile, nichts tut mehr weh, kein Hunger mehr, kein ächzender Rücken mehr, kein gestresster Kater, kein maulender Hund, alles voller goldener Wasserhähne und überall plätschern Mineralwasserbrunnen, Alle streicheln einander zärtlich, werden 250 Sonnenumkreisungen alt und zeugen 1000 glückliche Nachkommen und ...
Schrecklich.

Scheisse, was mache ich nur mit dem LEID, wenn ich damit auskommen muss, weil nur mit der FREUDE keine Lebendigkeit zu machen ist?
Akzeptieren.
Schwer!

Mist, aber könnte ich es nicht wenigstens besser verteilen, anders stapeln, so dass es weniger krass ausfällt und auffällt, es ist einfach unfair verteilt, der Arsch ist voller Langeweile, während die Lende brennt, die Gelenke knacken gefährlich, während die Lunge fröhlich saugt, vielleicht nur ein wenig anders verteilen, kann der Arsch ruhig etwas brennen, wenn die Lende dafür mit etwas Langeweile daherkommt, oder?
Aber wie?

Ja, das wenn ich wüsste.
.
Links der Bücherstapel, rechts der Stachel ins Universum
und in der Mitte ... (bitte ergänzen)
.

Freitag, 19. Juli 2013

Nächsten-Liebe

An dem Lang-Gedicht, das *ich nun wieder einstelle, arbeitete *ich schon ein paar Jahre, es ist wie alle Klar-Stellungen im Selbst eine Arbeit im Fortschreiten des Handelns (darein auch des Denkens) zur Erkennung von der Ursache bis zur Wirkung, also eine Arbeit der Deduktion. Eine Arbeit an der Selbst-[Er]Findung der Besonderheit, das ein einzelnes Selbst ja nun einmal ist, auch ist!, neben all der MassenHaftigkeit, die ein Selbst nun mal haupt[über?]gewichtig ist. Ein besonderes Selbst ist ja nun mal nur dann auch wirklich besonders, wenn Es ein Besonderes ist. Soweit, so das platt.

Und nun kommt die Liebe ins Spiel, die ja eine der Masse ist. Die Liebe ist Massenhaft. Die Liebe will zu Neigung zu Ander-Es, die Liebe beugt ein-Es zu eines ander-Es hin, oder auch, zu mehreres Ander-Es hin. Die Liebe ist eine HinBeugung des Selbst zu anderen Selbst, die wiederum ebenfalls, wenn sie lieben, zu ander-Es hinneigen. Oder so.

Es, ander-Es, ich werd hier noch ganz Es-sich, oder auch sich-Es?
Aber nun das Werk in Progress, das ein-Es des Liebe-ns ist.
.
Und immer wühlt die Frage:
Ja, wie funktioniert denn das?
.
"Du sollst deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst", NT Markus 12,31

Das kann nicht gut gehen, denn ist die Liebe auch für ein[Es] Selbst?
Die Liebe ist doch wohl nur ein Gefühl, das nach Aussen gerichtet ist.
Ich liebe andere Menschen, andere Lebewesen, oder auch ein Objekt.
Die Liebe ist starke Hinwendung und Zuneigung in einem Lebewesen,
zu einem anderen Lebewesen, oder eben auch zu einem Objekt.
Die Liebe entsteht im Inneren und ist nach Aussen gerichtet.
Liebe dich selbst? Wie? Im Umweg über einen Spiegel? Oder durch
ander-Es hindurch oder hinwegg, also doch nur FremdEmpfindung?
Liebe das Selbst? Liebe ist schon im Ursprung Begierde und Lust,
wenn die auch meist ausserhalb direkter Partnerschaft versteckt wird.
Begierde für das Selbst, Lust auf das Selbst? Schon die Griechen 
haben Adonis ertränkt, weil sie die Selbst-"Liebe" als Kränkung der
Lebendigkeit achteten, die fast unweigerlich zum Selbst-Tod führt.
Dieser Vergleich hinkt also nicht nur, er ist schon im Ansatz falsch.
Tut mir leid, sehr geehrter Herr von Nazareth, aber da haben Sie etwas
falsch verstanden, oder es wurde Uns falsch übermittelt, aber die Liebe
ist ein Gefühl, welches in einem LebeWesen entsteht und nach Aussen
gerichtet ist. Partner schafft, Freunde schafft, Bekannt schafft, oder auch
Gewinn bringt, Freude bereitet, die gern berührt, gesehen, gehört, und
geschmeckt oder gerochen wird. Die Jedes Selbst als Fähigkeit im Ich
trägt und die ein Mensch, Lebewesen oder auch Objekte zur Entfaltung
braucht, so wie ein Same, die Erde, Wasser und Sonne zum wachsen.
Und was gilt einem Selbst das Nächste, wenn Es am Selbst leidet, oder
sogar besser tot wäre?: "Verleide das Nächste das Selbst, so wie das
Selbst verleidet ist; wünsche das Nächste den Tod, so wie das Selbst 
es wünscht"? So Viele Lebewesen leiden am Selbst, so Viele töten Es.
Für mich ist die Liebe ein Lernprozess, Liebe braucht volle Vorbilder.
Liebe ist das Mehr an Gefühl. Liebe ist um Lust und Begierde herum.
Liebe ist wenig Lust, kommt ohne Sex aus, und braucht viel Zuwendung.
Liebe ist anhaltendes Interesse am Nächsten, ist das Hineinspüren in
die Nächsten, ist das Wohlgefühl der Nähe, ist Wahrhaftigkeit, ist die
Einbeziehung der geliebten Nächsten in das Selbst, ist Zuwendung
und Hingabe zu den Nächsten, ist Ausgleich im Nehmen und Geben.
Was ist das Gefühl, das ein Selbst braucht, um den Grad an Liebe zu
eines ander-Es zu ermessen, um überhaupt erst Liebe zu entwickeln?
Wohlgefühl im Selbst, Zufriedenheit am erLeben, also erst einmal einen
guten Einstand in das ErLeben oder eine gelungene Heilung, falls ein-Es
dieses Liebe-volle Willkommen und Heranwachsen vorenthalten wurde.
Das Volumen des persönlichen Wohlgefühls und der Zufriedenheit mit
dem Lebendig-Sein, ist der Raum der Liebe für Lebewesen und Objekte.
Je grösser dieses Volumen im Selbst, um so mehr Raum für die Liebe.
Und wenn das Volumen das gesamte Selbst ausfüllt, wenn das Selbst
bis über die Haarwurzeln mit Wohlgefühl und Zufriedenheit voll ist, was
ist dann? Wundervoll!? Was für eine Vorstellung!
Aber LEIDer Unsinn.
Das LEID ist an der Gründung der Lebendigkeit mit beteiligt, somit ist
ES auch in Jed-Es erLebeWesen ein angemessenes Platz eingeräumt.
Aber FREUDE und LEID konkurrieren in Jed-Es erLebewesen, also ist
es an Jed-Es erLebewesen Selbst, die Konkurrenz und somit auch einen
Vorsprung ent- für das LEID, -weder für die FREUDE zu erreichen.
Bisher entscheiden das die Geschichte, die Familie und Zufälle, also
vom Selbst Unbeeinflussbares und Fremde, ob die FREUDE vorne ist.
Aber, und jetzt bitte genau mitlesen, Wir sind ganz kurz davor, dass
JED-ES Selbst diese Konkurrenz von FREUDE und LEID mitbeeinflusst
und damit auch ein gewichtiges Mass an der Verteilung im Selbst mitprägt.
Liebe braucht zur vollen Entfaltung zumindest einen kleinen Vorsprung 
der FREUDE am und im Leben des jeweiligen Selbst, ansonsten ist
das Selbst nur zum Mit-LEID imstande, und das kommt mit nur wenig
FREUDE aus. Aber Immerhin, Mit-LEID braucht die FREUDE, ein wenig.
also ist, Was Mit-LEID fühlt und von Anderen mit-empfindet, wenigstens
ein Stück weit vorangekommen in der Fütterung der FREUDE,
in der Anfeuerung der FREUDE, mit dem LEID
zumindest GLEICH zu ziehen. Weiter so!
Aber vor FREUDE nie das LEID vergessen, das hat schlimme Folgen!
Die Lebendigkeit zerbricht daran, denn Sie ist von BEIDEN erschaffen.
Oder?

Liebe braucht das / die Ander-Es. Ein Selbst allein braucht keine Liebe, für das Selbst alleine kommt ein-Es mit Neugier, mit Hunger am erLeben und mit Sorge um den Selbst-Erhalt gut aus, aber ..., das ist eben nur ein-Es, und das steht alleine ziemlich schief herum, da fehlen dann die Ander-Es zum Aus-Gleich. So ist die Liebe, für mich, das "Bindestrich" oder das PlusZeichen, das von ein-Es zu Ander-Es hinüberreicht und die Schräge in der ein-Es alleine hängt ausGleicht.
ein-Es + All-Es + AllEs = DaSein.
All-ein-Es = DaSein.
Könnte ja so-Sein?
Liebe ich Sie Alle?
Na, ich weiss noch nicht?
Ich glaube schon.
Hihihi.
...üss.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Wurzel-Erfassung mit Vor-Freude

Tue ich unRecht jed-Es Mensch wichtig zu nehmen, tue ich unRecht noch mehr als das zu tun und auch die anderen Mit-Lebewesen wichtig an zu nehmen, tue ich unRecht das DaSein als Ganzes ernst zu nehmen, obschon ich nur ein so unwichtiges kleines eingestampftes WellenPaket darin bin; ist das nicht ein wenig zuviel des (- und jetzt wird es kritisch, weil, ist es Gutes oder Schlechtes, was hier im DaSein abgeht, speziell natürlich hier in dieser kleinen weiss-blau abstrahlenden Kugel, die in diesem - uns so monströsen gigantisch erscheinenden - Universum herumbewegt wird? -) Guten, für ein so unbedeutendes DaSein?

Ja, bestimmt, aber dürfen tue ich das, weil es ja nun mal geht, ich tue es ja schon seit einigen Jahr[hundert]en, viele Andere schon seit JahrHunderttausenden, die umfangreichen Fragen stellen und auch das Risiko eingehen, daran zu scheitern, ich, wie alle Ander-Es bisher.
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Früher in Berlin
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Die Meisten werden diesen Beitrag nicht mögen, weil es hier zugeht, wie auf dem Zahnarzt-Stuhl, wenn der Spachtel herausgeholt wird, um den ZahnHals freizulegen, damit die Wurzel ins Licht kommt und beschaut werden kann; die Wurzel, die ja nun mal nur freigelegt wird, wenn etwas schmerzt. Also kann ich sagen, auch *ich tue das, weil etwas schmerzt, weil etwas schief läuft, weil etwas zieht, von ganz unten her, und wenn es das tut, und nur wenn es das tut, legt ein-Es die Wurzeln frei, nur dann macht es Sinn, ansonsten wird die Wurzel nur gedüngt und gegossen; also habe ich begonnen die eigenen Wurzeln frei zu legen und Sie ahnen es bereits, dass ich sehr bald darauf gestossen bin, dass meine Wurzeln in andere Wurzeln hineinreichen und noch weiter und weiter, so merkte ich sehr bald, dass das Alles in einem Wurzelgeflecht mündet und das wiederum greift sogar soweit aus, dass mir bis Heute nicht gelungen ist auch nur annähernd zu ergründen, wie WEIT diese Wurzeln eines so kleinen Wesens, wie ich es hier bin, reichen, wenn ich den Akt der Zeugung nicht als Anfang nehme, wenn ich auch den Akt der Zeugung menschlichen DaSeins nicht als Anfang ergreife, sondern noch weiter frage: Woher stamme Ich?

Was hat M[ensch]ich gezeugt, wo ist der Anfang, denn das Ende kenne Ich bereits.

Und dieses Ende mag ein neuer Anfang sein, aber es ist es nicht für Mich, für Uns, also auch komplett unwichtig für Uns. Wir Alle hier sind zwischen diesem unbekannten Anfang und jenem bekannten Ende.
Unser DaSein findet im DaZwischen statt.

Da es Schmerzen waren, die mich dazu gebracht haben, zu forschen, weiter zu gehen, als nur zum Zahnhals, weil es vom Grund her schmerzte; könnte ich denken, ist doch gut, dass es schmerzt, sonst wäre ich doch fraglos unglücklich, jedoch, ich habe gefühlt, dass die Freude ebenso forscht, mir das aber fehlt, das Forschen aus Freude, das Fragen mit Sonnentau auf den Wangen und Flügeln an der Stirn, und das braucht es doch auch, sonst sind doch die Antworten schief oder es gibt gar keine. Und richtige Antworten sind doch wichtig.

Oder was entscheidet, was wichtig ist, was unwichtig ist, was richtig ist, was unrichtig ist, was passt und unpassend ist, was gesund und was krank ist? Sie? Und wie weit reichen diese Entscheidungen dann?

Für AllEs, für All-Es ausser ihnen Selbst, für Sie, nur für Sie, vielleicht noch für Ihre Engsten? Jed-Es entscheidet zuerst für das Selbst, allerdings gibt es nicht wenige, die entscheiden für "Alle", und sogar noch mehr, die entscheiden für sehr Viel-Es, in All-Es.

Tja, mit dem entscheiden ist das so eine Lässlichkeit im DaSein, da schwingt-s ich so Manch-Es zum Entscheidend-Es auf, was, wenn ander-Es genauer hinspürt und sogar hineinfühlt, krank ist, am Selbst-krank ist, an so vielem Mangel im Selbst leidet - so elend beieinander ist, wie das Deutsche es auch formuliert -, dass Es Entscheidungen treffen muss, statt es zu können. Aber noch wird genau das so verlangt, weil, irgendein-Es muss Entscheiden, muss dafür den Punkt auf-s ich ziehen, solange die Viel-Es diese Fertigkeit nicht sind; weil zu wenige vertraut und bewusst im DaSein sind, wählt das DaSein irgend-ein-Es aus, auf das die Entscheidung trifft, wenn Es sie auch nicht gefällt hat.
Dieses ein-Es wird Selbst-Bestimmt!

Nun, Oliver-August Lützenich bin auch so ein Elendes, also bin ich mal hingesessen, vor ein paar Jahren und habe Verbesserung gelobt und bin danach zum Tisch gegangen, mit dem Tagebuch in der einen Hand und dem Füller in der anderen und habe dem Gefühl, dem Innendruck ein wenig das Ventil geöffnet und hinaus geschrieben.

Und Sie könnten wissen, dass ich vorher täglich Nachrichten gelesen, gehört und gesehen habe und auch an so manchen Orte selbst vorbeigewesen bin und hingespürt (gerochen, getastet, gehört, gesehen und sogar geleckt), ganz selten, soweit es mir möglich war, auch mit-gefühlt bin. Selbst-los, dem Fremd-voll ausgesetzt.

Und es war viel FREUDE da, sehr viel FREUDE sogar, aber LEIDer weitgehend ungenutzt, genutzt wurde meist nur das LEID. Ein natürlicher Vorgang habe ich gemerkt, fast ALLE tun das, LEIDen tun die Menschen an einander gerne, die FREUDen bleiben meist in der Minderheit, werden nur selten bemüht und gesucht und dann auch meist nur mit Hilfe und Förderung durch Drogen (Alkohol, Nikotin, Zucker, ...) oder getrieben von der Zukunft (FortPflanzung?).

Sie haben schon meine absonderliche Wortwahl bemerkt. Sicher.
Das Sprache ist ein lockeres Instrument, das Kommunikation braucht aber Genauigkeit um zu wirken, so empfinde ich das, da das Sprache unsere menschliche Kommunikation ist, sucht das Sprache auch nach Genauigkeit, nach Präzision, nach Feinheit, nach Bedeutung in der Farbigkeit und mei, *ich bin halt nun mal ein Sonderling der spricht, der anspricht, der angesprochen ist, von das Sprache, mhh, all die schönen Töne und Geräusche, mhh, aber auch manchmal so schrill, so laut, so fad, so hässlich, so unverlässlich, so falsch herum, bäh, ihh, Sie wissen das inzwischen und fühlen bestimmt oft: nimms ned so genau, gehd doch au so ganz gut, mei, schreib doch einfach was nettes, kannst doch au, ja schon, aber manchmal fällt mich so ein SprachZug an und will auf die Gleise gesetzt werden und raus aus den Fasern, rein in die rechte und manchmal (Tastatur) auch in die linke und rein in die Maschine oder auch rauf auf das Papier:
(Da der Tagebuch-Auszug ein paar Jahre zurückliegt, ist die Schreibart noch nicht auf dem neuesten Stand. Kommt den Leses ja vielleicht sogar ein wenig entgegen.)
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Alles schon da gewesen, alles schon verspracht, alles schon hunderte male weitergegeben, bis Heute fast ohne Wirkung in Uns, vergiss es also, sag ich oft zu mir, aber kann ein-Es zu viel lesen um zu erkennen: Was ist?

Nur, wozu soll das Gut sein?

Vielleicht um das Vertrauen, die Orientierung und die Verantwortung im und für das DaSein zu erweitern, vielleicht um somit insgesamt mehr Freude und Sicherheit zu erlangen, was ja nicht schaden könnte, bei dem wie es Jetzt, also bereits seit Anbeginn läuft. Weil eins ist *mir inzwischen klar, von Freude haben Wir bisher noch keine wirkliche Ahnung.

Wir hier Alle, kennen bestenfalls die Vor-Freude, weil eben auch die Freude in das Leid hineinreicht, so wie eben ALLES im DaSein weitgehend offen ist und somit auch in Bereiche hinein"schwappt", mit denen es wenig zu tun hat. Die Freude schwappt ein wenig in das Leid, wie das Leid auch ein wenig in die Freude schwappt, so wie auch im Lachen die Trauer und in der Trauer das Lachen versteckt ist.

Wenn Wir also möchten, könnten Wir irgendwann auch einmal das Vor- vor der Freude überwinden, um die Freude zu erleben. Könnten Wir. Aber dazu müssten Wir aus dem Leid herauswachsen. Nur ein klein wenig.
Falls das nicht Ihre Wirklichkeit ist:
Vergessen Sie es einfach.

Montag, 15. Juli 2013

Neues Deutschland und die Gleichheit

Hier bringe ich zwei Beiträge zusammen, die bisher verstreut lagen. In beiden ging es um Deutschland; der europäische Bereich, in dem und in den ich gezeugt wurde und noch lebe, in dem und von dessen Ereignissen ich stark geprägt wurde.

Oliver-August Lützenich bin noch ein deutsches Mensch, auch wenn mir das längst zu eng geworden ist, bin ich es noch, da mag ich das nicht-nationale oder das nicht-regionale Mensch-Sein inzwischen vorziehen, es bleibt die Wahrheit, dass ich ein deutsches Mensch mit deutschen Befindlichkeiten bin, weil ich nun mal hier lebe. Also kümmern mich auch Befunde zum Thema Deutschland, ist wahrscheinlich wie ein Mensch mit einer bestimmten Krankheit, der dann auch alles, was Es von dieser Krankheit erliest und erhört, ganz besonders aufmerksam aufnimmt, oder sogar abheftet. Nehmen Sie den VorSatz mit der Krankheit als VerGleich auch mit einem Lächeln und lesen Sie dazu auch die Schluss-Bemerkungen dieses Beitrags von Vladimir Jankélévitch.

Der erste Abschnitt ist aus einem Beitrag, den ich im Februar 2012 hier im Verantworten-Blog eingestellt habe, der mittlere Abschnitt mit den Ergebnissen einer BBC-Umfrage zu den beliebtesten Ländern, habe ich im Mai 2013 in der SprechLichtung eingestellt. Das Ende des Beitrags mit ein paar Fremd-Zitaten und meinem Gedicht zur Gleichheit, sind wieder aus dem Beitrag vom Februar 2012.

Da ich vor ein paar Tagen in der SprechLichtung schon einen Beitrag zur unbedingten Duldung und Tolerierung des DaSein eingestellt habe, in dem es um die wechselseitige GleichWertigkeit geht, passt auch das Gedicht ganz gut dazu. Es zeigt mir die Stationen auf, die *ich nahm, um den Beitrag in der SprechLichtung zu erschreiben.

Aber jetzt erst mal die vielleicht letzten Worte zum Thema Deutschland, die ich hier einstellen werde:
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Deutsches Theater, Berlin, in Urlaub.
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Heinrich Heine: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht."
Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich auch um den Schlaf gebracht, aber es ist kein Alptraum, es ist eine Träumerei. Deutschland ist seit Heinrich Heine ein-, zwei-, dreimal ein fürchterlicher Alptraum gewesen und mehrere kleine Schlafstörungen, aber eigentlich darf ein deutsches Mensch den Zeitraum des Nationalsozialismus und darum herum nicht auf einen Alptraum verringern, auch nicht mit dem Eigenschaftswort «fürchterlich« davor, es war für die Opfer das elendste Grauen, Quälerei und Massenmord und für die "Deutschen" die totale Unterwerfung, die totale Selbst-Entwertung und der totale Krieg mit ebenfalls massiven Schädigungen und Veränderungen.

Wer *mir jetzt unterstellt, ich würde etwas aufwiegen oder gar abwiegeln wollen, der verkennt mich und das, was da oben geschrieben steht. Mir geht es in allem, was ich erforsche und schreibe, um die bestmögliche Annäherung an die Wahrheit, um die genaueste Schilderung der Wirklichkeit und nicht um Verzerrung, Verdrängung, Verlogenheit oder gar um die Erfindung, ausser, *ich erwähne das vor einem Text klar und deutlich, das ist hier nicht der Fall. Aber die Arbeit an der Ergründung der Geschehnisse, dem Warum, Wie und Was?, ist noch nicht zu Ende. Lange Rede kurzer Sinn:
Mir ist nicht Bang beim Nachdenken in Deutschland, weder bei Tag noch bei Nacht.

Und dann kam diese Meldung in fast allen deutschen Medien:


Die Süddeutsche Zeitung, vom 24.05.2013, schrieb in der Online-Ausgabe folgendes:

Das Original finden Sie hier:

26.000 Menschen hat die BBC für ihr diesjähriges Länder-Ranking befragt - jetzt steht Deutschland als "beliebtestes Land der Welt" fest, wie der britische Nachrichtensender es ausdrückt. Die Bundesrepublik legte im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte zu und schafft es mit 59 Prozent positiven Bewertungen an die Spitze. 2012 hatte Deutschland die Top-Positionierung wegen vieler negativer Bewertungen an Japan abgeben müssen.

Tatsächlich stehen in der Umfrage nicht alle Staaten zur Auswahl. Die teils persönlich, teils via Telefon Befragten konnten 16 Länder und die EU danach bewerten, ob sie einen "eher positiven" oder "eher negativen" Einfluss auf die Welt haben - darunter Großbritannien, Kanada, Russland, die USA und Frankreich. Die Interviews wurden in 25 Ländern auf sämtlichen Erdteilen geführt. Deutschland schnitt unter anderem in Ghana (84 Prozent), Frankreich (81 Prozent) und Australien (76 Prozent) sehr gut ab.

Als "große Ausnahme" beschreibt die BBC Griechenland - hier wurde der Bundesrepublik ein "eher negativer" Einfluss zugeschrieben.

Deutlich schlechter als in den vergangenen Jahren fallen die Bewertungen für China und Indien aus. Auf dem letzten Platz landet Iran. Eine Grafik mit allen zur Abstimmung stehenden Staaten und ihren Platzierungen finden Sie bei der BBC.

Bergauf geht es für die EU: Nachdem es im vergangenen Jahr so wenig positive Bewertungen für den Staatenverbund gegeben hatte wie nie zuvor, schneidet er 2013 wieder etwas besser ab. Und das, obwohl gerade die Deutschen deutlich schlechtere Noten gegeben haben als im Vorjahr.
Ende Online-Artikel SZ

Warum schätzen die befragten Menschen Deutschlands Einfluss überwiegend positiv ein? Ist doch eine Frage wert. Was geht von den hier erLebenden Menschen aus, was kommt bei den um D herum erLebenden Menschen an?

Das ist, soweit ich das erlesen habe nicht genauer hinterfragt worden. Das ist schade. Es wurde nur oberflächlich gefragt: negativ oder positiv?  Aber Warum negativ und Warum positiv ist vermieden worden. Derweil ist doch genau dieses Tieferliegende interessant, aber ich kann es mir denken, Warum. Aber, ob das so stimmt, was ich denke, wage ich anzuzweifeln?

Vielleicht, weil D ein "reiches" Land ist, mit vielen teuren und gut gebauten Maschinen, auch viele mit 4 Rädern und Ledersitzen, weil D kaum ein KolonialReich war, weil D viele Menschen (Touristen und FachMenschen) mit viel Geld oder auch viel Wissen umher schickt, um die Verhältnisse in der "Fremde" aufzubessern, vielleicht, weil D inzwischen auch ein Erinnerungs-Vorbild ist, nein, das bestimmt nicht. Ach, es bleibt alles blosse Spekulation, weil die Tiefe und Weite der Fragen fehlt, das eigentlich interessante hinter den Fragen.

Es bleibt ein Kompliment übrig.
Ein nettes Kompliment, zweifellos, was Menschen so nebenbei mit geben können, kostet ja kaum etwas, weil es fast ohne Bedeutung ist, so ohne ins "Eingemachte" zu gehen. Aber was hat das mit mir zu tun, speziell mit *mir hier in D, so ohne Tiefe und Weite ins Detail? Oder werte ich das nun schon wieder zu negativ?
Ist das auch Deutsch?

Das Original des BBC-Berichts und der Hintergründe finden Sie hier:
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Die Original-Graphik der BBC
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Was für ein Wandel! Oder etwa nicht?
Mag sein, dass dieser Vorbehalt, den ich beim Erhalt so eines Kompliments empfinde, auch Deutsch ist, vielleicht auch Belgisch - Vorfahren mütterlicherseits stammen aus Belgien, vielleicht auch Römisch, weil ..., ach egal -, oder diese Vorbehalte sind einfach angebracht, weil sie vernünftig sind, denn ich würde die Komplimentierenden schon befragen, wenn ich Sie nicht kenne, Warum? Was ist so vorteilhaft an mir / Uns und so wenig schlecht?

Aber das macht die BBC vielleicht beim nächsten mal mit, hoffentlich. Und dann kann auch ich so ein Kompliment in vollen Zügen geniessen, jetzt nicke ich nur etwas mit dem Kopf, lächle freundlich und wenn die Komplimentierenden abdrehen, zucke ich ein wenig mit den Schultern.


Und hier ein ganz aktueller Artikel zur deutschen Befindlichkeit und noch mehr:
http://www.sueddeutsche.de/leben/bertelsmann-studie-deutschland-fehlt-die-toleranz-1.1722182

Und nun zu einem ganz anderen ThemenBereich, zur GleichHeit.

Aus 'Sodom und Gomorrha' von Jean Giraudoux:

"Gott schuf Mann und Frau nicht nacheinander noch voneinander; Er schuf zwei gleiche Körper verbunden durch Fleischstreifen, die Er dann durchtrennte in einem Akt des Vertrauens.
Am Tag, als Er die Zärtlichkeit schuf.
Am Tag, als Er die Harmonie schuf, formte Er aus jedem Körper Ungleichheit und Einigkeit.
An dem Tag schliesslich, als Gott seinen Zugang zur FREUDE hatte, wollte Er sich selbst lobpreisen, Er schuf die Freiheit und übertrug dem menschlichen Paar die Macht in dieser Welt: die beiden einzigen Preise Gottes zu gründen: die Beständigkeit und die menschliche Intimität.
"

Oliver-August Lützenich: "GLEICHheit"

"Jedes von Ihnen ist in mir enthalten, so wie ich in Ihnen enthalten bin."
Und so spreche ich nun zu Ihnen:
Sie sind mir alle GLEICH, so wie ich GLEICH Ihnen bin, nämlich HIER. Da. Anwesend. Heute und auch Morgen. Da(Sein). Das ist Uns Allen GLEICH, oder?


Wir Alle sind im Moment hier. Alle sind Wir im Jetzt. In diesem Hier und Heute zuhause. Darin sind Wir Alle GLEICH, Lebend oder Tod (im Sinne von "leblos"). Auch im Sterben sind Wir Alle GLEICH, ALLES stirbt einem Ende entgegen. Oder? Darin sind Wir Alle GLEICH. Lebend oder tot (vollkommene Stille).
Auch in der VERSCHIEDENHEIT sind Wir Alle GLEICH, ALLES ist von ALLEM VERSCHIEDEN, wenn auch nur sehr wenig. Oder?
Darin sind Wir Alle GLEICH.
VERSCHIEDENHEIT ist somit eine Wirkung der GLEICHHeit, in ALLEM und um ALLES herum. ALLE sind GLEICH und etwas verschieden.

Aber auch das nur ... Oder?"


Erneut ein winziger Themenwechsel, zur AufKlärung.
Wie Sie auch hier in den Blogs erlesen können, gerade eben aktuell in einem grossen Beitrag in der SprechLichtung, ist das eines meiner wichtigsten Themen: die wechselseitige Aufklärung des (aller) Menschen, als Voraussetzung zur Nutzung des grossen Potentials des Menschen und vor allem zur Erweiterung der Freiheit [je]des Menschen.

Martin Walser (in "Angstblüte"):

 "Der höchste menschenmögliche Zustand: Unabhängigkeit."

Die Voraussetzung dafür ist auch die bestmögliche Aufklärung vom DaSein und die ebenso bestmögliche Ausstattung darin, im DaSein. Und diese sind bei fast allen Menschen leider nicht gegeben, so also bleibt uns also nur  die allgemeine Abhängigkeit. 

Dennis L. Meadows:
 "Ich habe fast mein ganzes Berufsleben (als Systemanalytiker) versucht, die Menschen mit Ergebnissen von Analysen zu Änderungen ihres Verhaltens zu bewegen. Dieses Unterfangen ist misslungen. Der Ressourcenverbrauch liegt heute um 35% über dem, was die Erde verkraftet. ... Der kurze Zeithorizont der Entscheider ist eines der wichtigsten Hindernisse zur Überwindung von Krisen; wegen der ständigen Wahlen traut sich kaum ein Politiker Massnahmen zu beschliessen, die langfristig wirkten."

Aus Süddeutsche Zeitung, 29.06.2009.
--> siehe dazu auch: Albert Schweitzer, in Zitate 09


Das ist ein Zitat, welches zeigt, wie wenig Tatsachen und AnalyseErgebnisse bewirken, wenn sie unaufgeklärten Menschen zur Entscheidung vorgelegt werden: Nichts.
Oder meist doch ziemlich nichts. Weil die unaufgeklärten Menschen mit den Tatsachen wenig anzufangen wissen, weil Ihnen das Wissen, das dafür benötigt wird, einfach fehlt. Und noch ist die Aufklärung kein Thema, weil Wir fast noch komplett ohne Aufgeklärtheit überleben. Aber eben nur überleben, meist, die meisten Menschen überleben, die wenigsten erLeben, was ja mit einigem Genuss am DaSein zu tun hat und dieser Genuss ist eben bis gerade eben, den wenigsten Menschen vorbehalten. Eine Tatsache, die, wie oben geschrieben, aber leider die allermeisten Menschen nicht verstehen, weil Ihnen die AufKlärung fehlt, deshalb wird die AufKlärung auch weiterhin kurz geschoren, in allen Budgets.
Schluss mit der Aufklärung, zurück zum Überleben.

Vladimir Jankélévitch: "Ironie will nicht geglaubt, sie will verstanden werden."

Dem zu widersprechen, wäre keine Ironie.
Danke.