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Samstag, 5. Oktober 2013

Links Schulter Rechts

Recht so.
Oder auch: Links = Rechts.
DaSein ist im AusGleich sein.
DaSein ist Seitenbändigung. DaSein ist die Verbindung zwischen den Extremen. Sie wussten das bereits! Na dann, aber für mich ist es besser, ich wiederhole das solange, bis ich auch im Alltag und den Wahrnehmungen und auch den längeren Eindrücken darin, diesen Grundsatz immer in die Auslegung, Bewertung und Einordnung (Interpretation) dessen, was ich da so einnehme (von den Augen bis zu den Zähnen) und auch nur aus der Nähe oder gar weitester Ferne mitbekomme, einbeziehe.
Die DaSein-Gleichung: Leben = Sterben.
Mathematisch: DaSein = Leben + Sterben.
Das irdische Lebendigkeit ist das + DaZwischen.
Ja, Sie können jetzt gerne Schmunzeln oder gar Lachen, aber so einfach ist das nun mal.
Wenn Sie bis Jetzt ein-Es waren, das die Zeichen nicht ernst oder gar nicht wahr genommen hat, dann heisst es für Sie: Aufgewacht.

Ganz gemächlich Bitte, aber Sie glaubten doch wohl nicht im Ernst, dass in die Zeichen DaZwischen (zwischen den Werten. In der Mathematik auch Zahlen benannt) jenes, was davor oder dahinter, oder daneben oder darunter, oder auch darüber steht oder liegt, ohne Wirkung ist. Dann ist Ihnen vielleicht bis Jetzt entgangen, was die Zeichen bedeuten, kann ja sein? Eins und Eins ist Zwei. Eins Eins Zwei. Was ist bedeutender?
Sie erkennen, die Bedeutung wächst durch die Zeichen DaZwischen.
Jedes Zeichen bringt Bedeutung mit, auch wenn es nur kleine Zeichen sind.

Dieses hier: + zum Beispiel wertet auf, es bringt teils viel mehr mit, als vor dem Zeichen da war und das tut es oft genug noch, ohne dass es Selbst besonders auffällt, derweil ... Und dieses Zeichen hier: »=« das weitaus bedeutendste, denn es stellt gleich-RaumZeit-ig eine stabile Verbindung her, weil Es eine eindeutige Bewertung ist, weil es eine Klärung ist, wo vorher manches Schwere und Unverständliche stand, bringt Es Erleichterung und Verständnis mit und dieses Zeichen = gleich-RaumZeit-ig für ALLES offen, ohne Scheu und Vor-Urteil, Es geht mit Jedes und Alles eine halt- und belastbare Verbindung ein, bis auf das Chaos, das immer ein wenig an diesem Zeichen nagt und manchmal mit Dingen daherkommt, die einfach unver-Gleich-lich sind, die einfach nicht abge-Gleich-en werden wollen, weil zu Diesem einfach kein Ver-Gleich vorhanden ist, da hat Selbst das Gleich-HeitsZeichen noch nichts gefunden, da geht Es keine Verbindung mit ein, da lässt es die Schmusehärchen wegg, weil Da könnt ja Jed-Es kommen und mit ein-Es Gleich sein, Nein, sagt das Chaos, ich bin einzig, zu mir fehlt Gleichung. Danke.

Oder, kurz Zusammengefasst, überspüren Sie die Zeichen nicht: Jed-Es ist bedeutend.
Wenn auch der Wert manchmal nur verschwindend gering ist, oder Ihnen sein mag, so ist das Wert, »das«, weil, hat Wert ein Geschlecht, also, das Wert von ein-Es und einEs manchmal an dieser Gleichung gering, und an einer anderen Gleichung, geht dasSelbe Wert fast bis ins unermesslich Weite! Das = lässt fast Alles zu, wenn es Gleich ist, aber kann Mensch das Chaos berechnen?
Wie soll Mensch dann aber das Chaos beGleichen, wenn Mensch dessen Wert nicht genau kennt, nur so ungefähr halt. Aber das Mensch einfach noch nicht be-Gleich-en, oder auch an-Gleich-en mag, mit irgendwas was Mensch eben nicht genau kennt.
Chaos aber kennt noch k[aum]ein Mensch, auch wenn Mensch immer daran schnuppern möchte und so tut als ob, so kennt kein Mensch wirkliches Chaos. Das ist für Uns noch unermesslich, da verweigern Wir jede Gleich-Setzung mit. Strikte Ablehnung!
Mit das Chaos wollen Wir Nichts zu tun haben, und Sie wissen, das Nichts geht jeweils von 1 bist fast unendlich, kommt immer darauf an, was gerade fehlt oder ein-Es nicht kennt oder nicht mehr kennen möchte. Wir sind weitgehendst ohne Chaos, aber Es versucht es immer wieder, irgendwas mit Uns zu verbinden und zu tun, aber das lassen wir Menschen nicht zu.

Oder, hab' ich nicht Recht?

In den vergangenen Beiträgen habe ich auch ein paar Sätze zum Recht fallen lassen, z.B. das Recht ist eine Strukturierung der UngeRechtigkeit, oder hatte ich das vergessen zu erwähnen? Sie kennen ja bestimmt die Gleichung des Glaubens:
Recht = UnRecht.

Gesprochen: die Menge des Rechts ist Gleich der Menge des UnRechts.
Dies ist kein Witz, oder gar blosse Ironie, Sie können die Lippen wieder hängen lassen, das Recht ist immer im AusGleich mit dem, was Es behandelt.  Das Recht ist eine AusGleichs-Handlung. So gilt dieser Satz auch für die andere Seite der Gleichung: Das UnRecht ist eine AusGleichshandlung des Recht.

Und da dies eine Gleichung des Glaubens ist, ist auch niemals mit Klarheit zu sagen, zu bestimmen, welcher Paragraph oder welches Wort oder gar Satz des Rechts wozu zählt, zum Recht oder zum UnRecht, richtig oder falsch ist (wobei dazu auch erst einmal zu klären ist: für Was?). Was bei den Nazis Recht war, war schon einen Tag später UnRecht und die Richtes verurteilten am Vortag noch ein-Es zum Tode, was am Folgetag ein Held war. Recht kommt von lat. 'regere' = "strecken, aufrichten, zeigen" und das taten meist die Starken, die mandelten sich auf und zeigten den Anderen, wo es ihrer Meinung nach lang ging und die Masse volkte meist brav, bis zur nächsten Revolution (was auch nur "Umkehrung" bedeutet, von lat 're' = zurück, wieder, um" und lat. 'vertere' = "kehren, wenden", das war ursprünglich die Bewegung, die ein Pflug mit der Erde vollführt) und dann galt, wie tausende male geschehen nichts mehr, als noch vor dem "kehren" galt. Aber wenn Sie dem Recht trotzdem vertrauen, dann liegen Sie auch genau richtig, denn auch das Vertrauen kommt ja aus dem Glauben, wie das Recht.
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Ed Ruscha, "Burning Standard", 1968
Stark!
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Sollten Sie RechtsAnwalt sein und Ihnen das hier geschriebene nicht passen, können Sie ja auch LinksAnwalt werden, ist sowieso seltsam, warum der gegnerische Anwalt des Rechtsanwalts Staatsanwalt genannt wird und nicht LinksAnwalt. Oder hat das Recht nichts mit dem Rechts zu tun? LinksAnwalt gegen RechtsAnwalt, DaZwischen sitzt das MittelAnwalt, Heute noch Richtes genannt, oder auch Richter, obwohl inzwischen die meisten Richte"r" Frauen sind, zumindest an den "unteren" Gerichten. Ja, "unteren", womit ich gleich auch beim aktuellen Gesellschaftsaufbau bin, bei unseren pyramidischen Gesellschaften, in denen Alles von Oben nach Unten oder auch umgekehrt (revolutionär) geregelt ist. Was hat das mit dem Aufbau der menschlichen Körper zu tun, fragen Sie vielleicht? Gute Frage. Wo sitzt Unser Steuer-, Kontroll- und Aufmerksamkeits-Organ? Welche Frage, sagen Sie? In der rechten Ferse, oder wie J. Beuys einmal flapsig meinte, im Knie. Naja, Hahaha, ich weiss, nicht witzig, es "sitzt", na gut, es befindet sich "oben" und "unten" sind die Füsse, ausser ein-Es liegt, oder hängt umgekeht, dann kann das Gehirn auch mal "unten" sein. Wo war ich ...? Ach ja, bei den pyramidischen Gesellschaften. Ja, sie sind Körpergerecht aufgebaut, dem Inneren nachempfunden, schliesslich hat Uns die Natur mit diesem Aufbau eine gute Blaupause geliefert, nach der Wir auch das Äussere strukturiert haben. Meine Güte, was hätten Wir denn sonst nehmen sollen als Strukturvorlage, als nur Uns Selbst! Oben "sitzt" die Spruchkammer, Unten wird fleissig gearbeitet oder auch mal getreten, mittendrinn heftig Scheisse produziert, etwa soviel, wie oben hineingeschoben, oder auch, für die Lateiner, konsumiert wird. Unsere Gesellschaften sind sozusagen Ganzkörperlich. Ganz Körperlich.
Aber nun kurz der Herr Hegel.

Aus: »Grundlinien der Philosophie des Rechts«, Frankfurt am Main 1972, S. 14. In der Vorrede äußert G.W.F. Hegel zum Verhältnis der Philosophen zur gesellschaftlichen Wirklichkeit folgendes:

    „…; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug.

Etwas umständlich, bildschwanger und altbacken, aber so war das damals in griechisch-römisch "gebildeten" Kreisen (Nichts gegen griechisch-römische Bildung, Nein!, aber Mensch kann es auch klar und verständlich formulieren, aber vielleicht gelingt das auch erst Uns heutigen.). Kurz gesagt, es bedeutet: die Erkenntnis gesellschaftlicher Verhältnisse ist erst dann möglich, nachdem diese Verhältnisse längst wirken, gewirkt haben und sich schon fast wieder erneuern. Die Erkenntnis von/aus einer RaumZeit-Epoche schließt also diese Epoche ab und begründet sie nicht etwa. So hat auch G.F.W. Hegel gefunden (gemerkt), dass das Denken noch stets ein Nachdenken war, bis auf ganz ganz seltene Ausnahmen. Aber diese bestätigen ja bekanntlich die Regel: die Erkenntnis von Etwas folgt stets dem Geschehen nach.
Zu dem obigen halbsatz-Auzug noch kurz: Die römische Göttin Minerva (der römische Name für die griechische Göttin (Pallas) Athene) war die Hüterin des Wissens, der Kunst, des Handwerks und des Kampfes (besonders der Strategie, also der Vorbereitung und Leitung des Kampfes) und hatte als mythologisches Attribut den Vogel der Weisheit, die nachtaktive Eule. Pallas Athene, wie auch die römische Bezeichnung Minerva, galt als Göttin der Weisheit und der Hand. Laut der griechischen Mythologie ist Sie (Athene) von Hephaistos, dem Gott des Feuers und der Schmiede, mit einer Axt aus dem Kopf ihres Vaters Zeus befreit worden. Athene ist also eine "Kopfgeburt", oder wie andere Erzähler berichten, ist Sie auch aus dem Mund des Zeus hervorgekommen, könnte also auch als die Gottheit der Sprache gelten. Zeus hatte zuvor die Mutter von Pallas Athene und einem Geschwister, die Göttin Metis, verschlungen, da ihm geweissagt wurde, dass eines der gemeinsamen Kinder, die in Metis heranwuchsen, ihn stürzen würde. Nach dem "Essen" der Metis bekam Zeus heftige Kopfschmerzen, von denen ihn Hephaistos mit dem Hieb der Axt in seinen Kopf (der oberste Gott kann so einen "EinGriff/Operation" überstehen) und der "Geburt" der wehrhaften, kampfbereiten Athene, befreite. Somit war die Entstehung der Vernunft, der Klugheit, der Weisheit, des Handwerks und der Kunst eine Folge der Angst vor dem Sturz, vor der Ablösung des Alters, war aber zugleich unausweichlich, weil der Schmerz der Verhinderung der Ablösung stärker war/ist, als die Furcht vor dem Sturz, vor der Ablösung des Alten. Was für eine Erkenntnis der damaligen Griechen und was für eine schöne Geschichte um diese Erkenntnis herum.

Somit hinkt die Erkenntnis von Etwas, also auch die von den Strukturen, dem Geschehen und der Wirkung einer Gesellschaft, noch stets dem jeweiligen Etwas, dem jeweils Betrachteten hinterher.

Die Erkenntnis ist stets nur ein Zurückblicken.

Noch etwas zum Recht:
Also Oliver-August Lützenich kann nur von *mir schreiben, also *mir ist es am Liebsten, wenn Sie da DrAussen *mir Gleich sind, weil dann brauchen Wir nicht weiterhin dieSelben zu sein, die Gleichen Menschen, alle Gleich, die Einen ein bisschen reicher, die meisten kommen gerade so zu Recht, ohne dabei billig zu sein, das ist inzwischen wichtig, so weit sind Wir inzwischen, dass Wir das Recht nicht so billig daher geben, Nein, das Recht wird immer teurer, auch wenn immer weniger auch wirklich etwas davon haben, vom Recht, ja Recht haben Sie immer, das ist Ihr gutes Recht, das ist billig, -end in Kauf genommen, aber ein Recht folgt daraus noch lange nicht, nein, behalten Sie das Recht für-s ich, ich achte das, aber brauche ich es auch zu be-achten, nein, das nicht, aber so behandeln Wir das bis Jetzt, aber Es soll mir Recht sein, was kann Es auch anderes?
War auch ein Beitrag zum Gleich-HeitsZeichen.

So genug für Heute. Bitte.

Dienstag, 23. Juli 2013

B[l]ockig-keit

Gedanken zur Vorbereitung eines theatralischen Stücks, in dem ich ganz gerne ein Lebewesen entstehen lassen möchte, das mal als Mensch gezeugt wurde, Es aber nach einer Selbst-Entscheidung und einer Selbst-Wandlung nicht mehr ist. 

Als Mensch gezeugt und geboren, als Mensch geprägt und gewachsen, und eines Jahres entschieden, weiter zu gehen, als "nur" bis zum Menschen, weil eines Jahres erkannt, dass mehr geht, als Mensch-Sein, viel mehr geht als Mensch-zu-sein. Und warum kam diese Idee in diesem ehemaligen Menschen auf, weil ... 

*ich vermute, Ihnen fallen schon im Selbst ein paar gute und sogar nach vollziehbare Gründe ein, warum es vielleicht etwas besseres noch [er]geben könnte, als ein Mensch zu sein. Oder ist das jetzt doch zu verwegen? Aber kein Roboter oder ein anderer menschen[nach]gemachter Unsinn, nein, eine wirkliche und deutliche Veränderung und Verbesserung der stabilen eingehäuteten Mensch - Lebendigkeit.
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Fluss, Zaun, Baum, Fuss in Blättern, 
auf dunkler trockener Erde,
mit etwas Grün drinn
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Titel: Die phantastische Wandlung eines Un-Menschen. Un- = Nicht!

Die Verhandlungen mit ES.
Warum Kein-Mensch-mehr?
Nur ein paar Gründe für mich.
Hören Sie auf Argumente?

Und *ich meine gute Argumente und bewiesene Tatsachen?
Schauen Sie nur mal im neuen Umweltministerium in Berlin an der Stresemannstrasse vorbei. Ein "Umwelt"ministerium, das völlig ohne moderne Umwelttechnik auskommt. Keine Solarzellen auf dem Dach auch keine Bepflanzung, keine Gebäudehaut die "atmet" oder vor zuviel Hitze oder Kälte schützt, keine Spitzentechnik der Klimaregulierung weder im Keller, noch sonstwo und nirgendwo irgendwo etwas aktuelle Spar- und Komforttechnik zu finden; und  das Gebäude schaut aus wie eine sandgesteinte Wehrburg (ein Foto dieses Gebäudes finden Sie auch hier:
http://verantworten.blogspot.de/2012/06/pfingstspaziergang-2012-2-teil.html

Mir geht es hier aber weder um Äusserlichkeiten noch Innerlichkeiten eines Gebäudes, *mir geht es um den Aktualitätsbezug und die argumentative Zugänglichkeit der aktuellen Lebewesen und deren Verwalter und dieses Gebäude schreit nach dem Vorgestern, es wimmert in der Aktualität herum und es ist das - UMWELTMINISTERIUM - der deutschen Menschen.

Welchen Menschen, möglicherweise ausserhalb Europas, möchten Sie dieses Gebäude zeigen und Sie daran erinnern, dass Wir Menschen vielleicht noch etwas länger auf diesem Planetensystem (Erde-Mond) erleben wollen und Was (Sie + Er + als was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) wollen Sie mit dieser technischen Nichtichkeit und baulichen Redundanz von europäischer Technik und Fortschrittlichkeit beeindrucken?

Aber als Mensch, bewirken Sie beim Menschen mit den besten Argumenten meist nur !? und ein schütteln. Ich bin sehnsüchtig nach Aufgeklärtheit und erleide nur Zurückweisung und das verbleiben in der Altertümlichkeit, in Traditionalismen, in Verstocktheit, die dauernd und lichtschnell bis zur Panik reicht, wenn es darum geht etwas zu verändern.

Noch ein schon jahrelanges weltpolitisches Beispiel mächtig verbohrter Trotzigkeit: der UN-Sicherheitsrat. Ein Gremium mit Vetorecht, das nach den Verheerungen des zweiten Weltkriegs den Siegermächten gegönnt wurde, als MachtZuckerl. Das Heute, 2013, aber sowas von VorGestern ist; für *mich zu erleiden nun schon bereits seit Beginn der "Nordwestlichen Feldzüge" um das arabische Öl, und noch verschärft seit Beginn der "Revolutionen" in Nordafrika und der Levante. Syrien schreit seit Anbeginn der inneren Revolte, um Hilfe und verständnisvolle Intervention!

Das Ergebnis aber ist sture Blockade und die politische Unfähigkeit der Menscheit, der menschliche Weltgemeinschaft, mit jeglicher Konflikt-Linderung, und der AnPassung an die aktuellen Gegebenheiten, z.B. auch in den Gremien - gerade in deren Zusammensetzung -. Das Ergebnis in Syrien sind inzwischen weit über einhunderttausend Tote und ein weitgehend verheertes Land. Die fehlerhafte Zusammensetzung dieses "Rates" ist seit fast zwei Jahrzehnten, spätestens seit Ende des "kalten Krieges" bekannt, was ist in dieser RaumZeit passiert? ...

Sie wissen, dass das nur einige winzige Beispiele für unser verkrampftes Festhalten an alten Gegebenheiten sind, was ja bei manchem auch ganz schön ist - als ex-Bayer denke *ich gerade im Sommer auch an die schöne Tradition der Biergärten -; was aber gerade in den vielen Misshandlungen zwischen Menschen enorm viel Leid verursacht.

Derweil ist es doch so einfach zu unterscheiden, zwischen Traditionen, die zur Pflege und zur Freude der Lebendigkeit beitragen und die zu bewahren ein Glück ist; und all dem Leid, was durch dumme, weil unsensitive und verständnislose Sturheit, durch Trägheit und Blockaden, wie auch die der Beibehaltung der UN-Strukturen und der Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrates, verursacht wird.

Und, verdammt!!!, ich gebe das gerne zu: in Oliver-August Lützenmir tobt dieser Abwehr-Kampf und diese Bockigkeit genauso, schliesslich bin *ich ebenso Mensch, wie Sie.
Trägheit, KleinGeistigkeit und Feindverteidigung sind dabei die obersten Gebote.
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Und dann kommt vielleicht ein "fremdes" ErLebewesen und schaut mich an.
Schaut mich an und lacht und ist warm, fragt, ob Es mich berühren darf, und ich flüstere Ja und es fasst zu mir und ist angenehm und wärmt mich und freut mich und gleich steigt die Panik an, nur nicht loslassen, bitte!; weiter anfassen, dableiben, erhelle mich und Es bleibt und ich brauche einige Momente, um zu geniessen und zu feiern, dass es so angenehm ist, so weit ist und so warm ist, das freundliche Fremde Es. Wie heisst Es?
Braucht Es einen Namen?
Wo Es doch so angenehm ist, den Ein- und den Ausblick so weitet, das Wesen so beruhigt ohne zu lullen, wo Es weiss ohne zu gewissen, wo Es glaubt ohne zu beglaubigen, wo Es offen ist ohne leer zu sein, wo es freundlich ist ohne die Häme zu verbergen, die Es auch ist, wo Es doch die fast reine FREUDE ist, ohne beständig mit dem LEID zu drohen, das es ebenso ist.
Es ist.
Aus dem Mensch-Sein ist Es geworden, hat das Mensch-Sein abgestreift, ist ES.
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Wand-Kunst in
Berlin-Mitte
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Ja, verzeihen Sie bitte, ich kloppe hier meine ganze Verzweiflung vor dem Bildschirm in die Tastatur drüber und Sie als Leses dürfen es dann einnehmen, einfach so, .... meine Verzweiflung, aber wo soll ich sonst damit hin?
Schliesslich kommt diese Verzweiflung unter der Bockigkeit (soll ich besser Beharrlich-keit schreiben?) aus einem Menschen heraus und von anderen Menschen her.

In Oliver-August Lützenmir staunt eine Vernunft inmitten all der Altbackenheit und Verstocktheit, die ich nunmal hauptsächlich bin und schüttelt (den Kopf? Nein, nur die paar Neuronen und alles andere, was zur Vernunft zählt, also auch ein wenig in der linken kleinen Zehe) und schüttelt, aber es hat keinen Zweck, es schüttelt umsonst. Der ganze Menschen-Mann, ich, steckt immer noch in der Vergangenheit (in der DaSein-Kindheit und Jugend-RaumZeit) drinn und ist bis zum Trotz und der bornierten Wut: Vergangenheit, Gesetzestreu und Regelkonform.

Und doch ist KeinEs erfolgreich, gut versorgt und wohl-gefü[h/l]lt, wenn es den aktuellen (vergangenen) Vorgaben, Regeln und Gesetzen sklavisch folgt, kein PolitikEs, kein RichtEs, kein PolizistIn, kein ÖkonomIn, kein KünstlEs, kein ErLebens-KünstlEs; Kein-Es!

Derweil braucht es nur ein paar Regeln im Miteinander und Alle kämen unverletzt und zufrieden miteinander aus: ein wenig mehr wechselseitige Anerkennung, gegenseitige Aufmerksamkeit, selbstbestimmten Abstand und interessierte Förderung.
Vielleicht braucht der eine oder andere Punkt noch etwas Genauigkeit und Beschreibung, aber, wenn Wir in dieser Form Aufrichtig und wahrhaftig miteinander umgehen, sollte Uns eine glänzende Zukunft gelingen, vermute ich.

Nur, Oliver-August Lützenich hänge noch im persönlichen Altertum fest und komme zwar gedanklich und vernünftig weiter, aber das Gefühl, die Triebe, was auch immer, blockt ab.
Wenigstens habe ich jetzt eine Möglichkeit diese Einsichten auszuschreiben, vielleicht schaffe ich damit eine kleine Weiterung und Änderung. Mal sehen.

Aber die theatralische Idee des "nicht mehr Mensch sein", eines ganz als Mensch gezeugten, werde *ich weiter verfolgen, so im Hintergrund, während ich Vordergründig mit Menschen handle und ein-Es davon ganz und gar bin.

Und vergessen Sie dabei bitte bitte all die guten oder auch schlechten Zukunfts-Bücher oder auch -Filme, von Alien, über ..., und Species, bis Zardoz, keines davon und darin habe ich dabei im Sinn.


Danke.

Donnerstag, 2. Mai 2013

GesetzmässigEs

Mir geht es ja hier um GrundsätzlichEs, Oliver-August Lützenich möchte erkennen und dann auch irgendwann einmal begreiffen: Was ist? und Was soll das Alles hier?; also auch demgemäss handeln, was das DaSein ist und zulässt, was somit die Natur und darin die Lebendigkeiten sind, also auch, was wir Menschen sind und im besonderen *ich bin.

Es ist also so, dass *ich in den meisten Texten, mir *Selbst - schriftlich - erkläre, was *ich erkannt habe, was das auch persönliche DaSein zu bedeuten hat, was Es beinhaltet, was Es bewirkt, also auch wofür Es - *ich - Da Ist, das / im DaSein. 

Eine ziemlich umfangreiche Aufgabenstellung, die für m*ich alleine viel zu gross ist, in die *ich aber qua Selbst-Bezeichnung als auch Philosoph, zumindest ein wenig eingebettet bin und zu dessen Antworten *ich, wie auch Sie, ein wenig beitragen möchte, eine kleine Facette, zu all den umfangreichen Fragen.

Bisher konnte *ich noch nichts Neues [er]finden - was nichts schon längst bekannt ist oder neben *mir schon Andere herausgefunden hätten - und somit auch nichts Neues beitragen, aber *ich arbeite weiter daran. Mir *Selbst das Wesen - und einen (den?) Sinn -  des DaSein zu erklären, es somit mit allen Sinnen tiefer zu erforschen und mit dem Wissen, das *mir zugetragen wird zu erhellen und zu erläutern.

In diesem Beitrag geht es um das Recht, um das Recht setzen, um das Befrieden der Willkür, nicht um das Recht haben, das Recht haben ist ohne Gesetz, aber mit viel Macht und somit Ausschliesslichkeit, darum geht es *mir nie, wenigstens sehr selten.

Zuerst ein Zitat, welches ziemlich erschreckt, aber erst, wenn ein-Es weiss und langsam begreifft, dass diese zutreffende Bewertung bereits 2500 mal um die Sonne gekreist ist, ohne dass etwas entscheidendes davon verloren gegangen wäre; und da haben so viele Menschen Bedenken vor Veränderungen, brauchen Sie nicht, der Talmi und der Tand um Uns herum mag bunter und elektrischer und immer tonnenschwerer werden, Wir ändern Uns aber nicht, Wir bleiben so, wie Wir es eben gewohnt sind. Erst mal.


Die Masse ist in ihren Auffassungen unstet und wetterwendisch, für ihre Fehlleistungen macht sie andere verantwortlich, vor allem die Politiker, mitunter die Wahrsager. So sind vernünftige Beschlüsse nicht zu erwarten, wenn das Volk den Entscheidungsprozeß beherrscht und die Politiker in Furcht vor ihm leben. Da dies aber oft genug der Fall ist, geben nicht sachgerechte Kriterien immer wieder den Ausschlag."
Thukydides (etwa 454 - circa 396, Athenischer Heerführer (Stratege) und Geschichtsschreiber), aus der "Peloponnesische Krieg".

Damit behaupte *ich wahrlich keinen Stillstand, aber einen Schneckengang im Inneren des Geschehens, Aussen viel HalliGalli und Gewese und Getue und jede Menge Macht, was im Inneren nur wenig EinKlang findet. Oder ist es umgekehrt? Irgendwo steckt auf jeden Fall der Schneckengang drinn, sonst wäre Thukydides Aussage längst vergessen, oder allenfalls eine ferne Wegmarke, ist es aber nicht.
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Eine erLesene Kunst von Toby Ziegler
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Habe ich Recht?

Eine kleine Idee:
Die Grundrechte (VersammlungsFreiheit, RedeFreiheit, ReligionsFreiheit, ...) des Grundgesetzes und die MenschenRechte in der Charta der Vereinten Nationen sind ja als Schutz des einzeln-Es, des Individuums, vor der Überwältigung und dem Übergriff der Gesellschaft gedacht und auch so behandelt: 
Der Schwarm - die Masse - gewährt der EinzelHeit in ihr, inzwischen eine grössere Frei-RaumZeit, zur Selbst-Ausbildung und Selbst-Verwirklichung.

Die Gesellschaft (die Willen UND die Blockaden der Masse einer eingegrenzten Menge von Menschen) wird eingehegt und verzichtet auf Durchgriffsrechte, dass tut Sie aber mehr oder weniger Freiwillig, "Sie" tut es unbewusst, denn ein gesellschaftliches Bewusst-Sein fehlt noch, aber Sie tut es.

Denn ohne die Zustimmung, also einem allgemeinen Gefühl und Wollen dafür, wären diese Gesetze nicht entstanden und nicht verabschiedet worden, wenn auch die Masse, die Gesellschaft/en, noch nicht genau entschieden hat / haben, wie weit dieser Schutz der Vereinzelung gehen soll / darf und wie weit der Schutz der Gesellschaft gehen muss.
Also auch die Übereinstimmung, Zugehörigkeiten und Einheitlichkeiten des einzeln-Es, um sie als erkennbare und verschiedene Einheit in einer Gesellschaft / Gemeinschaft, für andere Gesellschaften noch erkennbar zu erhalten.

Gesetze regeln also ein System, eine VielZahl, ordnen und dämpfen sie. Was bedeutet das für die "Gesetze" der Natur, für die Kräfte der Natur?

Nein, es ist anders, die Gesetzmässigkeiten der Natur sind die Begründenden der Lebendigkeit, des DaSein, ohne die Regeln, ohne eine Strukturierung und Ordnung gäbe es kein DaSein, aus der ZurVerfügungStellung (Deutsch ist schon wunderbar, was für Zusammenstellungen in dieser Sprache möglich sind, aber gut:-) von Energie und Substanz alleine entsteht keine Lebendigkeit.

Nun, das Recht stösst an Grenzen, so wie die Gesellschaft als ordnende Einheit an Grenzen stösst.
An die Grenzen Jedes einzelnes Selbst.

Je mehr Freiheit das Einzelne fordert und je mehr Initiative und Verantwortung Es übernimmt, wenn Es sie denn übernimmt, umso weniger Gesellschaft braucht es.

Die Gesetzgebungs-Kompetenz der Gesellschaft wankt, das Einzelne rüttelt ganz kräftig daran. Wir können das in allen Gesellschaften beobachten, am deutlichsten selbstverständlich in den wirklich demokratischen und bildungsstarken Gesellschaften der Menschheit, aber auch ansatzweise in den anarchischen Gesellschaften Afrikas oder den Diktaturen und mafiösen Gesellschaften Europas, Afrikas, Asiens und im Süden vor der USA.

Die Vereinheitlichung und starke Massen-Reglementierung weicht langsam zurück. Und da diese Entwicklung eine zwar vom Menschen vollzogene, aber von Uns nicht geplante oder gar bewusst eingeleitete ist, liegt der Ursprung dieser Entwicklung wohl in den Gesetzen und den wechselseitigen Kräften des DaSein begründet.


Die Frage, die ich also stelle ist: Welche Wechsel≈Wirkungen und Einwirkungen von Innen (KleinstStrukturen und Kräfte, aus denen Wir aufgebaut sind) und von Aussen (GrossStrukturen, auf der Wir leben und in die diese Erde eingebunden ist) bewirken diese Selbst-Befreiung, diese Verlagerung von Entscheidungen und Handlungen von Massen-Systemen auf das Einzelne, also den Bestandteil dieser Masse? Kennwort: Individualisierung.


Oliver-August Lützenich finde, dass diese Frage wichtig zur Selbst-Erkenntnis und zur Ausbildung friedlicher Strukturen und Organisationen in einem vielfältigeren MitEinander ist. Je mehr Selbst, umso mehr weicht die Gruppe zurück, also wird die Polizei immer weiter verkleinert, was ja bereits seit Jahren passiert, das Militär ebenso, die Politiker, als Vermittler des Massen-, des GesellschaftsWollens werden immer unwichtiger, die Beziehungen von Menschen und verschiedenen Gruppen werden den Diplomaten entzogen, Sie werden nicht mehr gebraucht, Wir haben inzwischen die Technik, um auf Vertretung (Repräsentation) durch Andere, durch Wenige, immer mehr zu verzichten.

Das DaZwischen-Netz, die teils schon faszinierend guten Übersetzungshilfen und die Zugriffs-möglichkeiten auf Wissen und sonstige Hilfe im Umgang und der Kommunikation im Mteinander, sind die Ablösung dieser Vertretung der vielen einzeln-Es, der Masse, durch eine Minderheit.

Nach der Lösung für die ungleiche Verteilung der Macht, werden Wir auch für die anderen UnGleich≠Verteilungen friedliche Lösungen finden. Friedliche, denn kein-Es ist eine Schuld für dieses Verhalten und diesen Zustand zuzuschieben, oder gar die Verantwortung für die UnGleich≠Verteilung und VorentHaltung des natürlichen Reichtums aufzuhalsen.

Die  Verantwortung dafür liegt in den Regeln und Kräften der Natur begründet und die sind NICHT Menschengemacht, oder?