Posts mit dem Label Zukunft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zukunft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 7. Oktober 2013

RaumZeit-Entsorgung und Frauen in Teams

Ohne Angst vor Weiss.

Titel: Ein kleines weisses Fleck.
Da war wieder ein weisses Fleck, das mich anrief, es zu bespielen.
Es rief: Hallo Du - es wusste meinen Namen noch nicht - Hallo Du, ich bin frei, mach was mit mir! Ich war erstmal ziemlich verwirrt!? Ein Fleck, das mich rief? Ich stellte mich vor und fragte, wie ist dein Name? Es sagte: Fleck. Ich sagte: Dacht ich's mir doch fast. Es wiederholte: bespiel mich, ich bin so frei. Es war so klein, das Fleck, dass ein Mensch auf keinen Fall darauf tanzen konnte, ohne Es zu zerstören, aber gross genug, um Es zu beschreiben, was ich hiermit fast getan habe. Über dem Fleck sind zwei noch kleinere Flecken, die mit "Name" und "Ihre Webseite" vorgeschrieben sind und unter dem Fleck rechts war ein DrückFleck auf dem "Hinzufügen" stand. Und mitten drinn das Fleck, ohne besonderen Namen, das mich anrief, es zu beschreiben. Nun gut. Aber was?

Sie sehen, Wir Alle könnten diese Anrufung zwar hören, aber nur die wenigsten können damit etwas anfangen. Viele kucken hinein und denken ? oder ! oder auch "       " und klicken dann in das DrückFleck "Nach oben ^". Aber das unbesondere "Fleck" ruft! Mich.

Also gut "Fleck", dachte ich und fing an etwas hinein zu schreiben:
Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass das Fleck eine ziemlich ungewöhnliche Form für einen Fleck hat, es ist nämlich ein absolut flächiges Rechteck, sonst sind Flecken doch eigentlich immer etwas unförmiger, aber dieses; aber nun komme ich zu dem, was ich eigentlich hineinschreiben wollte:

Das Titel lautet: "Zukunft"

Ein banaler Grundsatz zur Zukunft lautet: Zukunft braucht Vergangenheit. Die Umkehrung ist ebenso gültig: Vergangenheit braucht Zukunft.
Ist logisch, aber wie ist es auch praktisch beweisbar, weil aus der Logik her, war am Anfang von ALLEM nur und gänzlich "Zukunft".
Das Wissenschaft mochte Uns weismachen, dass vor dem "Urknall" keine RaumZeit war, das Urgeknalle somit eine reine Angelegenheit das Zukunft war: Das "UrKnall" war NUR Zukunft, völlig ohne ein Vorher, ohne jegliche Vergangenheit. Ja, gibts denn das?
Naja!? Sagt das Wissenschaft inzwischen und zuckt mit den Schultern.

Hier eine Tatsachen-Beobachtung aus der Vergangenheit:

Erst ab dem Alter von etwa 5 ErLebens-Jahren begreifen Kinder den Inhalt von "Zukunft", also von eines RaumZeit-Grösse, das mehr ist, als "nur" die nächsten paar Stunden. Ich spreche von "Begreifen", also von mehr als nur reinem Nachplappern von Abgehörtem oder Vorgesagtem.
Bei MRT-Aufnahmen des Gehirns wurde festgestellt, dass die Regionen, die bei einer Erinnerung tätig sind, fast (FAST!) vollkommen übereinstimmen mit den Regionen, die bei einer Idee / Vorstellung von Zukunft tätig sind. Das meint, die "Idee" Zukunft basiert auf den Ereignissen und Erlebnissen der Vergangenheit.
Das ist doch zumindest erstaunlich!

Bedeutet das - da die Gefühle ja stets zu einem Erlebnis mitgespeichert werden, vielleicht sogar das Erlebnis sind? -, dass eine Person, oder auch eine ganze Gesellschaft (D, EU, ...), das Durchschnitts-Gefühl der Vergangenheit oder auch das Hauptgefühl der Vergangenheit, dann auch auf das "Zukunft" überträgt?
Ist wohl so, was ich so mitbekomme.

Wenn ein-Es also " ? " erlebt hat, wird -Es ähnliches auch von / in das Zukunft voraus-Fühlen / erwarten. Die Ergebnisse der Tomographien und die Erfahrungen der Vergangenheit lassen diesen Schluss ohne weiteres zu.

Und jetzt kommt das "FAST" zum tragen, denn das DaSein ist eben nicht NUR ein öder Wiederholungs-Kreislauf, sondern auch mit einer Prise Chaos, Unordnung, oder auch Vergesslichkeit gesegnet, ja, gesegnet.

Wenn Wir die Zukunft mit der Vergangenheit heute messen, ist die Zukunft bestenfalls noch etwa 13,8 Milliarden Jahre, was schon ziemlich erklecklich ist, aber falsch. Wenn ich das Erinnerungsvermögen mancher Mit-Menschen abteste, ist die Zukunft auch nur ein paar Tage oder sogar nur ein paar Stunden lang, und sie ist oft genug voller mieser Laune, ziemlich Krisenhaft. Oft. Nicht immer.

Aufräumen ist gut. Wie wäre es also, die Zukunft mit der Vergangenheit zu entsorgen und nur das bisschen UnOrdnung und Chaos und Vergesslichkeit zu behalten; und damit eine immerwährende gleiche RaumZeit zu geniessen?
Dann bräuchten Wir uns um Morgen oder gar Übermorgen, das sowieso fast wie Gestern und Vorgestern ist, keine "SORGE" mehr zu machen.
Die RaumZeit entsorgen.
Sorgen ade?
.
DaZwischen etwas Entspannung
Nähe Oranienplatz in Berlin Kreuzberg


Titel: Kollektive Intelligenz
Untertitel: Die Besten sind nicht die Richtigen

Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 23.08.2012, von Melanie Mühl
Titel: Gemischt siegt über homogen:
Die psychologische Forschung hat klare Hinweise darauf, dass erfolgreiche Teams aus Frauen und Männern bestehen sollten.

Frauen erhöhen die kollektive Intelligenz einer Gruppe. Das ist der Stand der Forschung. Je mehr Frauen sich in einem Team befinden, desto besser also. Allerdings gibt es ein paar wesentliche Einschränkungen: Besteht eine Gruppe ausschließlich aus Frauen, verhalten sich diese weniger kooperativ, man könnte auch sagen, die Wahrscheinlichkeit, dass sie einander anzicken, steigt. Integriert man nur einen einzigen Mann in die Gruppe, ändert sich das Verhalten schlagartig, und die Frauen agieren wieder stereotyper, also einfühlsamer, freundlicher, ergebnisorientierter, als hätte jemand einen Schalter in ihrem Gehirn umgelegt. Kontraproduktiv für die Intelligenz einer Gruppe können außerdem besonders gut aussehende Frauen sein. Anders formuliert: Sobald das Gesicht der einen deutlich schöner ist als das der anderen, beflügelt das die Konkurrenz untereinander. „Die Forschung zeigt, dass Attraktivität Frauen zum Wetteifern verleitet“, sagt Anita Woolley von der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh. „Das kann die kollektive Intelligenz einer Gruppe vermindern.“

Gemeinsam mit Thomas Malone von der MIT Sloan School of Management in Cambridge (Mass.) veröffentlichte Anita Woolley Ende vergangenen Jahres im Magazin „Science“ eine aufsehenerregende Studie über die kollektive Intelligenz von Arbeitsgruppen. Die Probanden im Alter von achtzehn bis sechzig mussten standardisierte Intelligenztests absolvieren und wurden danach per Zufallsprinzip in Gruppen aufgeteilt, die sich in Brainstorming, Entscheidungsfindung sowie der Lösung eines komplexen Problems üben sollten. Am Ende wurden je nach Leistung Punkte für die jeweilige kollektive Intelligenz vergeben. Das Ergebnis: Ein hoher Frauenanteil erhöht die Intelligenz einer Gruppe signifikant. Gemischte Gruppen schneiden deutlich besser ab als reine Frauen- oder Männerteams.

Die Leistung des Einzelnen steht im Vordergrund

Und: Es gibt nur einen schwachen Zusammenhang zwischen individueller und Gruppenintelligenz. Der Anteil der Frauen ist auch hier ausschlaggebend. Die Intelligenz einer Gruppe, sagt Woolley, lasse sich viel leichter steigern als die individuelle Intelligenz: Man müsse nur die optimale Gruppenzusammensetzung herausfinden, indem man Teams so lange neu zusammenstelle, bis man das Gefühl habe, die Leistungsfähigkeit lasse sich nicht weiter optimieren. Woolley nennt es „dynamische DNA“. Das heißt, dass viele kluge Menschen mit hohem Intelligenzquotienten eine Gruppe nicht automatisch klüger machen, im Gegenteil. Die ideale Gruppe funktioniert ähnlich wie ein Ameisenstaat, der sich erfolgreich selbst organisiert. Sie ist ein Superorganismus, dessen Organisationsstruktur dazu führt, dass der Einzelne in der Interaktion mit anderen intelligenter handelt, als er es allein tun würde.

Wer sich nun fragt, ob diese Erkenntnis nicht schon uralt ist, muss sich nur vor Augen führen, nach welchen Kriterien im Geschäftsleben eine Arbeitsgruppe zusammengestellt wird. Im Vordergrund steht die Leistung des Einzelnen. Zuerst schaut man auf ihn, dann auf die Gruppe. Man nimmt die Besten. Aber die Besten sind nicht automatisch die Richtigen. In diesem Sinn ist der Gedanke, sich erst auf die Gruppe zu fokussieren und danach auf ihre einzelnen Mitglieder, tatsächlich revolutionär.

Chamäleonhafte Anpassung

Damit wären wir bei den Geschlechterstereotypen angelangt, den Etiketten „weiblich“ und „männlich“ Es besteht kein Zweifel, dass wir Eigenschaften wie einfühlsam, fürsorglich oder kooperativ mit Weiblichkeit assoziieren und aggressiv, machthungrig, analytisch oder dominant dem männlichen Geschlecht zuordnen. Frauen, sagt Anita Woolley, seien eher als Männer bereit, ihren Standpunkt kritisch zu hinterfragen und nachzugeben, wenn sie falschlägen. Ihr Sensorium für Zwischentöne sei stärker ausgeprägt. Die Gestik, die Mimik der anderen Gruppenmitglieder bleibt ihnen nicht unbemerkt und beeinflusst ihr Kommunikationsvorgehen. Das Verbale und Nonverbale sind im Einklang. Frauen haben, so eine beliebte Phrase, „einen anderen Zugang zur Welt“. Das alles seien wichtige Parameter für eine hohe kollektive Intelligenz.

Es wäre naiv zu glauben, hier habe die Biologie ihre Hand im Spiel gehabt. Wir alle sind soziale Wesen - und wahrscheinlich sogar in einem viel größeren Ausmaß, als uns lieb ist. Eingezwängt in ein Erwartungskorsett, passen wir unser Verhalten der jeweiligen Situation, in der wir uns befinden, chamäleonhaft an. Cordelia Fine hat über diese Mechanismen ein hervorragendes Buch geschrieben, „Die Geschlechterlüge“. Darin heißt es: „Die Art, wie eine Person auf die Welt zugeht, hängt davon ab, welche soziale Identität sie mitbringt oder welche sozialen Erwartungen jeweils formuliert werden. Das Gehirn eines Mädchens prägt weniger einen weiblichen als vielmehr einen flexiblen, kontextabhängigen Zugang zur Welt.“

Gemeinsam ein optimales Ergebnis erzielen

Fine zitiert eine Studie, in der die Wissenschaftler Nancy Eisenberg und Randy Lennon feststellten, „dass der Vorsprung der Frauen bezüglich Empathie in dem Maße schrumpft, wie die Offensichtlichkeit zurückgeht, dass das, was getestet werden soll, etwas mit Empathie zu tun hat“. Frauen und Männer unterschieden sich weniger hinsichtlich ihrer faktischen Empathiefähigkeit, sondern mehr darin, wie empathisch sie anderen gegenüber (und möglicherweise auch sich selbst gegenüber) erscheinen wollen. Ihr Ruf eilt ihnen voraus. Deshalb lässt sich das Verhalten des Einzelnen ja auch durch eine geschickte Gruppenzusammensetzung so gut steuern. Die Frage lautet also nicht: Sind Frauen die moralischeren Menschen? oder: Können Frauen besser mit Geld umgehen als Männer? Sie lautet: Wie viele Frauen und Männer benötige ich in einem Team, damit diese gemeinsam ein optimales Ergebnis erzielen?

Christian Böhmer arbeitet als Sektionschef bei der Deutschen Flugsicherung in Langen. Er ist für die Sicherheit eines bestimmten Flugraums verantwortlich; außerdem wacht er über den operativen Personaleinsatz von etwa fünfhundert Fluglotsen, unter denen ein Drittel Frauen sind. Ihre Arbeit findet auf engem Raum statt und erfordert ein Höchstmaß an Konzentration, weil bereits der kleinste Fehler Menschenleben kosten kann. Die Teams bestehen jeweils aus fünfundzwanzig bis sechzig Lotsen, je nachdem, wie stark der Luftraum durchflogen wird, für den sie zuständig sind.

Vorurteile enttarnen

In manchen Teams, sagt Böhmer, liege der Frauenanteil bei zehn Prozent, in anderen bei fünfundvierzig; bisweilen bestünden Teams auch ausschließlich aus Männern. Da Flugsicherung ein Vierundzwanzig-Stunden-Betrieb sei und immer irgendwo eine Personallücke auftauche, die geschlossen werden müsse, sei es planerisch schlicht unmöglich, bei der Teamzusammenstellung auf das Geschlechterverhältnis zu achten. Wozu auch? Jeder Einzelne habe ein anspruchsvolles Auswahlverfahren durchlaufen und sich für den Job qualifiziert. Reine Männerteams würden genauso gut „performen“ wie gemischte Teams oder Frauenteams. Für Christian Böhmer besteht in dieser Hinsicht zwischen Männern und Frauen kein Unterschied.

Karen Morley ist anderer Meinung. Ginge es nach ihr, läge der Frauenanteil innerhalb der Teams, die den Verkehr im Luftraum koordinieren, bei mindestens dreißig Prozent. „Ideal“, sagt sie, „sind vierzig.“ Karen Morley ist Mitbegründerin von „Gender Worx“, einem Beratungsunternehmen mit Sitz in Australien, dessen Ziel es ist, das vor sich hin schlummernde Frauenpotential in den unterschiedlichsten Organisationen zum Leben zu erwecken, hauptsächlich im Finanzsektor. Im Geschäftsleben nennt man das Profitsteigerung. Karen Morley sagt: „Die Dominanz der Männer, die sich meist am wohlsten in der Rolle des Alphatiers fühlen, verhindert sehr oft den Erfolg einer Gruppe.“ Die Frauen zögen sich reflexartig zurück, verfielen in Schweigen, distanzierten sich. Fühlten sie sich hingegen willkommen, blühten sie regelrecht auf. „Creating value from difference“, sagt Morley in typischer Beratersprache - einen Wert erzeugen, indem man die Unterschiede in Vorteile verwandelt.

Jeder, den Karen Morley berät, muss zuallererst einen „impliziten Assoziationstest“ zum Thema „Geschlecht und Karriere“ absolvieren, der die Unterschiede zwischen Bewusstem und Unbewusstem offenlegen und damit Vorurteile enttarnen soll, von denen wir oft selbst nicht wussten, wie fest sie in unseren Köpfen sitzen. Nicht selten, sagt Morley, seien ihre Probanden erstaunt über das Ergebnis der Testauswertung. Übrigens kann jeder diesen Harvard-Test im Internet abrufen. Über das Ergebnis sollte man sich dabei, wie gesagt, nicht wundern.
Ende FAZ-Artikel

Und da wir Menschen ganz ganz ganz langsam dabei sind, die eindeutige und nur zweifache Geschlechtlichkeit des Spezies Mensch etwas aufzulockern und auch ein wenig DaZwischen oder auch DaNeben zu entwickeln und auch zuzulassen - Sie wissen, das geht nur in kleinen Regionen und Bereichen des Menschen bisher - möchte ich dem Artikel hinzufügen: das Beste wird wohl dasein, dass Wir die Geschlechtlichkeit weniger als Kriterium nutzen, als Wir das Heute noch tun. Vielleicht sollte ich ja formulieren: ..., dass Wir das Geschlecht eines Menschen nicht mehr missbrauchen, für irgendwas, als nur für das, was es ist: eine langsam überflüssige Art der Ein[Auf-]Teilung von Spezies.
Aber das wird sich mit neuen Methoden der FortSetzungs-Sicherung (wir Menschen sind doch keine Pflanzen!) sowieso bei-RaumZeit-en ergeben. Na gut, *ich bin hier wieder mal Tage und Wochen voraus, weil im Moment wird menschenweit noch ein monströses Gewese um das Geschlecht gemacht (ge-Macht!?). Und das, obschon KEIN-Es bei der Entscheidung welches Geschlecht ein-Es ist (Zeugung und Meiose), mit-stimmen konnte. Jed-Es ist "zufällig" das, was Es ist. Aber das Gewese darum ist RIESIG.
Hat eine Wichtigkeit, die das Entscheidung nicht entspricht.

Ihnen Allen einen wunderbaren und entspannten Oktober.

PS: Noch ein paar Blog-Zahlen vom 07.10.13.

Danke.

Dienstag, 23. Juli 2013

B[l]ockig-keit

Gedanken zur Vorbereitung eines theatralischen Stücks, in dem ich ganz gerne ein Lebewesen entstehen lassen möchte, das mal als Mensch gezeugt wurde, Es aber nach einer Selbst-Entscheidung und einer Selbst-Wandlung nicht mehr ist. 

Als Mensch gezeugt und geboren, als Mensch geprägt und gewachsen, und eines Jahres entschieden, weiter zu gehen, als "nur" bis zum Menschen, weil eines Jahres erkannt, dass mehr geht, als Mensch-Sein, viel mehr geht als Mensch-zu-sein. Und warum kam diese Idee in diesem ehemaligen Menschen auf, weil ... 

*ich vermute, Ihnen fallen schon im Selbst ein paar gute und sogar nach vollziehbare Gründe ein, warum es vielleicht etwas besseres noch [er]geben könnte, als ein Mensch zu sein. Oder ist das jetzt doch zu verwegen? Aber kein Roboter oder ein anderer menschen[nach]gemachter Unsinn, nein, eine wirkliche und deutliche Veränderung und Verbesserung der stabilen eingehäuteten Mensch - Lebendigkeit.
.
Fluss, Zaun, Baum, Fuss in Blättern, 
auf dunkler trockener Erde,
mit etwas Grün drinn
.
Titel: Die phantastische Wandlung eines Un-Menschen. Un- = Nicht!

Die Verhandlungen mit ES.
Warum Kein-Mensch-mehr?
Nur ein paar Gründe für mich.
Hören Sie auf Argumente?

Und *ich meine gute Argumente und bewiesene Tatsachen?
Schauen Sie nur mal im neuen Umweltministerium in Berlin an der Stresemannstrasse vorbei. Ein "Umwelt"ministerium, das völlig ohne moderne Umwelttechnik auskommt. Keine Solarzellen auf dem Dach auch keine Bepflanzung, keine Gebäudehaut die "atmet" oder vor zuviel Hitze oder Kälte schützt, keine Spitzentechnik der Klimaregulierung weder im Keller, noch sonstwo und nirgendwo irgendwo etwas aktuelle Spar- und Komforttechnik zu finden; und  das Gebäude schaut aus wie eine sandgesteinte Wehrburg (ein Foto dieses Gebäudes finden Sie auch hier:
http://verantworten.blogspot.de/2012/06/pfingstspaziergang-2012-2-teil.html

Mir geht es hier aber weder um Äusserlichkeiten noch Innerlichkeiten eines Gebäudes, *mir geht es um den Aktualitätsbezug und die argumentative Zugänglichkeit der aktuellen Lebewesen und deren Verwalter und dieses Gebäude schreit nach dem Vorgestern, es wimmert in der Aktualität herum und es ist das - UMWELTMINISTERIUM - der deutschen Menschen.

Welchen Menschen, möglicherweise ausserhalb Europas, möchten Sie dieses Gebäude zeigen und Sie daran erinnern, dass Wir Menschen vielleicht noch etwas länger auf diesem Planetensystem (Erde-Mond) erleben wollen und Was (Sie + Er + als was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) wollen Sie mit dieser technischen Nichtichkeit und baulichen Redundanz von europäischer Technik und Fortschrittlichkeit beeindrucken?

Aber als Mensch, bewirken Sie beim Menschen mit den besten Argumenten meist nur !? und ein schütteln. Ich bin sehnsüchtig nach Aufgeklärtheit und erleide nur Zurückweisung und das verbleiben in der Altertümlichkeit, in Traditionalismen, in Verstocktheit, die dauernd und lichtschnell bis zur Panik reicht, wenn es darum geht etwas zu verändern.

Noch ein schon jahrelanges weltpolitisches Beispiel mächtig verbohrter Trotzigkeit: der UN-Sicherheitsrat. Ein Gremium mit Vetorecht, das nach den Verheerungen des zweiten Weltkriegs den Siegermächten gegönnt wurde, als MachtZuckerl. Das Heute, 2013, aber sowas von VorGestern ist; für *mich zu erleiden nun schon bereits seit Beginn der "Nordwestlichen Feldzüge" um das arabische Öl, und noch verschärft seit Beginn der "Revolutionen" in Nordafrika und der Levante. Syrien schreit seit Anbeginn der inneren Revolte, um Hilfe und verständnisvolle Intervention!

Das Ergebnis aber ist sture Blockade und die politische Unfähigkeit der Menscheit, der menschliche Weltgemeinschaft, mit jeglicher Konflikt-Linderung, und der AnPassung an die aktuellen Gegebenheiten, z.B. auch in den Gremien - gerade in deren Zusammensetzung -. Das Ergebnis in Syrien sind inzwischen weit über einhunderttausend Tote und ein weitgehend verheertes Land. Die fehlerhafte Zusammensetzung dieses "Rates" ist seit fast zwei Jahrzehnten, spätestens seit Ende des "kalten Krieges" bekannt, was ist in dieser RaumZeit passiert? ...

Sie wissen, dass das nur einige winzige Beispiele für unser verkrampftes Festhalten an alten Gegebenheiten sind, was ja bei manchem auch ganz schön ist - als ex-Bayer denke *ich gerade im Sommer auch an die schöne Tradition der Biergärten -; was aber gerade in den vielen Misshandlungen zwischen Menschen enorm viel Leid verursacht.

Derweil ist es doch so einfach zu unterscheiden, zwischen Traditionen, die zur Pflege und zur Freude der Lebendigkeit beitragen und die zu bewahren ein Glück ist; und all dem Leid, was durch dumme, weil unsensitive und verständnislose Sturheit, durch Trägheit und Blockaden, wie auch die der Beibehaltung der UN-Strukturen und der Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrates, verursacht wird.

Und, verdammt!!!, ich gebe das gerne zu: in Oliver-August Lützenmir tobt dieser Abwehr-Kampf und diese Bockigkeit genauso, schliesslich bin *ich ebenso Mensch, wie Sie.
Trägheit, KleinGeistigkeit und Feindverteidigung sind dabei die obersten Gebote.
.
.
Und dann kommt vielleicht ein "fremdes" ErLebewesen und schaut mich an.
Schaut mich an und lacht und ist warm, fragt, ob Es mich berühren darf, und ich flüstere Ja und es fasst zu mir und ist angenehm und wärmt mich und freut mich und gleich steigt die Panik an, nur nicht loslassen, bitte!; weiter anfassen, dableiben, erhelle mich und Es bleibt und ich brauche einige Momente, um zu geniessen und zu feiern, dass es so angenehm ist, so weit ist und so warm ist, das freundliche Fremde Es. Wie heisst Es?
Braucht Es einen Namen?
Wo Es doch so angenehm ist, den Ein- und den Ausblick so weitet, das Wesen so beruhigt ohne zu lullen, wo Es weiss ohne zu gewissen, wo Es glaubt ohne zu beglaubigen, wo Es offen ist ohne leer zu sein, wo es freundlich ist ohne die Häme zu verbergen, die Es auch ist, wo Es doch die fast reine FREUDE ist, ohne beständig mit dem LEID zu drohen, das es ebenso ist.
Es ist.
Aus dem Mensch-Sein ist Es geworden, hat das Mensch-Sein abgestreift, ist ES.
.
Wand-Kunst in
Berlin-Mitte
.
Ja, verzeihen Sie bitte, ich kloppe hier meine ganze Verzweiflung vor dem Bildschirm in die Tastatur drüber und Sie als Leses dürfen es dann einnehmen, einfach so, .... meine Verzweiflung, aber wo soll ich sonst damit hin?
Schliesslich kommt diese Verzweiflung unter der Bockigkeit (soll ich besser Beharrlich-keit schreiben?) aus einem Menschen heraus und von anderen Menschen her.

In Oliver-August Lützenmir staunt eine Vernunft inmitten all der Altbackenheit und Verstocktheit, die ich nunmal hauptsächlich bin und schüttelt (den Kopf? Nein, nur die paar Neuronen und alles andere, was zur Vernunft zählt, also auch ein wenig in der linken kleinen Zehe) und schüttelt, aber es hat keinen Zweck, es schüttelt umsonst. Der ganze Menschen-Mann, ich, steckt immer noch in der Vergangenheit (in der DaSein-Kindheit und Jugend-RaumZeit) drinn und ist bis zum Trotz und der bornierten Wut: Vergangenheit, Gesetzestreu und Regelkonform.

Und doch ist KeinEs erfolgreich, gut versorgt und wohl-gefü[h/l]lt, wenn es den aktuellen (vergangenen) Vorgaben, Regeln und Gesetzen sklavisch folgt, kein PolitikEs, kein RichtEs, kein PolizistIn, kein ÖkonomIn, kein KünstlEs, kein ErLebens-KünstlEs; Kein-Es!

Derweil braucht es nur ein paar Regeln im Miteinander und Alle kämen unverletzt und zufrieden miteinander aus: ein wenig mehr wechselseitige Anerkennung, gegenseitige Aufmerksamkeit, selbstbestimmten Abstand und interessierte Förderung.
Vielleicht braucht der eine oder andere Punkt noch etwas Genauigkeit und Beschreibung, aber, wenn Wir in dieser Form Aufrichtig und wahrhaftig miteinander umgehen, sollte Uns eine glänzende Zukunft gelingen, vermute ich.

Nur, Oliver-August Lützenich hänge noch im persönlichen Altertum fest und komme zwar gedanklich und vernünftig weiter, aber das Gefühl, die Triebe, was auch immer, blockt ab.
Wenigstens habe ich jetzt eine Möglichkeit diese Einsichten auszuschreiben, vielleicht schaffe ich damit eine kleine Weiterung und Änderung. Mal sehen.

Aber die theatralische Idee des "nicht mehr Mensch sein", eines ganz als Mensch gezeugten, werde *ich weiter verfolgen, so im Hintergrund, während ich Vordergründig mit Menschen handle und ein-Es davon ganz und gar bin.

Und vergessen Sie dabei bitte bitte all die guten oder auch schlechten Zukunfts-Bücher oder auch -Filme, von Alien, über ..., und Species, bis Zardoz, keines davon und darin habe ich dabei im Sinn.


Danke.

Dienstag, 9. Juli 2013

Selbst-Verantwortung 02

Den ersten Beitrag mit diesem Titel und zu diesem Thema habe ich bereits im Februar 2012 in diesem Blog eingestellt.

Warum ist mir die Verantwortung und dabei die Selbst-Verantwortung so wichtig?

Das, was ich am Beginn meiner persönlichen Lebendigkeit erlitten habe, war eine Folge der fehlenden Verantwortung der VorgängerGenerationen für das jeweilige Selbst, ebenso für die umerLebende[n] Gesellschaft[en] und noch weniger für die umgebende Natur (DaSein).

In den mir vorausgehenden Familien war Verantwortung eine Unbekannte, ein fehlender Gefühlszustand, zwar irgendwie angelegt, denn Jed-Es ErLeben ist dazu fähig, aber die Fertigkeit, also das erlernen, üben und auch Ausüben, fehlte den Familien, in die *ich hineingezeugt wurde.

Leider für diese Menschen, und auch leider für *mich, als deren Abkömmling. Denn Verantwortung ist, wie geschrieben, zwar in Uns angelegt, aber das erLeben und auserLeben braucht Anleitung, Vorbild und Übung.
.
Reinhardtstr. in Berlin-Mitte mit
duftender BlumenWiese
.
Die LeitIdee meiner Arbeit hier in diesen Blogs und auch ausserhalb, ist somit die nachholende Übernahme der SelbstVerantwortung und auch die jeweils anteilige DaSein-Verantwortung in das Selbst.

Jed-Es Selbst ist ein DaSein-MitGlied und hat auch für das DaSein Verantwortung zu üben und zu tragen, so empfinde *ich das inzwischen, nach dem Lesen und Beobachten so vieler kluger und sogar weiser Menschen; und auch aus den Ergebnissen der Forschung ergibt das für mich Sinn.
Jed-Es Selbst hat auch eine DaSein-Verantwortung.

Natürlich nur soweit die DaSein-Verantwortung für die ganzen Zellen, die ein einzeln-Es-Lebewesen ausmachen - für das ganz persönliche Fleisch, Blut, Knochen, Sehnen und mehr -, als einzeln-Es Mensch zu er-tragen ist, es also für Jed-Es MitGlied, also auch mich, gesund ist.

Aber auch die Verantwortung ist keine Einbahnstrasse.
Denn, als soziales Lebewesen, ist stets auch ein nicht geringer Teil der persönlichen SelbstVerantwortung für Jed-Es einzelne Mitglied einer Gemeinschaft, innerhalb dieser Gemeinschaft beheimatet; die SelbstVerantwortung ist also auch eine soziale Aufgabe und Verpflichtung.

SelbstVerantwortung schuldet die Solidarität ALLER Jedem Einzelnen.

So wird das bisher auch gelebt, allerdings auf sehr verzerrte, sehr ungleichwertige Art und Weise, wie die teils gewaltigen Bewertungsunterschiede (Hierarchien) innerhalb der menschlichen Gemeinschaft[en] beweisen, wie der gewalttätige Umgang im Miteinander, wie die enormen Verletzung auch zwischen den Geschlechtern, den Kulturen und Regionen zeigen.

Uns zu beobachten ist bisweilen ein Graus, so viel Potential aber fast überall wird davon nur das geringste Mindestmass abgerufen. Kein Vorwurf von mir, wie könnte ich, wo *ich doch auch noch kaum über das Mindestmass hinaus bin. Natürlichkeit also, immer so effizient und mit dem geringsten Aufwand, wie nötig, und das ist wenig.

Die SelbstVerantwortung ist bisher also noch unseren tierischen Trieben unterworfen und einer hierarchischen (einer natürlichen!) Prägung ausgeliefert. Das führt dazu, dass die (Selbst-) Verantwortung fast vollständig an die Spezies oder sogar an die irdische Natur ausgegliedert wird und nur sehr wenig bei den jeweiligen Menschen-Gesellschaften bleibt. Und dort ist die SelbstVerantwortung und auch unser Anteil der DaSein-Verantwortung, nur auf jeweils wenige übertragen worden, an die sogenannten Führungen, die "Verantwortlichen", womit diese, bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen völlig überfordert sind.
Gelähmt. Menschenweit und täglich zu besichtigen.

Und das Selbst (ohne -Verantwortung) wird im Einzelnen festgehalten, was wiederum - ohne die '-Verantwortung' -, dieses einzelne 'Selbst-' - wieder bis auf sehr sehr wenige - unterfordert, Jedes Selbst ist ohne die Verantwortung, für das Selbst, unterfordert.
Die Unterforderten - was wohl die Allermeisten, wenn nicht gar ALLE sind? - handeln also überwiegend verantwortungslos, dafür aber übermässig selbstgefällig, was weder für das Einzelne, noch für die Gemeinschaft besonders förderlich ist.

Die Verantwortung wird abgeschoben, weil die Natur das bis Jetzt so geprägt hat. Es war bisher ein erfolgreiches Modell, eine in allen sozialen Verbänden so gehandhabte Vorprägung, eine Aufsplittung aller Verbände in unterschiedliche Klassen der Arbeiten, der Aufzucht und Fortpflanzung, der Versorgung, der Pflege, der Freiheiten und der Macht.
Das Mensch, als natürliches Lebewesen, ist dieser Prägung selbstverständlich ebenfalls unterworfen. Auch Wir gestalten Unsere Gemeinschaften nach diesem Programm, das, wie geschrieben, bisher sehr erfolgreich ist (war?), für fast alle sozialen Lebewesen.

Doch, irgendwie bin ich das Gefühl, dass diese VorEinstellung Uns nun anfängt zu behindern. Die Technik nimmt immer breiteren Raum ein, Wir sind von vielen Tätigkeiten und Abhängigkeiten mehr und mehr, durch die Weiterentwicklung der Technik befreit. Wir könn[t]en also daran gehen diese natürliche Prägung zu verändern.

Und zwar zu Unseren Gunsten, zu den Gunsten aller irdischen Lebewesen, denn Wir sind eingewebt in eine irdische LebensGemeinschaft - wenn auch diese Überbetonung des Selbst (ohne die -Verantwortung) die meisten Menschen noch dazu verführt, das Mensch solipsistisch (also Einzig-artig, ja, mehr noch: als Zentrum des DaSein) zu fühlen, also als quasi ausserhalb der Natur zu behaupten, fast als übernatürlich -.
So meint die Veränderung zu Unseren Gunsten, zur Verbesserung der Umstände des irdischen ErLebens allgemein, also zu menschlichen und zu mit-menschlichen Gunsten, zum Nutzen Aller Mit-Lebewesen.

Das ist nicht nur machbar, wie alle neueren Forschungsergebnisse zeigen, es ist sogar geboten. Und, ich denke, die irdischen ErLebens-Verhältnisse sind relativ einfach zum Nutzen Aller zu verbessern, weil Wir einfache Bedürfnisse sind: so lange und dabei so gut versorgt, verpflegt, anerkannt, unabhängig und Einzigartig DaSein, wie es die Lebendigkeit gerade hergibt. Der momentane Stand des Wissens und der Technik erlauben für Menschen eine ErLebens-Dauer von bestimmt 100 bis zu 120 Sonnenumkreisungen. Und das ist noch steigerbar.

Also, *ich hole die SelbstVerantwortung in vollem gesunden Umfang in mich zurück, oder baue sie dort in gesundem Masse auf, je nachdem, welchen Aspekt es betrifft.

Auf eine gesündere, längere, eine wunderbare, eine leichte, gut versorgte, unabhängige aber solidarische, weil selbstverantwortete Zukunft!

Samstag, 18. Mai 2013

EntwicklungsHilfe

Antworten!

Das Mensch stellt ja durchwegg die Frage: Warum?
Anschliessen kann sich daran alles, ich müsste das "alles" wohl eher gross schreiben: ALLES. In diesem ALLES ist wirklich ALLES enthalten, was wir Menschen uns vorstellen können und mehr noch, also WEIT WEIT darüber hinaus, aber das führt hier zu weit (klein geschrieben), weil ...
Warum das ALLES? Das ist also eine Frage, die wir Menschen stellen, seit Wir Fragen stellen, vielleicht haben Wir zuerst auch einfach Wo? gefragt. Ja, kann gut sein, dass Wo? die erste Frage war, Wo ist das ALLES?, vielleicht, oder noch einfacher: Wo gibts was zu essen?; Nein, anfangs haben Wir noch ein gefr vor das essen hängen müssen, weil ...
Wo gibts was zu fressen? Vielleicht war die erste Frage auch: Was will das Da?, und Was will dieses andere Wesen da, von mir, das fast so aussieht, wie ich?, Nein, das ist eine viel zu ausgefeilte Frage, dazu waren Wir anfangs nicht in der Lage, fähig schon, das weitere Fragen war schon in Uns angelegt, aber in der Lage, also imstande die Fähigkeiten auch wirklich auszuleben, das waren Wir erst viel später, das hat noch ein paar Jahrhunderttausende gedauert, bis Wir zu den etwas komplexeren Fragen in der Lage oder auch imstande waren, fähig dazu sind ALLE, aber fragen tun nur sehr sehr wenige, es ist wie mit der WEITE, die macht Eines erst mal fertig und deshalb lassen es die Allermeisten dann auch sehr schnell wieder sein, die WEITE zu begreifen oder eben die komplexeren Fragen zu stellen, weil ...
Warum das ALLES? Heute stellen ein paar Menschen solche Fragen und versuchen sogar Antworten darauf zu finden, das Plural deshalb, da in dem ALLES so enorm viel drinn steckt. Warum ist die Tüte eine Tüte, zum Beispiel, oder Warum ist die Mutti so gross, oder Warum beantwortet Pappi meine Fragen nicht, oder Warum bin ich überhaupt, ja, mehr noch, und das braucht ein ausgewachsenes Lebewesen, Warum sind Wir Alle da? Ist dafür irgend ein Grund erkennbar? Fragen brauchen doch einen Grund, oder? Und wenn es nur die Antworten sind, die da sind und darauf warten abgefragt zu werden, weil ...
Und mir hier geht es so, je weiter ich denke, umso mehr Antworten finde ich da, um Himmels willen, es sind so unüberschaubar viele Antworten, so eine RIESEN-Menge, dass ich, je weiter ich spüre, und selbst wenn ich "nur" fühle (hinein), einfach kein Ende erahnen kann, ja, nicht mal möchte, weil ...
Da liegen sie Da und da liegen sie auch da und dort stehen Sie herum oder sitzen auch, oder fliegen gerade richtig herum, oder auch nur in Gedanken und warten, auf eine Frage, weil ...

Fragen:

Antworten warten auf die Frage, die an Sie gerichtet ist, dabei sind Sie geduldig - die Antworten -, manche schon seit ..., seit Es Etwas gibt vielleicht oder noch länger, denn, was weiss ich schon, wie lange Es schon Etwas und das Davor gibt, wahrscheinlich schon immer und das ist fraglos, weil ...
Vielleicht, weil Antworten aus dem IMMER herausragen, vielleicht, weil Antworten nur innerhalb des ALLES gestellt werden können, nicht an das ALLES, denn das wäre viel zu viel Antwort, nein, das wäre keine Antwort wert, da Antwort einen Wert hat und ALLES nur Wertvoll ist, ohne ein Wert zu SEIN, denn Antwort braucht einen Wert, braucht Verschiedenheit, möchte unterschieden SEIN, sonst wäre doch die Frage der Antwort Gleich: ALLES = ALLES!
Was ist ALLES?; Antwort: ALLES.
Warum ist ALLES?; Antwort: ES ist?
Sehen Sie, soweit sind Wir einfachen noch nicht, viel können Wir schon erahnen, aber das noch nicht, soweit reicht Unsere Kompetenz und vor allem die Komplexität Unserer Fragen noch nicht: Warum IST, Warum SEIN, Wir sind noch dabei Uns die Kompetenz und Komplexität für die Frage: Warum DaSein zu erarbeiten.

Unter-Fragen:

Warum sind Wir Da?, ist dabei eher Allgemein, Sie ahnen, jetzt kommen die Details zum Vorschein und die Feinheiten beginnen zu schimmern, und die Antworten, die zu dieser Frage führen sind Viele, so Viele, vermute ich, wie eben Da ist (DaSein), Sie verstehen. Und ich denke, dass das Da ist (DaSein) auch das da war und das Da wird einbegreift.

So ist es wahrscheinlich so, dass die scheinbar einfachen Fragen: Warum = DaSein?; und die ebenso einfache Frage: Was ist DaSein?; ziemlich viele Antworten einfordern, bevor die Antworten auf diese scheinbar einfachen Fragen entsteht, aber Da sind (DaSein) sie schon Jetzt, was, wie Sie als Leses dieser Blogs, ja nun schon wissen: "immer" ist. Was wiederum, wenigstens für mich, der Beweis ist, dass die Antworten vor den Fragen Da sind.

Antworten = Fragen

DaSein war unbefragt. DaSein wartet auf Fragen, um zu antworten.
Sind Sie Da? Dann wissen Sie ja nun, das Sie auch eine Antwort sind.
Eine der VIELEN Antworten, die das DaSein braucht, um das Selbst zu fragen: Was Es ist?
Warum?
Weil das die erste Stufe, eine sehr wichtige allerdings, ist, für die vielleicht wichtigste aller Fragen, für die vielleicht wichtigste aller Antworten: SEIN.
Die Frage dazu, wird wohl in etwa lauten: Was IST?
Aber gut, Sie denken zurecht, dafür ist es noch zu früh, so WEIT sind Wir noch nicht, kann ja gut sein, dass Wir dazu nie WEIT genug sein werden, dass Wir "nur" (bitte in dicken Anführungs-Strichlein!) Entwicklungshilfe dazu leisten werden (können), allerdings eine wichtige, wie wenigstens ich finde, finden Sie nicht?

.
Das ist scheinbar echt da.
Geklickt in Berlin-Kreuzberg,
Hagelbergerstrasse.
.
Auf dem Weg dorthin könnten Wir ja noch ein paar Details klären, oder?
(Das Folgende habe ich aus einem jüngeren Beitrag in der SprechLichtung: "Wandert die Vernunft aus?", von 02/2012, extrahiert, weil es eben noch aktuell für mich ist.)

Ein Thema, das mich sehr persönlich betrifft, ist die UnGleichwertigkeit in der Bewertung und Betrachtung von sehr wohl gleichwertigen Grössen und Bereichen; und zwar sowohl in Eines Selbst, als auch bei gesellschaftlichen Belangen. Als Beispiel: Wie geht Eines (ich) mit den sehr persönlichen körperlichen Bedürfnissen um, also trinkt Eines (ich) ausreichend WASSER, isst Eines ausreichend Vitamine, Mineralien, Kohlehydrate, Fette ..., wird die Haut ausreichend gepflegt und auch mit Streicheleinheiten versorgt und und und etc. pp.
Über-s ich hinaus.
Wie geht die Gesellschaft miteinander um, Wir also Alle gemeinsam, wie behandeln Wir Fremdheit/Anders-Sein, Buntheit, Vielheit, Eigenheit, Privatheit, Ausgelassenheit, wie regeln und gestalten Wir die Infrastruktur (in Uns und) der Gesellschaft, also Strassen, Kanäle, Leitungen, Ein-/Verkauf, LebeWesen- und Waren-Transport, Behörden, Sicherheit (Polizei, Militär), Parks, Wälder, also alles Das worin, worauf und womit WIR Alle leben?

Auch darum geht es doch in der Transparenz-Debatte.

Wie weit zensieren Wir Menschen in und um Uns Selbst, was blenden Wir aus, weil es vermeintlich besser oder gar gesünder für Uns ist, wo schauen Wir wegg, weil es ebenso vermeintlich schlecht ist und wo blicken Wir vielleicht mal langsam genauer hin?

Die Armut/der Mangel (auch an Gefühl und Mit-Empfindung) einer grossen Menge Menschen, dadurch Verzweiflung, Teilnahmslosigkeit, Abschottung oder gewalttätige Auflehnung, Verwahrlosung, Unwissenheit, Demütigung, ..., und auch der Reichtum von einer anderen Menge Menschen, in Wissen, Umsicht, Einfluss, Vielfalt (auch von Gefühl und Geborgenheit), Bewegungs- und Konsumfreiheit. Ich finde, die Zustände und Umstände in allen Richtungen und jeder Form sind betrachtens- und bewertenswert, sie alle zählen zur menschlichen ErLebens-Wirklichkeit, zum menschlichen DaSein.

Insofern bin ich für jede Form der Transparenz, allerdings und das ist für mich ganz wichtig: FREIWILLIG, aber schon einfordernd! Wie weit Eines das Einfühlen und -spüren (darin auch das Sehen), also die "Schleier" lüftet, muss Jedes Selbst entscheiden. Allerdings sollte klar sein und muss auch friedlich vermittelt werden, dass die Offenheit und Zugänglichkeit (Transparenz) ein (natürliches) gesellschaftliches Gebot ist.
Das DaSein braucht Fragen.

Denn, soweit ich die Prozesse der Natur, also der Lebendigkeit, bisher verstehe, sind sie alle -auch- darauf angelegt: abgeschottete und verschlossene RaumZeiten zu öffnen (auch diese "Grenzen" zu überwinden), zu erkunden und zugänglich zu machen (das ist eine der Ursachen allen Fragens und Forschens).
Die Privatheit und Geheimniskrämerei ist -dann- kein Thema mehr, wenn Alle Menschen das Gebot der Wahrhaftigkeit und Verantwortung leben. Davon sind Wir noch ein ganzes Stück entfernt, aber die Richtung stimmt.

Deshalb bin ich sicher.
Dass Wir mit einer allgemeinen und umfassenden Besserstellung und Ausstattung aller Menschen, also einem - solidarischeren Kapitalismus -, -> das ist die Voraussetzung <-, die Transparenz verbessern und damit auch die (Selbst-) Zensur in alle Richtungen vermindern.

Dann ist - da bin ich sicher -, auch kein Mensch mehr gezwungen, z.B. mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern (Anorexie). Das ist, wie Vieles andere auch, für einen mitempfindenden Menschen beschämend. 
Dieses Verhalten zu verändern, dafür lohnt der Einsatz für ein Mehr an Transparenz, Gleichwertigkeit und besserer Ausstattung in und zwischen den Menschen.


.
Können Sie den Satz an der Brücke lesen?
Berlin-Schöneberg, Yorckstrasse.
.
Das folgende ist ein wenig Philosophie.

Das Geist aus der Flasche, das Gott aus das Maschine, das Verstand aus dem Körper. Kann es sein, dass die Vernunft gerade aus dem bisherigen Behältnis heraus möchte? Dass das Bewusst-Sein, in dem Körper, das es nun schon länger bewohnt, inzwischen leidet?
Ist das Körper (Sie + Er = Es) für den Verstand ein Gefängnis, eine Engstelle, aus der das Geist langsam aber sicher auswandern möchte?

Kein Organ verbraucht prozentual und anteilig soviel Energie/Kapital, wie das Gehirn des Menschen; die Gehirne anderer Tiere begnügen sich mit einem geringeren Anteil am "erwirtschafteten" Gesamthaushalt.
Das Mensch ist bisher dem Geist ein gutes Wirt gewesen, auf Dauer könnte es jedoch sein, dass das Mensch zu unflexibel und zu schwach ist, um dem Reise- und Forschungswilligen Geist, weiterhin ein gutes und dienliches Zuhause/Gehäuse zu bieten.
Ist das so?
Das Mensch kommt auch mit weniger Geistes-Kapazität in der Lebendigkeit zurecht, das Geist jedoch braucht ein stärkeres und flexibleres Gehäuse, als es ein rein fleischlicher Körper noch bieten kann.

Ist das Science Fiction oder gar Quatsch?

Ein wenig Spekulation ist dabei erlaubt.

Aber Nein, bestenfalls am Rande und nur als leises Symptom für die Auswanderungs-Bemühungen des Bewusst-Sein, aus der bisher wohligen und wärmenden Hülle.

Die Sonne bietet Uns fast unbegrenzt und leichter Energie, Quantenprozessoren sind (ausgereift) ebenso leistungsfähig aber wesentlich [Erde-Mond-]unabhängiger (als die irdisch biologischen Anforderungen, als die sind: Gas-Wasser-Lebewesen, geringer Lebenszyklus, eingeengte Wahr-Nehmung, körperliche Kontroll- und Steuerungs-Pflichten), als das Bewusst-Sein-Organ Gehirn, und nicht-zellulare Gehäuse sind wesentlich stabiler, stärker und wesentlich weniger (Krankheits-/Leidens-) anfällig; auf das bisschen Freude und Glück, das darin auch enthalten ist, kann das forschende Geist vielleicht verzichten, oder Es findet und erweitert diese sogar noch mehr in anderen Formen.

Was also hält das Geist, bei diesem Stand der Tatsachen noch zurück im Menschen?

Die Vernunft, der Verstand, das Bewusst-Sein, der Geist, die Cleverness, der Grips, die Neugier, das Interesse, das Hirn (Gott, Teufel) schaut oft fassungslos im direkten persönlichen (Körper) und weiteren Umfeld umher, was so alles krankt und schmerzt und getan werden muss, um das bisschen Erkennen und Begreifen zu gewährleisten!?

Also, versetzen Sie-s ich doch mal kurz in den Zustand körperloser Folgerichtigkeit (Logik) und stellen die Frage: Können Wir so, als Solche, die Antworten finden, also die Fragen [er]finden, die das DaSein braucht, um zu antworten?

Und das schreibt ein Körper!
Ein Körper, das den Verstand, das Es auch ist braucht, fördert, fordert und mindestens so gerne hat, wie die rechte Hand, die Es auch ist, oder ...

Deus ex Machina? Nein.

Aber: Mehr Vernunft in Alle Körper. Damit wäre uns Allen geholfen.

Wie bekommen Wir das hin?

Und dabei ist mir vollständig bewusst, dass dieses Universum und darin auch Wir irdischen Lebewesen, ohne das unbewusste, völlig unlogische und total schweigende Etwas, das in der RaumZeit steckt und das auch chaotische und zufällige Ereignisse, Zusammenfügungen und Richtungsänderungen produziert, nicht wären.
Fazit: Ohne Extreme, ohne Verweigerung, ohne Zufälle, ohne Unberechenbarkeit gibt es keine Lebendigkeit, wie Wir sie sind und erleiden, sowie erleben.

Aber muss es soviel davon DaSein?

Da ist dann wohl die Frage: WieViel Weitblick, Umsichtigkeit, Folgerichtigkeit und Verantwortung erträgt das DaSein?
Und wieViel Zufälligkeit, Hartnäckigkeit, Dumpfheit, Verkrampftheit, Bockigkeit, Gewalt, Hass und sonstiges Leiden -->MÜSSEN<-- Wir unbedingt beibehalten, damit das UnGleichgewicht der Lebendigkeit erhalten bleibt?
Zweifeln Sie.
Danke

Sonntag, 10. Februar 2013

Un-Menschliches

Un = Nicht.
Un-Menschliches ist nicht Menschlich.
Ist also etwas, das nicht Menschlich ist?
Das Un- vor dem Wörtchen Mensch ruft in Menschen eine ängstliche oder auch aggressive Reaktion hervor, weil Fremd. Und Fremd, auch noch im Zusammenhang mit Mensch macht (!) Angst. Eine natürliche Reaktion. Erst mal, weil vielleicht ist das un-, das nicht- ja sogar freundlich, vielleicht sogar gut für und zu das Mensch.

Wenn da also ein Un-Mensch daher kommt, kann das bedrohlich, aber eben auch von Vorteil sein. Mensch fühlt und weiss es erst mal nicht so genau, dazu braucht Es (das Mensch) eine genauere Hinspürung (eine "Untersuchung" ist meist zu wenig, weil, vielleicht ist das besondere dieses Un- ja oberhalb und braucht vielleicht auch gar nicht erst gesucht zu werden, es reicht vielleicht ein wenig hinspüren mit allen oder auch nur einem der Sinne) an dieses Un-Mensch, was weiss Es schon davon, bevor Es hingespürt hat?

Sie wissen ja bestimmt, das Wissen ist immer und stets eine Folgerung des Gespürten oder auch des Gefühlten. Das Wissen geht niemals voran, es ist stets ein Folge des Geschehenen, es ist die Beurteilung und Einordnung dessen, was bereits getan wurde. Wissen ist eine Folge und Folgerung der Bewegung. Nicht jeder Bewegung, aber es werden immer mehr Bewegungen im DaSein - auch durch uns Menschen -, die in das Wissen integriert werden.

Die Grundlagen dafür sind dem irdischen DaSein - auch in uns Menschen - mitgegeben worden vom SEIN, oder? Es gibt ja noch genug Menschen, die die Herkunft des DaSein in einer Person, ein Wesen, mit dem Namen Gott oder Allah vermuten, oder sogar ganz ganz fest daran glauben. Darf ich das mit dem Glauben noch einmal ... Nein! Gut, dann nicht.
.
Sommerstimmung im Viktoriapark
.
Da kommt also dann so ein Lebewesen daher, welches nicht-Mensch ist, obwohl es irgend etwas damit zu tun hat, oder zumindest hatte und spricht.
Was macht Mensch nun?
Mensch rüstet die Waffen aus, richtet die Waffen aus, weil es gibt da Draussen doch nur Feinde, oder was zum Fressen, aber das muss auch zuerst tot sein, also an die Waffen! 
Merken Sie in-s ich die Abwehr aufsteigen?
Ja? Gut so. Ganz natürlich. Könnt ja Jedes kommen und Un-Mensch sein, aber nicht mit Uns, das geht gar nicht, Wir sind die Bestimmer hier und fertig: MACHT ihn Alle!!!
Dieses Un-Mensch da.

Völlig klar, so sind Wir, Wir verletzlichen und kurzfristigen, aber mit allen Wassern gewaschenen Säuger, bis an die Zähne bewaffnet und inzwischen auch noch weit weit darüber hinaus; Mensch denke nur an die Wasserstoffbombe und die interplanetarischen Raketen, welche damit ausgerüstet werden könnten.

Ist ja nur eine kleine Phantasterei, aber schon die macht - wahrscheinlich darf ich inzwischen auch die Besonderheit des Wörtchens m/Macht in unserem Sprachgebrauch und vor allem seiner Wirkung nicht mehr erwähnen, sonst ? Nein! Also gut. - uns Menschen eine Gänsehaut, eine leichte zumindest, die Meisten erfahren sowieso nichts davon, weil sie entweder nicht lesen können, oder davon kein Wort verstehen, oder sowas nicht lesen wollen, deshalb bleibt das sowieso meine kleine winzige Privatangelegenheit hier.
Sie da, Sie Leses da, bleiben Sie wegg, das ist nichts für Sie.

Da habe *ich mal ein paar GedankenSpiele in eine der enorm vielen möglichen Richtungen der weiteren Entwicklung der Lebendigkeit in diesem Planeten entworfen, insbesondere des Menschen, dessen ein-Es auch Oliver-August Lützenich bin.

Und auch *mir wurde dabei etwas bange, nicht so sehr beim Entwickeln der Phantasie, eher bei der Vorstellung, dass es dazu nicht kommen wird, weil Wir in Masse einfach sind, wie Wir sind und nicht denken daran, irgendetwas zu verändern, es also mehr oder weniger so bleibt, wie es aktuell ist, mit nur leichtesten Änderungen und, wenn *ich so herumschaue in diesem Planeten, ganz klar fast nur mit und in der Menschenheit, dann schauert *mir, weil Wir so unfreundlich, so ignorant und gewalttätig miteinander umgehen: in Indien werden riesige Landsschaften verdreckt und mit Gift unbewohnbar gemacht, weil Wir im Norden billige Arzneimittel wollen und deshalb auf jeglichen Schutz der Umwelt und des Menschen darin scheissen, Hauptsache billig, aber was schaue *ich nach Indien, hier in Europa werden Millionen Menschen aus einer Gesellschaftsbeteiligung gedrängt (Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Armut), weil Wir einander keine oder nur sehr geringe DaSeins-Berechtigung und Gleich-Wertigkeit gönnen. Wir verletzen und töten einander in Massen, dafür geht jedoch Keines protestieren, also ist das NORMAL, ist menschengesellschaftlich völlig akzeptiert.

Einem Menschen bereitet das aber grosse Sorge und grosse Fragen:
Was machen Wir, um aus dieser Ignoranz und aus dieser Gewalt gegeneinander (GegenWart!) auszusteigen? Aus dem Hintergrund dieser Überlegungen ist der folgende Text entstanden, er ist schon etwas älter, etwa 2 Jahre, aber immer noch fast aktuell, zumindest was m*ich angeht noch: fast.

.
Ein SommerBild des Blog-Autors, weil,
bald ist ja wieder Sommer und die
Schwere fällt wieder leichter,
oder etwa nicht?
.
Präzise Überlegungen zur Spezies Mensch, dessen Lauten und der Zukunft dieser Säugerart.

Einführung und Vorbereitung auf eine etwas andere Sprechweise und einen möglichst präzisen WortInhalt. Das Sprache möchte das Verschwommene klären.

Das Sprache?

Ist das Sprache plötzlich eine Eigenheit, eine quasi-Person? Ja, das möchte Sprache sein. Person möchte Sprache sein, Sprache möchte Person sein.
Ist das ein Witz?
Nein.
Sprache ist Persönlichkeit.
Wie "ich" Sprache, Sprache "ich".

Ohne Witz.
Wenn es auch manchmal zum Lachen ist. Kann eine allgemeine, eine speziesweite, eine artspezifische Kommunikationsform zu etwas Besonderem, etwas Einzigartigem und trotzdem für Alle verständlichen werden?

Antwort: ein-Es ("das" Mensch, denn "der + die + als Was ein-Es auch immer daSein möchte = das) spricht, die ander-Es verstehen oder verstehen nicht.
Verstehen Sie?

Zuerst eine knappe, sachliche, an wissenschaftlichen und Selbst-erfahrenen Tatsachen orientierte, Beschreibung des natürlichen Lebewesens Mensch. So, wie Es Jetzt noch ist.

Aber es gilt: dasSelbe (= z.B. nur ein-Es) ist Nicht dasGleiche (wie das andere Mensch);
Jed-Es (Mensch) ist anders, aber Wenige sind wirklich (deutlich) verschieden.
Als Gleichung: ALLE = dasSelbe[/st] + dieGleichen.
DasSelbe Ergebnis in einer anderen Gleichung: ALLE[S] = Unikat + Unikate.

Die Beweise finden Sie auch in den Erkenntnissen der QuantenMechanik (Das Pauli-Prinzip. Hier ein Link dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Pauli-Prinzip), in der die Erkenntnis gelang, dass das GrundMaterial der Lebendigkeit - z.B. Elektronen - vom Aufbau und dem Verhalten absolut identisch ist, also ohne jede Verschiedenheit oder einen Unterschied zu bemerken, aus einer Struktur zu nehmen und durch ein anderes "SELBES" Teilchen ausgetauscht werden kann: Wichtig: Solange der Ort innerhalb der Struktur derSelbe bleibt. Der Unterschied oder die Verschiedenheit von dasSelbe zu dasGleiche ist also oftmals nur das Ort des DaSein. Das eine ElementarTeilchen hier, dasGleiche dort, obwohl beide ElementarTeilchen ansonsten keine Verschiedenheit sind.
Aber zurück zu Uns.

Das Mensch jetzt, ist zu 100% ein Säugetier;

--> Das veränderungsfreudige, wissensoffene, friedliche, voll-bewusste, freundliche, wehrhafte und verantwortungsvolle Wesen, das aus dem jetzt-Mensch (Mensch1.0) heraus entsteht und "?" heisst, wird den Menschen1.0 als Vor- und Gebärstadium anerkennen aber nur noch zu weniger als 80% Säugetier sein. Könnte doch So-Sein?

Mit "Säugetier" ist dabei der Inhalt: "in und durch die Bedingungen das Planeten-Systems Erde-Mond geprägtes Lebewesen" gemeint.
Der Inhalt des Wortes: "Säugetier" enthält selbstverständlich auch alle Prägemerkmale in die das Planeten-System Erde-Mond eingebettet ist, also "die besonderen Bedingungen dieses Sonnensystems" in der Galaxie, die Wir Menschen seit längerem "Milchstrasse" nennen.
"Säugetier" ist somit die spezielle Lebensform der Umwelt "Erde-Mond", in der weiteren Umwelt der Galaxie "Milchstrasse", im lokalen Galaxienhaufen (klicken Sie hier für Wikipedia - Informationen dazu), in einer besonderen Region der WEITE des Universums "?" (Vielleicht gibt es mehrere?).

Das Un-Mensch (Mensch2.0) ist mehr als das. Es wächst aus diesen besonderen, ziemlich engen, Bedingungen heraus.

Wollen Wir Menschen1.0 das?

Hat die Natur da auch ein Wörtchen oder zwei mitzuEntscheiden, schliesslich sind Wir Erschaffene und Eingebettete IN der Natur?
Warum eine Veränderung des Mensch1.0 zu Mensch2.0?
Sind bald 100 Jahre normale ErLebenszeit schon genug?
Und wie ist es mit all der Vergangenheit, die Wir Mensch1.0 nun schon "über-"blicken, den Milliarden Jahren, die die Astronomie, Geologie, Biologie ... schon erforscht haben und noch erforschen? Fordern die vielleicht eine neue Art des DaSein, also der Lebendigkeit und des Umgangs miteinander, in dem Uns Allen und All-Es gemeinsamen DaSein?
Und was ist erst mit den vielleicht Billionen Jahren der Zukunft?
Bestehen Wir die als Mensch1.0?

Begriffs-Inhalte des Mensch1.0, dem 99,99...% Säugetier.

Säugetier ist:

- Triebgesteuert = Innen

 => Selbst-Überleben (Luft, Wasser, Nahrung), Fortpflanzung, Familien-/Gruppen-Überleben (sozialer Schutz), Rangstreben (Hierarchiekampf), ... (fällt Ihnen noch etwas ein?)

- Fremdgesteuert = Aussen

 => geographische Bedingungen (Landschaft, Klima, Nahrung), Herkunft (wie sind Ontogenese und Phylogenese verlaufen (Traumata oder Bestens?)), Traditionen, grossgesellschaftliche Bedingungen (Bevölkerungsgrösse, Wichtigkeit der Herkunfts-Gesellschaft im engeren und weiteren menschlichen Umfeld, Gesellschaftsform (Demokratie, Diktatur ...), Religion, Besitz, Bildung, Vereine und sonstigen "spontanen" Innen- und Aussenreizen), ... (?)

- Vernunftbeschränkt, Logikvergessen, Lernbeschwerlich und Tatsachenblind...(?)

Und!? Werden Sie fragen, so sind Wir halt. Was ist schlimm daran? Nichts.
Das ist ja nicht als Wertung gemeint, es ist nur eine Tatsachenbeschreibung und zwar von Innen und von Aussen. Aber es könnte besser werden, also leichter, friedlicher, gerechter, spassiger, freundlicher; was immer Uns noch an Besserung einfällt.
Aber das braucht eine Veränderung: weniger Tier, mehr ? ; Vernunft (u.a. Folgerichtigkeit (Logik)), Wahrhaftigkeit, Verlässlichkeit, Aufrichtigkeit, Wärme, Leidenschaft für- und miteinander? (Mensch2.0 vielleicht?).

Um das zu verändern und das Mensch1.0 zu verbessern müssen ...

(Wortwahl: 'müssen' kommt von "messen" und bedeutet: "sich etwas zugemessen haben, etwas nehmen, Gelegenheit haben etwas tun zu können in der RaumZeit", es zählt zur Wortgruppe von 'Mal' = "Zeitpunkt, Abgemessenes, Abgestecktes", z.B. "Das kommt nur ein Mal vor.", "Das da gibt es nur zwei Mal." u.s.w.; 'müssen' ist also kein Zwang, sondern das er[ab-/be-]greifen einer AusWahl!)

... müssen Wir eine Entscheidung treffen.
Die Auswahl ist riesig. Deshalb fällt die Entscheidung wahrscheinlich so! schwer.

Zur Vorbereitung brauchen Wir einen wirklichen Fortschritt, eine Weiterentwicklung, statt den bisherigen Re-(Wortwahl: lat. "re" = 'wieder, zurück')-volutionen, also dem mehr oder weniger auf der Stelle treten.

Das Mensch, wie Es jetzt ist, Mensch1.0, ist am Übergang,
steht an einer weiteren Grenze, der natürlichen Entwicklung.
Ein "Weiter so",
beraubt Uns unserer Grundlagen,
denn das Planeten-System ist nun mal endlich,
wie das "Weiter so" endlich ist.

Wohin? und Wie?
Das klären Wir ALLE gemeinsam, aber dass ist sowieso klar, oder?


Zur Frage: Wie könnte das Mensch2.0 sein? Aussehen und Handlungen.

- Sind zwei Arme und Hände das Non-Plus-Ultra der Entwicklung?

- Da Wir inzwischen auch von anderen Wellenlängen wissen, wäre es doch besser, weil sicherer und informativer, Wir würden auch diese Wellenlängen deutlicher spüren (sehen ist deutlich zu wenig?), anstatt stets Technik/Artefakte dafür verwenden zu müssen. Hat das Mensch1.0 ja nicht immer dabei (Nachtsichtgeräte, Radio, Telefon, Infrarotsichtgerät u.s.w.).

- Da immer mehr Informationen zur Verfügung stehen und gesammelt werden, bräuchten Wir auch eine andere Organisation des Wissens in Uns, wo immer das Wissen auch gespeichert wird, von mir aus auch in der Kniekehle, wenn es beim gehen dann auch vielleicht knirscht, aber im Ernst, Wir brauchen auf jeden Fall eine flexible und schnelle Wissensorganisation. Im Kopf oder sonstwo in Uns.

- Das Kennenlernen von Mensch zu Mensch dauert sooo! lange, besonders das Vertauen dauert oft Monate oder Jahre, das ist einfach zu lang. Wir leben nun mal nicht mehr in Dörfern oder in langlebigen Kleingemeinschaften, in denen das früher so gewachsen ist, so von Geburt an, Wir leben Heute im WeltAll und was weiss, was da alles noch auf uns zu kommt, erst mal reicht auch, dass Wir heute in Bogota (Kolumbien), morgen in Ouagadougou (Burkina Faso) und übermorgen in Neuendettelsau (Mittelfranken) sind und fremde(!) Menschen kennenlernen. Wie also können Wir einander schneller und intensiver Kennenlernen, vertrauensvoll und wahrhaftig, ohne erst wochenlang und mehr zusammen zu verbringen, um einander zu testen, zu kontrollieren, zu über- oder zu unterwerfen, denn noch ist Hierarchie angesagt? Anscheinend ist die wirkliche Gleichheit der Lebendigkeit fremd, aber das ist, glaube ich, noch zu grundsätzlich?

Wir sind aufGrund Unseres Bauplanes und der Verletzlichkeit der Lebendigkeit auf Abwehr und Ablehnung eingestellt, wenn etwas Weiches auf Uns trifft (wenn etwas Hartes auf Uns trifft, also ein Gegenstand oder die Faust eines Anderen, dann sind Wir sofort verletzt, das ist der Unterschied zu etwas Weichem, also einem Geruch, einem Geschmack, von Gefühlen/Empfindungen oder einem Geräusch, sei es ein bekanntes Geräusch, wie Musik oder Sprache, oder ein unerkanntes, unbekanntes Geräusch (wie Anfangs auch Musik und Sprache, denn das die auch mal unbekannt waren, haben Wir meistens längst vergessen oder verdrängt)), egal welche Welle es ist.
Alles Weiche, was auf ein Lebewesen trifft wird erst einmal abgelehnt, zumindest auf Distanz gehalten. Wie schnell es näher kommen darf oder sogar Einlass findet, entscheiden die Erfahrung und die Frontwelle des Weichen. Ein Beispiel: der Duft einer "wohlriechenden" Pflanze findet schnell Einlass, denn schon die ersten Moleküle, die auf die Haut und die Duftrezeptoren treffen, künden und versprechen einen Mehrwert, also ein Entgegenkommen in Friedlichkeit, Freundlichkeit, eine Aufwertung und zarte Berührung, da sind Wir gerne bereit die Öffnungen frei zu geben.
Aber bei der Sprache ist das so eine Sache!? Da [ver-]spricht Eines (der + die = das) ein "a", bietet jedoch, wenn es darauf ankommt, ein "b" an, was etwas ganz anderes ist, oder Es bietet ein "a+" an, um dann ein "a-" zu tun, was oft weniger ist, als ver-/ge-sprochen.

Das Mensch ist unzuverlässig. So ist die Natur der Lebendigkeit: Unzuverlässigkeit. Das Wetter verspricht Sonne und bringt dann Wolken und dicke Tropfen. Das Mensch ist also von Grund auf unzuverlässig, weil es bereits der Grund ist, auf dem Es aufgebaut ist.
Die Lebendigkeit ist von Grund auf etwas unzuverlässig (Evolution, Entropie). Dass, damit im Mensch kein falsches Schuldgefühl aufkommt.
Wenn etwas Schuld an der Unzuverlässigkeit und den Folgen daraus hat, dann ist ES das SEIN. Punkt! Das SEIN hat in das DaSein die Unzuverlässigkeit abgeschoben. Könnte doch so Sein; abgesehen davon, dass es im Deutschen eine schöne Sprachspielerei ist.
Das SEIN ist, das DaSein ist (auch) unzuverlässig, also Unsicher, Gefährlich, Tödlich und dadurch Bedrohlich, Beängstigend, Veränderlich.
Das Mensch1.0 ist "einfaches" DaSein.
Ist es das Mensch2.0 auch?