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Freitag, 14. August 2015

Eins Zwei Sprüchlein wellen in meine Äuglein

Titel: Vom Busen der Natur an Mutter Erde

Ein Sprüchlein auf fb angepinnt lautet: "Ich mag Menschen, die Dir Kraft geben, anstatt sie Dir zu rauben."

Anders formuliert bedeutet das obere Sprüchlein: Was Mich (das "Dir" ist ja auch gross geschrieben, was ja bedeutend ist!) {heraus-/auf-}fordert - z.B. zu etwas mehr Aufmerksamkeit und Nachdenklichkeit oder gar FürSorge (Solidarität?) - ist UNangenehm, denn Ich (gross geschrieben!) mag nur, was Mich rücksichtslos füttert.
Oder auch: Lass Mich in Ruhe, ausser du (klein geschrieben?) tust Mir einen Gefallen, bedienst, fütterst Mich! (Das "rücksichtslos" meint: Rücksichtslos für dasjenig-Es das Mich / Mir Kraft gibt.)

Selbstverständlich könnte ein ander-Es jetzt sofort abwiegeln und z.B. sagen: "Dürfen Sie nicht so eng sehen; nu übertreiben Sie mal nicht", oder ähnliches, und hinzufügen: "Das gilt doch erst für Menschen, die an ein-Es ungebührlich zerren." Ja, schön, aber ab wann ist dieses "ungebührlich", ab wann fängt ein-Es an, anderES / ander-Es als "raubend" / belastend zu empfinden? Bei manch-Es ist das bei nahe 0, bei ander-Es - allerdings nur bei sehr sehr wenig-Es - ist es bei ziemlich weit unter 100. Aber das - weit unter 100 - sind die absoluten Ausnahmen. Meist liegt die Schwelle, an der das meiste Mensch anfängt, das andere Mensch - und erst recht das enorme gewaltige und VIELE ! nicht-Mensch -, als "raubend" oder störend zu empfinden, sehr nahe bei 0.

Ohne Klammern in Kurzform: "Was Mich fordert ist unangenehm."
Und: "Gib her und dann lass Mich (bitte?) in Ruhe[! {?].

Ja, aber genau das ist doch aktuelle menschliche Natürlichkeit und gelebte Normalität.
Schaut Euch um. Unaufmerksamkeiten, Rücksichtslosigkeiten, Teilnahmslosigkeit (aktuell besonders in der Verweigerung zu erkennen, die Menschen willkommen zu heissen, die zu uns fliehen; und schon lange vorher in der Verdrängung (Verweigerung?) rechtzeitig und vorausschauend Wohnungen zu bauen und Strukturen, Begegnungsstätten und Lehr-Es auszubilden, um dies-Es zu integrieren (Aber Nein! Ruft eine andere Stimme: Das hätten wir im Vorhinein doch gar nicht wissen können, dass nach Europa Menschen fliehen; oder auch in Europa einen besseren erLebens-Ort suchen; und vor allem nicht wie Viele! Dazu ein paar einfache Fragen: Wie lange dauern die Bürgerkriege und Revolutionen" in NordAfrika und SüdostAsien, wie lange gibt es die desorganisierten und korrupten Gesellschaften in ganz Afrika, dessen Ausbeutung auch durch die Europäer und deren Bevölkerungswachstum; wie lange werden die Roma bereits verfolgt, egal wo diese erLeben? Und, wie lange gibt es Internet und Fernsehen und Filme und Verwandte, die von dem Reichtum, der Fülle, dem Frieden und der wohlorganisierten EU und USA und noch ein paar anderen kleineren Menschenbereichen, in die grösseren teils miserabel oder gar nicht organisierten Menschenbereiche berichten? Doch, wir wissen von all dem. Wir nutzen es nur nicht, sondern GLAUBEN es aussitzen zu können, oder es sogar verdrängen zu müssen, damit es uns hier nicht berührt, nichts angeht, oder sogar aufhört. Doch das tut es nicht. Und:).

Es sind Menschen.
Und wie behandeln wir Einander?
Ist "misshandeln" das korrektere Verb?

Und es gibt vielfach auch todbringenden Hass in Menschen zu anderen/m.

In China ist gestern ein Hafen explodiert, dutzende Tote (vielleicht sogar mehr als Hundert), hunderte Verletzte. Ursache: Wurschtigkeit (Ignoranz), Unwissenheit, Korruption und siehe Sprüchlein. Ja, das Mensch ist meist selbstgerecht (Willkür) und dabei an fast allem desinteressiert was Aufmerksamkeit und Handlungen - mehr als die bloss pure selbst-Versorgung - fordert. So weit, so natürlich und so normal. Doch, wie lange können wir uns diese (kindliche?) Normalität noch leisten?

Also im Grunde ist es das Sprüchlein eines Babys und Kleinkindes, oder?

Das Mensch am Busen der Natur.
So machte das Mensch (siehe Sprüchlein oben): "am Busen der Natur" doch Sinn (siehe dazu auch unter dem Bild) und wird langsam mit Wissen gefüllt. Und dann noch "Mutter Natur". Auch diese Redewendung erhält langsam Inhalt.

Das Sprüchlein oben ist also eine Beschreibung des Wirklichkeit, des fast 100 Prozent Menschlichen. Gratulation für diese Banalität an das Sprüchlein-erfind-Es: gut getroffen. So viel menschliche Selbst-Er- und -Bekenntnis darf an so einem schönen sommerlichen Freitagnachmittag schon mal sein.
Bin *ich anders? Nein, nicht wirklich!

Aber *ich weiss davon.
Und habe somit auch einen OrientierungsPunkt im persönlichen daSein.
Von diesem OrientierungsPunkt aus, kann *ich nun eine Richtung wählen, zu der *ich hin entwickeln möchte. Denn, um von A nach B zu gelangen, braucht es ja nun mal zuerst den Punkt A, von dem ein-Es dann aus gehen oder auch laufen kann. Ohne Orientierung würde auch *ich nur herum irren im daSein, oder *mich einfach nur in und mit der Masse im DaSein treiben lassen, wie es fast 100 Prozent tun.

Oder?

Mein Punkt B ist das endgültige Ablegen der Windeln und der Beschränktheit der uralten Gruppen-Identitäten, das Abnabeln vom Busen und das Aufgeben der unbewussten und verantwortungslosen Herrschafft der Masse, und somit der Fremd[Selbst-]-Bestimmtheit durch unsere Vergangenheit. Die ja bereits Millionen Sonnenumellipsungen dauert, wenn nicht noch viel länger.

Und klar ist auch, dass das bedeutet: Solidarität, Friedlichkeit, wechselseitige (nicht: gegenseitige!) Aufmerksamkeit, Forschungsdrang und Verantwortlichkeit (siehe dazu auch den Beitrag: Wissen sDrang, im "WissenschafftFreude"-Blog,  ziemlich am unteren Ende) zu erLeben. Vielleicht sogar vor zu erLeben. Denn wir sind all-Es und AllEs gleichwertig und gleichberechtig da. Sonst wären wir NICHT da. Das gilt es anzu erkennen und in und mit erLeben zu gestalten.
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Titel: 2. Teil: Von der Überheblichkeit der Banalität

Hermann Hesse formulierte diesen Satz: "Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben - aber es hat nur ganz genauso viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind."

Wie kann *ich nur, ohne Herrn Hesse allzu nahe zu treten, diesen Satz als blosses Geschwätz erkenntlich machen?

"Wir"? Was oder w-Es ist das?
Ich vermute, nur sehr sehr wenig-Es verlangen das oder etwas ähnliches, und wenn diese viel-Es so einen Schwatz dann lesen, können dies-Es wohl nichts damit anfangen. Was in diesem Fall fast Leere ist. W-Es einen Sinn (?) verlangt ist schon ziemlich weit, aber ...

Was ist Sinn?
Herr Hesse. Was unterstellen sie da? Dass das - persönliche - "Leben" (Was ist das Herr Hesse?) keinen Sinn habe, nur wenn es von einem darIn befindlichen einen verliehen bekam, hätte es (das Leben?) einen?
"Geben"? Was sind wir Menschen, die so überreich vom DaSein beschenkt wurden, dass wir Menschen dem DaSein "geben" könnten, damit Es (das DaSein) uns oder einem von uns Sinn (was auch immer darin enthalten ist?) zurück geben könnte? Herr Hesse schwafelt etwas altklug und aufgeblasen daher und wir nicken brav. "Ja, sagen einige von uns, ja, genau, "wir" können unserem "Leben" einen Sinn geben, und meinen damit doch nur stets das einzelne kleine Selbst: Was "habe" ich für einen Sinn? Ich.
Das wars dann meist schon. Darf *ich das banales Egoisten-Geschwätz nennen, und darf *ich darauf hinweisen, dass das schon seit langem genaus so ist? Egoisten-Lärm.
Jeweils gut euphemistisch verpackt in einem ungefähren "wir". Wie können "wir" Egoisten uns einen Sinn verleihen, den ander-Es nicht sind? Was auch immer das (Sinn) ist?
Was also ist Sinn? Inhalt? Richtung? Auftrag? MassStab der Selbst-Bewertung (In meiner SinnTabelle zwischen 0 und 100 liege ich heute bei 50; oder so?)? Oder ist "Sinn" lediglich der verkrampfte Versuch das Schuldgefühl für sein daSein irgendwie zu rechtfertigen? Ich bin da, also störe und zerstöre ich und baue auf und verändere [m]ich und ander-Es, und dafür brauche ich somit auch einen Sinn (Grund? HandlungsGrund? Motivation? Ergebnis oder Ziel?). Unsinn!
Aber fast all-Es fallen wir (sic! *ich gebe zu, *ich vereinnahme auch gerne uns, obwohl wohl die allermeist-Es in meinem "wir" gar nicht eingefangen werden möchen, oder darin schlichtwegg nicht enthalten sind) ... Von vorne: Aber fast jed-Es fällt auf solche aufgeblasenen Banalos herein. Warum? Vielleicht gerade, weil darin nichts enthalten ist, ausser Irgendwas. Irgendwas nettes vielleicht, vielleicht aber auch nicht?
Hat das DaSein einen Nutzen (Ist das der Hintergrund der SinnFrage?)?
Hat das DaSein eine Wirkung über das blosse Geschehen des DaSein hinaus (Ist das der Inhalt von Sinn, also ein Nutzwert über die pure Handlung[sKette] hinaus? Ist Sinn somit ein MehrWert des DaSein und darin auch des einzelnen daSein, also jed-­Es von Uns? Ist die Frage umformuliert somit: Habe ich einen Mehrwert, der über die blosse AnWesenheit als xxx hinausgeht?)? Antwort: Ja. Und zwar jed-Es!
So, wie *ich das empfinde, ist es so, dass jed-Es diesen MehrWert ist.

Kein-Es ist davon mehr, als jedes ander-Es. Wir sind also auch vom MehrWert her dieSelben, kein-Es besser, kein-Es schlechter. Und Beethoven, oder Einstein, oder George Lucas? Die müssen doch ein mehr an MehrWert generiert haben. Nein.

Die hatten und haben wichtige Funktionen in und für die Menschheit erfüllt, mehr nicht, ansonsten purer Zufall, w-Es zu was wird und was für und in uns tut. Mark Zuckerberg, Sergey Brin, sind Bürscherl ohne irgendeine Besonderheit oder Auszeichnung vom DaSein, vor oder hinter oder neben uns ander-ES, sie haben für uns wichtige Programme mit entwickelt, weil ein Bedarf dafür vorhanden war, sie sind höchstbezahlte Bedarfsdecker, mehr nicht. Was ja auch schon was ist.

Einstein hat einen anderen Bedarf an Erkenntnis empfangen und erledigt. Wenn nicht Einstein, dann eben Schmidt oder Müller oder ..., aber der Bedarf wäre gedeckt worden. Ohne Anforderung keine Handlung, ohne Mangel, keine Mangeldeckung. So ist das geregelt, Zufälle und Weggfälle mitenthalten, aber Einstein, Beethoven, oder Marat, waren weder Zu- noch Abfälle noch Sonderfälle, alle Menschen sind bis jetzt Normalfälle. Auch wenn wir das in unserer natürlichen Einfalt noch anders [miss/be]handeln und jed-Es, das uns gefällig ist - oder auch nicht - mit Wahnsinn zuschütten. Entweder mit dem Wahnsinn der Übertreibung und Verehrung, manchmal fast Vergötzerung, und meist mit dem Wahnsinn der Verachtung, dem Ausgrenzen oder sogar des Tötens.
Ist ein Cäsar mehr, als ein Karl, der vielleicht in miesen Umständen gezeugt wurde und nun Obdachlos ist, oder eine Hannah, die vielleicht in einem GutBürgerheim anständig verzogen wurde und nun bei einer Baufirma angestellt ist?
Natürlich nein.

Warum wird Hannah vergessen?
Ist das Sinn? Dass an 0,0000... irgendwas Prozent des Menschen dauernd erinnert wird, während alle ander-Es vergessen sind oder werden?

Ist das Sinn? Dass 1 Prozent des Menschen bald 90 Prozent des menschlichen Vermögens besitzen, während die anderen 99 Prozent entweder zuarbeiten, bewachen, bedauern, oder vollkommen desinteressiert und unwissend (genau deshalb kann dieses 1 Prozent das) dahin erLeben.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Schwarz-Markt

Dies ist, nein, weil ab Jetzt: war ein, für meine Verhältnisse, überaus erfolgreiches Beitrag in der SprechLichtung, mit dem Titel "Die Dunkelheit auf dem Markt", vom Oktober 2012. Dort wurde es weit über einHundert mal angeklickt.
Und eine besondere Ausnahme war dieser Beitrag auch und schon deshalb, weil *ich dazu einen Kommentar erhalten habe. Den *ich selbstverständlich zusammen mit meiner Antwort unten hinzugefügt habe.
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Diesen Beitrag übertrage ich auch, weil in den nächsten Tagen ein weiterer Beitrag zum Thema Markt und Marktgeschehen und MarktBerechnung[en], also in und um das System Kapitalismus hinein und herum (Gibt es überhaupt ein Geschehen ausserhalb des Kapitalismus? Ist doch eine Frage wert, weil, irgendwie ist doch Alles im DaSein ein Handel[n], sowohl mit Bekannten / Bekanntem als auch mit enorm vielen Unbekannten und somit auch Unbekanntem. Ist das DaSein eine Handels-RaumZeit, das System des von Uns so benannten Kapitalismus also eine Zwangsläufigkeit, eine Notwendigkeit, das alle anderen System-Ideen oder -Versuche sofort frisst? Und die Leses wissen: dieses "sofort" kann in universalen Massstäben tausende vielleicht sogar Millionen Sonnenumkreisungen sein. Für das Kleinigkeit Mensch sind es Minuten oder auch Sekunden, für das DaSein sind Wir hier vielleicht sofort wieder wegg. Kaum haben wir Menschen bemerkt, dass Wir DaSind und vielleicht sogar bemerkt, was so geht, Hier, schon ist wieder ein sofort Da und Wir wegg. Blödsinn, *ich weiss, also beende ich jetzt diese fast ewig lange Klammer sofort) in die SprechLichtung hineinwandert. Wieder um einen für mich sehr interessanten F.A.Z.-Essay herum.

Ein Nebenbei vom Ernst:
Haben die Leses auch meinen heutigen Beitrag in das SprechLichtung gelesen und gelacht?
Also Oliver-August Lützenich habe während und erst richtig nach dem Schreiben von "Freud-en[t]-Zug" fast Tränen gelacht, und die Leses? Und die längeren Leses wissen, dass die Beiträge hier kein Witz sind, nicht oberflächlich, und auch nicht Gesamtinhaltlich, aber in manchen Verbindungen und so manchen Zusammen-stellungen, erkenne *ich einen Schalk und eine Komik, bei dem *ich kaum mehr das Lachen zurückhalten möchte. Und das ohne den Ernst, der ganz klar hauptsächlich darin enthalten ist, zu entwerten und damit auch das Freude. Denn davon ist reichlich auch im Ernst vorhanden, wenn das auch eher eine seltene Entdeckung von Aussen ist. Aber im Ernst, nicht zu verwechseln mit Neutralität, Nüchternheit oder Langeweile im AusDruck, ist fast nur Freude enthalten. Allerdings wartet das Freude darIn, bis Heute, Jetzt, auf Entdeckung, aber fast AllEs und All-Es schaut beim Ernst meist nur von Aussen drauff hin, und sind schon wieder wegg.
Vielleicht, weil das Leid äusserlich oft mehr Spass verspricht, mit einem Lächeln vielleicht, gezwungener-Mássen wahrscheinlich, oder?; aber das nur nebenbei.
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Ab hier:
Eigentlich geht es in dem Artikel, den ich in der Mitte eingefügt habe und der den Sätzen darumherum als Kondensationskeim diente, um den Markt, insbesondere, um die dunkle Seite des Marktes, aber genau dieses "Dunkle", dieses Unbekannte, ist doch genau der Stoff an dem das Bewusst-Sein saugt, oder?

Das ist doch genau die Füllung, die das Bewusst-Sein ersehnt, das Dunkle, der dunkle Stoff, aus dem das DaSein auch ist, das meiste DaSein ist; denn daIst ja auch noch das Licht, das das Meiste beleuchtet, was leuchtet, beleuchten könnte, das Verscheuchte, aber trotzdem ist es noch so dunkel, weil ...?

Vielleicht, weil das (Er-?)BeLeuchten soviel Energie braucht, aber die halten Wir noch lieber zurück, wollen diese fast-Unendlichkeit noch teuer verkaufen, oder haben dieses Faktum auch noch nicht entdeckt, die enormen Mengen Energie, die es gibt, die das DaSein ist und Uns auch frei geben würde, wenn ..., hmm ...?
Alles was Viel ist, kostet wenig. Und was noch viel mehr ist, hat bald gar keinen Preis mehr. Erst das fast-unendliche, wird dann wieder (richtig) teuer:
Die dunkle Energie, = massenhaft vorhanden, aber die Entdeckung ist enorm teuer, die dunkle Materie ebenfalls,  = enorm teuer, Sonnenenergie, massenhaft, = enorm teuer, Windenergie, massenhaft, = enorm teuer, Uran235, sehr selten, = enorm billig.
Oder gesellschaftlich / gemeinschaftlich wichtige Arbeiten, wie Strassenbau, Müllentsorgung, Kranken- / Kinder- / Alten-Pflege, Bildungs-Vermittlung / Wissens-Weitergabe, Transportwesen u.s.w.u.s.f. entweder Arbeitslos oder schlecht bezahlt; nebensächliches oder fast überflüssiges für das Gesellschaft oder den Betrieb und den Erhalt des Sozialwesens, "verdienen" Gehälter in Millionenhöhe pro Jahr, Hedgefonds, Personalberater, Firmenanwälte, Controling, Chefs, Präsidenten, Stars aller Bereiche. Auch da gilt also im Kapitalismus, das mehr oder weniger verzichtbare bekommt alles und mehr was -Es braucht geschenkt und zugeschoben, das sozial unverzichtbare die Brosamen, und die darf es dann auch noch vom Boden lecken. Oder?
Die Logik des allgemeinen (menschlichen) Wirtschaftssystems ist fast-unendlich und dadurch auch kaum zu fassen, wenigstens für *mich hier. Aber das nur zur Transparenz.

Kleine VorRede
Aber Sie können Jetzt auch schon unter das "Gemälde" scrollen, dort beginnt der F.A.Z.-Artikel; diese VorRede ist mir auch so aus dem Bewusst-Sein entwichen, war nicht aufzuhalten und ist mir fast etwas unangenehm, aber Es hat darauf bestanden, also ...
Wir sind ja schon länger dabei, das Bewusst-Sein zu entdecken. Das Mensch denkt und das Denken ist teuer (s.o.), es kostet wesentlich mehr Nahrung, vor allem Zucker und Sauer-Stoff (wieso eigentlich "Sauer"?), als jede andere körperliche Tätigkeit.
Das Un-Bewusste tun ist wesentlich günstiger.
Soweit die aktuellen Erkenntnisse. Also ist es eine Mär, dass das Mensch ein bewusstes Lebewesen ist? Das Mensch ist vielleicht nicht bewusster als ein Braunbär. Das Braunbär denkt: Wie komm ich an Honig und wo ist die Braunbär. Das Mensch denkt wahrscheinlich meist ähnlich;-)

Nun, die Leses dieser Blogs wissen, wie intensiv ich zur RaumZeit mit meinem (Unserem?) Bewusst-Sein beschäftigt bin, von Ihrem weiss ich jetzt nur vom Hörensagen, ist doch so;-) oder? Also, ich achte auf alle Beiträge, die mit dem Bewusst-Sein zu tun haben und stelle so einige auch hier ein, die noch frischesten sind: "Von der Tarnung der Wirklichkeit", hier im VerantwortenBlog und "Die Grösse des Bewusst-Seins", in der SprechLichtung.
Und alle künden davon, wie schwindend geringer der Anteil des Bewusst-Seins benötigt wird, für das alltägliche Handeln auch des Menschen. Die Erkenntnis lautet etwa: je näher Wir dem Bewusst-Sein kommen (dem Anteil dessen, an allem Handeln / Tun), umso kleiner wird es.
Bis es irgendwann im vielleicht Nirvana verschwunden ist ...

Nein, es wächst. Das nur zur Beruhigung.
Die Philosophie und die NeuroWissenschaften suchen nach einer Theorie des Bewusst-Seins. Einer Theorie des ... mit ... Darin enthalten gewiss auch mathematische Gleichungen, mit allen Werten, die das Bewusst-Sein ausmachen und die die einzelnen Vorgänge und Ergebnisse gestalten. Denn, die Mathematik erfasst Alles und Jedes.
Bloss, was tut die Mathematik, wenn da Nichts ist?
Also kaum etwas, weil: die Leses wissen ja, Nichts = (ist immer zumindest) > Eins, wenn Es auch gerade nicht da, nicht greifbar oder nicht wichtig ist: Nicht[s] ist!

Bewusst-Sein?
Je mehr Wir also davon wissen, umso weniger bleibt davon übrig. Puff!
Das Mensch als illusionsvoller Handlanger und bekommt als Zuckerle für seine Dienste ein wenig Freiheit ins Ohr geblasen, obwohl das Freiheit woanders und was anderes ist.
Ganz anders ist.
Und von dort lächelt Es freilich über das mehrheitlich menschliche Verhältnis zur Freiheit, vor allem über den menschlichen Glauben von der Freiheit und weiss von der menschlichen Bestimmtheit.
Bestimmt heut.
Bewusst-Heit.
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Ich weiss ja nun, es (meines auf jeden Fall) ist knapp bemessen;-) aber eines weiss ich inzwischen gewiss: Erweiterung tut auf Dauer gut, auch wenn es erst mal ziemlich aufwändig ist, die Erkenntnis lautet:
Ich glaube wesentlich mehr, als ich weiss.
Das Glauben überragt das Wissen um Vieles.
Und was Wir von der Wirklichkeit glauben, ist mehr ein vages inneres Gefühl, als dass ein-Es sonderlich viel von das Umgebung mit bekommt: Ich bin, was ich fühle.

Dazu gibt es folgendes festzuhalten: Manche sind das (vom?) Vorteil (Glück?) in wohlige Verhältnisse hineingeboren zu sein und "wohligen" nun so vorm ich hin; und halten auch das Drummherum für mehr wohlig, und Andere wurden in miese Verhältnisse hineingeboren und halten nun das Drummherum für mehr Mies, als es vielleicht ist.

Die Frage lautet für Alle: Was ist?
Und im besonderen: Was ist ich und was ist um mich herum?
Klar gibt es auch ein DaZwischen, zwischen wohlig und mies, das ist selbstverständlich auch wesentlich weiter als die wohlige und die miese Spanne; und in diesem DaZwischen stecken die Aller-Meisten von Uns drinn.


Vielleicht haben die Leses schon bemerkt, dass *ich in den miesen Bereich hinein-geboren wurde (hier im VerantwortenBlog habe ich dazu einen Beitrag eingestellt, mit dem Titel: "geschlagenes Vorgestern") und mich gerade erst daraus hervorarbeite (-schreibe). Dem Neid war das eine reine Freude, dem Verständnis eine Last, inzwischen ist es in *mir umgekehrt.
Das nur zu Ihrer Information und einer Standortbeschreibung des Autors.

Nach all der VorRede, die eigentlich mit dem Folgenden kaum etwas zu tun hatte, oder doch, ja, doch ..., komme ich zu einem Fund, der schon ein paar Monate gereift ist und dadurch fast noch besser geworden ist, einem Artikel zum Markt, der Wir inzwischen Alle sind und dem Geschehen darin und dabei, vor Allem dem Geschehen, von dem Mensch nicht so recht weiss, warum Es so und warum Es überhaupt stattfindet, also der Dunkelheit in Uns und somit auch im Markt-Geschehen, welches ja nun von Uns bevölkert und gestaltet ist.

ZwischenAbregung:

Manchmal kann ich es gar nicht fassen, mit welcher Blauäugigkeit (das kommt von den immer-blauen Augen Neugeborener und deren unwissendem "Staunen" in das Wirklichkeit, ausserhalb der Blasen, in denen Wir die ersten paar Monate anwachsen) ... mit welcher Blauäugigkeit Wir das Leben bisher meistern?
Alles ist so wunderbar organisiert, na, obwohl, ..., wunderbar?, gut, es ist einigermassen wohl organisiert, und in manchen Bereichen erreichen Wir bereits Tiefen und Weiten, die den Meisten von Uns meist noch unfassbar oder auch ungehörig erscheinen, aber Wir esLeben noch, und Wir sind dabei die deutlichste Spezies in diesem Kleinst-Planeten-System.
Weil, deutlicher als das Mensch, räumt hier kein-Es auf und um.
Wir sind Was!!!
Wir sind Spitze.
Oder?
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Schwarz-Markt?
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Aber nun auf den Markt und dem darin auch enthaltenen Dunklen:

Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 09.08.2012, von Marco Herack
Titel: Politik mit Marktbeteiligung. Der Markt hat immer recht
Untertitel: Für politische Entscheidungen gilt heute die Maxime: Bloß die Märkte nicht nervös machen. Wir leben in einer Finanzdemokratie, in der uns das Demokratische immer mehr abhandenkommt.

"Der Markt“ ist seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 zu einem gebräuchlichen Euphemismus für alles geworden. Stets muss er bewahrt werden, sei es vor zu viel oder zu wenig Rettung. In bisher nicht gekannter Ambivalenz scheint das politische Personal der Bundesrepublik Deutschland damit beschäftigt, jegliche Entscheidungen von diesem Markt abhängig zu machen. Seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte der Marktfetischismus jüngst mit der Forderung, das Bundesverfassungsgericht möge doch bitte schneller entscheiden, damit „die Märkte“ nicht in Aufruhr versetzt würden.

Die vom Volke gewählten Politiker haben durch die Existenz des Marktes scheinbar nicht nur keine Wahl mehr in ihren Handlungen, sie werden zugleich auch von jeglicher Verantwortung entlastet. Wenn Angela Merkel betont, die Kanzlerin aller Deutschen sein zu wollen und Deutschland zu dienen, dann tut sie dies mittlerweile durch die Beruhigung der Märkte, denn sie weiß: „Der Markt hat immer recht.“

Eine geläufige Antwort auf die Frage, wer dieser „ominöse“ Markt sei, lautet: wir alle. Die Theorie geht dabei davon aus, dass jede existierende Person durch ihr Handeln am Markt teilnimmt und sich auf Basis der durch den Staat geschaffenen, kontrollierten und durchgesetzten Marktregeln ein angemessener Preis bildet. Die Preisbildung ist das Zusammenführen jedweder Interessen.

Im Zweifel zahlt der Staat

Das gilt nicht für den Finanzmarkt. In diesem sammeln größere Institutionen Geld ein, indem sie Produkte zur Altersvorsorge, Versicherungen, Zinsgewinnung oder sonstiger Investitions- und Spekulationsmöglichkeiten anbieten. Mit diesen eingesammelten Geldern agieren sie am Markt und handeln die Preise unter sich aus. Der eigentliche Geldgeber wird in seiner Entscheidungsmöglichkeit auf den Auswahlprozess zwischen den Anbietern und deren angebotenen Produkten reduziert. Wie weit diese Akkumulation von Geld führen kann, ist am weltweit größten Anleihen-Investor PIMCO sichtbar. Das Unternehmen agiert mit mehr als einer Billion Dollar.

Finanzdienstleister sind Versicherungen ebenso wie der Finanzvertrieb, die Fondsgesellschaft und in letzter Konsequenz auch jede Bank. Diese Institutionen bestimmen grundsätzlich über die Ausprägung unseres Lebens. Gewähren sie einen Kredit für den Haus- oder Autokauf, ist das für die Festigung des sozialen Status eines Individuums ebenso entscheidend wie die Erwirtschaftung einer ansehnlichen Rendite für das angesparte Geld der Altersvorsorge.

Wie wir als Gesellschaft in der Finanzkrise bitter lernen mussten, können wir nicht mehr begreifen, was hinter all dem steckt. Es geht um Milliarden, wahlweise Billionen, und im Zweifel zahlt der Staat und somit der Steuerzahler. Der Finanzmarkt scheint nur noch als Entität wahrnehmbar, deren Vorhandensein nicht bestritten werden kann, deren allgegenwärtige Existenz aber nur spürbar ist, und zwar durch das vielfache Eingreifen in den Markt. Manchmal reicht bereits ein Wort, um Ängste auszulösen, die Kurse bewegen und somit Bewertung verändern.

Mannigfaltige Möglichkeiten

Auf Dauer prägender ist das direkte Handeln dieser Gebilde, das einen unmittelbaren Geldzu- oder -abfluss in Branchen und Staaten zur Folge hat. Ein wesentlicher Teil des Geschäfts besteht darin, durch politisches Engagement Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen. Dabei wird in der Zielstellung an die Renditeziele des Unternehmens gedacht.

Eine Stärkung erfuhren finanzmarktbasierte Unternehmen durch die Privatisierung der Altersvorsorge. Statt des Staates kümmert sich der Bürger zunehmend selbst um seine Rentenlücke. Der Gradmesser für seine Auswahl eines Produktes ist die zu erwartende Rendite, die sich gegebenenfalls aus der Historie herleiten lässt. Rendite steht zugleich für Risiko, das mindestens proportional, oftmals aber auch überproportional zur Rendite ansteigt. Entsprechend wird abgewogen zwischen dem Ertrag und dem vermeintlichen Risiko. Nicht thematisiert wird in diesem Prozess, was der anbietende Finanzdienstleister dafür tun muss, um diese Rendite zu erwirtschaften. Direkt oder indirekt kann durch die Zielsetzung einer hohen Rendite die Umwelt geschädigt werden, können Menschen ihr Hab und Gut verlieren oder kann wichtige Infrastruktur zu hohen Gebühren unterliegen. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig und werden genutzt.

Der Anspruch einer hohen Rendite ist die Triebfeder jeder kapitalaffinen Entscheidung. Es ist ein im Kern auf die Sache reduziertes Anliegen, dessen Umsetzung Rationalität verspricht und dabei Verantwortung auf andere auslagert. Durch die Auslagerung verlieren wir die Kontrolle über das Geschehen. Wir bekommen keine spürbare Rückkoppelung von dem, was mit unserem Geld angerichtet wird, nur einen Kontoauszug, der es uns bestenfalls ermöglicht, im Bio-Supermarkt einzukaufen.

Ein Drang nach Vereinfachung

Unser Handeln hat dadurch keine Konsequenz, die über das persönliche Verlustrisiko hinausginge. Doch neben den gesellschaftlichen Schäden wird auch finanzielle und, in der Folge, politische Macht an Finanzdienstleister ausgelagert, deren moralische Ansprüche mit der Höhe der Rendite sinken. Der Finanzmarkt erscheint als dunkle Seite unseres Ichs, bei der die Bewusstseinsebene unseres Gewissens wegrationalisiert wurde.

Die dunkle Seite, die uns innewohnt und ein Teil des Menschseins ist, konnten wir innerhalb des sichtbaren Parts der Gesellschaft mittlerweile bändigen. Ein hohes Maß an Eskalation und Schmach war notwendig, um ein Maß des Erträglichen zu erreichen. Doch funktionieren unsere Mechanismen beim Thema Geld nicht, da es nicht nur unseres ist, das an dieser Stelle wirkt. So können die Institutionen, an die wir die Betreuung unseres Kapitals auslagern, ein Vielfaches dessen als Kredit aufnehmen und mit wesentlich mehr agieren, als sie haben. Die Investmentbank Goldman Sachs fühlte sich einst berufen, das Werk Gottes zu verrichten. Das entspringt dem Schöpfungsmoment des Geldes.

Es waren die politischen Entscheidungen der Kanzlerschaft Schröders, die in Deutschland Finanzmarktprodukte ermöglichten, von denen wir mittlerweile wissen, dass nur wenige Menschen sie wirklich verstanden, aber viele mit ihnen handelten. Die Kompliziertheit der Konstrukte verschärfte den Drang nach Vereinfachung, den Blick auf das Ergebnis. Die Rendite ist der einfachste Weg in einer komplizierten Welt voller Fragen.

Die Abhängigkeit von unserer dunklen Seite

Dieser in sich reduzierte Vorgang funktionierte am Anfang sehr gut. Erstinvestoren strichen ansehnliche Gewinne ein und fungierten dann als Multiplikatoren, die weitere Investoren anzogen, ein schleichender Prozess der Geldakkumulation, in dessen Konsequenz der Bürger sein Geld umschichtet und die politische Macht der Finanzinstitutionen nährte. Die wahre politische Macht des Finanzmarktes bemerken wir erst jetzt, in Krisenzeiten. Als es wirtschaftlich noch besser lief, waren es aber dieselben Institutionen, die für eine Lockerung der Regeln und weniger Kontrolle eintraten. Sie wurden nur weniger wahrgenommen, da alles funktionierte, und wenn etwas funktioniert, dann lässt die Politik es laufen oder beschleunigt es sogar noch.

In der Krise würde sie nun gerne Maßnahmen zur Entschleunigung treffen und tut es auch. Alles, was der Bändigung der Krise dient, hat das Ziel, Zeit zu kaufen. Dafür muss Geld aufgewendet werden, und es endet in einer Alternativlosschleife – moderiert von Angela Merkel, deren Hauptaufgabe es ist, einen Interessenausgleich zwischen unserem moralischen Anspruch als Gesellschaft und unserer als Finanzmarkt agierenden, dunklen Seite zu schaffen.

Die Alternativlosigkeit der Rettungsmaßnahmen für Banken und Staaten deutet darauf hin, dass unsere dunkle Seite gewinnt und alles dafür getan wird, um das fehlgeschlagene System zu retten. Dabei bleibt der gesellschaftliche Diskurs über uns selbst auf der Strecke. Für Parteien ist dieser Ausschluss systemkongruent, denn so wird ihre Macht nicht hinterfragt. Für uns als Bürger bedeutet dies die endgültige Unterwerfung unter die uns präsentierten Tatsachen.

In einer Demokratie müssten wir darüber diskutieren, was nötig ist, um die Abhängigkeit von unserer dunklen Seite zu lösen. Wir würden uns dann fragen, was unsere Ängste in einer ausbrechenden Krise sind, und Auffangmechanismen entwickeln – nicht für Banken, sondern für Bürger: Strom, Essen, warmes Wasser, also auch Dinge, die ein Staat als gesichert zur Verfügung stellen kann und die den Begriff der „Systemrelevanz“ im Vergleich zu heute stark verändern.
Ende FAZ-Artikel

NachRede:
Die dunkle Seite?
Die dunklen Seiten bedürfen der Beschriftung oder der Beleuchtung. Die dunklen Seiten, bedürfen der Erleuchtung?
Na gut, das ist zu gläubig, Erleuchtung ist doch eher etwas für [Er]Wartende, da bin ich doch mehr für das forschen und wühlen und nutze die Fackel, die Uns der Mythologie nach von Prometheus übergeben wurde.

Wir sind also noch sehr von unbekannten Kräften und Mächten bestimmte ErLebeWesen, die zwar eine Fähigkeit zur Bewusst-Heit und damit zum Handeln mit Bewusst-Sein, in die Gene eingebracht bekommen haben, aber diese ist noch - wie die Forschungs-Ergebnisse und auch dieser F.A.Z.-Artikel erweisen - weitgehend unbenutzt.

Das Bewusst-Sein wartet auf Herein-Bildung und Heraus-Spürung, zur Ausgestaltung der Fähigkeit zur Fertigkeit im DaSein. Noch ist vieles im Dunkeln, unbekannt und unbewusst.

Und dann fangen besonders eiffrige Menschen schon an, diese noch unfertige Fähigkeit auf Maschinen übertragen zu wollen?

Transhumanisten nennen sich Viele davon. Nun, diese werden scheitern, weil Sie vom Bewusst-Sein so wenig wissen, wie das Bewusst-Sein bisher von das Wirklichkeit weiss.

Mach[t] den Mensch zur Maschine, Mach! Kennen Sie Ernst Mach?
Tja, der Ernst und der Mach. Mal. Glauben Sie nur nicht, das seien blosse Wort-Spielereien, der Ernst Mach war ein herausragender Forscher, Physiker und Philosoph; und wenn Sie ihn und seine Texte und Ideen kennen, wissen Sie, was Er mit Obigem zu tun hat.

Ein Spass?

Darf ich zum Schluss noch einmal anmerken, dass ich ein überaus gläubiger Mensch bin, wenn auch nicht religiös, so doch einer des Glaubens: wesentlich mehr, als des Wissens. Von den Religionen weiss ich jedoch viel, deshalb kann ich davon nur noch wenig Glauben, daher bin ich auf den >Glauben vom Wissen< umgestiegen: *ich glaube einfach fest daran zu Wissen.

Fazit: Ich Glaube zu Wissen.

Gute[n] ?

PS: Hier noch der Kommentar und meine Antwort.


Kommentar von "Stefan Wehmeier":

Titel: Markt oder "Moral"
"Ihr habt gehört, dass gesagt ist: "Auge um Auge, Zahn um Zahn." Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei."

"Man sagt es harmlos, wie man Selbstverständlichkeiten auszusprechen pflegt, dass der Besitz der Produktionsmittel dem Kapitalisten bei den Lohnverhandlungen den Arbeitern gegenüber unter allen Umständen ein Übergewicht verschaffen muss, dessen Ausdruck eben der Mehrwert oder Kapitalzins ist und immer sein wird. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, dass das heute auf Seiten des Besitzes liegende Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, dass man den Besitzenden neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut."

Der Prophet Jesus von Nazareth war das größte Genie aller Zeiten. Er entdeckte als erster Denker in der bekannten Geschichte – fast 19 Jahrhunderte vor dem Sozialphilosophen Silvio Gesell – die einzige Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.

Wäre Jesus nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die "heilige katholische Kirche" machte, wüssten wir heute nicht, dass es ihn jemals gegeben hat, denn die "Moral" ist eine irrelevante Größe. Solange es möglich ist, einen unverdienten Gewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, wäre selbst dann, wenn alle Menschen "gut" wären, der nächste Krieg unvermeidlich. Sind aber leistungslose Kapitaleinkommen in einer monopolfreien Marktwirtschaft eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn der Einzelne nur das Beste für sich anstrebt (Gemeinnutz = Eigennutz). Der Moralbegriff löst sich auf."

Meine Antwort:
Hallo Herr Wehmeier, Danke für Ihren ausführlichen Kommentar.
Als erste Antwort darauf, nehme ich zwei Sätze aus den Links, die Sie eingefügt haben.
Mit diesem Satz habe ich Schwierigkeiten: "Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand, und die Qualität der makro-ökonomischen Grundordnung bestimmt den Grad der Zivilisiertheit, die der Kulturmensch erreichen kann".

Warum? Weil die Arbeitsteilung ein Grundprinzip jeder Körperlichkeit ist. Schauen Sie in-s ich hinein und Sie werden bemerken, dass die erste Zelle, die Sie am Ende des Zeugungsaktes waren, die einzige Zelle, die Sie ganz am Beginn waren --> die Zygote, inzwischen zu tausenden verschiedenen Zellen geworden ist, zu Leberzellen, zu Herzzellen, zu Blutzellen, zu Knochenzellen, ..., und all diese verschiedenen Zellen arbeiten so eng zusammen, dass daraus ein Organismus entsteht, ein Lebewesen, wie Sie und ich eines sind, oder auch eine Ameise, oder auch eine der Myxomyceten, die ich so mag.
Und wie wir Menschen, arbeiten auch fast alle anderen Spezies der irdischen Lebendigkeit in Arbeitsteilung miteinander, es ist also kein besonderes Kriterium des Menschen: "die Zusammenarbeit in Arbeitsteilung", sondern es ist schon in den Grundaufbau allen irdischen Lebens eingewebt.
Und es geht noch tiefer, oder besser winziger, schon der Aufbau der Materie, ist ein Prozess der Arbeitsteilung der einzelnen verschiedenen Strukturelemente; so werden die fruchtbaren Funktionsweisen des DaSein von Stufe zu Stufe weitergereicht.

Auch damit habe ich Probleme: "... Mängel, die den Kapitalismus schufen, der zu seiner eigenen Verteidigung wieder den Staat ausbaute, wie er heute ist ..."?
Der Kapitalismus schuf den Staat?
Ist "der Kapitalismus" eine Person, ein Lebewesen, welches etwas erschaffen kann? Ich denke, Sie werden das ebenso verneinen, wie ich.
Das Kapitalismus ist eine Handlungsart des Menschen, eine Eigenart des Menschen, eine starke unbewusste, vielleicht triebgesteuerte Verhaltens- und Verhandlungsart des menschlichen Lebendigkeit, vielleicht noch nicht mal speziell des Menschen, das zeigen Experimente mit anderen Tieren (siehe die Versuche von Frans de Waal u.a.). Das Mensch entwickelte diese "Spielart" des Miteinander - und, wie ich vermute, wenn ich zurückblicke - zusammen mit den sozialen Verbindungen, als Gruppen, als Sippen, oder viel später, als Staaten; nicht das eine schuf oder baute das andere, sondern es ist ein gemeinsamer Prozess, so spüre ich das.
Nebenbei: ich bin auch mit vielem nicht einverstanden und auch wütend, aber ich vermute, dass Wir nur mit Verständnis und viel Erkenntnis und verarbeitetem, anerkannten Wissen und dem beruhigten Gefühl und Trieben, diese alten Verhaltensweisen, die Uns von der Natur, quasi als Starthilfe und Erst-Ausstattung übertragen wurden, ... ausbauen, erweitern und in eine, von UNS Allen gewünschte Richtung lenken können.

Somit in einen Umgang - also ein mit-Einander handeln - im MitEinander (DaSein), das von Aufmerksamkeit, Gleich-Wertigkeit aller LebeWesen, Mit-Arbeit im und am DaSein, Verantwortlichkeit und dem Interesse an einer friedlichen und gemeinsamen Weiterentwicklung geprägt ist.
Also weniger von der starken Konkurrenz (Egoismus) und Ausbeutung (Ignoranz) und Verdrängung (Trägheit), wie es seit Anbeginn der Fall ist.
Die Bezeichnung ist (glaube ich): [R]Evolution.

Diese Form der Bestimmung würde *ich gerne ändern.

Samstag, 30. November 2013

Hierarchien-Bildung

Erstveröffentlichung im Oktober 2012 in der SprechLichtung.

Bevor es los geht hier eine kleine WortKunde (geliehen von Wikipedia. Danke!):
Als Hierarchie, - altgr. ἱεραρχίαhierarchia, zusammengesetzt aus ἱερόςhierós: „heilig“ und ἀρχήarché[in]: „Anfang, Führung, Herrschaft“, daraus ab dem 17. Jahrhundert kirchenlateinisch hierarchia: „Rangordnung der Weihen“ - bezeichnet man ein System von Elementen, die einander über- bzw. untergeordnet sind. Im Sinne der Monohierarchie ist dabei jedem Element höchstens ein anderes Element unmittelbar übergeordnet, während bei einer Polyhierarchie auch mehrere über- und untergeordnete Elemente möglich sind.
Mathematisch betrachtet bedarf eine Hierarchie einer Ordnungsrelation, die einen Baum (Monohierarchie) oder gerichteten azyklischen Graphen (Polyhierarchie) definiert.
Das Komplement ist die Heterarchie.
Ende Wikipedia.

Die Hierarchie ist also ein System zur Strukturierung einer Menge von Etwas, nach dem Zugriff oder dem Erhalt von Mehr und Weniger von Etwas Anderes. Zum Beispiel Macht, also Einfluss auf/in ..., oder Wissen, das Eine mehr, das Andere weniger, oder Sex, das Eine mehr, das Andere weniger, oder ...?

Alles Bewegliche ist hierarchisierbar, verteilbar, aufteilbar und sowohl Gefühle, wie Wissen und Dinge sind zuteilbar, also hierarchsierbar. 
Das "nur" als Vorwort zum Thema: Bildung.
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Ed Ruscha, "This was then, this is now. #1", 1989
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Alle Bildungsinteressierten (v.a. Menschen) und viele "Aufgeklärt-Es", werden vielleicht schon die Frage gestellt haben, warum aus den Mündern so Vieler (auch Politiker) die Bildung als unser wertvollstes Gut ausgesprochen (könnte ich auch gepredigt sagen, s.o.?) wird, aber danach so wenig dazu getan wird?

Nun könnte freilich Jedes von Ihnen denken, was will das Autor denn, in EU ist es doch wunderbar, die Hälfte macht einen Hochschulabschluss, und die andere Hälfte brauchen Wir zum arbeiten und zum putzen, mindestens.
Dann haben Sie schon den einen oder anderen Punkt berührt, warum mehr und bessere Bildung so oft gefordert, aber genau so oft auch genau dort gekürzt wird.

Und eines möchte Oliver-August Lützenich ganz klar einflechten, *mir geht es hier um kein Urteil, erst recht nicht um eine Verurteilung von Unseren Handlungen - ich beziehe mich da auf jeden Fall mit ein -, *mir geht es hier um eine klare Sicht auf Unsere Handlungsweise und eine ebenso klare Sicht auf die Gründe dieses Handelns, mehr noch, *mir geht es hier um die Einfühlung in Unser Handeln.

Mir ist nun mal schon seit Jahren aufgefallen, dass Politiker, Lehrer, Wissenschaftler und Verbände beständig die Erhöhung der Wertschätzung und der Aufwendungen für die Wissensvermittlung und weitere befriedende Gesellschaftstechniken fordern und sogar ankündigen:
Die Wirklichkeit an den Schulen und Hochschulen aber einen anderen Trend anzeigt. Dort wird bestenfalls ein Zustand beibehalten, aber verbessert wird nur selten. Nur dort, wo darum gekämpft wird, und wo etwas dringend, im allgemeinen Konkurrenzkampf der Gesellschaften, Nationen oder Religionen oder sonstwas, gebraucht wird, dort wird wirklich verbessert und manchmal auch geklotzt. Wenn es um den Ellenbogen geht, und um die Rangordnung innerhalb z.B. der Nationen-Hierarchie, da wird dann gegeben, aber dann ist es auch schon wieder gut.

Lange Rede, kurze Vision: Die Vergleichslatte, die *ich dabei an den heutigen Zustand anlege, ist eine Gefühls- und Wissensübertragung an Alle Menschen. An wirklich ALLE Menschen. Der Vergleichsmassstab zu Heute ist, dass Jedes Kind, Jedes Mensch von all dem Gefühl und Wissen vermittelt bekommt, das aktueller Stand ist und nicht die Einen mehr und Viele Viele Andere viel weniger, eigentlich die Meisten weniger, oder sogar nichts, wenn ich in manche Regionen Afrikas, Asiens, Südamerikas und Ost- und Südosteuropas blicke, oder auch auf die Situation von Sinti und Roma und den Einwanderern in die EU.

Dabei behalte *ich im Wissens-Hintergrund, dass sowohl die Gefühle variabel und ausbaubar sind, wie auch das Wissen wenig und ALLES ist, wobei in beiden Bereichen der geringste, wie der höchste Zustand für Lebewesen, wie Wir es sind, nicht zu erreichen ist, so empfinde ich das.
Lebewesen sind (schwingen) in einem Bereich DaZwischen.

Jede Verbindung --> und EsLebendigkeit ist doch eine Form der Verbindung? <-- braucht eine Grundmenge an Gefühl und Wissen und kann sehr viel davon aufnehmen, bis auch auf diese Weise die Verbindungen wieder gelöst werden (Da das DaSein eventuell so etwas wie ein Frequenzbereich im SEIN ist - eine Wellenfront -, verläuft diese Welle wohl bei wenig und zerbröselt bei zuViel. Und das EsLebendigkeit ist im DaZwischen? Die Physik und die Mathematik deuten so etwas an).

Wir EsLebewesen haben den Zustand der höchst-möglichen Beweglichkeit in den Gefühlen und der weitest-möglichen Füllung an Wissen noch längst nicht erreicht.
Die Frage ist somit: wollen und können Wir das überhaupt? So wie Wir jetzt aufgebaut sind und handeln?

Ein Verdacht:
Bildung ist deshalb kein gesellschaftlicher (menschlicher) Schwerpunkt, weil alle Gesellschaften - weil die gesamte EsLebendigkeit (darIn das Menschheit) -, bisher unterteilend und verschieden versorgend organisiert ist und daher auch im Bildungswesen eine Hierarchie gesellschaftlich gefördert und sogar gefordert wird.
Bildung darf bisher nicht an AllEs und All-Es in derSelben Art und Weise ausgegeben, also zur Verfügung gestellt werden.
Bildung muss in Bereichen gefördert und stark sein und in weiten Bereichen be-, ja sogar verhindert werden, sonst würde die DaSein-Hierarchie aufgelöst.

Kinder, die auf britische Internate dürfen; und wesentlich mehr Kinder, die auf Schulen müssen, die ..., na, sie wissen schon: schlechte Schulbücher, kein Sportunterricht, schimmelige Klassenräume, überforderte LehrKräfte ...
Ja, ist klar, es gibt stets auch die breite RaumZeit im DaZwischen, also mit Schulen, die einigermassen gepflegt sind, mit schönen Klassenräumen und motivierten Lehrkräften und mit guten und neuen Ansätzen in der Gefühls- und Wissensvermittlung: kein Trichterunterricht mehr, sondern die Verlockung der Vielfalt und Weite des Gefühls und der Vielheit und Nutzbarkeit des Wissens, ...
Ja, hier und dort gibt es das - Hierarchie auch dort -, die Realität ist jedoch zumeist eine der Banalität und der Ignoranz bei der WeiterVermittlung von Gefühl und Wissen.

Wie in jeder Hierarchie üblich, ist die beste Ausstattung und der schönste Ausblick nur für Wenige und der Rest wird gebraucht. Verbraucht vielleicht. So ist das bisher in der Natur geregelt. Jetzt bitte, machen sie Schluss damit, zu glauben, dass ich das schlecht finde oder verurteile, noch gar auf Uns kleine Wesen, also auch auf Oliver-August Lützemich, mit dem Finger zeige und ungeduldig fuchtle: Nein.

Es geht mir, wie oben angedeutet, in allem erforschen darum, zu verstehen; und *ich möchte dabei jede Anklage vermeiden, auch wenn das, was ich verstehen möchte und [er?]finde, weh tut; - oder es auch zu Überhöhen, wenn es gut tut.
Naja, ein wenig ungeduldig bin *ich schon, wenn ein-Es mal einen Fortschritt erkennt, möchte Es ihn am besten sogleich erfahren, auch wenn das Erkennen erst der erste Schritt ist. Von vielleicht etlichen, die noch zu tun sind (Schrittchen), bevor dieser Fortschritt erreicht ist und dann ist dieser erreichte Fortschritt möglicherweise schon wieder nicht genug und es geht weiter, immer weiter, aber genug, hier geht es um die aktuelle Bildungs-Hierarchie.

Es geht *mir um die Erkenntnis der Ein- und Aufteilungen in Hierarchien innerhalb der Natur, von der wir Menschen nur Eine sind.
Schon die Körper, die Wir sind, sind hierarchisch aufgebaut. Jeder Anatom und Physiologe wird den Leses das bestätigen, genauso die Neurologie.
Lebendigkeit ist ein hierarchisches Geschehen, ein Geschehen, das auf UnGleichheiten aufgebaut ist, auf einem Hier mehr und Dort weniger und DaZwischen genug, wobei das DaZwischen der grösste Bereich ist.

Die Meisten haben genug, deshalb ist dort so wenig Bewegung, dort - und mit diesem "genug" begründet -, ist die Beharrlichkeit des DaSein zu finden.
Was genug hat und is[s]t, braucht keine grössere Veränderung, will gar keine, jeweils nur ein bisschen, weil das die Entropie des DaSein fordert, aber mehr bitte nicht, sonst macht die Mitte (Masse?) im DaZwischen, die genug is[s]t und hat, Revolution.
Keine Evolution oder gar Provolution, sondern nur Revolution: -> da wird dann intern ein wenig umgebaut und umgestellt, und dann ist aber auch schon wieder gut und die "Propheten" des Fortschritts sind vertrieben oder ruhig gestellt. Die Hierarchie ist wieder eingesetzt. So war und ist das bis Jetzt. Siehe die aktuellen Revolutionen.
Also Alles normal und richtig.

Die Schluss-Fragen sind:
Mal angenommen, die Gefühls-, Wahrnehmungs- und Wissens-Bildung erreicht und belebt Alle Menschen, Was (Frau und Mann und was immer ein-Es DaZwischen oder auch DaNeben sein möchte oder ist: Was) macht dann die Schmutzarbeit, Was putzt dann und teert die Strassen und Was verlegt Schienen und gräbt Kanäle und wäscht Schmutzwäsche und genehmigt Anträge und fährt die Menschen nach ... und überwacht die Maschinen und programmiert und sät und erntet und hegt und pflegt und ist Prostituiert und hält zu und ist Kapitän und ist Bonze und ist Star und ist Genie und ist Berühmt und ist Präsident?
Wenn All-Es das machen könnten und vielleicht kein-Es das mehr machen möchte, weil All-Es nur noch hinaus wollen, hinüber zur nächsten Galaxie (Andromeda) oder mitten hinein in das Zentrum der "Milchstrasse" und das Schwarze Loch (aus-)lutschen - oder ist das gefährlich?

Was machen wir Menschen, ohne unsere angeborenen Hierarchien, also ohne die teils gewaltigen Verschiedenheiten in der Menge und die enormen Unterschiede, in Ausstattung und Weitblick?

Ist das Mensch dann noch Mensch, oder doch eher Maschine, oder einfach gar nicht mehr Da, weil das im DaSein, also in das Natur einfach unmöglich ist?

Ist doch mal ne Frage wert, oder?

Schönen ersten Advent.