Freitag, 24. Mai 2013

Vom lyrischen Sprechen

Da *ich Morgen in der SprechLichtung noch ein paar Sätze zur Sprache einstellen werde, platziere *ich vorher hier im Blog erneut einen Essay von Joachim Sartorius, aus dem Juli 2012, der eine der Möglichkeiten der Sprache etwas kritisch betrachtet, es ist eine aktuelle persönliche Bestandsaufnahme der Lyrik und der Poesie.

Ich finde sie ganz treffend, bin aber insgesamt besser gelaunt und voller Gewissheit, dass jede Form der Sprache, auch die Lyrik, erst am Anfang eines wundervollen Weges und Einflusses auf die Wirklichkeit stehen. Die Sprache ist für mich noch ein weitgehend unentdecktes Instrument der DaSeins-Entdeckung und DaSeins-Gestaltung, aber das Wissen die Leses dieser Blogs ja bereits.

Und Morgen - in der SprechLichtung - werde ich das noch mal ein wenig weiter ausführen, als ich es hier bereits getan habe.

Und nun der Text, geklau[b]t vom Tagesspiegel-Server, DANKE dafür.

Aber vorher noch ein passendes Gedicht, auch vom Autor des Essays:

DIE NACHT VOR DEM PC

Am Schirm halten die blauen Ränder Wunder bereit. 
Von Schatten gestützt, beginnt in den Ohren 
das Sirren der Sterne am Himmel, welches sagt:

Gib mir alles. Welches ausatmet: Gib mir alles. 
Gib mir Erinnerungen, die sich aus der Vergesslichkeit
befreien, Bilder noch im nächtlichen Dunst, 

die sich klar wie Mantras ordnen am Tisch. 
Wenn alles erblickt ist, werden die Stimmen 
süß. Wir müssen auf Opfer verzichten können. 

Mag der Text weitläufig sein, weit-rillig?, 
ein Remix der Platten, die wir bei der Liebe
auflegten , so ist es nicht lächerlich, kein Fehlschlag,

wenn alles jetzt eine Aura hat, blond, illuminiert,
hängen geblieben in den sonnigen Gipfeln des Gedächtnisses. 
„Schau mich an.“ Finger und Finger im Mund,

„schau mich an“, die halbe Stadt zu deinen Augen. 
Schließ nicht die Augen. Sätze sind so verdreht.
Sie verraten das Flattern des Herzens, die Nässe.
.
Joachim Sartorius
.

Essay : Metaphernblitze im Neuronengewitter

Ist die Poesie im Sinkflug? Ein Essay über lyrisches Sprechen im audiovisuellen Zeitalter
Von Joachim Sartorius.

Der heutige Dichter hat kein einfaches Los. Was vermögen Gedichte noch in dem tobenden audiovisuellen Basar, der uns umgibt? Die Art Literatur, die er schreibt, wird an den Rand gedrängt. Die Gedichtblindheit nimmt zu. Die Kultur der Gedichtvermittlung nimmt ab. Wahrscheinlich um seine Hellsicht unter Beweis zu stellen, ist es fatalerweise der Dichter selbst, der vom Unwert des Gedichts spricht und die schönsten Nekrologe verfasst, als müsse nicht gerade er das Steile des Gedichts hochhalten und auf dessen Erkenntniswert pochen.

Es kommt hinzu, dass es nicht wie in früheren Jahrhunderten einen Allgemeinstil für das Gedicht gibt, einen formal stilistischen Kanon.
Erschwerend weiter, dass viele Bereiche der Poesie entrissen wurden. Für Beschreibung und Analyse ist Prosa zuständig, für Stimmungen sorgen die Pop-Poeten, für schräge Handlungsanweisungen im Haiku-Format die Werbetexter. Und so bleibt für Lyrik vielleicht nur noch eine Aufgabe, die an Sprachphilosophie grenzt: darzustellen, wie aus den Interferenzen von Wörtern und Gegenständen Wirklichkeit entsteht. Viele Dichter – Octavio Paz, Wallace Stevens, Paul Celan – haben diesen Zusammenhang, diesen Austausch von Sprache und Wirklichkeit in ihre Gedichte als Theorie eingebaut. Wenn das Gedicht glückt, die Welt im Gedicht zündet, dann lässt sich punktuell dieser Zusammenhang der Welt als Ganzes erfahren.

Doch ist die Zahl der Gedichte-Leser gering. Es gibt einen witzigen Essay des jungen Hans Magnus Enzensberger, in dem er zwingend nachweist, dass die Zahl der Lyrikleser in Deutschland seit Jahrzehnten absolut gleichgeblieben ist: 1354. Das ist die sogenannte Enzensbergersche Konstante.

Ist dieses nicht ganz einfache Los des Dichters nicht zum großen Teil selbst verschuldet? Das Übel, wenn man so will, nahm seinen Anfang mit dem Franzosen Stéphane Mallarmé, dem Gründer der modernen Lyrik. Auf die Frage, was das ist – Poesie – , hat er eine extremistische Antwort gegeben. Hugo Friedrich hat in seinem Buch über die „Struktur der modernen Lyrik“ diese Antwort so zusammengefasst: Nach Mallarmé erfährt die Poesie die Wirklichkeit als das Unzulängliche, die Transzendenz als das Nichts, das Verhältnis zu beiden als ungelöste Dissonanz. Was bleibt? Ein Sagen, das seine Evidenz in sich selber hat. Das Selbstgespräch als innerster Antrieb. Wichtige Stichworte sind: Abstraktion, Entpersönlichung, Sprachmagie, leerer Idealismus. Der Dichter ist ganz allein mit seiner Sprache. Hier hat er seine Heimat und seine Freiheit, dass man ihn ebenso gut verstehen wie nicht verstehen kann.

Das absolute Gedicht hatte die Kommunikation mit dem Leser gesprengt. Paul Celan war sicherlich einer seiner letzten bedeutenden Repräsentanten. Seine späten Gedichte sind ein Lallen in den Schatten hinein, ein Hingehen zum Schweigen. Verweigert nicht auch ein Teil der aktuellen Produktion, das Gedicht einer Ann Cotten, eines Oswald Egger, Steffen Popp oder Franz Josef Czernin, die Kommunikation mit dem Leser? Sie prägen das Bild vom Lyriker als exquisiten Außenseiter, den man in eine Ecke stellt – der bunte Vogel unter dem Glassturz – und nicht wirklich mehr wahrnimmt.

Es war Walter Höllerer, der 1965 einen frühen Angriff auf „die erzwungene Preziosität und Chinoiserie“ des Gedichts führte, in seinen „Thesen zum langen Gedicht“, die in jenem Jahr in der Zeitschrift „Akzente“ erschienen. Mit Blick vor allem auf die Entwicklung der amerikanischen Lyrik verwarf Höllerer „das Schweigen als Theorie einer Kunstgattung, dessen Medium die Sprache ist.“

Auch Höllerers Gründung von „Sprache im technischen Zeitalter“ vor genau 50 Jahren war ein Fanal. In seinem „Urtext“ zu dieser Zeitschrift schrieb er: „Diese vereinfachte, schnelle Verständigung kann aber in Bahnen geraten, die nahe an Sprachverhängnisse führen.“ Sprachverhängnisse! Was für ein Wort! Hier tut sich eine Antinomie auf: Zum einen die Hoffnung auf ein „universelles Sprechen“, zum anderen die Befürchtung, dass sprachlichen Eigenarten, speziellen Bedingungen, individualistischen Prägungen der Garaus gemacht wird. Für mich steht unverbrüchlich fest: Der Dichter ist der heftigste Widerspruch, der absoluteste Gegenentwurf zum Kollektiv. Geläufige Sprache verträgt sich nicht mit dichterischer Sprache. Wenn heute die Lage der Poesie konfus, bunt, postmodern pluralistisch ist, so hängt dies zum einen immer noch mit den Vitaminspritzen zusammen, die damals Höllerer und mit ihm Friedrich Christian Delius, Rolf Dieter Brinkmann, Jürgen Theobaldy und Nicolas Born dem Gedicht verabreichten.

Und es gab natürlich viele weitere Einflüsse, die nordamerikanische Lyrik, William Carlos Williams und Charles Olson, skandinavische Dichter wie Tomas Tranströmer und die herrliche Inger Christensen, sowie die lakonische, aller Rhetorik und Theatralik abholde osteuropäische Lyrik. Ich denke an den Russen Jossif Brodskij, den Ungarn János Pilinzsky, den Tschechen Miroslav Holub und das große polnische Trio: Czeslaw Milosz, Wiszlawa Szymborska und Zbigniew Herbert. Diese osteuropäische Lyrik war unvergleichlich, weil sie aus den Katastrophen des 20. Jahrhunderts gelernt hat.

Diese Dichter hatten ein Mitteleuropa erlebt, das eine einzige Geschichte der Gewalt ist. Nazi-Terror, stalinistischer Terror, kommunistische Regimes, Niederschlagung des Ungarn-Aufstands, Einmarsch in Prag. Diese Geschichte der Gewalt hat sich in ihre Körper und Seelen eingeschrieben und überall Risse und Furchen hinterlassen. Deshalb haben ihre Gedichte ein Gewicht und auch eine Tiefe der Verantwortung, denen die heutige Lyrik nichts Ebenbürtiges entgegenstellen kann. Anderes nur, Gedichte eben, die nicht Verantwortung übernehmen und nicht politisch sind, aber, im besten aller Fälle, sich um Wirklichkeit kümmern – und um Wege, die Welt zu verstehen.

Oberflächlich betrachtet geht es der Poesie gar nicht so schlecht. Die kleinen Lyrikverlage – kookbooks in Berlin, der Wiesbadener Lux Verlag, der Poetenladen in Leipzig – vermehren sich wie Hasenkolonien. Die Poesiefestivals multiplizieren sich. Bei den Open Mikes und den Slam-Poetry-Wettbewerben geht es hoch her. Preise und eingeübtes Schulterklopfen. Aber bei näherem Hinsehen fällt auf, dass die Poesie in ihrem eigenen Saft kocht. Es gibt keine Zuwächse in der Leserschaft. Die großen Literaturpreise, insbesondere der Deutsche Buchpreis in Frankfurt und die Leipziger Preise grenzen die Poesie aus. Damit ist einfach kein Absatz zu machen. Befragen wir die literarischen Verlage, Suhrkamp oder Hanser, so erfahren wir deprimierende Zahlen. Ein Literaturnobelpreisträger wie der karibische Dichter Derek Walcott kommt nie über 2000 verkaufte Exemplare hinaus; der bedeutendste lebende nordamerikanische Lyriker, John Ashbery, hat auch über viele Jahre hin bei uns nie mehr als 800, maximal 900 Exemplare verkauft.

Ist die Poesie also im Sinkflug? Wie kann man sie aus dem Hamsterrad der Lyrikschreiber und der Lyrikkenner, aus all der inzestuösen Verbissenheit befreien? Einige Zeit glaubte man, als die Rap-Poeten aufkamen und die Hinterhöfe und Marktplätze kleiner Städtchen am Abend sich mit ihnen füllten, dass diese Spielart der Spoken Poetry, mochten die Texte auch simpel sein, doch eine Lokomotive sein könnte, um auch die ernste Poesie aus dem Schattenreich zu ziehen und für sie ein Publikum zu gewinnen, das primär an Pop und Rock interessiert war. Außerdem knüpfe die Rap Poetry, so hieß es, in gewisser Weise direkt an die Uranfänge der Poesie an, welche ja stets gesungen oder inkantatorisch gesprochen wurde. Doch hat sich die Hoffnung auf einen Austausch zwischen diesen beiden Bereichen nicht erfüllt.

Das Gedicht, ist es gut, hat eine bestimmte Macht, einen Zauber. Und dieser Zauber kommt allein durch Sprache, durch Sprachgeschehen, das auf meist überschaubarem, von Weiß umgebenem Raum in rhythmisierter, musikalischer Verdichtung von der Suche eines Geistes berichtet. Die Variationsbreite dabei ist enorm – vom hoch Artifiziellen und Ingeniösen bis zum Demotischen und Banalen – weil so viele Stimmen, so viele Formen, so viele verschiedene Arten des konzentrierten und persönlichen Redens über uns und die Welt in der modernen Poesie versammelt sind. Jossif Brodskij hat es auf den Punkt gebracht: „Die knappste, am stärksten verdichtete Mitteilungsweise menschlicher Erfahrung.“

Warum dann diese Marginalisierung? Warum so viele Zahlen und Fakten, die gegen die Poesie sprechen? Und ist Marginalisierung überhaupt so beklagenswert? Gehört Poesie wirklich ins Fußballstadion? In MTV-Kanäle? In eine App wie Snippy, die Lesungen aufs Smartphone bringt? Liest man Poesie nicht am besten, am genauesten alleine?

Ich bin geneigt, eine Parallele zu den Malern zu ziehen. Die Maler, die Tafelbilder malen, fragen sich, ob ihre Kunst überhaupt noch existiert. Auf der Documenta in Kassel, die gerade läuft, wird die Malerei ganz an den Rand gedrängt. Zur Hälfte Video und Film, zur anderen Hälfte Installationen und Basteleien auf Werkraumtischen, ertränkt in einen Diskurs, der in der Bildenden Kunst langsam wichtiger wird als die prima materia, die Kunst selbst. Der Diskurs sucht sich seine Künstler aus, nicht umgekehrt. So weit sind wir in der Poesie noch nicht. Es gilt, was John Ashbery sagte, als er zu seiner Poetik befragt wurde: „Birds don’t make good ornithologists“ – Vögel geben keine guten Ornithologen ab.

Das ist umso erstaunlicher, als die Poesie nicht verstaubt ist. Ich erinnere an Durs Grünbein, seinen Gedichtband „Schädelbasislektion“, der ohne die Einarbeitung neurologischer Erkenntnisse so gar nicht denkbar wäre. Und ich weise auf das im letzten Jahr erschienene Buch „Gehirn und Gedicht“ hin, das der Dichter Raoul Schrott und der Professor für Allgemeine Psychologie an der FU, Arthur Jacobs, gemeinsam verfasst haben. Dichter und Wissenschaftler untersuchen all die Mikrooperationen des Gehirns, welche zur Entstehung eines Gedichts führen, indem sie die Überschneidungen zwischen elementaren Stilmitteln (Reim, Metapher und so fort) und elementaren Prozessen im Gehirn herausarbeiten. Und sie kommen zu verblüffenden Ergebnissen: Überall auf der Welt braucht man für die Lektüre einer Gedichtzeile drei Sekunden, was genau der Kapazität unseres neuronalen Arbeitsspeichers entspricht. Metaphern schlagen manchmal wie ein Blitz ein, weil sie ein gelungenes Produkt neuronaler Verknüpfungen sind. Gute Gedichte sind Illuminationen. Vom gesellschaftlichen Rand her sprechen sie auf eine sprachlich übervölkerte Mitte zu, die vom Gewimmel der Alltagsmedien und Fachsprachen beherrscht ist. Um ein letztes Mal Jossif Brodskij zu zitieren: „Innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums legt ein Gedicht eine enorme geistige Strecke zurück und gewährt einem oft gegen Ende eine Epiphanie oder Offenbarung.“

Worin kann eine solche Epiphanie bestehen? Aus meiner Sicht aus drei Komponenten: Die eine ist die überfallartige Wiederentdeckung einer Sprache jenseits der alltäglichen Sprache und ihrer ontologischen Leere. Es ist, lesen wir ein gutes Gedicht, so, als habe die Sprache auf die Poesie gewartet, gewartet auf dieses Gedicht, in dem sie ihre Bestimmung findet: fast so, als gebe es diese Sprache nur, damit dieses Gedicht geschrieben werden konnte.

Die zweite Komponente: Ein Gedicht strengt sich an, Welt zu nennen. Es kann Metapher für einen Weltmoment sein, in dem Sprache und Wirklichkeit auf eine vertrackte, so noch nicht vernommene Weise übereinstimmen. Jenseits von dem, was uns mit seiner audiovisuellen Bilderflut erdrückt, gewinnen wir einen Blick auf die Wirklichkeit. Und, das ist das dritte Element: Diese Erkenntnis kann begleitet werden von einem herrlichen Gefühl der Freiheit, das wir sonst vielleicht nur noch in der Musik spüren.

Als das Violinkonzert von Arnold Schönberg bei seiner Uraufführung in Wien von der Kritik zerrissen wurde, meinte Schönberg, dass ein Häftling, der ein Jahr lang jeden Morgen sein Violinkonzert hören müsse, am Ende aus dem Gefängnis ginge und dieses Musikstück wie das Violinkonzert von Tschaikowsky pfeifen könne. Nun wünsche ich niemandem eine solche Haft, um an Gedichte herangeführt zu werden. Aber es wäre eine schöne Utopie, wenn Lyrik zur Verfügung stünde wie Benzin an den Tankstellen oder wenn sich in den Schubladen der Hotelnachttische nicht die Bibel, sondern ein Buch mit den hundert besten Gedichten fände. Dann nähme die Poesie wieder Fahrt auf, fühlte Luft unter ihren Flügeln und könnte, ihre Federn zählend, aus dem Sinkflug heraus wieder an Höhe gewinnen.
Ende Essay

Zum Autor:
Joachim Sartorius, bis Ende 2011 Intendant der Berliner Festspiele, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Berlin. Sein Text ist die gekürzte Fassung der Walter-Höllerer-Vorlesung, die er zu Ehren des 50-jährigen Jubiläums der von Höllerer gegründeten Zeitschrift „Sprache im technischen Zeitalter“ an der TU Berlin hielt.

Mittwoch, 22. Mai 2013

FührungsVerantwortung

Manchesmal wiederhole ich, und wiederholte ich was aus der Vergangenheit hervor und frage: stimmt das noch so, das da, das vergangene Dekret, denn das sind sie ja oft, die Worte, die ein-Es so spricht, Dekret / -e, so von oben herab, so von HinterAugs vor die Füsse gefallen, oder auch nur so in die Finger hineingeperlt, von Oben herunter geperlt, wenn ein-Es sitzt oder steht, wenn ein-Es an den Füssen hängt, dann kommt das Dekret von Unten herauf, aber das tut Mensch ja eher selten, das "ich" an den Füssen aufhängen lassen, nur im Zwang tut Mensch das zulassen, in finsteren Verliessen, aber auch an der Wand der Turnhalle, aber da kommt dann nur wenig über den Augenblick bedeutendes dabei heraus, herauf oder auch herunter.

Und das Alles, um anzukünden, dass *ich mal wieder etwas gegraben habe in diesem Archiv und beim lesen dachte: Mei, des is schon noch irgendwie aktuell, aber - Was ist - das nicht?, auf jeden Fall mochte *ich das wieder mal hervor holen und ein wenig aufhübschen, was *ich damals so geschrieben habe, ganz ernsthaft Selbst verständlich, ganz, wie Sie das hier gewohnt sind
.
Kunst an der Wand des Spree-Seitenarms,
gleich vor der Museums-Insel.
.
Das nun Folgende habe ich extrahiert aus den Beiträgen "Die Freude der Wahl und das Selbst", von 04/2012 und dem Beitrag "Was verführt die Forschung zur Freiheit?", von 07/2012. Beides Kommentare zu Beiträgen im FAZ.Net, das *ich damals noch besuchte.

Sie Glücklich-Es (an einen Forscher gerichtet)! Geniessen Sie weiterhin die freiere Sicht nach Vorne, dort Vorne, wo auch die Führung keine Führung schafft, weil Sie die WEITE schafft und deshalb weiter zurückschaut, da ist einfach näher was da, da Hinten.

Aber weit da Vorne rufen viele Andere eben auch unablässig: Weiter, weiter so, Forsch-Es forscht! Keine Blässe soll eure Sinne trügen, keine Schwere eure Schritte aufhalten, aber vergesst mir nicht die UnWissenden, denn Sie sind das Fleisch, auf dem eure Klugheit ruht, Sie sind das Blut, das eure Neugier versorgt, Sie sind der Boden auf dem eure Weisheit wächst!

Aber das mit dem Führen ist sowieso in Auflösung begriffen, Wir forschen auch, um die Führung abzuschütteln, Mensch-Sein möchte Führerlos-Sein, Mensch-Sein möchte Selbst sein, wenn auch grosse Bereiche der Menschheit noch Führung brauchen; und Führung braucht Gewalt, wie Sie beim Blick in die Aktualität und erst recht in die Vergangenheit bemerken.

Selbst sein ist Gewalt-los, ist die Führung los sein, ist also die Gewalt los sein, aber wie Sie auch wissen, ist das verdammt viel Arbeit am Selbst und mit und für die anderen Selbst, um diese Führung (Gewalt) abzustreifen.

Liebe ist Führer-los sein, vielleicht genau daran erkennen Sie, wie weit Wir noch von der Liebe entfernt sind, aber ich bin schon wieder weit vom Thema abgewichen.

F, f, fu.., Fue...., f, F-los, falls Sie spürten, *ich hätte mit Ihnen einen Scherz gemacht, oder hätte sie sogar nicht Ernst genommen, so füge *ich nachträglich meinen obigen Einlassungen ein ";-)" hinzu.

Das Forschen ist der Unsicherheit geschuldet, das Führen ebenso, vielleicht ist das der Zusammenhang; aber eigentlich habe ich nur zwei Begriffe aus Beiträgen, die mir gefallen haben, herausgegriffen und sie in einen Sinnzusammenhang gestellt.

Ja, Wir forschen auch um die Führung abzustreifen, denn geführt wird von allen Seiten, gedrückt, geschoben, gezogen, angehoben und niedergedrückt, von Innen und von Aussen; welches Selbst ist Unabhängig, welche Einzelheit ("ich") ist in der Weite und Vielfalt des DaSein entscheidend?

Was genau bedeutet und braucht Freiheit? Geht es in der Forschung, in welcher Richtung auch immer, um die Festigung von Abhängigkeiten, um die Einengung von Wahrnehmung, um die Hemmung von Bewegung, um die Verhinderung von Gefühl und Gespür?

Nein, oder?
Was ist Führung, Was (Sie + Er + @ls Was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) braucht Führung? Unwissenheit braucht Führung. Orientierungslosigkeit braucht Führung. Selbst-Losigkeit braucht Führung.

So vermute *ich, dass das Forschen auch oder sogar hauptsächlich dem Zweck dient, die Lebendigkeit und darin auch Uns Menschen von der engen Führung der Natur (DaSein) und Unserer Vergangenheit {(auch der genetischen) Prägung} zu entbinden.

Forsch-Es forscht, um Befreiung zu erreichen!
Und Sie sind - soweit ich die Leses dieser Blogs richtig einschätze - auch ein Forsch-Es (mir ist Neutralität beim Geschlecht wichtig), also geht es auch Ihnen darum, ein klein wenig Führung abzulehnen. Auch. In welche Richtung auch immer?

Quäntchen für Quäntchen mehr Freiheit von Vorgaben, auch der Natur (Gene, Triebe, Traditionen), Bestimmungen der Herkunft (Region, Religion, Klasse, Familie) und auch den Ansprüchen der Person, die ein Selbst so geworden ist; bis die WEITE klar ist und Jedes Selbst die AusRichtung und EinRichtung und die BewegungsRichtung entscheidet und verantwortet, stets im Zusammen-Sein mit den vielen Anderen Selbst.
Aber das dauert noch.

Einspruch!

Ja klar, gibt es auch Forsch-Es, die an Einengungs- und Freiheitsver- und -Behinderungsmöglichkeiten forschen; und auch in jedem Bemühen die Freiheit zu erweitern, steckt im Ergebnis auch die Möglichkeit,  diese Er-Kenntnis zur Einengung und sogar Freiheits-Beraubung einzusetzen, aber ...

Die gesamte Oliver-August Lützenmir bekannte Vergangenheit zeigt und beweist *mir (mir!), dass jede neue Erkenntnis, selbst die besserer Folterwerkzeuge und Waffen, zu einem mehr an Befreiung und einem mehr an Einsicht und Klarheit im DaSein geführt hat. 

"Ge-führt"?

Überall steckt die Führung drinn.
Die Frage ist also: Wohin führt Uns, die gesamte irdische Lebendigkeit, das DaSein?
Möchte Uns das DaSein zur Freiheit von irgendwelchen vorgegebenen Spuren / Schienen (Richtungen, Zielen) und von noch notwendigen Begrenzungen führen?
Ja, Oliver-August Lützenich bin da gewiss, dass in der Entwicklung von ... bis Heute zu erspüren.

Was das Forschen (oder auch die Kunst tun) um des Forschens (um der Kunst) willen angeht, also das im Kreis drehen, oder auch das vermeintliche Tun ohne vorgegebenen, ohne äusseren Anschub oder gar Kontakt ...

Die Leses dieser Blogs wissen, dass ich von den Leibnizschen Monaden nichts halte. Wir sind HOCH-soziale Lebewesen und in Uns steckt und wirkt noch soVIEL von dem Wir nur wenig oder gar keine Ahnung haben.
Also nur zum Beispiel die Antwort auf die Frage: Woher kommen Wir?, und: Was hat Uns in Bewegung gesetzt?, und: Wohin?

Selbst-Behauptung

Wenn ein-Es jedoch behauptet, Es tue etwas, nur um seines-Selbst willen, ohne irgendwelche anderen, gar Äusseren, gesellschaftlichen Gründe, oder wegen der persönlichen Vergangenheit, dann wissen Sie und weiss *ich, dass DasJenige nicht Nichts weiss, aber doch ziemlich wenig von den persönlichen Beweggründen; oder diese sogar verdrängt, ablehnt.

Das Kind, das spielt, tut das um seines Selbst willen, aber es tut es, aus einem inneren Antrieb heraus und dieser Antrieb steckt in den Genen des Kindes, wie Jedes von Uns es täglich in allen kleinen Lebewesen beobachten kann, das Spielen ist also ein Vorgang des Selbst-[er]Lernens, der aber von der Vergangenheit, von der Herkunft, von der Erfahrung der jeweiligen Spezies verlangt wird und nicht einfach so aus Jux und Dollerei (NUR! seines Selbst willens) des Einzelnes passiert.

Eine Frage, die *ich in anderem Zusammenhang schon gestellt habe: Was tut Mensch nur aus und als Mensch?

Was tun Wir nur und wirklich ganz und gar, die ganze restliche Natur, also auch die Mit-Lebewesen völlig ausschliessend, nur aus menschlichem Wunsch und Begehr[en] heraus?
Meine Antwort lautet bis Heute: Nichts.

Zumindest fast Nichts.
L'art pour l'art, ist eine seltsame SelbstVergessenheit und Unwissenheit von den Zusammenhängen und starken Verbindungen, in die Wir eingebunden sind.
In der SprechLichtung habe ich dazu die Beiträge: "Nimm Zwei, oder vom Zwang ...", "WeltenRettung" und  (besonders zauberhaft:) "Die Grösse des Bewusst-Seins" eingestellt.

Mensch mag "glauben", dass Es nur so, wegen einer schönen Nacht, einem schönen Akt wegen, gezeugt wurde, aus Liebe oder auch aus Lust, aber auch durch und bei einer Vergewaltigung (Verzeihung, aber auch das kommt oft genug vor), und das wars dann auch und jetzt könne Es machen, was Es wolle; allein, es ist ein Glaube, das Wissen kommt dabei noch stets zu kurz. Und zu glauben, das sei Alles gewesen, nur so ein schneller oder auch langsamer zärtlicher Akt, oder auch gewalttätiger Akt, ist viel zu kurz gedacht und geglaubt. Meine *ich, Sie wissen dabei bestimmt schon mehr.

Denn, auch im menschlichen Lebewesen stecken mindestens 14,8 Milliarden Jahre der Entwicklung des DaSein. Und die haben den Menschen als Lebewesen erst möglich gemacht und wirken so auch in Jedes einzeln-Es. Der Storch war vorgestern, Heute ist die synthetische Biologie (einen Beitrag dazu finden Sie auch hier im Blog: "Die Synthese der Biologie", aus dem Monat Mai 2012), die Nanotechnologie, die AstroBiologie und die QuantenPhysik  und ...

Von der Führung zur Selbst-Entscheidung

Direkte Demokratie? Also eine Demokratie ohne den Umweg oder auch die Zwischen-Stufe (Bremse?) der Bevölkerungs-(Menschen)-Vertretungen?
Vertreten ist schnell mal. Das Entscheiden dauert länger.

Ist dort Vorne schon eine direktere Demokratie zu erahnen, oder gar zu erkennen? Ein mehr an Selbst-Beteiligung?

Ja, das vermute *ich, und ja, das wünsche *ich. Ich kann da erst mal nur von *mir ausgehen, da ist es so gewesen, besser: da ist es so, dass *ich, je mehr *ich weiss, also, um so weiter der persönliche Blick, das persönliche Empfinden reicht, umso mehr möchte *ich auch an den Entscheidungen, die m*ich betreffen mitentscheiden.

Je weiter / freier ich selbst bin, umso mehr [er]leide ich es, dass Fremde "ÜBER" mich entscheiden. Ich vermute, das ist einfach auch eine sehr aktuelle Stimmung (S21, Flughafen FfM, Gorleben, Steuern u.s.w.), dass Wir Menschen, je wacher Wir sind, umso weniger nehmen Wir einfach nur hin, was Andere Uns vorsetzen.

Mich hat meine Mutter früher nicht gefragt, was es zu essen gibt, Sie hat gekocht und Wir assen. Heute werden die Familienmitglieder gefragt, wenigstens in den Familien, die *ich kenne und beobachte. DasGleiche bei Kleidung und und und. Wir dehnen diese MitWahl und MitEntscheidung ("MitBestimmung" ist mir eindeutig zu verkrampft) Stück für Stück aus. Wir kleinen Leute.

Das heisst, im Fall des Falles nicht, dass *ich zu Jedem und Allem etwas zu sagen hätte und also auch mitentscheide, aber dar"über" möchte ich entscheiden; und wenn ich mich denn enthalte, muss ich aber auch die Entscheidung der Anderen akzep- und respektieren, also mittragen.

Selbst-Vertrauen

Aber das ist dann der Punkt: Vertrauen.
Das ist ein eigener Beitrag - ich weiss -, aber so weit vertraue ich inzwischen "meinen" MitMenschen, dass ich einigermassen gewiss bin, dass, wenn es darauf ankommt, Sie so entscheiden, dass es Uns Allen zugute kommt und es Uns nach jeder Entscheidung ein bisschen Besser geht.

Das ist es doch, was Wir Alle wünschen, oder ist das Jetzt naiv?
Nein, das ist es nicht. Der Wunsch nach Verbesserung der Umstände, nach Befreiung aus der Enge und nach einem Me(e)hr an Glück ist Elementar, wesentlich mehr Elementar, als es der Drang zum Ver- oder gar Zerstören des "ich" und der UmWelt ist, auch wenn Manche das noch so empfinden. Aber jetzt ist genug damit, sonst kommt wieder das Esoterik-Argument.

Direkte Demokratie

Ja, *ich halte die MitEntscheidung von Jed-Es bei Allem, was ein-Es betrifft nicht nur für realistisch, sondern sogar für geboten. Ich vermute sogar, dass der Effekt dieser Massnahme einer gewaltigen Zunahme an Aufmerksamkeit und Wissensdurst bei Allen sein wird, denn, Was die Menschen für Dumm und Wahllos hält, -> "Macht"<- Sie dazu, hält Sie darin fest.

Entscheidungs-Freude

Die Entscheidungs-Freude entsteht also mit der Gewährung der Entscheidung-Freiheit. Was Wir dann noch brauchen sind die "Geräte" die diese Direktheit, also dieses Abschaffen der Zwischen-Stufen -> der "Vertretungen" (z.B. Bundesrat / Bundestag) -> möglich macht.
Damit meine ich die Netze, Server und EndGeräte, die das notwendige Wissen transportieren (Wikipedia ist ein Anfang) und die notwendige Soft- und Sicherheits-Ware, die einen so komplexen Entscheidungsprozess möglich macht.
Und, wie Sie auch wissen, ist es dazu nicht mehr fern. Hier in der EU ist es schon fast soweit, Nachholbedarf @ber (gewaltiger) besteht noch fast überall.

Selbst-Bedenken

Ich verstehe Ihre Bedenken - die ja stets nahe an der Angst angesiedelt sind -, jedoch, *ich teile sie nicht.

Die UnGeWissenHeit des DaSein

Die Menschen mögen in der Masse NOCH ungebildet, desinteressiert und wenig mit-empfindend mit der Umwelt sein, allein, das braucht und wird nicht so bleiben. 
Selbstverständlich treffen Wir Menschen ständig auch falsche, zumindest oft schmerzhafte Entscheidungen, aber was sind denn die Gründe dafür?

Die Meisten von Uns agieren und reagieren jeden neuen / nächsten Augenblick ins Unbekannte und Unerforschte hinein und treten so auch oft genug daneben; oder sie bleiben, was wohl auf die Meisten zutrifft, lieber auf sicherem Gebiet (Traditionen, Konventionen und alles mehr, was "bekannt", "bewährt" und "angepasst" ist), nur ganz ganz Wenige haben ein paar Regeln, wie das Unbekannte und Unerforschte weitgehend gefahrlos, weil vorsichtig, mit Aufmerksamkeit und Umsicht zu erleben ist.
Ich zähle ebenfalls noch zu den Meisten, leider ":-(".

Selbst-Misstrauen

Die Vorbehalte, einer umfassenden "Wahl-mit-Entscheidung" Aller, die eine Entscheidung betrifft, bedeuten Misstrauen; bedeuten auch, dass Wir, die dieses Misstrauen empfinden, die MitMenschen für unfähig halten gute Entscheidungen, oder noch enger, passende und zwar dem, Welches so empfindet, passende Entscheidungen zu treffen.
Wenn Oliver-August Lützenich so argumentiere, dass *ich es lieber bei der indirekten Demokratie belassen möchte, also bei einer Entscheidungsfindung Weniger "über" die Masse, argumentiere ich so, weil ich glaube, oder sogar weiss, dass die Anderen keine Ahnung haben und deshalb falsch entscheiden werden; es also besser ist, die Wahl und Entscheidung anderen zu überlassen, auch wenn ich damit oft nicht einverstanden bin. 
So ist das bis jetzt. Noch.

Natürliche Führung

Ein natürlicher Reflex. War immer schon so, dass Andere[s] über das Selbst entscheiden, zumindest mehrheitlich mitentscheiden.
Denn, welche Eltern oder "Vorgesetzte" lassen den ihnen Anvertrauten schon wirklich die Wahl? Schliesslich wurden auch diese Eltern und "Vorgesetzten" so "erzogen". Folgsamkeit und Gesetzestreue. Kein Wunder also, dass Wir einander wenig zutrauen, wenn Wir das von der Zeugung an erleben, dass das Selbst die Bevormundung "braucht".
Folgen Sie mir noch oder fühlen Sie schon Auflehnung gegen meine Sätze?

Überall ist Ägypten

Noch sind unsere Gesellschaften pyramidisch aufgebaut, Viele unten, weniger oben und bedenken Sie bitte, *ich argumentiere NICHT politisch oder religiös, oder sonstwie Zugehörig, *ich argumentiere als erfahrener, leidender, freuender, lesender, urteilender und schreibender Mensch, *mir geht es nicht um eine ÜBERZeugung, mir geht es um eine möglichst nahe an die Wirklichkeit heranreichende Bewertung dessen, Was ist?

Das Misstrauen (in Uns), dass die Anderen falsche oder fehlerhafte Entscheidungen treffen, ist normal. Normal, weil fast zu 100% Menschlich. Überall wird das so empfunden, deshalb ist die VorDemokratie, sind VolksDemokratien (wie die in Nord-Korea oder Cuba), sind Diktaturen und Königreiche und sonstige nahezu wahllose Herrschaftsformen (z.B. auch in Firmen und Organisationen) noch Menschlich.
Ich wüsste jetzt auch gar nicht, wo es eine Ausnahme von dieser Regel gibt, also wo wirklich Alle, die es betrifft, mitstimmen und also mitentscheiden, ohne einschränkende ZwischenSchicht oder sonstige Umwege?

Der Weg, das wegg vom Zwang zur Lust

Da ist jedoch auch eine Lust in Uns, die möchte diese Normalität, der Abgabe von Selbst-Macht an Andere, minimieren.
Das bemerke ich in *mir und bei vielen Ander-Es. Weniger Folgen, weniger Vergangenheit (deshalb -auch-, weil ohne viele andere "Gelüste" nach Veränderung, wären Wir noch in Erdhöhlen, Nein, im Wasser!), mehr Selbst-Ermächtigung.

Und das braucht Vertrauen, besonders in die persönliche Entscheidungs-Fertigkeit, und aus dem Selbst hinaus auch in die des Anderen Selbst. Und wenn diese Selbst-Ermächtigung grundiert ist mit einer Zuneigung zu den MitLebewesen, zur MitWelt und der Besorgnis, um deren UND das persönliche Wohlergehen und einhergeht mit der Förderung der Aufmerksamkeit und NeuGier, dann treffen Wir mit- und füreinander auch die passenden Entscheidungen.

Wir sind auf jeden Fall dabei, das tierische, das unbewusste und somit folgsame und angepasste abzustreifen und ein bemerkenswertes Selbst aufzurichten, deshalb ist mir nicht bang, dass bald die Pyramiden überall abgebaut werden und Wir einander auf Augenhöhe als gleiche Selbst begegnen und auch so abstimmen: FürEinander und MitEinander...

... noch Zukunft, ist mir bewusst, aber ...