Sonntag, 10. Februar 2013

Un-Menschliches

Un = Nicht.
Un-Menschliches ist nicht Menschlich.
Ist also etwas, das nicht Menschlich ist?
Das Un- vor dem Wörtchen Mensch ruft in Menschen eine ängstliche oder auch aggressive Reaktion hervor, weil Fremd. Und Fremd, auch noch im Zusammenhang mit Mensch macht (!) Angst. Eine natürliche Reaktion. Erst mal, weil vielleicht ist das un-, das nicht- ja sogar freundlich, vielleicht sogar gut für und zu das Mensch.

Wenn da also ein Un-Mensch daher kommt, kann das bedrohlich, aber eben auch von Vorteil sein. Mensch fühlt und weiss es erst mal nicht so genau, dazu braucht Es (das Mensch) eine genauere Hinspürung (eine "Untersuchung" ist meist zu wenig, weil, vielleicht ist das besondere dieses Un- ja oberhalb und braucht vielleicht auch gar nicht erst gesucht zu werden, es reicht vielleicht ein wenig hinspüren mit allen oder auch nur einem der Sinne) an dieses Un-Mensch, was weiss Es schon davon, bevor Es hingespürt hat?

Sie wissen ja bestimmt, das Wissen ist immer und stets eine Folgerung des Gespürten oder auch des Gefühlten. Das Wissen geht niemals voran, es ist stets ein Folge des Geschehenen, es ist die Beurteilung und Einordnung dessen, was bereits getan wurde. Wissen ist eine Folge und Folgerung der Bewegung. Nicht jeder Bewegung, aber es werden immer mehr Bewegungen im DaSein - auch durch uns Menschen -, die in das Wissen integriert werden.

Die Grundlagen dafür sind dem irdischen DaSein - auch in uns Menschen - mitgegeben worden vom SEIN, oder? Es gibt ja noch genug Menschen, die die Herkunft des DaSein in einer Person, ein Wesen, mit dem Namen Gott oder Allah vermuten, oder sogar ganz ganz fest daran glauben. Darf ich das mit dem Glauben noch einmal ... Nein! Gut, dann nicht.
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Sommerstimmung im Viktoriapark
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Da kommt also dann so ein Lebewesen daher, welches nicht-Mensch ist, obwohl es irgend etwas damit zu tun hat, oder zumindest hatte und spricht.
Was macht Mensch nun?
Mensch rüstet die Waffen aus, richtet die Waffen aus, weil es gibt da Draussen doch nur Feinde, oder was zum Fressen, aber das muss auch zuerst tot sein, also an die Waffen! 
Merken Sie in-s ich die Abwehr aufsteigen?
Ja? Gut so. Ganz natürlich. Könnt ja Jedes kommen und Un-Mensch sein, aber nicht mit Uns, das geht gar nicht, Wir sind die Bestimmer hier und fertig: MACHT ihn Alle!!!
Dieses Un-Mensch da.

Völlig klar, so sind Wir, Wir verletzlichen und kurzfristigen, aber mit allen Wassern gewaschenen Säuger, bis an die Zähne bewaffnet und inzwischen auch noch weit weit darüber hinaus; Mensch denke nur an die Wasserstoffbombe und die interplanetarischen Raketen, welche damit ausgerüstet werden könnten.

Ist ja nur eine kleine Phantasterei, aber schon die macht - wahrscheinlich darf ich inzwischen auch die Besonderheit des Wörtchens m/Macht in unserem Sprachgebrauch und vor allem seiner Wirkung nicht mehr erwähnen, sonst ? Nein! Also gut. - uns Menschen eine Gänsehaut, eine leichte zumindest, die Meisten erfahren sowieso nichts davon, weil sie entweder nicht lesen können, oder davon kein Wort verstehen, oder sowas nicht lesen wollen, deshalb bleibt das sowieso meine kleine winzige Privatangelegenheit hier.
Sie da, Sie Leses da, bleiben Sie wegg, das ist nichts für Sie.

Da habe *ich mal ein paar GedankenSpiele in eine der enorm vielen möglichen Richtungen der weiteren Entwicklung der Lebendigkeit in diesem Planeten entworfen, insbesondere des Menschen, dessen ein-Es auch Oliver-August Lützenich bin.

Und auch *mir wurde dabei etwas bange, nicht so sehr beim Entwickeln der Phantasie, eher bei der Vorstellung, dass es dazu nicht kommen wird, weil Wir in Masse einfach sind, wie Wir sind und nicht denken daran, irgendetwas zu verändern, es also mehr oder weniger so bleibt, wie es aktuell ist, mit nur leichtesten Änderungen und, wenn *ich so herumschaue in diesem Planeten, ganz klar fast nur mit und in der Menschenheit, dann schauert *mir, weil Wir so unfreundlich, so ignorant und gewalttätig miteinander umgehen: in Indien werden riesige Landsschaften verdreckt und mit Gift unbewohnbar gemacht, weil Wir im Norden billige Arzneimittel wollen und deshalb auf jeglichen Schutz der Umwelt und des Menschen darin scheissen, Hauptsache billig, aber was schaue *ich nach Indien, hier in Europa werden Millionen Menschen aus einer Gesellschaftsbeteiligung gedrängt (Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Armut), weil Wir einander keine oder nur sehr geringe DaSeins-Berechtigung und Gleich-Wertigkeit gönnen. Wir verletzen und töten einander in Massen, dafür geht jedoch Keines protestieren, also ist das NORMAL, ist menschengesellschaftlich völlig akzeptiert.

Einem Menschen bereitet das aber grosse Sorge und grosse Fragen:
Was machen Wir, um aus dieser Ignoranz und aus dieser Gewalt gegeneinander (GegenWart!) auszusteigen? Aus dem Hintergrund dieser Überlegungen ist der folgende Text entstanden, er ist schon etwas älter, etwa 2 Jahre, aber immer noch fast aktuell, zumindest was m*ich angeht noch: fast.

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Ein SommerBild des Blog-Autors, weil,
bald ist ja wieder Sommer und die
Schwere fällt wieder leichter,
oder etwa nicht?
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Präzise Überlegungen zur Spezies Mensch, dessen Lauten und der Zukunft dieser Säugerart.

Einführung und Vorbereitung auf eine etwas andere Sprechweise und einen möglichst präzisen WortInhalt. Das Sprache möchte das Verschwommene klären.

Das Sprache?

Ist das Sprache plötzlich eine Eigenheit, eine quasi-Person? Ja, das möchte Sprache sein. Person möchte Sprache sein, Sprache möchte Person sein.
Ist das ein Witz?
Nein.
Sprache ist Persönlichkeit.
Wie "ich" Sprache, Sprache "ich".

Ohne Witz.
Wenn es auch manchmal zum Lachen ist. Kann eine allgemeine, eine speziesweite, eine artspezifische Kommunikationsform zu etwas Besonderem, etwas Einzigartigem und trotzdem für Alle verständlichen werden?

Antwort: ein-Es ("das" Mensch, denn "der + die + als Was ein-Es auch immer daSein möchte = das) spricht, die ander-Es verstehen oder verstehen nicht.
Verstehen Sie?

Zuerst eine knappe, sachliche, an wissenschaftlichen und Selbst-erfahrenen Tatsachen orientierte, Beschreibung des natürlichen Lebewesens Mensch. So, wie Es Jetzt noch ist.

Aber es gilt: dasSelbe (= z.B. nur ein-Es) ist Nicht dasGleiche (wie das andere Mensch);
Jed-Es (Mensch) ist anders, aber Wenige sind wirklich (deutlich) verschieden.
Als Gleichung: ALLE = dasSelbe[/st] + dieGleichen.
DasSelbe Ergebnis in einer anderen Gleichung: ALLE[S] = Unikat + Unikate.

Die Beweise finden Sie auch in den Erkenntnissen der QuantenMechanik (Das Pauli-Prinzip. Hier ein Link dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Pauli-Prinzip), in der die Erkenntnis gelang, dass das GrundMaterial der Lebendigkeit - z.B. Elektronen - vom Aufbau und dem Verhalten absolut identisch ist, also ohne jede Verschiedenheit oder einen Unterschied zu bemerken, aus einer Struktur zu nehmen und durch ein anderes "SELBES" Teilchen ausgetauscht werden kann: Wichtig: Solange der Ort innerhalb der Struktur derSelbe bleibt. Der Unterschied oder die Verschiedenheit von dasSelbe zu dasGleiche ist also oftmals nur das Ort des DaSein. Das eine ElementarTeilchen hier, dasGleiche dort, obwohl beide ElementarTeilchen ansonsten keine Verschiedenheit sind.
Aber zurück zu Uns.

Das Mensch jetzt, ist zu 100% ein Säugetier;

--> Das veränderungsfreudige, wissensoffene, friedliche, voll-bewusste, freundliche, wehrhafte und verantwortungsvolle Wesen, das aus dem jetzt-Mensch (Mensch1.0) heraus entsteht und "?" heisst, wird den Menschen1.0 als Vor- und Gebärstadium anerkennen aber nur noch zu weniger als 80% Säugetier sein. Könnte doch So-Sein?

Mit "Säugetier" ist dabei der Inhalt: "in und durch die Bedingungen das Planeten-Systems Erde-Mond geprägtes Lebewesen" gemeint.
Der Inhalt des Wortes: "Säugetier" enthält selbstverständlich auch alle Prägemerkmale in die das Planeten-System Erde-Mond eingebettet ist, also "die besonderen Bedingungen dieses Sonnensystems" in der Galaxie, die Wir Menschen seit längerem "Milchstrasse" nennen.
"Säugetier" ist somit die spezielle Lebensform der Umwelt "Erde-Mond", in der weiteren Umwelt der Galaxie "Milchstrasse", im lokalen Galaxienhaufen (klicken Sie hier für Wikipedia - Informationen dazu), in einer besonderen Region der WEITE des Universums "?" (Vielleicht gibt es mehrere?).

Das Un-Mensch (Mensch2.0) ist mehr als das. Es wächst aus diesen besonderen, ziemlich engen, Bedingungen heraus.

Wollen Wir Menschen1.0 das?

Hat die Natur da auch ein Wörtchen oder zwei mitzuEntscheiden, schliesslich sind Wir Erschaffene und Eingebettete IN der Natur?
Warum eine Veränderung des Mensch1.0 zu Mensch2.0?
Sind bald 100 Jahre normale ErLebenszeit schon genug?
Und wie ist es mit all der Vergangenheit, die Wir Mensch1.0 nun schon "über-"blicken, den Milliarden Jahren, die die Astronomie, Geologie, Biologie ... schon erforscht haben und noch erforschen? Fordern die vielleicht eine neue Art des DaSein, also der Lebendigkeit und des Umgangs miteinander, in dem Uns Allen und All-Es gemeinsamen DaSein?
Und was ist erst mit den vielleicht Billionen Jahren der Zukunft?
Bestehen Wir die als Mensch1.0?

Begriffs-Inhalte des Mensch1.0, dem 99,99...% Säugetier.

Säugetier ist:

- Triebgesteuert = Innen

 => Selbst-Überleben (Luft, Wasser, Nahrung), Fortpflanzung, Familien-/Gruppen-Überleben (sozialer Schutz), Rangstreben (Hierarchiekampf), ... (fällt Ihnen noch etwas ein?)

- Fremdgesteuert = Aussen

 => geographische Bedingungen (Landschaft, Klima, Nahrung), Herkunft (wie sind Ontogenese und Phylogenese verlaufen (Traumata oder Bestens?)), Traditionen, grossgesellschaftliche Bedingungen (Bevölkerungsgrösse, Wichtigkeit der Herkunfts-Gesellschaft im engeren und weiteren menschlichen Umfeld, Gesellschaftsform (Demokratie, Diktatur ...), Religion, Besitz, Bildung, Vereine und sonstigen "spontanen" Innen- und Aussenreizen), ... (?)

- Vernunftbeschränkt, Logikvergessen, Lernbeschwerlich und Tatsachenblind...(?)

Und!? Werden Sie fragen, so sind Wir halt. Was ist schlimm daran? Nichts.
Das ist ja nicht als Wertung gemeint, es ist nur eine Tatsachenbeschreibung und zwar von Innen und von Aussen. Aber es könnte besser werden, also leichter, friedlicher, gerechter, spassiger, freundlicher; was immer Uns noch an Besserung einfällt.
Aber das braucht eine Veränderung: weniger Tier, mehr ? ; Vernunft (u.a. Folgerichtigkeit (Logik)), Wahrhaftigkeit, Verlässlichkeit, Aufrichtigkeit, Wärme, Leidenschaft für- und miteinander? (Mensch2.0 vielleicht?).

Um das zu verändern und das Mensch1.0 zu verbessern müssen ...

(Wortwahl: 'müssen' kommt von "messen" und bedeutet: "sich etwas zugemessen haben, etwas nehmen, Gelegenheit haben etwas tun zu können in der RaumZeit", es zählt zur Wortgruppe von 'Mal' = "Zeitpunkt, Abgemessenes, Abgestecktes", z.B. "Das kommt nur ein Mal vor.", "Das da gibt es nur zwei Mal." u.s.w.; 'müssen' ist also kein Zwang, sondern das er[ab-/be-]greifen einer AusWahl!)

... müssen Wir eine Entscheidung treffen.
Die Auswahl ist riesig. Deshalb fällt die Entscheidung wahrscheinlich so! schwer.

Zur Vorbereitung brauchen Wir einen wirklichen Fortschritt, eine Weiterentwicklung, statt den bisherigen Re-(Wortwahl: lat. "re" = 'wieder, zurück')-volutionen, also dem mehr oder weniger auf der Stelle treten.

Das Mensch, wie Es jetzt ist, Mensch1.0, ist am Übergang,
steht an einer weiteren Grenze, der natürlichen Entwicklung.
Ein "Weiter so",
beraubt Uns unserer Grundlagen,
denn das Planeten-System ist nun mal endlich,
wie das "Weiter so" endlich ist.

Wohin? und Wie?
Das klären Wir ALLE gemeinsam, aber dass ist sowieso klar, oder?


Zur Frage: Wie könnte das Mensch2.0 sein? Aussehen und Handlungen.

- Sind zwei Arme und Hände das Non-Plus-Ultra der Entwicklung?

- Da Wir inzwischen auch von anderen Wellenlängen wissen, wäre es doch besser, weil sicherer und informativer, Wir würden auch diese Wellenlängen deutlicher spüren (sehen ist deutlich zu wenig?), anstatt stets Technik/Artefakte dafür verwenden zu müssen. Hat das Mensch1.0 ja nicht immer dabei (Nachtsichtgeräte, Radio, Telefon, Infrarotsichtgerät u.s.w.).

- Da immer mehr Informationen zur Verfügung stehen und gesammelt werden, bräuchten Wir auch eine andere Organisation des Wissens in Uns, wo immer das Wissen auch gespeichert wird, von mir aus auch in der Kniekehle, wenn es beim gehen dann auch vielleicht knirscht, aber im Ernst, Wir brauchen auf jeden Fall eine flexible und schnelle Wissensorganisation. Im Kopf oder sonstwo in Uns.

- Das Kennenlernen von Mensch zu Mensch dauert sooo! lange, besonders das Vertauen dauert oft Monate oder Jahre, das ist einfach zu lang. Wir leben nun mal nicht mehr in Dörfern oder in langlebigen Kleingemeinschaften, in denen das früher so gewachsen ist, so von Geburt an, Wir leben Heute im WeltAll und was weiss, was da alles noch auf uns zu kommt, erst mal reicht auch, dass Wir heute in Bogota (Kolumbien), morgen in Ouagadougou (Burkina Faso) und übermorgen in Neuendettelsau (Mittelfranken) sind und fremde(!) Menschen kennenlernen. Wie also können Wir einander schneller und intensiver Kennenlernen, vertrauensvoll und wahrhaftig, ohne erst wochenlang und mehr zusammen zu verbringen, um einander zu testen, zu kontrollieren, zu über- oder zu unterwerfen, denn noch ist Hierarchie angesagt? Anscheinend ist die wirkliche Gleichheit der Lebendigkeit fremd, aber das ist, glaube ich, noch zu grundsätzlich?

Wir sind aufGrund Unseres Bauplanes und der Verletzlichkeit der Lebendigkeit auf Abwehr und Ablehnung eingestellt, wenn etwas Weiches auf Uns trifft (wenn etwas Hartes auf Uns trifft, also ein Gegenstand oder die Faust eines Anderen, dann sind Wir sofort verletzt, das ist der Unterschied zu etwas Weichem, also einem Geruch, einem Geschmack, von Gefühlen/Empfindungen oder einem Geräusch, sei es ein bekanntes Geräusch, wie Musik oder Sprache, oder ein unerkanntes, unbekanntes Geräusch (wie Anfangs auch Musik und Sprache, denn das die auch mal unbekannt waren, haben Wir meistens längst vergessen oder verdrängt)), egal welche Welle es ist.
Alles Weiche, was auf ein Lebewesen trifft wird erst einmal abgelehnt, zumindest auf Distanz gehalten. Wie schnell es näher kommen darf oder sogar Einlass findet, entscheiden die Erfahrung und die Frontwelle des Weichen. Ein Beispiel: der Duft einer "wohlriechenden" Pflanze findet schnell Einlass, denn schon die ersten Moleküle, die auf die Haut und die Duftrezeptoren treffen, künden und versprechen einen Mehrwert, also ein Entgegenkommen in Friedlichkeit, Freundlichkeit, eine Aufwertung und zarte Berührung, da sind Wir gerne bereit die Öffnungen frei zu geben.
Aber bei der Sprache ist das so eine Sache!? Da [ver-]spricht Eines (der + die = das) ein "a", bietet jedoch, wenn es darauf ankommt, ein "b" an, was etwas ganz anderes ist, oder Es bietet ein "a+" an, um dann ein "a-" zu tun, was oft weniger ist, als ver-/ge-sprochen.

Das Mensch ist unzuverlässig. So ist die Natur der Lebendigkeit: Unzuverlässigkeit. Das Wetter verspricht Sonne und bringt dann Wolken und dicke Tropfen. Das Mensch ist also von Grund auf unzuverlässig, weil es bereits der Grund ist, auf dem Es aufgebaut ist.
Die Lebendigkeit ist von Grund auf etwas unzuverlässig (Evolution, Entropie). Dass, damit im Mensch kein falsches Schuldgefühl aufkommt.
Wenn etwas Schuld an der Unzuverlässigkeit und den Folgen daraus hat, dann ist ES das SEIN. Punkt! Das SEIN hat in das DaSein die Unzuverlässigkeit abgeschoben. Könnte doch so Sein; abgesehen davon, dass es im Deutschen eine schöne Sprachspielerei ist.
Das SEIN ist, das DaSein ist (auch) unzuverlässig, also Unsicher, Gefährlich, Tödlich und dadurch Bedrohlich, Beängstigend, Veränderlich.
Das Mensch1.0 ist "einfaches" DaSein.
Ist es das Mensch2.0 auch?

Freitag, 8. Februar 2013

Selbst-erMächtigung?

Aus aktuellem Anlass ... wobei?, ist Macht jemals unaktuell gewesen? Gut, aus dauernd aktuellem Anlass, hebe *ich eine meiner etymologischen und allgemein gesellschaftlichen Betrachtungen aus den Tiefen dieses Blogs, mal wieder an die Oberfläche, und schicke wieder einen Dank an die Duden-Redaktion, die *mir die HerkunftsGeschichte (Etymologie) des Wortes geliefert hat: Danke.

Der Beitrag ist eine Meditation, um und in die Macht hinein und herum, gewürzt mit viel Gedicht und ebenso viel Hoffnung und ebenso viel Verzweiflung, mit Naivität, wie mit Lust an der Änderung der Zwanghaftigkeit, die die Macht jetzt noch ist und bewirkt, aber nicht müsste. Verzeihen Sie so manche Deftigkeit und Heftigkeit, ist vorwiegend an m*ich Selbst gerichtet, rüttelt an und in *mir, schüttelt und verlangt ErWeiterung. Und die Aktualität, die *ich oben erwähnte, finden Sie im aktuellen Beitrag zur »Prägung« in der SprechLichtung.
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Das Wörtchen »Macht« kommt von:

'mögen': Das gemeingermanische ("gemein..." deshalb, weil es in allen drei ursprünglichen germanischen Sprachgruppen, im Norden, im Westen und Osten gefunden und beheimatet war) Verb aus ahd. 'mugan', mhd. 'mügen', got. 'magan', engl. 'may', ... geht mit verwandten Wörtern in anderen IndoEurop. Sprachen auf die Wurzel 'magh-' "können, vermögen" zurück, vgl. z.B. die slaw. Sippe von russ. 'mogn' "ich kann". Die heute übliche Bedeutung "gern wollen, gern haben" entwickelte sich in mhd. Zeit, und zwar in negativen Sätzen ("nicht können, nicht imstande sein", daher "abgeneigt sein, nicht wollen").
Von der alten Bedeutung gehen aus die Bildungen: Macht und möglich.

Macht, die (aus dem Bedeutungs-Duden): 1. (ohne Plural) die Befugnis und die Fähigkeit, über Jemanden/etwas zu bestimmen; die Macht haben, ausüben; Macht gewinnen; sinnverwandt: Einfluss, Fähigkeit, Gewalt, Stärke. Zusätze: All-, Über-, Vollmacht. 2. etwas, was über besondere Kräfte, Einfluss, Mittel verfügt; geheimnisvolle Mächte; sinnverwandt: Schaltzentrum, Staat. Zusatz: Atom-, Feindes-, Gross-, See-, Westmächte.

Ist das folgende vielleicht eine schmerzhafte Betrachtung unseres Menschen-Selbst? Denn, *ich bin ein "Bemächtigter" und fühle grosses Unwohlsein dabei, der Macht ausgeliefert zu sein; fühle aber auch das Vermögen (Vergnügen?) selbst Macht auszuüben. Da ist die Frage: Ist Leben Macht, oder besteht die Möglichkeit davon frei zu kommen.
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Schliesslich steht oben als Titel:
Selbst-erMächtigung
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Es folgt eine Tiefenbetrachtung der Möglichkeit »Macht«

Eine erste Erkenntnis des Bemächtigten: Die Macht ist eine Reaktion der Beschränktheit. Macht ist eine beschränkte Tätlichkeit. Macht wird von (einschliesslich) Allen Menschen gelebt und erlitten. Macht auszuüben und zu erleiden ist nur beschränkten Menschen möglich. Und das sind Jetzt noch ALLE.
Oder, welches Mensch ist frei von Macht?

Macht könnte also ein Ver-mögen sein, das ist es jedoch nur für wenige, die Meisten Macht es krank. Macht ist somit eine beschränkte Möglichkeit. Es ist eine Handlungsart der Enge, eine des Zwangs und der Furcht. Diese Zustände führen zur Macht-Ausübung. Macht herrscht überall. Menschen leiden sehr darUnter. Herr-schaft ist wenige Über, aber VIELE unter. Wir Menschen sind Mächtig beschränkt und die Beschränktheit ist Über-aus eng. Wir üben Macht aus und sind der Macht ausgeliefert. Obwohl Wir die Macht nicht bestellt haben. Die Macht ist ein Faktor in und zwischen Uns Menschen. Macht beschränkt Menschen gern. Mögen Menschen das? Recht und Gesetz sind Macht, sie kommen stets von "Oben". Noch ist Sex eine Macht. Macht ist Zwang, ist LEID. Sex ist noch weit überwiegend LEID (Fortpflanzungs-Trieb. Das Treibmittel Macht? Das Machtmittel Trieb?), mit der Aussicht auf etwas FREUDE, aber nur wenig. Sex ist noch Zwang, wenn es manchmal auch zart passiert. Macht ist die Wirkung von Beschränktheit, und die ist (einschliesslich) INNEN zu finden. AUSSEN ist WEIT! AUSSEN ist fast un-Beschränkt.

Macht ist die Herrschaft von Willkür, mässig gemildert durch die Macht-Mittel Traditionen, Recht und Gesetz! Beschränktheit ist die Notwendigkeit von Herrschaft und Personal. Der Herr schafft an! Punkt. Je beschränkter, umso brutaler Macht die Herrschaft. Umso vernichtender wirkt die Macht! Deutschland war sehr beschränkt in der Vergangenheit. Das Führte zu fast (ausschliesslich) uneingeschränkter Macht. Ausser der Macht war kaum (einschliesslich) Etwas, eigentlich nur Einer! Führer WIR folgen Dir. Ein Volk, Ein Reich, EIN FÜHRER! EIN WILLE! Einigkeit Macht stark. Macht ist beschränkt. Mächtige sind beschränkt. Be-Mächtig(t)e sind beschränkt. Reiche sind beschränkt, die Mitte ist beschränkt, Unten auch. Lebewesen sind beschränkt.

Wann heben Wir Menschen diese Beschränktheit auf? Und wo heben Wir sie auf? Wann sinkt die Macht zu Boden? Wann sind Recht und Gesetz ausgeheilt? Mit-Menschen, das ist voller Ernst! Wenn Wir einander wechselseitig als gleichwertig und gleichberechtigt (ohne die Verschiedenheit jedes Einzelnes aufzuweichen) anerkennen und einander friedlich, wahrhaftig und interessiert begegnen, ist die Notwendigkeit von beschränkenden Traditionen, von Recht und Gesetz (die bis Jetzt zuRecht die Willkür eindämmen) ausgeheilt, aber das ist die Zukunft.

Noch gilt: Beschränktheit ist krank. Macht ist voller LEID! Wir Menschen und um Uns Unsere Mutter, Erde/Mond, unsere Welt, in der Wir Alle leben, krankt zunehmend an der AusÜbung der Macht. Was Üben Wir dabei, und was Führen Wir dabei im Schilde! Macht ist ganz Über-Wiegend Dumm ist ebenso un-wissend wie un-beweglich und wirkt auf ALLE. Macht tut nur (ausschliesslich) so, als ob sie führt, oder folgt. In Wirklichkeit ist Fast (einschliesslich) ALLEN das Drummherum und die Richtung, in die es führt völlig Gleich(-gültig?). Und wegen der Beschränktheit ist da so wenig INNEN drinn. Die Beschränktheit ist INNEN. So wenig Wissen und Gespür innen DrInnen, im INNEN; ALLE so leer. Nur voller Beschränktheit, aber die mit ALLER Macht. Also Macht man halt so weiter. Man Macht halt so dies und das. Das allerdings meistens Falsch. Macht Macht Fehler, Macht man halt, Macht so dahin, Macht man eben. Man wird dafür bestraft. Macht straft. Macht reguliert und reklamiert, Macht kommt so nah, das kaum (einschliesslich) noch Etwas übrig bleibt. INNEN. Nun Macht mal Fertig HERRSCHAFFT! HerrGott! Sind Wir beschränkt?! Was sind die Heilmittel für die Macht?
Die Füllung des INNEN (Platz) und damit das Anwachsen von GRÖSSE.
Füllt den Platz (INNEN) und öffnet für die WEITE.
Wie eröffnet Mensch die WEITE?
Im erleben von WEITE.
Wo ist die WEITE zu finden?
DrAussen.
Aber etwas auch im INNEN DrInnen!
Dort ist SIE im Bewusst-SEIN, das von INNEN die Spürer in die WEITE reckt und WEITE leckt.
Jedes Selbst ist Tief im INNEN!
Dort ist noch enorm VIEL PLATZ!
DrInnen ist PLATZ, DrAussen WEITE!
Jedes ANDERE Selbst ist WEIT DrAussen, aber ebenso Tief DrInnen. Fast (einschliesslich) ALLE stecken DrInnen fest. Tief DrInnen ist noch was. Was ist? Was ist hier eigentlich los? Wer ist hier DrInnen in mir? Und wer sind die ANDEREN da DrAussen? Die ebenso Tief DrInnen fest stecken. AUSSEN ist Wahr. Innen ist Wahr-Nehmung. INNEN ist Selbst. In der Wahr-Nehmung wird das AUSSEN zum INNEN. In jedem Selbst steckt Eines DrInnen. Ein Lebewesen. Die Sinne nehmen auf, das Selbst nimmt wahr. Wahr-nehmung. Jedes Selbst, ein Lebewesen, nimmt wahr. Aussen ist wahr. Die Haut spürt, die Ohren hören, die Augen sehen, die Nase riecht, die Zunge mit der Nase schmeckt, die Nerven (darin das Gehirn) bewertet. Das persönliche Selbst nimmt wahr, es erlebt, es erspürt, und erinnert.

AUSSEN ist enorme WEITE, INNEN ist viel Platz.
Leben ist INNEN und AUSSEN und DaZwischen ist HAUT.
LEBEWESEN = HAUT + INNEN (Ist somit ein 'Quark' auch Lebewesen?)
Somit gilt: LEBEN = LEBEWESEN + AUSSEN
Lebewesen sind also im AUSSEN drinnen.
HAUT ist Vermittlung zwischen AUSSEN und INNEN. HAUT ist stets DaZwischen. INNEN ist Wahr-Nehmung. AUSSEN ist Wahr. Wann ist INNEN AUCH Wahr-Gebung? Wann ist AUSSEN AUCH Wahr-Nehmung?
Denn noch ist die Hemmung DaZwischen?
Wie WEIT ist Offenheit im DaZwischen Gesund?
Wieviel Geschlossenheit braucht ein Lebewesen?
Denn Zwischen WEIT und VIEL ist eng. Leben ist WEIT und VIEL, DaZwischen ist eng. Und eng ist wenig um VIEL und nicht WEIT. Somit ist die HAUT kaum etwas im SEIN, aber Immer und Überall DaZwischen!
Die HAUT Macht (!?) dicht damit AUSSEN und INNEN ist.
Es gilt: AUSSEN DaZwischen INNEN HAUT AUSSEN.
AUSSEN GLEICH INNEN, sowie INNEN GLEICH AUSSEN. Macht?
Ist Macht die Wirkung der Un-GLEICHheit von INNEN und AUSSEN und eine Konstante der LEBENDIGKEIT? Um DrINNEN Macht HAUT im AUSSEN damit Eines/etWas ist?
Was ist? AUSSEN DaZwischen INNEN. AUSSEN enorme WEITE, DrINNEN Viel Platz. 
INNEN ist Platz, AUSSEN Weite.
Füllt auf den Platz DrInnen!
Füllt AUSsen, In die HAUT!

Die Gesundheit ist ein Mass der AnErKennung, nicht eine des Gewichts. Gesundheit ist, den PLATZ mit einem ausgewogenen Verhältnis von INNEN und AUSSEN zu füllen. AnErKennung ist ein wechselweiser Wert. Denn das Innen ist im Aussen DrInnen und  ALLE DrInnen sind im AUSSEN und DaZwischen HAUT. Enorm VIELE Innen sind im AUSSEN mit HAUT. Die AnErKennung ist ein Faktor der Wahr-Nehmung und das ist der Um-Gang im Mit-Einander. Gesundheit ist der Massstab der AnErKennung im Um-Gang Mit-Einander. Je Höher die AnErKennung, je Gesünder sind Innen und AUSSEN.
Das ist Wissen.
Allein, es mangelt an Gefühl. Und damit mangelt es der Empfindung (Gespür) an Erfahrung.

Wie gehen WIR Lebewesen mit-Einander um?

WIR Töten, WIR Fressen, WIR Halten, WIR Bedrohen und WIR Miss-Achten Einander, das "mit-" ist also nur in der Frage enthalten, bleibt somit der Antwort vorenthalten. Wir Menschen sind Mit-Lebewesen, oder sind Wir Gegen-Lebewesen?
WIR sind Gegen fast (ausschliesslich) ALLES, Was ist! Gegenwart ist Widerwart. Das ist, Alles gefährlich, was da ist. Mal Mehr mal weniger; VIEL Mehr! Wesentlich Mehr Gefährlich, was da so ist! So ist das im Gefühl, INNEN eng im Gefühl, AUSSEN WEIT Gefährlicher.
Was ist?
Sehr VIELE INNEN im AUSSEN. Ergebnis: Sehr VIELE Enge da DrAussen! Empfindung: GEFAHR! Macht die Türen und Fenster dicht! Derweil ist INNEN noch sooooooooooooooooooooooooo VIEL PLATZ!!!! VIEL MEHR, als für Eines, für die Familie, Freunde, Volk und Vater-/Mutterland, so manchen Hund oder ANDERES GeTier und den Vorgarten oder das Apfelbäumchen bisher genutzt ist.
VIEL MEHR PLATZ!
INNEN.
Füllen WIR einander mit AUSSEN und anderINNEN auf, bis WIR ALLE ganz GROSS sind.
Füllt den Platz mit mehr Wissen und Gefühl!
Gesund ist wissentlich mit Viel Gefühl zu wachsen.
Wir wachsen Jetzt, was Immer ist, noch mit Gewicht. Das haben Wir bisher Immer so gemacht, daran halten Wir auch weiterhin fest! Oder?

Ein Angebot: Wir wachsen nun mit Wissen um Gefühl im Platz, in Richtung WEITE; von ganz tief INNEN, mit der FREUDE voran und mit-LEID aus dem Gewicht, in die je persönliche Haut hinein. Also schafft Platz ihr Lieben, aber deutlich und zwar INNEN DrInnen und füllt den Platz mit VIEL AUSSEN! Wissen ist die reine FREUDE. Das ist die Wirklichkeit. Denn wenig Wissen, wenig Gefühl. Wieviel Wissen und Gefühl sind Wir Lebewesen? Noch wenig. Wollen Wir das ändern? Ja. Denn, Dummheit und Stumpfheit sind pures LEID. Ist das die Wahrheit?

Übrigens:
(Das folgende bitte entspannt und sachlich lesen, denn es ist längst im Gange und ward vom ErLeben in Gang gesetzt und wird weiter laufen bis ... ?
Was halten Sie von Verantwortung?)
Die Heute noch Unterworfenen, die Ausgebeuteten, die Ohn-Mächtigen flüstern: Jedoch wir holen uns von Euch Mächtigen und Ausbeutern was Unser ist. Und wir tun es geschickt, weil wir inzwischen wissen, was Sache ist. Und wir machen es langsam, mit Geduld. Wir holen es uns EINZELN, zuerst in kleinen Paketen, aber die werden von Alleine grösSER, das ist so. Weil, so wie Früher, mit Aufmarsch und Gebrüll, ist bei euch nur ein Knopfdruck. Das ist GEMEIN, das hätten Wir so gerne, so wie Früher!

HumorSophie:
Auf Sie mit GEBRÜLL! Mit Viel GeKlirr, so wie Führer eben, ohh!?, da ist mir doch das "r" verrutscht. Ganz der Führer eben, dem ist das auch immer passiert. Immer hat Adolf Hitler dabei beim "r" den Platz vertauscht , statt: "Früher war es schön", hiess es bei Adolf Hitler: "FÜHRER sein ist Schön", denn der Früher, ähh, der Führer, war noch stets mindestens tausend Jahre neben der Zeit. Präsens war ihm Perfekt und Perfekt eben Präsens. Mit zusammengekniffenen Arschbacken und tausend Jahre entfernt von jedem Wohlwollen an der Wirklichkeit, nach allen Richtungen, pfiff Adolf Hitler: "Führer sein ist Schön!" Er fühlte das im totalen unerbittlichen Imperativ, es musste unbarmherzig so sein!, denn der unerschütterliche Imperativ war Herrn Hitler ein Genus, oder war es ein Genuss? 
Und Wir deutschen Christen machten dabei eiffrig mit. Dazu musste er aber UNSER FÜHRER sein, Führer Wir Glauben Dir, Führer Wir volken Dir, anders wäre das Nicht gegangen, das Adolf Hitler das fühlen durfte: den totalen UNTERWERFUNGsgeist, bis zum Untergang für VIELE! Und Adolf Hitler fühlte es, diesen totalen, unverbrüchlichen, felsenfesten UNTERWERFUNGsgeist, und Wir deutschen Christen fühlten mit ihm. UNTERWERFUNGsgeist, denn der Geist kommt bei jeglicher Unterwerfung noch stets zu kurz.
Und der Geist war bei Adolf Hitler zu klein geraten, aber die Meisten von Uns waren ihm selbst darin noch unterlegen: UNTERWERFUNGsGEIST. Wir standen einfach drunter, es ist so. Es war so. Mit einer Blindwütigkeit wurde (wird?) dieses Enge-gefühl ausgelebt, in der Masse Mensch, die totale Unterwerfung der Mehrheit unter eine Minderheit.
Wann ist dieses Miss-Verhalten ausgeheilt?
Wenn die Unterwerfung den Geist freigibt?
Wenn der Geist von der Unterwerfung frei kommt: UNTERWERFUNGS Geist? 
(Hier gibt es mehr zum Thema: "Das Volk ")

PoeSophie:
Viele Menschen sind inzwischen Bewusst zu SEIN, und dieses Bewusst-SEIN hat die erfahrungsverwei-gernde Spielerei der Mächtigen mit den Ohnmächtigen, hat die "Kollateralschäden" und tödlichen Folgen langsam satt. Dieses Bewusst-Sein spürt und weiss, das es noch, obzwar ganz-Körperlich, in diesem Körper etwas in der Luft hängt, in dem Körper, das es Auch ist, schwebt, quasi an dünnen Fäden mit Allem Selbst-Sein, also dem Gefühl verbunden. Dieses Bewusst-Sein spürt und weiss, das Wir ein Bereich einer Entwicklung sind und es spürt und weiss, das Wir langsam dazu heranreifen diese Entwicklung mit-zu-Gestalten. Der Entwicklung des Lebens und darin des Selbst selbst eine Richtung zu geben. Woher sind Wir, Wo sind wir, Wer sind Wir und Was ist, brauchen Wir für die Antwort auf die Frage: Wünschen Wir das Bewusst-Sein aus dem Schwebe-Zustand zu befreien und es somit in vollem Umfang in den jeweiligen Körper mit-ein-zu-beziehen, also den Verstand, das Bewusst-Sein (den Geist?), im Gefühl (die Seele?) voll einzubetten, somit die Logik in das Handeln, damit also auch VERANTWORTUNG zu leben. Wohin wünschen Wir gemeinsam zu entwickeln.
Kurz: Wie und Was ist Zukunft?

Ein Idee: Wenn die Ausschliesslichkeit geklärt ist, dann wenden Wir uns der Einschliesslichkeit zu. Bisher wenden Wir uns noch das ÄUSSERE zu, bald tun wir das mit dem INNEN. Noch ist alles blankgeputzte Äusserlichkeit, mit sämtlichem Operationsbesteck strecken Wir einander die HAUT und ALLES was draufpasst entgegen, bald nehmen Wir einander an und auf mit Wärme, Wissen, Nahrung und einem Schlafplatz. Dann hat auch die Macht! keinen Platz mehr, in und zwischen Uns.