Sonntag, 30. Juni 2013

EinTaktung oder vom Verlust der Gleichheit

Heute mal ein Beitrag zur Vereinheitlichung der RaumZeit.
Mir kommt es so vor, als sei das DaSein (Natur) ein Zustand, eine Veranstaltung, die zwischen Extremen stattfindet. Das DaSein ist DaZwischen-Sein.

Und in diesem DaSein, also auch in Uns irdischen Lebewesen, locken diese Extreme dieses DaZwischen an, das Eine mehr dorthin, das Andere mehr hierhin. Oder die Extreme ziehen ein-Es auch, mehr vielleicht, als Sie locken.
Ein Extrem ist die Vereinheitlichung, ein anderes Extrem ist die Verschiedenheit.

Das eine Extrem presst in eine Form, ich betone: in EINE Form, das andere Extrem zerrt beständig an jeder Form und jeder Struktur und jeder Farbe herum, aus allen Richtungen.

Absolute Ein-Ordnung auf der einen Seite, absolute Auf-Lösung auf der anderen Seite. Extreme eben. 

Das DaSein ist zwischen Absolutheiten aufgehängt. Oder schwebt DaZwischen. Und Wir alle Mittendrinn und stets dabei, mal von der einen Absolutheit gezogen zu werden, mal von der anderen.

Und diese Absolutheiten sind auf allen Ebenen und in allen Richtungen zu finden, das ein-Es "liebt" so sehr, dass Es das persönliche Selbst dabei fast auslöscht, das ander-Es ist nur im persönlichen Selbst zu finden, Alles drummherum findet in diesem (Es) kaum statt. Das ein-Es will mit aller Verbissenheit z.B. den Kapitalismus verbreiten und festschreiben, das andere-Es will es auf dieSelbe Art mit der Besitzlosigkeit und der Auflösung allen Handelns (eine Richtung in die z.B. auch der Buddhismus strebt). So ist jedes Lebewesen auch eine Summe von Extrem-Standpunkten.

Das nur zur Einleitung, aber *ich möchte hier in diesem Beitrag einmal "nur" die Extreme zwischen denen die RaumZeit "hängt" und entwickelt durchdenken.
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Geknipst in Berlin-Mitte, MünzStr.
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In unseren Laboren wird die RaumZeit in immer kürzere Takte zerlegt und je kürzer diese Takte werden umso Selbst-ähnlicher werden sie auch.

Uhren werden von Jahr zu Jahr präziser, das meint, dass die Einzel-Takte der RaumZeit stets exakter übereinstimmen. Bisher waren die einzelnen Takte menschlicher RaumZeit-Messungen (Uhren), noch teils sehr verschieden, daher die Abweichungen voneinander und von den Grundlagen der menschlichen RaumZeit-Rechnung, also der Kreiselbewegungen von Erde-Mond umeinander und der elliptischen Bahn von Erde-Mond um die Sonne. Inzwischen werden die Takte immer un-Gleicher.

Die Takte nähern sich der Selbstigkeit.

Selbstigkeit? Dieser Begriff könnte Unsinn sein, weil es ja, auch nach meiner Definition, jeweils nur eine Einzelheit im Gesamten DaSein gibt, die ein Selbst-Sein beanspruchen darf, eben weil jede Einzelheit im DaSein, jede eingehäutete Wirklichkeit im DaSein, einzigartig ist und Alles Andere, auch (selbst?) wenn es einander vollständig gleicht, in jedem Fall verschieden ist. ---> Weil zumindest die Position in der RaumZeit von Jedes Selbst verschieden ist, Jedes eingehäutete Selbst-Sein ist eine alleinige Position in der RaumZeit, ohne Gleichen(-es).
{Die Frage ist, ob diese Einzigartigkeit jedes der fast unendlich vielen Selbst (Etwas / ein-Es) im Universum eine besondere Bedeutung ist? Oder ob es so bedeutungslos wie normal ist, dass AllEs und All-Es im DaSein einzigartig ist?}

Aber die Einzel-Takte der RaumZeit stimmen bald so dermassen fast ununterscheidbar überein, dass selbst die Verschiedenheit in der Position in der RaumZeit verschwimmt.
Mensch muss schon ganz ganz ganz, ganz genau hin[über]spüren oder auch einfühlen, damit noch klar ist, dieses Takt ist / war dort und das selbstige (dasSelbe?) Takt war da drüben. Oder so.

Nun werden also die einzelnen Takte immer un-Gleicher werden langsam aber sicher [fast] dasSelbe, wie das voraustickende oder auch das darauffolgende. Die einzige Abweichung voneinander bietet bald nur noch die Zählung, also die Nummer jedes Einzel-Taktes, die fortlaufende Nummer jedes Taktes innerhalb der RaumZeit und dessen Position in der RaumZeit.

Wobei die Nummerierung der Takte eine Aufgabe von Ausserhalb der RaumZeit ist (wäre?), von Innen ist das bei der Selbstigkeit aber vor Allem der fehlenden Selbst-Distanz nicht möglich, denn, Was soll die Verschiedenheit noch erkennen?
Verstehen Sie worauf das hinausläuft?

Und die Position des einzelnen Taktes der RaumZeit innerhalb der RaumZeit, was bedeutet diese noch, wenn alle Takte dasSelbe sind?
Ist die Position des Selbst dann noch entscheidend, wenn Alles, egal, wo Es ist, das Selbe ist? Verstehen Sie?
Wenn nur noch die Position  in der Abfolge der RaumZeit wechselt, das Ereignis, das Geschehen, die Handlung aber stets dasSelbe ist, was bedeutet dann noch die Messung?
Die ist dann schlechtestenfalls Gleich-gültig, bestenfalls aber un-unterscheidbar.

Extrem-Frust

Wohin "führt" also der Frust (Lust kann es wohl keine sein. Nein) die RaumZeit-Takte un-unterscheidbar zu machen, Uhren also so zu gestalten, dass sie auf Quadrillionen von Zentilliarden von Sonnenumkreisungen (schon diese Idee ist sowas von ver-Messen!, wird aber ebenfalls in Uns ausgelebt und also auch ausgehandelt) den Selben Takt beibehalten? 
Sie "führt" (denken Sie dabei ruhig an "die Führ-Es" und dessen (Unsere?) Herrschaft) zur Beendigung der Verschiedenheit innerhalb des DaSein.

Das DaSein als ein einziges Selbst, verschieden nur noch von anderen DaSeins, falls es diese anderen DaSeins (Multi-Versum?) gibt, im SEIN.
Vielleicht ist das ja der Weg, der Uns vorgegeben ist, für diese Einheitlichkeit in diesem [Einzel-]DaSein zu sorgen, mit zu sorgen, ist besser.
Denn eines ist klar, die Takte der RaumZeit sind in allererster Linie die Grundlage jedweder Veränderung im DaSein, also die Grundlage der Verschiedenheit und Unterscheidbarkeit aller Lebendigkeit im DaSein, damit sind auch diese Takte selbst(!) verschieden, wenn sie nun von Uns zur un-Verschiedenheit gezwungen werden, weil ...  - ich weiss nicht so recht warum? -, dann löschen Wir damit auch die Veränderung aus, oder?

Alles bleibt stabil DasSelbe, stets im selben Takt.

Was tun Wir da. Wieso macht Uns Verschiedenheit so Angst?
Aber vielleicht ist das ja wirklich Unser Erlebenszweck: die Vereinheitlichung des DaSein.
Deswegen auch Bits und Bytes und Unser Verschmelzen mit Maschinen, diese Maschinen sind leichter und konsequenter vereinheitlichbar und nicht so taktlos, wie Wir Menschen.

Ja, das Mensch ist ein taktloses Wesen, obwohl es zur Grundlage der Taktlosigkeit den Takt der RaumZeit braucht, aber eben den gleichen Takt der RaumZeit und nicht denSelben.
Darüber muss ich noch mal nachtakten, mitdenken, daran herumzweifeln, vielleicht sogar voraussorgen.
In diesem Takt, tick, tick, bis zum nächsten takt....

Mittwoch, 26. Juni 2013

Ein-Halten!

Wissen Sie, das ein-Es manchmal der Wortspeicher überläuft?

Da ist dann so viel in kurzer RaumZeit hineingesteckt worden, dass darin ein heilloses Durcheinander herrscht und wegen der Entropie und weil ein-Es keinen Deckel mehr findet, der gross genug wäre, um den Wortspeicher noch zu verschliessen, krümeln und hüpfen Worte, ja sogar ganze Sätze aus dem WortSpeicher hinaus und mitten hinein in die Aufmerksamkeits-Krümmung, genannt Bewusst-Sein.

Einfach so hinaus und hinein in den momentanen Ablauf. Und Sie wissen bestimmt auch, manchmal ist da auch eine seltsame und ganz selten auch eine seltene Blüte dabei, eine schöne Blüte, eine die passt. Passt, auf ein Ereignis, die ein Ereignis, ein Erlebnis kommentiert, es verständlicher macht oder ganz ganz selten, sogar eine Blüte aus der Zukunft, ein paar Worte der Vorausschau.
Aber die finde ich gerade nicht.

Was ich gefunden habe, ist ein wenig Wichtiges oder auch viel Gezappel, aber allemal wert zumindest einmal kurz hinzulesen und nachzuüberlegen, ob vielleicht sogar was drinn ist, was zu brauchen ist, um besser zu verstehen, was so läuft.
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Vielleicht hatte Nietzsche unrecht?
Weil ohne Stopp wäre keine Form, sondern nur SEIN.

Philosophen an die Frontscheibe.
Und Gott ist auch hier in den Beiträgen dieser Blogs fast allgegenwärtig, *ich hätte es gar nicht geglaubt (Sie wissen ja, was ich darein fülle), wenn mich ein-Es gefragt hätte, ob *ich Gott öfter mal in meine Zeilen einfüge, hätte *ich als weder religöser noch atheistischer Mensch geantwortet: wenig, selten auf jeden Fall, aber zur Sicherheit habe *ich mal in meinen Blogs "gegoogelt", gesucht halt, und *ich habe jede Menge Beiträge mit Gott gefunden, *ich war bass erstaunt!? 

Und dachte ganz kurz: "Um Gottes willen!?" - da fällt mir auch der Schopenhauer-Spruch wieder ein, Sie kennen ihn vielleicht auch: "Gäbe es einen Gott, müssten Wir nicht an Ihn glauben", hihihi -, aber wirklich nur ganz kurz, dann reichte mein Blick wieder weiter und ich blickte zurück, in die Richtung der Vergangenheit und mir war klar, woher dieser Gott herkommt.
Egal.

IrgendWas gebot dem 'Treiben' im SEIN einHalt, 'rief' - von mir aus auch - "Stopp!" und schon war das DaSein entstanden, wenn auch nur WenigEs im SEIN diesem Ruf folgte, aber, Die die diesem Rufen folgten, folgen bis Heute, müssen Folgen, weil sonst ist ja wieder ALLES lose und das ist auch blöd, weil, wenn ALLES nur lose ist, ist ja Nichts fest und dann ist das lose SEIN irgendwie und irgendwo auch langweilig, also muss auch manchmal Etwas Fest sein.

Sie können das nun für Philosophie halten oder nur für Blödsinn, beides findet einen Platz im Ablauf der Gerechtigkeit, weil, wenn das Eine kippt, braucht Es das AnderEs damit Es wieder aufgerichtet wird, wofür wäre die Gerechtigkeit sonst gut, wenn nicht, um auf zu richten, was schief ist, oder hatten Sie vom Recht etwas anderEs erwartet, aber Sie wissen ja, wie das mit den Erwartungen so ist, in 99 von 100 Fällen liegen die Erwartungen schief, weil darin so wenig Bewegung zu erfinden ist, in den Erwartungen und deshalb hat das SEIN die Erwartungen auch ins DaSein verschoben, weil da können Sie fast unbegrenzt ein halten, eingehalten werden, die Erwartungen, bis das SEIN wieder erwarten mal wieder Stopp ruft. Wie eben Jetzt:
STOPP!
...
...
...
Genug, und weiter ...

Dienstag, 25. Juni 2013

Selbst-Unterlassung

Diesen Beitrag habe ich, bis auf eine Ergänzung in einer Klammer, die ich grün eingefärbt habe, bereits mit dem Titel "Selbst-Optimierung" hier eingestellt. Nach dem Schreiben der Klammer war mir klar, dass damit genug zu dem Artikel und um den Artikel herum, von mir geschrieben wurde. Sie werden dort erlesen warum und auch, warum ich den Titel des Beitrag geändert habe.
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Foto von Umbo, aus 1929, "der Clown"
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Ja, ganz klar, wenn Mensch die ganze Evolution mal auf den "Seziertisch" packt und die einzelnen Stränge isoliert und auf das Tun und dessen Folgen reduziert, dann ist die Evolution ein Prozess der steten Verbesserung und Anpassung, innerhalb stetig wechselnder Bedingungen (eine Definition für "Erfolg"); oder auch der steten Verschlechterung, wegen Anpassungsproblemen oder gar der -Verweigerung, und daraufhin der Aussonderung.

Und diese Prinzipien / Voraussetzungen gelten sowohl für das Ganze, als auch für Jedes Einzelne ganze(!) "Mit-Glied" im DaSein, z.B. also sowohl für das Menschheit, wie auch das einzelne Mensch, oder ebenso für die einzelne irdische Lebendigkeit, wie für das ganze Universum.
So ist das Einzelne genauso zur Anpassung innerhalb der Gesellschaft gezwungen, oder, um es sanfter und bekömmlicher zu formulieren: dazu aufgefordert; wie die Gesellschaft zum Schritthalten mit den Veränderungen der umgebenden Natur und dem gesamten DaSein aufgefordert ist. Alles wirkt nach Innen, wie Alles auch nach Aussen wirkt; und somit auch zur beidseitigen Veränderung beiträgt. So lange schon erkannt, so banal.

Ich spekuliere jetzt mal:
Wobei das SEIN wohl die Grundbausteine der vorübergehenden Dauerhaftigkeit oder auch Beständigkeit (die Substanz, also die eingehäutete, die in eine Verbindung abgesonderte Energie) einbringt und mit der Endlichkeit aller Verbindungen (im Deutschen auch Trennung oder Tod benannt) den Zwang zur beständigen Änderung der Verhältnisse (die ungehäutete Energie (Licht), die sogenannte RaumZeit) bereitstellt.
Und somit das er- / be- / geschaffene DaSein darin und daran arbeiten muss, so gut (gut, ist bestens versorgt und dabei so weit von den Vorgaben und Beschränkungen der Vergangenheit erlöst, wie es möglich ist, ohne das persönliche und das allgemeine DaSein zu gefährden) und so ausdauernd wie nur möglich in diesen Voraussetzungen zu bestehen.
Das ist - denke ich - der Inhalt von Freiheit.

So weit so bekannt. Wenn ein-Es so will, ist das Geschehen, das mit dem Begriff der Evolution hauptsächlich verbunden ist - also die irdische Lebendigkeit -, ein fast reiner [Selbst-]Optimierungs-Prozess, in dem es nicht um Grösse und Kraft, um mehr Gewicht und Einzel-Spezialisierung geht, sondern in dem es viel mehr um die Geschwindigkeit und AusDauer in aller VielFältigkeit (Aufbau, Formen, Farben, Verhalten, Beständigkeit), also um die Entwicklungs-Geschwindigkeit, um das erfolgreiche MitBestehen innerhalb der beständig wechselnden Gegebenheiten des Geschehens geht. Klar, geht es auch noch um Details, z.B. auch um die Verantwortung, die *mir in diesem Blog ja ein besonderes Anliegen ist, und die für m*ich auch zum Erfolg und zur Erweiterung der Freiheit innerhalb der Zwänge des DaSein zählt, aber davon habe *ich ja schon einige Beiträge (eigentlich Alle) eingestellt.

Jetzt komme ich zu dem unten eingestellten Artikel aus der FAZ.
Wenn ich den, mit dem obigen Hintergrund lese, komme ich mit dem darin geschilderten wunderbar zurecht, da errege ich keinerlei Aufregung wegen der darin be- / geschriebenen Tatsachen, allerdings ein wenig wegen der Stimmung, die aus dem Text hervorkommt und die, für mich, zu sehr nach Angst riecht, nach Überforderung, oder gar Unverständnis? Wie geht es Ihnen dabei?

Ich möchte mal vermuten diese Stimmung - bei der Erkenntnis dieser und anderer Vorgänge, innerhalb des DaSein und bei der näheren und weiteren Erkenntnis auch des menschlichen Handelns darin - hat mit der Stellung des Menschen zum oder im DaSein zu tun, der allerdings natürlichen Stellung des Menschen dazu, denn diese Stellung ist so weit verbreitet und so normal, dass sie natürlich sein muss. Es ist die wohl allgemeine Stellung Alles Einzelnes zum Ganzen: die natürliche AusserGewöhnlichkeit!

Alles im DaSein ist AusserGewöhnlich. Erst mal. Und dieses Ausser- besagt ja schon vom Gefühl her, dass Etwas/Eines nicht ganz und direkt dazu gehört, zu der Umgebung, in das Andere Da, zu der Gewöhnlichkeit, in Unserem Fall zum DaSein, zur Natur.
Das sind Wir aber.
Die Entwicklung ist die von der Ausser- zur InnerGewöhnlichkeit, vielleicht?

Ich vermute: Solange das Mensch aberkennt Natur zu sein, damit auch den Regeln und dem Geschehen dieser Natur ausgeliefert zu sein  - und zwar zu fast 100%, bis eben auf eine kleine, fast winzige wirkliche Besonderheit in allem DaSein (vielleicht das ewige Chaos, der überraschende Zufall, der stete Zweifel in Allem? Sie wissen ja davon.) -, kommt so ein Erstaunen und so eine schwebende Angst zustande, wie ich sie aus diesem und vielen anderen Zustandsbeschreibungen des DaSein erspüre (also auch erhöre und erlese).

Die Verwunderung des Einzel-DaSein, bei der Erkenntnis des DaSein, die oft genug leider noch in Bedrohung, in Angst, ja sogar bis in Panik hinauf erregt ist.
Und mir ist doch vollkommen klar, dass auch das völlig natürlich ist, sein muss, so weit verbreitet, so normal diese Reaktion ist.

Die Fanatiker aller Rückwärtsgewandtheit, sowohl im Glaubens-Bereich, als auch in Kunst und Wissenschaft, sind dabei nur die Spitze des Eisbergs, dazu brauche ich nur die Wahlergebnisse abzurufen, oder zu fragen: Warum Wir immer noch fossile Brennstoffe verwenden und für bald Alles, was das DaSein so frei anbietet und Wir unbedingt zum Über- und ErLeben brauchen, bezahlen müssen (wie Es auch uns Menschen einfach so frei "angeboten" hat und erLeben lässt; oder hat irgendein Mensch irgendwann einmal, für ALL das bezahlt?).

Und jetzt der Artikel:

Aus Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 09.06.2013, von Yvonne Hofstetter
Titel: Datensammler Ein totalitäres System
Untertitel: Algorithmen beherrschen unseren Alltag. Ob beim Einkauf oder an der Börse: Die digitale Revolution zwingt uns, ständig unseren eigenen Vorteil zu maximieren. Gibt es noch einen Ausweg?

Dort finden Sie das vollständige Original mit Kommentaren des Artikels:

Wieder hat die digitale Gesellschaft eine neue Spezies erschaffen, die uns Arbeit abnehmen soll: Agenten. Ein Designmuster für Algorithmen, die Investmententscheidungen für uns treffen oder den städtischen Lieferverkehr steuern: Agenten finden für alles die beste, effizienteste Lösung. Sie sind Optimierer. Und sie sind besser als wir.

{"Sie sind Optimierer. Und sie sind besser als wir." Die Unrichtigkeiten in der Sprache haben ziemlich sicher mit der Gefühlsmischung zu tun, die diesen Artikel eingefärbt hat, also mit Angst und Verunsicherung im DaSein.
Bin Oliver-August Lützenich frei davon? Aber woher denn, Selbst-verständlich bin auch ich voll davon, aber so als Nach-Leser, also mit ein wenig Abstand zum Gefühlten und Gespürten, mag ich da schon auch bemerken, was an meinen und fremden Aussagen schief ist und das oben zitierte ist schief.
Denn, haben Software-Progrämmchen ein Geschlecht oder gar eine Persönlichkeit? Und, können Handlungsanweisungen (Algorithmen) in Bits und Bytes "gegossen" besser sein, als dieJeniges die es formulieren und einspeisen? Schon die Verwendung des Begriffs "Agent" ist irreführend. Weil, was steckt alles in dem Begriff "Agent"? Doch zumindest ein Mensch, oder? Und was steckt in einer Computer-Handlungsanweisung, einem Programm-Code aus Buchstaben und Zahlen, von einem Compiler übersetzt in Maschinen-"lesbare" An-/Aus-Folgen? ElektroMagnetische Schwingungen. Sie könnten jetzt selbstverständlich anmerken, dass auch das Mensch ein Ergebnis solcher Schwingungen ist, aber ich gebe Ihnen dann zurück: AUCH. Ganz klar, aber eben nicht nur. Und dieses "nicht", was mehr ist als die Schwingungen, die Wir mit einem Programm-Code gemeinsam haben, ist eben so viel mehr an Verschiedenheit, das die obige Aussage: Und "sie" sind besser als wir, so ungefähr alles auslässt, was wir Menschen in Gänze sind und nur das winzige wenige nimmt, was Wir mit schwingenden Elektronen und der Technik darumherum gemeinsam haben. Sind Wir also vom Gefühl her so enorm winzig und wenig, dass schon ein kleines Progrämmchen, welches auch noch von Einigen von Uns geschrieben wurde, besser ist, als wir Menschen es sind?
Können Sie jetzt meinen Ärger beim lesen so vieler solcher Sätze verstehen?
Können Sie jetzt vielleicht nachvollziehen, dass ich ahne, was vielleicht ein Grund so vieler Krisen in Uns ist, was vielleicht ein Grund für so viele schmerzhafte Kollisionen zwischen Uns und unserer UmWelt ist? Dieses Selbst-Lose, dieses blosse DaSein ohne Selbst zu sein, dieses massenhafte Mensch-Sein ohne klare und eindrücklich, wie ausdrückliche Position im und für das DaSein, dieses massenhafte Nur-so-dahinerleben, diese Kleinheit und kaum Vorhandenheit der meisten Menschen, dass schon so eine Handlungsanweisung, ein paar Zeilen lang, für eine Maschine, ein Wesen für Uns ist (Agent) und hat; und schon mehr kann als ein Mensch?
Diese Klammer habe ich als letzte eingefügt und lasse das Andere auch so stehen, weil mehr kann und will ich zu dieser Form der Auseinandersetzung mit Uns und unserem Tun und Handeln auch gar nicht mehr HIER einfügen. Danke.}

In der Investmentindustrie zum Beispiel sind Algorithmen oder „Algos“ gerade dabei, den Beruf des Händlers überflüssig zu machen. Denn Algos treffen auch die besseren Investmententscheidungen. Die Händler dürfen zwar bleiben - aber nur noch als Algo-Babysitter.

Algos sind unermüdliche Datensammler. Sie verarbeiten Marktdaten und setzen sie zu einer Lageanalyse zusammen. Das Ergebnis legen sie dem Entscheidungsträger vor. Und das ist eben nicht mehr der Händler, sondern - ein Algo. Der berechnet dann die optimale Zusammensetzung eines Portfolios. Zum Beispiel im Währungshandel: 5,3 Millionen Eurodollar verkaufen, 2,67 Millionen Pfund Sterling kaufen. Kontrollzyklus: jede Minute. 24 Stunden täglich, fünf Tage in der Woche. Der Algorithmus berechnet und führt die Order aus. Dem Händler bleibt die Aufgabe, die Maschine zu überwachen und zu bedienen.

{Bei mir taucht hier die Frage auf: Warum Handeln Wir? NebenFragen: Macht es für Uns Sinn, den Handel von Unserem Eingreiffen zu befreien und: Wem nutzt diese Herausnahme des Lebewesens Mensch aus dem Geschehen der Maschine? Ich vermute mal: Ja, Uns. Es ist vielleicht eine Befreiung von Aufgaben in der RaumZeit, die (RaumZeit) Wir dann für anderes verwenden können. Tun werden.
Wir optimieren und effizienzieren die Uns zur Verfügung stehende RaumZeit-Phase immer konkreter; Wir befreien Uns (auch damit) von allen Aufgaben und Handlungen, die nicht zum Vergnügen Aller und zur Förderung der Erweiterung von Jedes Einzelnes dienen. Wenn das so als HinterGrund in der Evolution und also auch in Unserem Tun steckt, wäre das doch fantastisch! Alles, was Wir an Aufgaben und Handlungen optimieren, minimieren, delegieren oder gar eliminieren können, befreit Uns für mehr Phantasie. Und die ist doch wohl ein ganz anderes Tun und Handeln - das Freude bereitet - als das Arbeiten und Schuften, das Wir jetzt tun, meist tun müssen, denn die Freude an einer/der Arbeit jetzt und Hier und Heute, ist doch wohl nur sehr sehr sehr wenigen vergönnt, die Allermeisten müssen einfach was tun, weil eben noch alles Notwendige kosten muss. Muss was kosten, weil sonst ist es doch nichts wert und das ErLeben ist doch wohl was wert, oder? Also muss es beschränkt sein, im Mangel sein und was kosten. Das ist die Dynamik des Handels und des daraus entstandenen Kapitalismus. Vermute ich.
Mir ist doch inzwischen auch immer geläufiger, dass, so dumm, wie Wir geboren und auch gezeugt werden (das können Sie am Ende des Artikels noch einmal nachlesen), Wir noch jede Menge Herausforderung und auch Überforderung bis zum Zwang brauchen, bis Jedes die Fähigkeiten, die Es mitbekommen hat, auch wenigstens zur Hälfte nutzt, was ja schon mal ein ziemlicher Gewinn für Unser MitEinander wäre, einfach, weil Wir Einander dann viel besser verstehen, freundlicher und aufmerksamer miteinander umgehen, einfach, weil eine bessere Nutzung Unseres DaSein-Potentials noch jede Menge zusätzliches Vertrauen schafft.
Klar ist Jedes Einzelne DaSein auch Ausser-Gewöhnlich! Logisch. Also stimmt das erste Gefühl schon, doch erst die Gewöhnlichkeit macht Uns fast zur Gänze aus, aus dem Ausser kommt da bis Heute wenig, sehr wenig, was Uns ausmacht, auch kommt da so wenig von dem, was Wir so zum ErLeben brauchen, fast gar Nichts, und das ist verdammt wenig, von der Gewöhnlichkeit kommt bislang daGegen fast Alles. DaGegen! Die Verwendung dieses Pronominaladverbs zeigt schon, dass Wir einander noch fernhalten müssen, weil Unser Verhalten eben noch sehr unfrei ist, weil es noch viel zu sehr nach/von Aussen ist, statt gewöhnlich zu sein, also nach/von Innen berichtet wird, wo doch fast Alles notwendige von dort herkommt und entsteht. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Sie erkennen schon, ich verwende den Begriff "Gewöhnlichkeit" mit einer ziemlich erweiterten Füllung, als vielleicht üblich, auch ohne Abschätzigkeit, die ja da auch noch öfter mitgeschwungen wird. Dazu ein Gedicht:
Gewöhnlich bin ich, ich bin gewöhnlich, ich bin normal, bin schon lange hier und an das Hier auch schon gewöhnt, so weit mir das von Aussen gestattet wird, bin ich gewöhnlich in Berlin zu finden, wenig ausserhalb, gerne auch, aber ganz überwiegend bin ich gewöhnlich ein Mensch mit Frisur und ganz gewöhnlichen Bedürfnissen, da ist wenig ausser, ausser ich bin un-gewöhnlich, aber das bin ich eher sehr selten.
So in Etwa.}

Ein Agent - eine Architektur zur Anwendung von Algorithmen - lässt sich wie ein Haustier trainieren. Mit Belohnungen, wenn er sein Ziel erreicht, und einer Strafe, wenn er sein Ziel verfehlt. Agenten können fast beliebig intelligent werden. Oder sagen wir besser: beliebig einseitig begabt. Und glauben Sie es ruhig: Es ist fesselnd, mitzuverfolgen, wie ein Agent lernt, optimale Investmententscheidungen zu treffen. Man kann ihn problemlos klonen und so trainieren, dass er jedes gängige Investmentinstrument beherrscht.

Aber bei aller Faszination gibt es auch Grund zur Sorge: Längst breiten Softwareagenten sich in unserem Alltag aus, erforschen unser Denken und Tun. In Höchstgeschwindigkeit rechnen uns Amazon, Google und Twitter vor, was wir wollen, tun oder lassen sollen. Es ist ja auch überaus praktisch, wenn die Maschine für uns denkt. Wir wissen ja: Der Optimierer findet die beste Lösung. Wir lehnen uns zufrieden zurück.

Dabei sind wir nicht nur berechenbar, sondern steuerbar geworden. Der Mensch wird zum Erfüllungsgehilfen optimierender Maschinen. Etwa in der urbanen Logistik: Um die Anzahl von Lkws zu reduzieren, sollen an den Grenzen französischer Großstädte Logistikzentren angesiedelt werden, die mit Hilfe von Agenten die Steuerung des Lieferverkehrs übernehmen. Hierzu werden die Lkws mit Tablet-PCs ausgerüstet, so dass ihr Standort über GPS jederzeit metergenau bestimmt werden kann. Zusätzlich werden auf jedem Tablet-PC Agenten installiert, die „ihren“ Lkw repräsentieren und mit einem Optimierer im Logistikzentrum kommunizieren.

In einem Auktionsverfahren bieten die Agenten dem Optimierer die Auslieferung von Päckchen an, abhängig von ihrer Entfernung zum Empfänger oder Warenlager, den Lieferkosten, der Staulage und der aktuellen Beladung ihres Lkws. Das ökonomischste Angebot bekommt den Zuschlag. Der Fahrer fährt nur noch die Routen ab, die ihm der Agent vorrechnet - und wird damit selbst zum Teil der Maschine. Ohne Maschine geht nichts mehr.

Jedes Smartphone kann eine Wanze sein

So ist das auch an der Börse: Im elektronischen Handel ist die Qualität der Handelsalgorithmen so kritisch für den Ablauf wie die zivile Flugsicherung für den Flugverkehr. Wenn die Flugsicherung versagt, ist das katastrophal. Wenn Handelsalgorithmen versagen, weil die Software fehlerhaft ist oder falsch eingesetzt wird, ist das auch katastrophal: Börsenkurse können innerhalb weniger Minuten ins Bodenlose absacken. Ein „Flash Crash“.

Doch es gibt einen eklatanten Unterschied: Handelsalgorithmen werden von der Finanzindustrie nur in den seltensten Fällen mit der gleichen Sorgfalt behandelt wie Flugsicherungssysteme. Denn Qualitätssicherung ist teuer, langwierig und mindert womöglich den Profit. Bis Tests durchgeführt sind, könnte der Markteffekt, den man ausnutzen will, schon verdunstet sein. Darum gilt: Der Optimierer muss so schnell wie möglich eingesetzt werden.

Hinzu kommt aber noch etwas anderes. Viele Händler, Fonds- oder Investmentmanager, die Handelsalgorithmen einsetzen, verstehen überhaupt nicht, wie sie funktionieren. Darum wissen sie auch nicht, wann ein Algorithmus an seine Grenzen stößt - und das System „bricht“.

Sie verlassen sich blind auf ihre Technologen. „Mach mich reich“ ist der alles überragende Wunsch, hinter dem Sorgfalt stets zurücksteht. Häufig beschränkt sich die Sorgfalt auf die Prüfung wenig relevanter Dinge wie die Analyse historischer Handelsergebnisse - doch anhand eines durchschnittlichen Jahresprofits lässt sich die Qualität eines Algos nicht beurteilen.

Ganz hässlich wird es schließlich, wenn Handelsalgorithmen vorsätzlich Falschinformationen ausgeben, um andere Marktteilnehmer auszuspionieren. Im elektronischen Börsenhandel werden gezielt Täuschungsmethoden eingesetzt, um den Handelspartner zum Kauf oder Verkauf zu veranlassen. In der militärischen Forschung heißt das „intentional lying of counterparties“. An der Börse geht es dabei schlicht um Manipulation und die Destabilisierung von Märkten.

Und es ist gut vorstellbar, dass ähnliche Mechanismen auf unseren Alltag überspringen. Die Manipulation hat es leicht mit Mitspielern, die sich gar nicht widersetzen wollen. Denn Optimierer brauchen Daten - und die holen sie sich von Milliarden von Sensoren, die in unseren technischen Gimmicks eingebaut sind: jedes Smartphone eine Wanze.

Das egoistische System breitet sich aus

Ein Trugschluss zu glauben, bisher sei noch keine Technologie in der Lage, die schiere Datenflut, die wir großzügig bereitstellen, zu verarbeiten. Die Wahrheit ist: Es gibt Technologien, die aus all den Daten Schlussfolgerungen ziehen. Auch der Staat setzt sie gerne ein, wie der gerade bekannt gewordene Einsatz des Überwachungsprogramms „Prism“ durch die amerikanische Regierung dramatisch vor Augen führt.

Wir gehen freigiebig mit unseren Daten um, auch weil wir erfahren: Wer hier nicht mitmacht, mit dem will man keine Geschäfte machen. Wer sich widersetzt, ist ausgeschlossen. Wer keine Daten abgibt, kann nicht durchleuchtet werden. Wer kein Facebook-Profil besitzt, hat schlechtere Chancen auf Arbeit. Doch auch dieses System ist fehleranfällig: Experimente haben gezeigt, dass Angestellte, die sich auf offene Stellen ihrer eigenen Unternehmen beworben haben, von deren Screening-Software als ungeeignet aussortiert wurden.

Darum: Halten Sie Ihre Daten zurück. Wehren Sie sich gegen jede Erfassung, jeden Handel mit Ihren Daten, sei es durch Einwohnermeldeämter oder Finanzbehörden. Ihre Daten beschreiben Ihre Persönlichkeit. Wir Technologen wissen, was wir aus Ihren Daten machen können. Wüssten Sie es auch, Sie wären entsetzt.

Und es gibt noch eine schlechte Nachricht: Das System aus Optimierern und Algorithmen breitet sich rasant aus, die Struktur des Internet macht es höchst robust. Anders als bei einem zentralistischen Design kann man nicht den Stecker ziehen, um es aufzuhalten.

Es bleibt also die bange Frage, was aus uns Nutzern werden soll. Wie sollen wir das ertragen - eine immer stärker werdende Kontrolle und Steuerung, verbunden mit dem Leistungsprinzip des Optimierers, immer der Schnellste, der Beste, die Schönste sein zu müssen? Wir haben es mit einem totalitären System zu tun, das in alle unsere sozialen Verhältnisse hineinwirkt.

Und es gibt sich nicht einmal mehr Mühe, sich zu tarnen. Das System der steten Optimierung des eigenen Vorteils ist auch in sozialen Netzwerken oder im Social Shopping längst zu finden, wo Konsumentendaten mit persönlichen Daten fusioniert werden, um eine noch höhere Ausbeute an Werbeeinnahmen zu schaffen. Von dort breitet sich das egoistische System immer weiter aus.

Lernende Algorithmen vergessen nicht

Doch seine Fokussierung auf die Optimierung des eigenen Vorteils ist zugleich seine Schwäche: Wir kennen die Zielfunktion des Systems und seine Optimierungsparameter. Wir wissen, das Gegenüber soll mit allen Mitteln, auch denen der Täuschung, übervorteilt werden. Was also außer dem eigenen Vorteil könnten wir noch optimieren?

Wir müssen erforschen und erproben, ob kooperative Aktionen wie der freiwillige Verzicht das Gegengift sind, welches ein egoistisches System langfristig zur Strecke bringen kann.

Schon die Reflexion über die falschen Verheißungen von Automatisierung und Optimierung unserer selbstsüchtigen Ziele bedeutet Abkehr vom Mainstream. Der Widerstand kann dort einsetzen, wo wir wieder Standpunkte einnehmen: Im Widerspruch zum Relativismus der letzten vierzig Jahre, in dem alles „gleich gültig“ geworden ist.

Es gilt, sich neu zu besinnen auf das, was uns von der Summe aller Optimierer unterscheidet: das Nachdenken über unsere menschliche Würde und darüber, was vernünftig ist. Die Heranbildung unserer jungen Generation zur Marktarbeiterschaft, die den Bedarf an Fachkräften decken soll, reicht dafür nicht. Erst durch Bildung von Herz und Gewissen können wir in einen Widerspruch eintreten, der nichts anderes bedeutet als eine Rückbesinnung auf „das Wahre, das Gute und das Schöne“.

Wenn wir nichts aus der Geschichte lernen, dann haben uns lernende Maschinen wirklich etwas voraus. Lernende Algorithmen vergessen nicht, und ihre Erinnerung kann in ihrem genetischen Code auf die nächste adaptierte Generation weitervererbt werden. Im Unterschied dazu beginnt jedes Neugeborene ganz von vorn. Es ist heute in unserer Verantwortung, ihm auch in Zukunft die Freiheit zu bewahren, die uns zu Menschen macht.
Ende FAZ-Artikel

Montag, 24. Juni 2013

HirnForschung

Da *ich gerade eben einen längeren Beitrag zur Aufklärung des persönlichen Bewusst-Seins wiedergelesen habe, den ich schon im August 2012 hier im Verantworten-Blog eingestellt hatte (siehe dazu den Link ganz unten), fand *ich gerade auch passend dazu, einen Tagebuch-Eintrag aus dem selben Jahr der dort grundierenden arte-Doku, aber auf einer anderen arte-Doku über das Gehirn basierend.

Verwirrend, *ich weiss. Aber Sie wissen, das Gehirn ist ein noch immer heisses Thema, Wir entdecken gerade UNSER Gehirn, ach, ist schon faszinierend das, ja, ist es ja auch, das Herz haben Wir ja nun schon lange genug abgeklopft und abgehört, wird also langsam auch RaumZeit für das Organ zwischen den Ohren. 

Auch Ihnen möchte *ich dazu, wenn Sie an Etymologie interessiert sind und ein paar Nebenbemerkungen dazu lesen möchten, einen Beitrag empfehlen, den *ich schon im Dezember 2011 hier im Verantworten-Blog eingestellt habe: "Das Ge[h]-"Hirn" in der Periode". Und nicht zu vergessen, den für mich und viele Leses bestimmt eindrücklichsten Beitrag zum Thema Grösse und Wirkung des menschlichen Bewusst-Sein in der SprechLichtung:
http://sprechlichtung.blogspot.de/2012/06/die-minderheit-des-denkens.html
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Aussicht
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Hier nun der Tagebuch-Eintrag zum Thema Hirn-Forschung, mit dem Titel: Körperlos?

In Klammern:
Verzeihen Sie *mir den Furor und die harten Worte, aber *ich bin gerade noch dabei das Selbst in seiner Gänze und Ganzheit und Einmaligkeit und Verletzlichkeit und seinen Möglichkeiten zu entdecken und da kommen so ein paar andere Menschen daher und fangen das zerreden und zerteilen und das missverstehen dessen an, was Da ist (DaSein), da kann ein-Es schon nervös werden und auch ein wenig wütend, dass andere ein-Es die Ganzheitlichkeit verzerren oder sogar ver[ur]teilen wollen!

Nein, verdammt, ich bin EINS und Sie sind ZWEI, oder was auch Immer, aber ein Ganzes auf jeden Fall und das lassen Wir uns nicht zerreden oder auch zerdenken, dass das klar ist! 
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Hier finden Sie ein paar Daten zu dem oben erwähnten Forscher:
http://de.wikipedia.org/wiki/Miguel_Nicolelis
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Schluss mit dem Ausweiden der Lebendigkeit!

Alles ist immer nur Teil und nichts Ganzes und nichts Halbes, sondern immer nur unmassgebliches Teil(chen). Nö, *ich mach da nicht mehr mit, *ich bin Ganz und das bleib *ich auch, bis das der Tod uns (;-) scheidet.
Und Sie?

Hier der Link:
http://verantworten.blogspot.de/2012/08/wie-ist-bewusst-sein.html

Mittwoch, 19. Juni 2013

Aufstehen!

Nun breche ich mal eine Lanze für Schwachheiten und Unsicherheiten und nicht so gerne erhörtes, aber ich riskiere es und manchmal wird Eines ja sogar dafür belohnt, aber meistens ... naja, aber es ist einfach auch natürlich und wahrscheinlich (bis Jetzt!) meist sogar notwendig, das Schwache, das Weiche in Eines - oder auch in ALLES -, das "Verlieres" in Eines, so stark wie nur möglich zu verdrängen, ..., - das hilft die rüpelhafte umsichtslose getriebene Lebendigkeit, die das "Schwache" gerne vernichtet oder zumindest bedroht zu täuschen -, und dabei wenigstens versteckt zu bewahren und dahinter heimlich weiterzuentwickeln. Noch braucht das DaSein ja die Heimlichkeit.

Wenn es dann doch mal auftauchen muss, um Luft zu schnappen, denn Wir Alle sind ja nun auch Sauerstoff-Abhängige, also muss auch das Verdrängte ab und an nach Luft schnappen und wenn es dann also mal auftaucht, ist es ganz gut, es auch auf die Mit-Welt zu verteilen, denn vielleicht kommt es ja daher, oder?

Aber erst mal kommt der Blog-Autor drann

Sitzt zwar in Eines mittendrinn, aber muss ja nicht alleine dort entstanden sein?
Wie dem auch sei, eines späten Nachmittags, ich sass so herum, noch im letzten Tageslicht, da kam es hoch, die verdrängte Eins-ich-t ins-m ich und forderte Aufmerksamkeit.
Da musste ich erst mal ziemlich Schlucken, weil so einfach Schwach darf Mensch doch nicht einfach so DaSein, aber ich schluckte vergeblich, es forderte Bewusst-Heit, aber ist es auch die Wahr-Heit?
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Gib dem Zweifel eine Lücke, damit Es sie auch überbrücke.
Dafür ist Es doch im DaSein gut, wenn Es das auch selten tut.

Das ist doch verrückt, oder?
Stellen Sie-s ich das mal vor, da kommt so ein Gefühl einfach hoch, oder runter, aber egal, kommt einfach so daher, schnappt sich im Wernicke-Areal ein paar Worte, setzt sie im Broca-Areal zusammen und schleust sie dann einfach so ins Bewusst-Sein ein, das ist doch eine Frechheit oder, und Mensch kann-s ich kaum mehr dagegen wehren, dass es so was tut, sich einfach der Sprache beMächt-igt, so ein Gefühl, so einfach, also wirklich!
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Nebenbei: Die schöne PapierRose vor dem "*ich", in der obigen Tagebuch-Seite, bin Oliver-August Lützenich, aber das haben Sie ja längst erkannt, es ist eine kleine Besonderheit, in all den vielen anderen ich, die Sie sind, die Wir sind, die schöne Rose, mit dem Herzchen über dem i, ist nur Eines, Sie können-s ich ja anders gestalten, aber im Computer kann Oliver-August Lützenich das noch nicht. Noch nicht.

So ist das Verdrängte, das Bestimmende, das vermeintlich Geringste, das Wichtigste, das ist eine ErKenntnis, die mich immer wieder fast vom Stuhl wirft, weil ich nicht verstehe, ob das Wichtigste jemals ohne den Schein auskommen wird?
Der Philosophie, den Religionen und auch Freud sei Dank, dass sie das Wichtigste immer wieder auch vor den Anschein stellen, der Uns so blendet und Uns damit auch immer wieder auf- und anzeigen, wie wenig Verantwortung für das persönliche DaSein und für das allgemeine DaSein im Uns bestimmenden noch enthalten ist, wie rücksichtslos noch die Freundlichkeit und das Verständnis missbraucht werden und wie rückhaltlos noch das Vertrauen in Uns und für das DaSein noch im Bestimmenden herumschwebt.

Es ist da, es wirkt also auch, es kitzelt die Neuronen mit Schmerzen, damit Wir irgendwann einmal aufstehen und Uns gelten lassen, wie Wir sind und was Wir sind und was Wir noch alles tun können, ohne Uns beständig bedrohlich und beängstigend und vernichtend auf die Nerven zu gehen. Vielleicht hilft es ja zu begreiffen, das Keines, das Da ist, dafür eine Rechtfertigung oder gar eine Entschuldigung braucht, und ebenso, das Wir endlich anerkennen, dass für wirklich Alle reichlich vorhanden ist, von Allem, das Eines und Alle brauchen: auch wenn der AnSchein noch eine andere Botschaft abstrahlt.
Also, bleiben Sie gesund und mir trotzdem gewogen.

Montag, 10. Juni 2013

Was ist endlich?

Da schwingt doch beständig die Frage im Tagesablauf mit, ja, was ist denn das nun schon wieder, das liegt doch sonst immer ..., wie kommt das denn dahin und manchmal kann Eines schon ein Staubflusen aus dem Konzept bringen und das Denken erregen, der Blick bleibt hängen und das Fragen beginnt: Hmm? Wo kommt nur der Staub her, kann Mensch den nicht bändigen, aber Nein, Mensch kann nicht, weil Mensch auch aus Staub ist und zu Staub wird, wenn Es vergeht und verweht, aber das wollen Wir doch noch gar nicht wissen, aber so ein Staubflusen muss jetzt erst mal eingeblasen werden in den Staubsauger, bevor es das Mensch wird, so, endlich ist der Staubflusen wegg, endlich ...
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Muss das denn immer sein, dieser Bezug auf das Absterben? Ist doch noch lang hin. Jetzt hör doch mal "endlich" auf damit. Ist doch klar, dass es keine Unendlichkeit im DaSein gibt, entweder Endlich und Da oder unendlich und eben Nicht-Da. Wissen Wir doch schon längst. Und, was jetzt?

Freitag, 7. Juni 2013

Ein zwei DaSein-Gedicht

AufGrund der aktuellen DaSein-Befasstheit dieser Blogs, hob *ich einen jüngeren Schatz von der SprechLichtung hierher, fügte noch ein paar Worte an und hin und stellte ein wenig um, was schon matt war; damit es wieder glänzt und schon ist es wieder aktuell[er] und dann auch noch ein Foto dazu, zur Auflöckerüng, so zwüschendrönn, alöso vüll Späss dömüt (mögen Sie auch so gerne Ümläute?).
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Der Autor wartet auf die U-Bahn.
Die Station ist unschwer zu erkennen.
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Was ist Erkenntnis?
Was ist es nicht?

Dazu zwei Gedicht.
Was wäre, wenn es nur ganze Sätze gäbe und keine halben nicht, dann wären Wir nicht, weil Wir auch nur halbe Sätze sind, weil Wir bisher bestenfalls halbe Sätze sind, weil Wir gar nie ganze Sätze sein dürfen, sonst ist das DaSein verschwunden, das aus nur halben Sätzen besteht, Sie verstehen nicht?

Zuerst ein schmerzvolles Gedicht aus dem DaSein und dann ein wenig Philosophie in Form eines zweiten Gedichts. Viel Freude damit, trotz des Leids, das ebenfalls enthalten ist, aber auch das ist Erkenntnis, dass das Eine ohne das Andere nicht[s] ist:

Nörgeln gilt nicht, gilt nicht, gilt nicht,
aber manchmal habe ich keine Lust mehr,
etwas zu tun, etwas zu tun, etwas zu tun,
was ich auch tue, der Schmerz bleibt,
hartnäckig, breit ausgebreitet in mir,
allen Mut und Zukunft verstellend,
alles ist umsonst, keucht die Stimmung,
was ich auch tue, führt zu keiner Besserung
der Laune und erregt auch keine Freude,
die bleibt, die anschwillt, die das Leid
im Zaum halten könnte, die dem Leid 
gleich ist, eine bleibende Freude am
DaSein, der Sommer ist wie der Winter,
wie der Frühling, wie der Herbst, immer
hoffe ich auf Besserung, doch das Kind,
das ich war, weint und ist verschämt 
abgewendet, von der Umgebung UND
vom InnenRaum, was bleibt da noch?
wenn das Selbst schmerzt und die anderen
Selbst abgeschirmt sind; selbst schmerzen,
wenn die Hilfe nur Plattheiten bereithält,
wenn aus dem Selbst jeder Anschub für
ein neues Vertrauen und jede Energie
für die Freude fortgeprügelt und geschrien
wurden und kein Nachschub zu finden ist.
Aber ist das Ausscheiden aus dem Lebendig-
Sein eine Alternative, ist das Nicht-Sein
eine gelungene Flucht aus dem Schmerz?
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Nicht, dass Sie glauben, die Traurigkeit,
ja sogar die Verzweiflung kämen ohne
Farbe aus. Das tun sie nicht.
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Ich hätte dem Gedicht gerne eine lichten, einen hellen, einen Freudvollen SchlussSatz verpasst, aber manchmal gelingt das einfach nicht, weil gerade kein Lampe greifbar ist, oder eine sanfte Verbesserung des Schmerzes und was bleibt dann, selbst an einem so schönen Tag, wie Heute: Traurigkeit.

Die Frage am Schluss, ist für m*ich zumindest, längst mit einem (vorläufigen) Nein beantwortet. Die Vorläufigkeit ergibt sich dabei aus der Endgültigkeit des Todes, die das DaSein als-s ein Ende anerkannt hat.

Das DaSein ist aus einer Winzigkeit geworden, ist vielleicht die Befreiungs>Bewegung aus einer qualvollen Enge, ist die SehnSuche nach Mehr, als nur das eine Einzige Selbst-Sein, ist der Ruf nach Gesellschaft, nach Abwechslung im Einerlei der Eigenheit und der Langeweile des immergleichen Blicks in den Selben Spiegel, mit dem immergleichen Rückblick des Selben Selbst, in einer Harmonie, die keine Verwechslung kennt, weil DasSelbe dasselbe ist, DasSelbe ohne AbWeichung ist, weil DasSelbe stets nur Alleine ist, das SEIN ALLES ist, ohne Unterschied ist, ohne Verschiedenheit ist, einfach Vollkommen ist, gelangweilt ist, so EINS, so Ganz, so bruchlos, so farblos, so a-symmetrisch, so un-Gleich, so ohne Gleichen, so ALLEIN!
Verdammt!

Da ist es doch kein Wunder, dass es mal Ur-Knallt oder?
Das Selbst teilt, aufteilt, zerteilt, verteilt, um verschieden zu Sein, um endlich Gleich zu Sein, in Gleich-[Raum]Zeit eingeteilt, in Gleich-Raum[Zeit] ausgeteilt, mittendrinn und nebendrann, ein Zwei Sein, in Zwei Sein, ein DaSein aufgeflogen im SEIN, Nicht mehr ALLEIN-Sein.

So entstand mit den DaSein das Nicht, wo vorher einfach ALLES war.

ALLES war.
Nicht[s] ist.
DaSein wird.

Jetzt ist.
Nicht[s].
Was wird?

Mittwoch, 5. Juni 2013

Die Reduktion des SEIN

In diesem Beitrag geht es um die Erkenntnis der Reduktion.
Mir ist klar, dass den Meisten des Leses, schon klar ist, dass das DaSein eine Reduktion des SEIN ist, *mir wird es erst langsam klarer. Unser ErLeben ist also nur möglich, in dem die alles überwältigende Vielfalt des SEIN auf wenige Formen, Farben, Geschwindigkeiten und Bewegungs-Richtungen begrenzt wird. Ein Bespiel dafür ist auch die Sprache.

Wissen Sie, was das schwierige an / in das Sprache ist?
Etwas "nur" zu beschreiben. Ohne es dabei zu fühlen, zu riechen, zu hören, zu spüren, zu sehen, zu schmecken; also, ohne es Selbst als Ganzes (insgesamt) wahrzunehmen. Z.B. für ein ander-Es, dass das Beschriebene nicht wahrnehmen kann!

Sprache ist eine überaus reduzierte Wahrnehmung.
Beschreiben Sie doch mal das:
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Allerdings, ohne das Wort zu benutzen, das für diese Pflanze normalerweise so dasteht. Ohne das Wort also, welches für all die Billionen und aberBillionen verschiedenen Pflanzen dieser Spezies steht, die schon gewachsen sind und noch wachsen werden, sondern wirklich nur genau diese dort abgebildete Pflanze.

Sie hängen, oder?

Tja, die Schwierigkeit der Sprache ist die Beschreibung, ist die Genauigkeit. Die Sprache vergröbert Alles und Jedes bis fast zur Unkenntlichkeit und doch finden Wir uns in und mit ihr ganz passabel zurecht.

Aber etwas so "einfaches", wie das oben abgebildete Lebewesen in seiner ganzen Einzigartigkeit und Verschiedenheit zu beschreiben, überfordert Uns noch, da fällt den Meist-Es nur ein Wort ein. Vielleicht den Kenn-Es noch die genauere Bezeichnung des "Typs" dieser Pflanze und die Jahreszeit, aber beim Wuchs wird es schon schwierig, bis unmöglich.

Ausser, das Mensch ist ein wirklich herausragendes Mathematik-Es, mit allen Kniffen der Formeln für Formen und Lage und Richtung in das RaumZeit, mit allem, was die Chaos-Theorie (Fraktale), die dynamischen Gleichungen und die Geometrie so hergibt, von den Wurzeln, bis in die Spitzen der Äste und Blätter (wenn sie den blüht, die Pflanze).
Und es wäre ein sehr sehr umfangreicher Text, diese Pflanze zu beschreiben, deswegen belassen Wir es bei einem Wort: Linde.

Aber reicht Uns diese Form der Optimierung und Wegglassung von Informationen für die Aufgaben der Zukunft?
Das Sprache ist noch Einfach, sehr einfach, sehr inkonkret, sehr ungenau, ohne die Sinne, ohne das Mathematik, ohne das Logik, das Sprache ist noch am Anfang.
Wird Es (das Sprache) eine Erweiterung um wesentlich mehr Genauigkeit in der Beschreibung überleben?
Das ist doch eine aktuelle Frage, oder?

Die Frage, die das Sprache ja auch stellt, ist doch die, nach dem, was Es zu leisten fähig ist: Zu was ist das Sprache in der Lage? Und wobei muss Es passen. Wann, genauer, ab wann brauchen wir Menschen ein anderes Instrument und Instrumentarium um die Informationen, die wir Menschen mehr und mehr entdecken, die feiner und immer feiner werden, von einem Punkt zu einen teilweise sehr weit entfernten Ort zu übermitteln?


Das Sprache, so wie Es jetzt ist, muss schon jetzt fast kapitulieren. Oder?

Zurück zur Reduktion.
Wenn die Lebendigkeit also eine Eindämmung der Möglichkeiten des SEIN ist, da das DaSein also eine Beschränkung / Begrenzung des SEIN ist, könnte ein-Es doch auch fragen: Was verbirgt das SEIN im DaSein, vor dem DaSein, was geht noch, allerdings nur um das DaSein herum?

Und diese HandlungsArt des Verbergens und Begrenzens, die das DaSein erst erschaffen hat (Schöpfung!), steckt ja auch in allen Inhalten des DaSein drinn.
Oliver-August Lützenich bin nur deshalb Da, weil *ich begrenzt bin. In Allem, was *ich bin, bin ich begrenzt / beschränkt, in Haut, nein, richtiger: in Häuten, in sehr vielen Häuten, von der Grundsubstanz, bis an den "Rand" des Universums, eine weitere Haut um die engere und ich bin beschränkt in der Ewigkeit einer Lebendigkeit, nur einer, und ich bin auch beschränkt in der ...

Wenn also das SEIN die Reduktion wieder zurück nimmt, aus welchem Grund auch immer, wenn für die Reduktion überhaupt ein Grund vorhanden ist, dann Ade DaSein.
Wenn die Häute und darin auch die RaumZeit platzen, dann ...